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4.0 von 5 Sternen Lebendige Geschichte für Schüler und interessierte Laien
Lebendige Geschichte für Schüler und interessierte Laien

Der Autor hat in dieser Trilogie gut recherchierte Fakten und Ereignisse zusammengetragen und zu einem Roman zusammengefasst.
Er gibt dabei einen präzisen und korrekten Überblick über Zahlen, Daten und Ereignisse rund um das Leben Alexanders des Großen.
Schlachten...
Veröffentlicht am 29. April 2009 von Georg Grönegress

versus
18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Einfach ein schlechtes Buch."
Ich hatte mir einiges von Manfredis Buch versprochen und wurde herb enttäuscht. Der Autor, der immerhin Alexanders Geschichte in drei Bänden als Roman ausbreitet, scheint nicht auf dem Stand der historischen Forschung zu sein - zumindest lassen das seine oftmals naiven Schilderungen vermuten. Andererseits fehlt ihm der Mut zur Spekulation, beispielsweise bei der...
Veröffentlicht am 8. August 2002 von buechernarr


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lebendige Geschichte für Schüler und interessierte Laien, 29. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Alexander. Der makedonische Prinz (Gebundene Ausgabe)
Lebendige Geschichte für Schüler und interessierte Laien

Der Autor hat in dieser Trilogie gut recherchierte Fakten und Ereignisse zusammengetragen und zu einem Roman zusammengefasst.
Er gibt dabei einen präzisen und korrekten Überblick über Zahlen, Daten und Ereignisse rund um das Leben Alexanders des Großen.
Schlachten werden detaillegetreu und spannend wiedergegeben, der Lebensstil der unterschiedlichen Kulturen mit Liebe zum Detail dargestellt. Anhand von Landkarten kann man jeden Schritt der Protagonisten nachvollziehen.

Bei der Darstellung von Personen verzichtet der Autor jedoch darauf, mehr als notwendig in die Tiefe zu gehen. Die jeweiligen Charaktere werden in der Regel eindimensional dargestellt, eine Entwicklung findet kaum statt. Gut und böse sind somit von Anfang an leicht zu
erkennen. Auch hat man als Leser nicht den Eindruck, in archaische Denkmuster eingeführt zu werden, die Akteure muten in ihrer Denkweise eher modern an.

Die Intimität der wenigen frivolen Szenen steht im Gegensatz zu den meist schablonenhaft und distanziert agierenden Akteuren.

So bleibt am Ende ein einfach strukturiertes, aber gut lesbares und spannendes Geschichtsepos, welches antikes Grundwissen auf schlichte, aber gefällige Art vermittelt.

