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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Streitbares, aber sehr gelungenes Tagebuch!
Dieses Buch zeigt den Sex der 90er: offen und frei von Tabus. Eine Entdeckungsreise in das Sexleben einer 21jährigen. Natacha hält einfach immer ihre Digital-Kamera daneben und filmt ... sich selbst, ihre Liebhaber und Freundinnen. Es gibt offenbar nicht viel, was sie noch nicht probiert hat. Ihre Bilder sind ohne Schnörkel oder Artwork, haben den...
Am 29. Mai 2000 veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kunst liegt noch immer im Auge des Betrachters!
Auffällig, dass dieses Buch entweder nur einen oder immer gleich 5 Sterne erhalten hat, in den vorherigen Renzensionen! Um Pornographie handelt es sich hier sicherlich nicht. Die schlechte Qualität mancher Aufnahmen beweist ihre Echtheit und die spontane Entstehung, sie ist kein Beweis für mangelndes Talent, welches von der Autorin ja auch gar nicht...
Am 22. August 2000 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kunst liegt noch immer im Auge des Betrachters!, 22. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Diaries. (Gebundene Ausgabe)
Auffällig, dass dieses Buch entweder nur einen oder immer gleich 5 Sterne erhalten hat, in den vorherigen Renzensionen! Um Pornographie handelt es sich hier sicherlich nicht. Die schlechte Qualität mancher Aufnahmen beweist ihre Echtheit und die spontane Entstehung, sie ist kein Beweis für mangelndes Talent, welches von der Autorin ja auch gar nicht für sich beansprucht wird. Für mich handelt es sich hier um eine junge Frau, die Ihre exhibitionistischen Neigungen und damit Ihre Sexualität mittels jener permanenten Dokumentation auslebt - keineswegs verwerflich in meinen Augen! Gerade in dieser authentischen und tabulosen Vorgehensweise findet sich doch die wahre Erotik, die diese Photos eben von gestellten Aufnahmen abgrenzt. Ob man als Betrachter nun diese schonungslose und direkte Darstellungsweise (gekoppelt mit den allzu verworrenen Perspektiven) ansprechend findet oder nicht, das sei freilich jedem selbst überlassen. "Digital diaries" ist zweifellos EINE von vielen Seiten der Natacha Merrit, die es für jeden von uns zu akzeptieren gilt. Davon mal abgesehen scheint die Autorin ja recht erfolgreich zu sein, gönnen wir es ihr.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Streitbares, aber sehr gelungenes Tagebuch!, 29. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Diaries. (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch zeigt den Sex der 90er: offen und frei von Tabus. Eine Entdeckungsreise in das Sexleben einer 21jährigen. Natacha hält einfach immer ihre Digital-Kamera daneben und filmt ... sich selbst, ihre Liebhaber und Freundinnen. Es gibt offenbar nicht viel, was sie noch nicht probiert hat. Ihre Bilder sind ohne Schnörkel oder Artwork, haben den Zauber des Augenblicks. Sie zeigt alles ... ohne jedoch pronographisch zu sein, einfach nur weil es ihr Spass macht. Achtung: Der Text dazu ist auf englisch. Ohne die kurzen Stories zwischen den Bildern ist es nur halb so interessant.
