Kundenrezensionen


41 Rezensionen
5 Sterne:
 (33)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend und toll!
Eigentlich hatte ich mich darauf gefreut, mir mit dem Buch ein schönes Wochenende zu machen - tja, daraus wurde leider nichts, denn nach einem durchlesenen Abend, an dem ich das Buch wirklich nur noch in Notfällen (Telefon, Klo) aus der Hand gelegt habe, war ich dann auch schon beim Happy End angekommen... Wobei auch dieses überrascht, genau wie das Buch an...
Veröffentlicht am 16. Mai 2011 von SeniM93

versus
2.0 von 5 Sternen Langweilig
Aufgrund der Rezensionen hatte ich mir von diesem Buch ein kurzweiliges und witziges Lesevergnügen erhofft. Die ersten Seiten haben mir auch noch gefallen und es gab ein paar Stellen, an denen ich durchaus schmunzeln musste. Das Buch flacht nach dem ca. ersten Drittel allerdings ab und die anfangs noch unterhaltsame Protagonistin wird so unerträglich nervig,...
Vor 11 Monaten von catinkar veröffentlicht


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend und toll!, 16. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End: Das Single-Experiment (Taschenbuch)
Eigentlich hatte ich mich darauf gefreut, mir mit dem Buch ein schönes Wochenende zu machen - tja, daraus wurde leider nichts, denn nach einem durchlesenen Abend, an dem ich das Buch wirklich nur noch in Notfällen (Telefon, Klo) aus der Hand gelegt habe, war ich dann auch schon beim Happy End angekommen... Wobei auch dieses überrascht, genau wie das Buch an sich. Die typischen Frauenbücher sind eigentlich nicht mein Fall, aber nachdem ich durch Zufall auf den Blog von Juli Rautenberg gestoßen war, war ich quasi angefixt und total neugierig auf das Buch. Obwohl ich über den Blog schon wusste, in welche Richtung das Ganze geht, hat es viel Spaß gemacht, Julis Weg durch den Dschungel des Single-Daseins noch einmal im Zusammenhang zu verfolgen. Und es ist alles andere als ein typisches Frauenbuch à la Bridget Jones - neben einer unterhaltsamen Geschichte, Situationskomik de luxe und genialem Wortwitz waren es vor allem die verblüffend ehrlichen Statements und vielen klugen und gar nicht witzig-polternd daherkommenden, nachdenklichen Passagen, die mich beeindruckt haben.
Gute Unterhaltung und einen gewissen Tiefgang auf eine so tolle Art und Weise zu kombinieren, gelingt nicht jedem - deshalb meine uneingeschränkte Kaufempfehlung! Viel Spaß beim Lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen witziger Roman über den Kampf gegen das Single-Dasein, 10. April 2011
Von 
Claudias Bücherregal (Schl.-Hol.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End: Das Single-Experiment (Taschenbuch)
ulia ist 28 Jahre alt und seit 3 Jahren Single. Unglücklicher Single natürlich, denn "Glücklicher Single" ist für sie ein Widerspruch in sich. Sie hat es satt alleine zu sein und da die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Traummann einfach irgendwann vor ihrer Tür steht und klingelt recht gering ist, ergreift sie selbst die Initiative. 12 Monate wagt sie ein Single-Experiment, bei dem sie jeden Monat eine andere Strategie anwenden will, um Mr. Right zu finden. Ihre Erfahrungen veröffentlicht sie auf dem eigens dafür erstellten Blog.

Vorab kann ich gleich festhalten: Natürlich erfindet Juli Rautenberg das Rad nicht neu. Sie selbst ist auf die 12 verschiedenen Mottos ihrer Traummannsuche durch Frauenzeitschriften, das Internet, Freunde und bisherige Erfahrungen aufmerksam geworden und wirklich etwas Neues ist nicht dabei, eher so die typischen Anlaufstellen, wenn man seinen Beziehungsstatus ändern will. Auch die Erfahrungen, die Juli bei diesem Experiment sammelt sind recht bekannt. Das meiste hat man schon einmal selbst erlebt oder eine Freundin, anderenfalls kennt man es aus Büchern oder aus Filmen. Ich habe aber auch keine revolutionäre Entdeckungen erwartet, sondern wollte einfach gut unterhalten werden und das hat Juli Rautenberg definitiv geschafft.