Da es außer von Gisbert Haefs meines Wissens keine weitere Romanvorlage Alexander des Großen gibt, und mir die Romane Haefs' in den Vormulierungen zu ordinär ausfallen (schmatzen, rülpsen, grunzen, ausgeschlagene Augen auf das Schlachtfeld werfen, ect.), wird die Trilogie Manfredis hier relativ hoch bewertet.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Einfach ein schlechtes Buch.", 8. August 2002
Ich hatte mir einiges von Manfredis Buch versprochen und wurde herb enttäuscht. Der Autor, der immerhin Alexanders Geschichte in drei Bänden als Roman ausbreitet, scheint nicht auf dem Stand der historischen Forschung zu sein - zumindest lassen das seine oftmals naiven Schilderungen vermuten. Andererseits fehlt ihm der Mut zur Spekulation, beispielsweise bei der Ermordung Philipp - das einschneidene Ereignis wird knapp abgefertigt, ohne mögliche Motive anderer zur Anstiftung des Mörders Pausanias anzudenken. Der Stil des Buches ist extrem altväterlich, einige Sätze jagen einem eine Gänsehaut über die Arme, weil sie schlicht peinlich klingen. Alexander ist hier der holde grundgute Knabe, Pilipp bekommt den Charakter des lieben Papas, was sich im krassen Gegensatz zur historischen Realität befindet, an der sich Manfredi ja orientieren möchte - überhaupt sind alle älteren Männer in Alexanders Umgebung weise, väterlich, wissend. Es gibt keine Brechungen innerhalb der Charaktere, keine Spannungen. Ich habe mich durch das Buch gequält, meine Bestellungen der beiden anderen Bände storniert und es weggeworfen - ein Schicksal, das nur wenige Bücher bisher teilen mußten. Danach habe ich den exzellenten Roman "Alexander" (2 Bde.) von Gisbert Haefs noch einmal gelesen. Vor der Brillianz Haefs' taucht Manfredi in das Dunkel des angenehmen Vergessens ab.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider sprachlich sehr einfach gehalten, 4. März 2004
Von 
Ines "inri66" (Hennef, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe dieses Buch gekauft, weil ich mein Wissen über historische Ereignisse gern in Romanform aufbessere. Inhaltich wird das Buch dem auch gerecht. Leider ist es sprachlich sehr einfach geschrieben. Emotionale Momente werden mit lapidaren Aussagen abgefertigt. Es baut sich keine wirkliche Spannung auf, man hat nicht das Gefühl, dabei zu sein. Meines Erachtens kein literarisches Meisterwerk. Schade.
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4.0 von 5 Sternen Alexanders Jugend hautnah, 5. September 2006
Manfredi schafft es, Alexanders Jugend in diesem Roman mit einer einfachen, eingängigen Sprache zu beschreiben. Nebenbei bleiben bestimmt auch einige historische Fakten beim Leser hängen. Manfredi verzichtet auf ellenlange Beschreibungen von Schlachten und Kriegen und bezieht sich vor allem auf die Person Alexander in allen Facetten. Ausbildung durch Aristoteles, persönliche Beziehungen, Konflikte sowie auch das Erlernen der Kriegskunst mit den ersten Feldzügen werden schrittweise erzählt.