Die grundverschiedenen Kommentare auf dieser Seite zeigen, wie interessant es ist, sich eine eigenes Bild zu machen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein einzigartiges Werk !!!!, 11. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Diaries. (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hält einen gefangen. Es ist durch und durch pornographisch! Nein, nicht schmutzig pornographisch, sondern mit sehr viel Stil und Kunst. Wer sich das Buch das erste Mal ansieht, mag erst etwas von der Offenheit der Autorin schockiert sein, doch findet bald heraus mit wieviel Stil die Fotos gemacht sind. Dieses Buch zeigt die modernste Aktfotographie, die ich jemals erlebt habe. Eine Gradwanderung zwischen Voyeurismus und erotischer Makrofotographie! Ein Muss für jeden Liebhaber moderner Aktkunst. Ein einzigartiges Werk, das seinesgleichen sucht. Ich freue mich bereits jetzt auf einen Nachfolgeband von Natacha Merritt !!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Licht am Fotohimmel, 1. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Diaries. (Gebundene Ausgabe)
Eine Idee! Hier wird mal nicht kopiert und imitiert sondern mit einer neuen Technik eine neue Sichtweise vermittelt. Obwohl nur Fleisch im Bild ist, ist das Buch nicht besonders erotisch, dafür lässt es der Phantasie zu wenig Platz. Für ein (gelungenes) Experiment ist Sex aber sicher ein interessanteres Thema als Blumen. Wer die stilisierten Szenen von Newton, Blum etc. nicht mehr sehen kann, wird sich über Digital Diaries freuen. Die fehlende Authentizität des "Diary" ist kein Manko, wer erwartet das schon? Die Texte sind allerdings sehr platt und taugen nur zur räumlichen Trennung der shots.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eventuell ein Kontrapunkt zur "Emanzipation der Frau", 25. Februar 2003
Von 
johannes (salzburg Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Digital Diaries. (Gebundene Ausgabe)
Vielleicht liegt die Bedeutung dieses Buches darin, dass eine junge, neugierige, selbstbewusste Frau in dieser Arbeit zuerst für sich mit dem über Jahrhunderte gewachsenem Klischee aufräumt, dass die Sexualität der Frau weitgehend passiv, empfangend und nicht aktiv extrovertiert zu sein hat.
Sie setzt damit einen Kontrapunkt zur "Emanzipation" der Frauenbewegung, vor allem der 60-er und 70-er Jahre, wo es in diversen Frauen Wg`s schon suspekt erschien, Kerzen, so lange sie nicht dem Zweck des Abbrennens dienten, ihrer Phallushaftigkeit wegen, stehend aufzubewahren.
Vom künstlerischen oft wie ein Skizzenbuch,vieles genial gesehen und also komponiert, manches auch platt und nicht besser als schlechte Dessouswerbung, von Tag zu Tag verschieden und noch lange nicht fertig, immer auf der Suche (nach sich selbst vor allem und...)... und das ist gut so!
Psychologisch, vielleicht soziologisch wichtig der Wert des Brechens mit Tabus, sie tut dabei niemandem weh, ausser dem wehen und verdorbenem Auge und Herzen, ganz sicher nicht dem des neugierigen, gesunden, sinnlich,liebevollem Betrachters.
Sex als no-crime, das in seinen mannigfaltigen Facetten als schön, essentiell, als ein Weg der Selbsterfahrung und Selbstdefinition verstanden, ausnahmsweise mal nicht hinter verschlossenen Türen geschehen muss.
Und angenommen es gibt ein natürliches Schamgefühl mit dem Natacha Merritt hier bricht, dann sind die "digital diaries" zumindest ein ganz schönes Stück - notwendiger - "dreckarbeit".
Pornographie oder nicht-was soll der Streit- Sinnlichkeit und Liebe schimmern allemal noch genug durch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschende Perspektiven und Bildaufteilung, 5. September 2002
Von 
S. Weisenberger (Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Digital Diaries. (Gebundene Ausgabe)
Natacha Merritts Buch ist Pornographie. Wen das nicht stört, wen explizite Nahaufnahmen nicht verschrecken, kann in diesem Buch Erstaunliches finden.
Der Fotografin gelingt es, wundervoll stimmungsvolle Bilder einzufangen, die das Gefühl eines Schnappschusses hinterlassen, teilweise den Zuschauer in die Rolle eines Voyeurs drängen.
Trotzdem sind die Bilder fotografisch durchdacht, überraschend und wunderschön.
Knisternde Erotik und überraschende Bilder. Was für ein Genuss.
