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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes BilderLesebuch der Computerentwicklung
Sehr umfassende Darstellung der EDV-Entwicklung. Besonders schön sind die sehr vielen Bilder, bei denen z. B. auch auf die Militärrechner eingegangen wird. Viele Fotos aus den Rechenzentren seit den 40er Jahren, Werbefotos von Univac & Co. usw.. Wohltuend dabei ist, daß mehr als nur die bekannten Fotos wie HP-Garage und Apple I zu sehen sind. Dazu gute...
Veröffentlicht am 27. April 2002 von Ulrich Behning

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade um die Ausgewogenheit bei Rechnern d. 80er/90er Jahre
An sich gibßt's bis zur Heimcomputerära nicht viel auszusetzen an dem Buch: Gute Fotos, alte Werbeflyer, nostalgische Geschichten von Usern, ein für überwiegend Fotos enthaltendes Buch praktisches Querformat. Für mich waren neben Altbekanntem auch einige Details zu alten Rechnern und Architekturen enthalten, die das Buch auszeichnen.

Dann kommt...

Veröffentlicht am 14. Januar 2005 von Lars Baumstark


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes BilderLesebuch der Computerentwicklung, 27. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Computer History (Gebundene Ausgabe)
Sehr umfassende Darstellung der EDV-Entwicklung. Besonders schön sind die sehr vielen Bilder, bei denen z. B. auch auf die Militärrechner eingegangen wird. Viele Fotos aus den Rechenzentren seit den 40er Jahren, Werbefotos von Univac & Co. usw.. Wohltuend dabei ist, daß mehr als nur die bekannten Fotos wie HP-Garage und Apple I zu sehen sind. Dazu gute Texte der wesendichen Entwicklungsschritte und Rechnertypen.
Das Buch ist zwar rel. teuer, aber aufgrund der vielen s/w und Farbfotos sehr zu empfehlen. Das Querformat in dem man es lesen/ansehen muß ("Laptop-Style") erinnert etwas an den Playboy ;-).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade um die Ausgewogenheit bei Rechnern d. 80er/90er Jahre, 14. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Computer History (Gebundene Ausgabe)
An sich gibßt's bis zur Heimcomputerära nicht viel auszusetzen an dem Buch: Gute Fotos, alte Werbeflyer, nostalgische Geschichten von Usern, ein für überwiegend Fotos enthaltendes Buch praktisches Querformat. Für mich waren neben Altbekanntem auch einige Details zu alten Rechnern und Architekturen enthalten, die das Buch auszeichnen.

Dann kommt aber die völlige verzerrte Heimcomputerzeit der 80er und frühen 90er.
Dass Sir Clive Sinclair ein Querdenker war, rechtfertigt bestimmt den ein oder anderen Blick auf seine Z80-Rechner und den QL. Dass der Autor bei anderen Marken offensichtlich Bilder und Bildbeschreibungen verwechselt, ist ärgerlich (800XL, Atari 400, Atari 800). Den Erscheinungsdaten traue ich ehrlich gesagt auch nicht so recht über den Weg (oder: Auslassungen verzerren hier das Bild weiter und lassen den Eindruck entstehen, dass der C64 weit vor dem Atari 400 erschienen sei). Vielleicht sind das die deutsch/europäischen Jahre, die der Autor hier mit US-Daten mischt?
Eine Marke scheint dem Autor besonders ans Herz gewachsen zu sein, und wird daher über die Massen mit Anekdoten, Details zu Produkten und Raum im Buch bedacht: Apple mit seinen Apple II und Mac-Varianten. Wo hingegen bleiben die Amigas und ST, TT, Falcon? Hier gäbe es ja auch einiges an Skurrilitäten zu berichten! (Aber da passt es ja zum alten Klischee, eine Doppelseite für den Atari-Joystick CX40 zu widmen, und über DTP und Forschungsarbeit mit dieser Marke kein Wort zu verlieren).

Mal sehen, was die Zukunft an Büchern über die Vergangenheit noch so bringt - obwohl sich das recherchierbare Wissen mit der Zeit verliert (wie man sieht!).

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur bedingt ein Lese-Spass, 27. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Computer History (Gebundene Ausgabe)
Der Autor des Buches vermag lediglich Ausschnitte der Geschichte des Computers darzustellen. Ich haette mir gewuenscht, dass das Buch mindestens doppelt so dick ausgefallen waere, denn dann haette man eine Chance gehabt, alle wuerdigen Vertreter der Computer-Geschichte ausreichend zu erwaehnen. Insbesondere schmerzt, dass der Commodore Amiga nur ganz am Rande auftaucht. Insgesamt kommt der Bereich der Home-Computer viel zu kurz.

Aber peinlich wird es, als der Autor offenbart, dass er von der Programmierung keine Ahnung hat. Er bezeichnet UNIX als Programmiersprache und auch die Beschreibung von JAVA vermittelt dem unbedarften Leser ein voellig verzerrtes und teilweise falsches Bild. Sehr aergerlich!

Insgesamt ein interessantes, aber verbesserungswuerdiges Buch fuer Enthusiasten.

