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am 14. März 2011
Die Autorin schafft es auf gezielt strukturierte Weise, dem unerfahrenen Studenten dieser Disziplin einen belastbaren Überblick über die Forschungsschwerpunkte und Gedankengänge der Übersetzungswissenschaft seit der Antike zu geben. Dabei ist besonders die fundierte Literaturauswahl hervorzuheben, die - wie die Autorin selbst im Vorwort anmerkt - ausdrücklich für das weitere Selbststudium der Originale motivieren soll.
Bevor Koller oder andere Einführungen in die Übersetzungswissenschaft gelesen werden, die sich auf eigene Theorien der Autoren beziehen, sollte zuerst Stolze herangezogen werden, um die einzelnen Theorien in das Ganze einordnen und bewerten zu können.
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am 29. September 2014
Zur Vorbereitung auf mein Studium (M.A. Literarisches Übersetzen) habe ich mir Studienbuch „Übersetzungstheorien“ besorgt: Obwohl ich seit Jahren freiberuflich nebenbei übersetze, hatte ich mich nie mit der Theorie hinter der Praxis beschäftigt und wollte diese Wissenslücke unbedingt vor Beginn des Semesters füllen. Ich hatte vorab keine besondere Vorstellung davon, inwieweit der Bereich Übersetzungswissenschaften klar begrenzt ist – doch bereits in der Einleitung zeigt die Autorin auf, dass es sich dabei keinesfalls um einen einheitlich definierbaren Forschungsgegenstand handelt. Die Aufzählung der verschiedenen Bezeichnungen für die Theorie des Übersetzens allein gibt schon Grund zu staunen – und weckt die Neugierde, mehr darüber herauszufinden, was der Thematik ihre Komplexität verleiht.

In einem kurzen ersten Kapitel erklärt die Autorin die Vorgeschichte der Übersetzungstheorie und die historische Rolle des Übersetzers. Am Ende dieses Kapitels wird eine der zentralen Fragestellungen in einem Kommentar der Autorin klar deutlich: Der grundsätzliche Streit zwischen der abbildend-wörtlichen („treuen“) und der sinngemäß-übertragenden („freien“) Übersetzung. Diese hilfreichen und sinnhaft resümierenden Kommentare begleiten den Leser durch das gesamte Buch und bringen die erläuterten theoretischen Ansätze stets prägnant und gut verständlich auf den Punkt.

Das Buch an sich ist in fünf große Abschnitte unterteilt: Der Blick auf die Sprachsysteme, der Blick auf die Texte, der Blick auf die Disziplin, der Blick auf das Handeln und der Blick auf den Übersetzer. Eine abschließende zehnseitige Zusammenfassung bringt die zentralen Themen und Fragestellungen („Was wäre der Inhalt einer Wissenschaft vom Übersetzen?“) nochmals auf den Punkt, so dass die Intention des Buches abschließend noch einmal deutlich sichtbar wird: „ein Überblick über wichtige übersetzungswissenschaftliche Ansätze (…), die in ihrem Grundansatz vorgestellt und in ihren Berührungen, Überschneidungen oder Gegensätzen voneinander abgegrenzt wurden.“ Besonders zu betonen ist, dass keiner Theorie und keinem Ansatz die Kompetenz zugesprochen wird, die anderen abzulösen oder besser als die anderen zu sein. Vielmehr geht die Autorin darauf ein, dass die geschickte und sinnhafte Kombination von Elementen aus verschiedenen Ansätzen ein Weg ist, um theoretische Positionen unter einander und vor allem diese auch mit der Praxis zu vereinen. Denn: „Praxis ohne Theorie ist funktionaler Leerlauf, und Theorie ohne Praxis ist tote Begrifflichkeit.“

Bei aller Komplexität der Thematik schafft es die Autorin doch stets, die Theorien leicht verständlich zu erklären. Auch ermutigt sie mehrfach dazu, Referenzen, die im Rahmen des vorliegenden Titels nicht näher erläutert werden konnten, selbst nachzuschlagen und sich so in den für den jeweiligen Leser relevanten Bereichen weiterzubilden. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass nach dem Blick auf die abstrakten Konzepte auch der Blick auf Text und Übersetzer erfolgt – und dass auch kulturelle Einflüsse, wie beispielsweise feministische Translation, in den Kanon der in der Übersetzung relevanten Themen mit aufgenommen wurden. Die Autorin zeigt in Summe, dass das Feld der Übersetzungswissenschaften in seiner Komplexität viele Ansatzpunkte für Forscher bietet – und dass für die Tätigkeit des Übersetzens weitaus mehr gefordert ist, als nur zwei Sprachen zu sprechen.
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am 8. September 2012
Das Buch wurde mir bei einem Kurs, zum Thema Interpretations- & Übersetzungstheorien empfohlen.
Heute empfehle ich es gerne weiter, denn hierin findet man wirklich einen hilfreichen, gut verständlichen Überblick in dem es sich schnell nachschlagen lässt.

Die kindle Version (Auflage 5) ist hervorragend! Textstellen markieren, vom Inhaltsverzeichnis zum Kapitel springen, Lesezeichen setzen, alles kein Problem. die Schrift ist gut lesbar, Absätze klar wie bei der Druckversion und einzoombar (was man nicht bei jedem Ebook sagen kann).

Besonders erfreulich empfinde ich, dass mit einem Klick auf eine Fußnote im Fließtext man zu der betreffenden Quellenangabe springen kann und mit dem Zurückknopf genauso flott wieder im Text ist.
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am 17. Oktober 2015
Das Buch habe ich mir auf Rat meines Professors für Translationswissenschaften angeschafft und aus Neugierde schon 1- 2 Kapitel gelesen. Es ist wirklich sehr verständlich und einleuchtend verfasst, außerdem auch für "Nicht-Sprachwissenschaftler" geeignet. Sehr interessant ist dabei die Geschichte des Übersetzens, die zwischendurch zum Verständnis der heutigen Verhältnisse aufkommt.
Für Schule/ Uni/ Beruf und auch für Laien ein wirklich tolles Buch :)
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am 3. April 2001
Ich beschäftige mich schon länger auf wissenschaftlicher Basis mit diesem Buch und möchte zu Wort bringen, daß dieses Buch von Radegundis Stolze ein sehr hilfreiches Buch für Neuanfänger in der Übersetzungswissenschaft ist. Es bietet einen geordneten, zusammenfassenden und objektiven Überblick über sämtliche Werke bezüglich der Übersetzungswissenschaft. Ich bin der Meinung, daß das Buch "Übersetzungstheorien" von R. Stolze die wichtigste Basis für den Fortschritt dieser Wissenschaft ist.
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am 14. Januar 2011
Dieses Buch ist nur zu empfehlen für die, die sich näher für die Übersetzungswissenschaft interessieren, vor allem für Studierende des Fachbereichs. Es ist sehr hilfreich für einen allgemeinen Überblick über den kronologischen Ablauf und über den aktuellen Stand der Übersetzungswissenschaft.
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