-----------------------------------------------------
"Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, die Torschußpanik macht sich breit." (Seite 36)
-----------------------------------------------------

Ihre Monats-Mottos sind das Who-is-Who unter den Strategien "Wie lerne ich einen Mann kennen?", wenn wir mal davon ausgehen, dass es sich um Personen handeln würde und das "Who" damit angebracht wäre. Altbekanntes, Dauerbrenner oder neumodischer Kram - die Mottos sind vielfältig. Da wäre u.a. das Verkuppeln, Liebe am Arbeitsplatz, Speeddating, Singlepartys oder auf Exfreunde zurückgreifen. Die Theorie bietet da eine Vielzahl an Möglichkeiten, viele scheitern allerdings in der Praxis. Das Resultat des Experiments wird bereits durch den Titel verraten: 12 Monate - 17 Kerle - und ein Happy End. Das lässt dann doch zumindest etwas hoffen.

-----------------------------------------------------
"Ich habe gelogen, als ich sagte, essen sei mein größtes Hobby. Ich hatte die Selbsterniedrigung vergessen." (Seite 15)
-----------------------------------------------------

Ich würde behaupten, Juli ist eine typische Frau, zumindest in Bezug auf ihr Verhalten Männern gegenüber und dem Versuch aus dem Single-Dasein auszubrechen. Sie erfüllt ziemlich viele Klischees, aber ich befürchte das machen in diesem Zusammenhang viele Frauen, auch wenn sie es selbst gar nicht wollen. Wer kann sich schon komplett davon frei machen, den Nachnamen eines Mannes bereits nach dem 1. Date an den eigenen Vornamen angehängt zu haben, um zu schauen, ob es gut klingt? Oder auf einen Anruf zu warten, nachdem der Mann behauptet hat, er würde anrufen, da ihm die Verabredung sehr gefallen habe? Oder sofort an sich zu zweifeln und die Probleme immer bei sich selbst zu suchen, obwohl der Mann eindeutig der "Schuldige" ist? Die Traummannsuche ist schon nicht leicht.

-----------------------------------------------------
"[Ich] hatte die beschissensten zwei Stunden meines bisherigen, kümmerlichen Daseins. Ich habe Lebenszeit vergeudet, und schon das sollte ich ihm in Rechnung stellen, von der Frikadelle, die ich seitdem am Ohr herumtrage, ganz zu schweigen." (Seite 112)
-----------------------------------------------------

Das Buch ist wirklich humorvoll und unterhaltsam geschrieben. Gerade dadurch, dass es vieles Bekanntes behandelt, fühlt man sich Juli nahe und lacht und fühlt mit ihr. Der Schreibstil ist toll und die Kapitel lassen sich eins nach dem anderen entspannt weglesen. Ich fand es auch sehr positiv, dass Juli nicht krampfhaft jeden Tag auf dem Blog berichtet hat, sondern nur dann, wenn es wirklich etwas zu berichten gab.

-----------------------------------------------------
"Das ist kein Bad-Hair-Day, das ist ein Bleib-lieber-zuhaus'-du-Vogelscheuche-Tag." (Seite 196)
-----------------------------------------------------

Der Roman ist meiner Meinung sowohl für Singles als auch für vergebene Frauen bestens geeignet. Singles werden sich freuen, dass es nicht nur ihnen so geht, sondernd dass Juli die gleichen Pleiten-Pech-und-Pannen durchmacht und vergebene Frauen werden sich immer wieder freuen, dass sie vom Markt verschwunden sind und diese Erfahrungen nicht mehr machen müssen.