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Allzu Apple-lastig, außerdem fehlerbehaftet: Chance vertan, 19. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Computer History (Gebundene Ausgabe)
Ein ehrenwertes Vorhaben: Frischlinge des IT-Zeitalters sollen die digitalen Schreibtischmonster der Gründerzeit wenigstens ansatzweise kennenlernen, und Veteranen unter den Computerfreunden sollen eine Begegnung mit ihrer eigenen Vergangenheit erleben. Leider fällt die Darstellung im Buch streckenweise ziemlich lieblos aus, und Insider werden schnell jede Menge Fehler bemerken. Die Geräte der XL-Serie sollen die ersten Heimcomputer der Firma Atari gewesen sein? Gewiss nicht - ein Bild des ehrwürdigen Ur-800ers steht denn auch nicht weit von jener falschen Behauptung entfernt im Buch, nur hat der Autor dieses Gerät ganz offensichtlich nicht richtig einordnen können. Auch andere eigentlich lohnende technische Kabinettstückchen heute vergessener Heimcomputerpioniere haben den Autor ganz offensichtlich nur zu sehr flüchtiger Beschäftigung gereizt.

Nur eingefleischte Apple-Freaks werden sich mit der Gewichtung der verschiedenen Entwicklungen im Buch anfreunden können. Während jede noch so kleine Modelländerung in der Apple-Palette ausgiebig dokumentiert wird, hat man für viele echte Meilensteine der Computerentwicklung, die sich außerhalb des Apfel-Universums abspielten, nur einen bildlosen Kurzabsatz übrig. Man braucht nicht zu raten, welcher Marke sich der Autor ganz offenbar am stärksten verbunden fühlt.

Schade eigentlich: Layout originell, Vorhaben reizvoll, aber Chance vertan. Ich als begeisterter Oldie-Computer-Freund (und nebenbei auch noch als Redakteur bei einer großen deutschen Computerzeitschrift) habe mich über dieses Buch weitaus stärker geärgert als gefreut.

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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenig für Home-Computer Fans, 14. Juni 2002
Von 
Ralf Jahns (Schellerten Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Computer History (Gebundene Ausgabe)
Für einen Home Computer Fan (wie mich) gibt das Buch zu wenig her. Der C64 (mein 1. Computer) wird natürlich ausreichend gewürdigt. Der Sinclair ZX Spectrum 48K (mein 2. Computer) und der Atari ST (mein 3. Computer) werden allerdings nur mit wenigen Worten erwähnt und sind nicht abgebildet. Ebenso spärlich bedacht wird z.B. der Commodore Amiga, der VC20 oder der TI99/4A. Der Schneider CPC wird überhaupt nicht erwähnt.

Statt faktenlosem Geschwafel über die Beziehung irgendwelcher Leute zu ihrem Gerät hätte der Auto besser mehr technische Daten zu den Geräten abdrucken sollen.

Für Nostalgiker ist das Buch nichts und auch für Leute die sich ernsthaft für die Geschichte der Computerei interessieren muß es bessere Bücher geben. Das Querformat ist störender als ich gedacht hätte. Der unproportionale Zeichensatz im Nadeldrucker-Look auf grünem Endlospapier ist zwar ein netter grafischer Effekt, auf Dauer aber schwer zu lesen.

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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wichtige Dinge fehlen, 20. Mai 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Computer History (Gebundene Ausgabe)
Im Großen und Ganzen finde ich das Buch gelungen.

Am besten gefallen mir die ersten Kapitel bis hin zum Großrechner und Mini-Computer. Die Bilddokumente sind sehenswert.

Allerdings fehlt wichtiges: Bei den Rechnersystemen werden RISC-Systeme (Sun, Apollo, HP, ...) und VAXen nur am Rande erwähnt. Und bei den Benutzerschnittstellen wird Windows nur kurz gestreift und die Workplace Shell von OS/2 als Beispiel einer wirklich objektorientierten Benutzerschnittstelle fehlt ganz.

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0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider auch der Text, 24. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Computer History (Gebundene Ausgabe)
Das Buch gefällt mir außerordentlich gut; bis Seite 250 etwa. Obwohl es an Bildmaterial und graphischer Aufmachung vieles übertrifft, was bisher zwischen 2 Buchdeckeln zu haben war, kann man das vom Inhalt leider nicht sagen.
Das Schreiben hätte der Autor doch besser jemandem überlassen, der ein wenig mehr Ahnung von der Materie hat. Recherche ist halt nicht immer alles, zumal dann, wenn man falschen Informationen aufsitzt, ohne es zu bemerken. Am Besten gefällt mir die Stelle, an der er Unix als Betriebssystem bezeichnet.
Offenbar ist ihm entgangen, daß Unix ein Betriebssystem ist, seit über 30 Jahren, und das Internet ohne diese Systeme nicht existieren würde; auch jetzt noch. Das macht den Anspruch, eine Geschichte des Computers verfassen zu können, doch ein wenig zweifelhaft.
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Computer History
Computer History von Christian Wurster (Gebundene Ausgabe - September 2002)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,92
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