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3.0 von 5 Sternen Not as cool as the shiny metal cover, 19. September 2000
Von 
Jonathan J. Casey (the twin cities) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Digital Diaries. (Gebundene Ausgabe)
It's unfair and ridiculous to brand this book as a youth culture failure. I can think of quite a few older phtographers who get a lot more silly and self-indulgent than Merritt. On the other hand, it's not a success. Introduced to this book in the pages of "Erotica" magazine (which featured the Eric Kroll interview reprinted in this collection), I was very attracted to the intimacy of the photography and what seemed like a candid atmosphere. It isn't quite that. In fact, while it purports to be a journalistic account of her sex life, much of the photography is centered on her face. And while I admit she has a fine face, and it's everyone's right to take a lot of pictures of themselves, this gets old after a few dozen shots. When her male lovers do appear it is usually in the form of a strangely disembodied sex organ, often wrapped in rope. Unlike a lot of other erotic photography, this is neither a catalogue of fetishes nor a celebration of the human body. There's certainly some beauty within these pages, and some very erotic photographs, but there's a lot of "filler" as far as I'm concerned: not terribly arousing but not all that artistic, either. I certainly don't discount her work, I think the digital photography medium can exist without fighting for legitmacy, but she's got some work to do. The text in particular doesn't seem all that honest or revealing, and I figure if you're going to take it this far you might as well go all the way. There's an ugly growing trend of false self-disclosure in our society right now ("reality" TV, JennyCam, etc.) and while I wouldn't fault Merritt she is veering dangerously in that direction. The book doesn't live up to its name, but it has some bright points. I could've lived with the highlights in my magazine, though I'm looking forward to seeing some future work by Merritt.
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5.0 von 5 Sternen Vergleich mit Newton, 19. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Diaries. (Gebundene Ausgabe)
Interessant finde ich auch einen Vergleich mit Helmut Newton:
Beide beschreiben annähernd die gleiche bildliche Thematik. Aber die Entstehung des Bildes ist gänzlich verschieden. Und somit auch das Endergebnis. Während Newton bewußt ein Geschehen arrangiert, ja geradezu inszeniert, wirkt Natachas Werk oftmals wie amateurhaft geknipst und zufällig entstanden, ja einfach aus dem (Sex-)Leben gegriffen ohne lange etwas in Szene zu setzen.
Die beiden Arbeiten somit im krassen Gegensatz zueinander.
Auch die Intention der beiden ist grundsätzlich verschieden: Newton, der die mächtig dominante aber auch schöne erotische Komponente der Frau betont und Merritt, die einfach in einer extrem exhibitionistischen Weise ihr Gefühl in einem bestimmten Moment darstellen will.
Dennoch haben beide einen gemeinsamen Nenner: den Hang zur provokativen Sexualität in Form des Photos.
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5.0 von 5 Sternen Tagebuch eines 21st century girls, 3. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Diaries. (Gebundene Ausgabe)
Sicherlich polarisiert das Buch, und bestimmte Bilder könnte man der pornographischen Ecke zurechnen, aber in seiner Ehrlichkeit und Schlichtheit ist es ein postmodernes Werk. Es ist die letzte Konsequenz einer von Big-Brother und Talkshows geprägten Gesellschaft, in der Privatheit immer mehr zu einem öffentlichen Gut wird. Es ist ein mediales Experiment, das weniger durch seinen Inhalt, als vielmehr durch seine Form besticht. Das visuelles Tagebuch eines 21st century girls (damit dürfte die "Autorin" einigen Mitmenschen zeitlich weit voraus sein)!
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5.0 von 5 Sternen Pornographie?, 19. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Digital Diaries. (Gebundene Ausgabe)
Ich möchte jetzt keine Diskussion entfachen, was Pornographie ist und was nicht.
Dennoch sollte jdem klar sein, der eine gewisse Fähigkeit zur Abstraktion besitzt und nicht nur das wertet, was er mit den Augen sieht, dass es sich bei N. Merrit keineswegs um pornographische Fotos handelt!
Vielleicht schauen Sie sich doch erst mal einen Porno an und urteilen dann. Das Buch muss ja nicht jedem gefallen (was Kunst ja oft nicht tut/soll). aber es ict gewiss keine Pornographie.
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Digital Diaries.
Digital Diaries. von Natacha Merritt (Gebundene Ausgabe - 31. März 2000)
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