-----------------------------------------------------
"Es ist anstrengend, die Liebe zu suchen. Aufregend, lustig, abwechslungsreich und manchmal deprimierend, aber irgendwie auch anstrengend." (Seite 197)
-----------------------------------------------------

Fazit: Das Buch hat mich durch seinen lockeren, humorvollen Schreibstil überzeugt. Es macht wirklich Spaß Julis Kampf gegen das Single-Dasein zu verfolgen und ich kann das Buch daher nur empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlagwort: Einfach nur Fantastisch, 20. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End: Das Single-Experiment (Taschenbuch)
Ich bin durch einen schönen Zufall an dieses Buch gelangt.
Habe es meinem Freund gezeigt und der hatte keine Lust einen Frauenroman zu lesen.
Nachdem ich beschlossen habe ihm vorzulesen kam die Wende!!

Kurz um,wir fanden das Buch einfach unglaublich lustig, fesselnd, realitätsgetreu und super unterhaltend.
Man lebt mit den beschriebenen Figuren.
Natürlich gibt es schon viele Bücher dieser Art, aber keines ist so faszinierend geschrieben, wie dieses.
Wir konnten gar nicht mehr aufhören zu lesen und das sagt schon viel!!
Das passiert mir sonst nur bei einem spannenden Roman.
Dieses Buch hat mich begeistert, wir erwarten schon die nächste Auflage.
Das es kein Happy End gab, war nicht so schlimm. Ein offener Schluß, ist auch ein nächster schöner Anfang.
Dieses Buch lies sich auch toll verfilmen. In diesen Film würde mein Freund und ich sehr gerne gehen.
Noch was, gute Filme mit einem hohen Qualitätsanspruch haben manchmal auch kein Happy End.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Versöhnung mit der Blogger-Szene, 23. Mai 2011
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End: Das Single-Experiment (Taschenbuch)
Nach allem, was ich seit einiger Zeit in Blogger-Büchern gelesen habe, neigte ich schon beinahe dazu, dieser Textsorte für immer Adieu zusagen. Aber kurz vor diesem Entschluss, fiel mir zum Glück das Buch von Juli Rautenberg in die Hände. Und seither denke ich wieder, dass meine Auswahl einfach nicht repräsentativ war. Fakt bleibt allerdings, dass es der Qualität von Texten nicht unbedingt dient, dass die moderne Kommunikationstechnologie jedem eine Plattform bietet, der das ABC halbwegs beherrscht. Aber Julia Rautenberg hat nicht nur Talent, sondern musste als Werbetexterin und Lektorin auch das Handwerk erlernen, bevor sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnte.

Ihr zweites Ich, Ulia, steuert gegen die magischen Dreißig zu und ist noch immer Single. Aber auch wenn ihr bindungsunfähige Egomanen einreden wollen, dass dies chic und im Zeitgeist sei, möchte sie diesem Beziehungsstatus ein Ende setzen. Ihre Lebenserfahrung sagt ihr allerdings, dass sich die Trefferquote nicht erhöht, wenn sie zu Hause hockt und auf den Prinzen im Treppenhaus wartet. Als Kind des Strategiezeitalters geht sie das Projekt Mann natürlich systematisch an. Und um bei der persönlichen SWOT-Analyse keine groben Fehler zu begehen, hält sie ihre taktischen Maßnahmen schriftlich fest.

Skeptiker mögen vielleicht einwenden, dass Juli Rautenberg nicht die erste ist, die methodisches Männerbeschaffungsmarketing betreiben. Aber ebenso wie der Teufel sitzt auch der Engel im Detail. Wie die Autorin ihre Vorgehensweisen, kleinen Siege und fast unverdaubaren Niederlagen beschreibt, ist große Klasse. Und als gewiefte Geschichtenerzählerin weiß sie natürlich, dass sie an Erlebnisse ihres Publikums andocken muss, um frühzeitiges Verlassen der Aufführung zu verhindern.