Der Leser erhält eine gute Einführung in das Leben eines der grössten Herrscher der Antike auf eine höchst unterhaltsame Art und Weise. Einziger Minuspunkt: Der Roman lebt nicht unbedingt von der Spannung. Ein historisches Interesse an der Person und ihrer Entwicklung ist schon Voraussetzung.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Einfach ein schlechtes Buch.", 6. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Alexander. Der makedonische Prinz (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte mir einiges von Manfredis Buch versprochen und wurde herb enttäuscht. Der Autor, der immerhin Alexanders Geschichte in drei Bänden als Roman ausbreitet, scheint nicht auf dem Stand der historischen Forschung zu sein - zumindest lassen das seine oftmals naiven Schilderungen vermuten. Andererseits fehlt ihm der Mut zur Spekulation, beispielsweise bei der Ermordung Phillipp - das einschneidene Ereignis wird knapp abgefertigt, ohne mögliche Motive anderer zur Anstiftung des Mörders Pausanias anzudenken. Der Stil des Buches ist extrem altväterlich, einige Sätze jagen einem eine Gänsehaut über die Arme, weil sie schlicht peinlich klingen. Alexander ist hier der holde grundgute Knabe, Pillip bekommt den Charakter des lieben Papas - überhaupt sind alle älteren Männer in Alexanders Umgebung weise, väterlich, wissend. Es gibt keine Brechungen innerhalb der Charaktere, keine Spannungen. Ich habe mich durch das Buch gequält, meine Bestellungen der beiden anderen Bände storniert und es weggeworfen - ein Schicksal, das nur wenige Bücher bisher teilen mußten. Danach habe ich den exellenten Roman "Alexander" (2 Bde.) von Gisbert Haefs noch einmal gelesen. Vor der Brillianz Haefs' taucht Manfredi in das Dunkel des angenehmen Vergessens ab.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte hautnah, 27. April 2003
Von 
Geschichte nach "Art und Weise" unserer Wissenschafter wieder zu geben, ist eine Sache - Geschichte, die fesselt und prickelt, eine andere.
Ich habe diesen ersten Band und die zwei weiteren förmlich verschlungen.
Die geschichtlichen Fakten haben sich samt Jahreszahlen (mein absoluter Schwachpunkt) tief in mein Gedächtnis gegraben.
Wer auch immer Alexander war, welche Vorlieben und Eigenschaften er hatte - kein Mensch mag das heute zu beurteilen.
Manfredi hat auf seine Art Geschichte lebendig werden lassen und damit ein in sich stimmiges und abgerundetes Werk geschaffen, das uns Alexander als berechnenden "Kriegsführer", aber noch intensiver als "Menschen" schildert.
Ich bewundere seine Interpretation und bedanke mich für dieses packende Leseerlebnis.
----wer auch immer "geschichtliche Fakten" fehlgedeutet sieht, die im übrigen nach all den Jahren und verhältnismässig wenigen belegbaren Erkenntnissen auch nur subjektiv und klassifiziert ( also in ein Schema gedrückt) zu bewerten sind,der möge doch an Geschichtsbüchern festhalten und Romane meiden.
Ich danke sämtlichen Autoren -und "Manfredi" insbesondere-, dass sie den Mut haben, Geschichte "neu aufzuwühlen", und aus Fakten und Fantasie eine mögliche Realität bildreich darzustellen. Sie können unser Weltbild nur erweitern und uns helfen, mit viel Vergnügen ( und Lust nach mehr....(-> Band 2+3) unsere Vergangenheit (d.h. Geschichte) nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen zu bewerten.
Auch absolute "Geschichtsmuffel" kommen auf ihre Kosten. - Versprochen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bitte kaufen, es wird ihr Gemüt verändern, 2. Februar 2002
Von Ein Kunde
Ein echter Meilenstein in dem umfangreichen Dschungel der Roman-Biographien ist hiermit gelegt worden.
Das Buch berichtet wirklich einzigartig detalliert über die Kindheit Alexanders des Großen!!! Besonders gut dargestellt finde ich das "aufbrausende" Gemüt Alexanders, das im krassen Gegensatz zu seiner einfühlsam-gerechtigkeitsliebenden Persönlichkeit steht.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Geschichtslektüre, 20. November 2001
Von Ein Kunde
Das Buch ist für alle, die sich beim Lesen unterhalten wollen, aber auch etwas lernen. Das Buch ist als Roman, Geschichte geschrieben. Teilweise sind auch Dinge eingestreut, die historisch wahrscheinlich nicht belegt sind, die Geschichte aber lesenswerter und interessanter machen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen RUNDUM RUND, 2. Februar 2003
Der Autor,Manfredi, hat mit 'Alexander' eine sehr gute Mischung aus Geschichtkunde und spannendem Roman zu Wege gebracht.
Langweilige Dialoge sind in diesem Buch meiner Ansicht nach eher selten. Ganz im Gegenteil; die Sprachkompetenz des Uebersetzers beeinduckt durch einen guten Stil, der die Lektuere leicht zu lesen macht.
Ausserdem -jute Mischung der Genres; hier ein bisschen Kriminalroman (wer toetet wen und warum?), Liebesroman (um Alexanders Affaeren) und am Ende ein bisschen Kriegsroman (wenn es sowas gibt).
Das ganz grosse Plus: Wer die Triologie von Alexander gelesen hat, wird feststellen, dass er ganz flux und umsonst noch einmal sein geschichtliches Wissen aufpoliert hat. Klasse!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ermöglicht gutes Einfühlen in die Zeit, sehr spannend, 12. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Alexander. Der makedonische Prinz (Gebundene Ausgabe)
dieses Buch ermöglicht dem Leser die Zeitgenossen Alexanders direkt als Personen zu empfinden und nicht nur als geschichtliches Fakt. Dem Autor ist es gelungen, die wichtigen Ereignisse spannend einzubinden. Alexander selber - wie auch sein Vater - sind als Romanfiguren mit all ihren Besonderheiten gut getroffen.
Ich habe das Buch leidenschaftlich und mit sehr großer Spannung gelesen,und warte nur noch , daß der zweite Band bald erscheinen möge.
Alles in allem - ein sehr gelungener geschichtsbelasteter Roman.
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Alexander. Der makedonische Prinz
Alexander. Der makedonische Prinz von Valerio M. Manfredi (Gebundene Ausgabe - 1999)
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