Stilistisch ist die Autorin so beschlagen, dass sie selbst altbekannten Mikroszenen neues Leben einhauchen kann. Wenn Juli Rautenberg über ihre Erlebnisse beim Speeddating, an Singlepartys oder Gassi gehen berichtet, muss der Leser eher schmunzeln als lauthals lachen. Und das ist heutzutage bereits eine Leistung, haben doch viele schreibende Zeitgenossen das Gefühl, selbst Beerdigungen müssten zu lustigen Anlässe mutieren, wenn sie in Worte gefasst werden.

Mein Fazit: Ein unterhaltsames Buch, das mit der Mär vom glücklichen Singledasein aufräumt, auf die Verabreichung von Moralin verzichtet und zwischen den Zeilen Lebensweisheiten transportiert, über die Ratgeber und Menschenretter gerne Wochenendseminare halten, ohne damit mehr Erfolg zu haben als Julia Rautenberg. Die Autorin hat es verdient, dass sich Ihr Buch so gut verkauft.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Echt und Lustig!, 11. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End: Das Single-Experiment (Taschenbuch)
Ich hatte nicht erwartet, dass das Buch der absolute Knüller ist, doch das ist es! :-) Schon auf den ersten Seiten habe ich auf dem Boden gelegen und gelacht, bis mir die Tränen kamen! :-) Ich musste deswegen einige schräge Blicke von meinem Hund einstecken, aber was soll's! :-) Die pure Situationskomik!
Juli ist eine tolle Persönlichkeit! So ein Mädel möchte jeder als beste Freundin haben!
Der Schreibstil ist schön, locker, humorvoll und flüssig! Das Lesen macht so richtigen Spaß! Die Hauptprotagonistin ist die Autorin selbst. Juli Rautenberg gründete im Oktober 2009 einen Blog,

[...]

auf dem Sie Ihre Suche nach dem Mann für's Leben dokumentiert. Daraus entstand dieser absolut spritzige Roman! Dieses Buch war eine sehr positive Überraschung für mich! Ich habe richtig mitgefiebert und hoffe, dass es bald den 2.Teil geben wird. Eigentlich gibt es ja schon die Fortsetzung, auf

[...]

kann man ungekürzt mitverfolgen, wie Juli's Leben weiter geht. Ich lese aber nicht so gern am Computer, deswegen hoffe ich, dass der 2.Teil auch als Buch erscheint. Wenn nicht, dann werde ich mich wohl doch noch vor den Pc hocken, denn ich will unbedingt wissen, wie es weiter geht! Unbedingt!!!
Hach, der Roman ist einfach toll! Damit könnt ihr nichts falsch machen!

Fazit

Das Buch ist absolut lesenswert, lustig, interessant und sehr aufschlussreich für Singles, die keine Singles mehr sein wollen! Ich liebe es!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo finde ich Mr. Right???, 9. April 2011
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End: Das Single-Experiment (Taschenbuch)
Juli Rautenberg beschreibt in einem Blog-Tagebuch ihre fast schon verzweifelte Suche nach Mr. Right. Über den Zeitraum von einem Jahr testet sie verschiedene Methoden, die üblicherweise von der wohlmeinenden Umwelt oder auch Frauenzeitschriften propagiert werden, um den passenden Deckel" zu finden. Die Schilderungen ihrer Erlebnisse bei der Partnersuche mit den unterschiedlichsten Kandidaten kommen meist sehr witzig und pointiert daher, sind aber nie platt und oberflächlich, sondern immer sehr kritisch bzw. selbstkritisch reflektiert. Das hat mir sehr gut gefallen, denn so kann sich die Leserin direkt in Julis Gefühlslage versetzen, mitfühlen und sich mit ihr identifizieren. Denn seien wir doch mal ehrlich, die eine oder andere von uns kennt doch aus eigenem Erleben mit Sicherheit ähnliche Situationen aus der Partnersuche. Ich jedenfalls fühlte mich bei der Lektüre ab und an wie in einer Zeitmaschine und muss gestehen, dass ich froh bin, diese Erlebnisse hinter mir zu haben. Und Juli drücke ich ganz fest die Daumen und hoffe, dass sie zumindest ihren nächsten Lebensabschnitt gemeinsam mit einem lieben Partner verbringen kann - und wer weiss, vielleicht reicht das ja auch für ein ganzes Leben...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Lustig, frech und absolut sympathsich, 9. Juli 2014
Ich bin ganz zufällig auf dieses Buch gestoßen, dachte es klingt ganz lustig und habe einfach mal angefangen zu lesen.
Das hat dazu geführt, dass ich seit längerer Zeit mal wieder ein Buch in einem Rutsch gelesen habe und mir nun sogar den Nachfolger besorgt habe.
Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen.

Es geht in dem Buch um die 28jährige Dauer-Single Juli. Juli hat nun absolut keine Lust mehr allein zu sein, sie will auch zum Club der Pärchen gehören und so beschließt sie, ein Experiment zu wagen und alle möglichen Strategien auszuprobieren um den Mann des Lebens kennenzulernen. Man begleitet sie 12 Monate lang und beobachtet, wie sie jeden Monat auf eine andere Art und Weise versucht, ihren Traummann zu finden. Diese Suche hält sie in einer Art Online Tagebuch auf ihrem Blog fest. Dabei erlebt sie natürlich so einiges, tritt in Fettnäpfchen und muss auch Rückschläge einstecken. Ich habe oft lauthals gelacht, sie hat wirklich genau meinen Humor getroffen. Bei vielen Stellen dachte ich, da sollte mein Name stehen, so sehr hat sie mir aus der Seele geschrieben. Sie schreibt absolut lustig, frech und sympathisch über sich, ihr Leben und ihre Männersuche und ich konnte mich total mit ihr identifizieren. Nun bin ich auch schlauer, was Single Partys, Onlinedating usw. angeht und eins steht fest, die Erfahrung mit Speed-Dating werde ich sicher nicht nachmachen. Dafür war es umso lustiger, Juli dabei zu begleiten.

Ich hatte viel Spaß beim Lesen und war selten so traurig, die letzte Seite gelesen zu haben.
Jetzt freue ich mich schon auf das nächste Buch und hoffe, man wird noch viel von ihr hören.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Super Buch!!! Ich liebe es!!!, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End: Das Single-Experiment (Taschenbuch)
Absolut empfehlenswert für die Single's unter uns, die ihren Humor nicht verloren haben :)
Es ist sooo ein tolles Buch! Ich könnte es immer und immer wieder lesen. Man kann sich total rein versetzen und die Art, wie es geschrieben ist, ist einfach total sympathisch und leicht zu lesen. Ich bin wirklich keine Leseratte aber dieses Buch hatte ich innerhalb von zwei Tagen durch. Weil es einfach Spaß macht es zu lesen. Ich habe mir direkt die "Fortsetzung" bestellt!!! Und bin schon ganz gespannt!!! Ich fordere meeeehr Bücher von Juli Rautenberg!!! :) :)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Teil 1 von 2, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Teil1 Mir gefällt dieses Buch, da es in "Kurzgeschichten" unterteilt ist. Schön für die Pause oder abends im Bett.

Aber man kann es eh kaum aus der Hand legen. Sehr lustig und von der Leber weg geschrieben. Am besten geeignet für die Altergruppe 18 bis 45 würde ich einschätzen.

Teil 2 Unbedingt auch danach das Buch "Ich nehme alle szurück und behaupte das Gegenteil lesen"!!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Witzige Story über missglückte Dates, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lustige Geschichte über eine Singlefrau, die auf verschiedene Wege versucht den Mann fürs Leben zu finden. Von Speed Dating, bis Kontaktanzeige ist alles dabei. Dabei gerät sie immer wieder in verrückte Situationen, die einen schmunzeln lassen, und trifft Männer, mit speziellen Macken ...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End: Das Single-Experiment
Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End: Das Single-Experiment von Juli Rautenberg (Taschenbuch - 20. September 2011)
EUR 12,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen