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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Restaurantkritiker über Restaurants, Nahrungsmittel im Allgemeinen und den um sich greifenden Betrug an allen Fronten
Nun schreibe ich als Kritiker über das Buch eines Kritikers, Gott sei Dank ist er Restaurantkritiker, nicht der Restaurantkritiker sondern nur einer aus dem Fußvolk der vielen Mitarbeiter großer Gastronomieführer. IN TEUFELS KÜCHE von Jörg Zipprick packt einer aus der Lebensmittel und gutes Essen liebt, Jörg Zipprick zeigt das der...
Veröffentlicht am 14. Februar 2011 von Thorsten Wiedau

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Des Teufels Rache
Das Buch ist ohne Frage interessant, gut recherchiert, flüssig und kurzweilig geschrieben. Aber mal ehrlich: Warum schreibt ein Restaurantkritiker wie Jörg Zipprick plötzlich nach vielen Jahren der besten Zusammenarbeit mit den Spitzenköchen (Zipprick ist ein Duz-Freund von Alain Ducasse) ein Buch, mit dem er es sich mit mindestens 60% der Koch-Branche...
Vor 22 Monaten von FinanzMinister veröffentlicht


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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Restaurantkritiker über Restaurants, Nahrungsmittel im Allgemeinen und den um sich greifenden Betrug an allen Fronten, 14. Februar 2011
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus (Gebundene Ausgabe)
Nun schreibe ich als Kritiker über das Buch eines Kritikers, Gott sei Dank ist er Restaurantkritiker, nicht der Restaurantkritiker sondern nur einer aus dem Fußvolk der vielen Mitarbeiter großer Gastronomieführer. IN TEUFELS KÜCHE von Jörg Zipprick packt einer aus der Lebensmittel und gutes Essen liebt, Jörg Zipprick zeigt das der schöne Schein trügt, er offenbart schonungslos und schenkt reinen Wein ein, wenn dieser mir auch wie Galle bitter vorkommt. Wieder ein Buch das den Bereich Lebensmittel für Verbraucher und Restaurantbesucher unangenehm erhellt. Wieder ein Buch das mir die Lust am Essen verdorben hat, doch der Wissensgewinn war es wert es zu lesen.

Einen schönen Samstagnachmittag verbrachte ich mit diesem Buch und als die Sonne unterging war auch meine Laune auf dem Tiefstpunkt. Trüffel die keine sind, Aromen im Restaurantessen und Stabilisatoren wo keine hingehören, PR statt gute Küche, Tests die nicht bringen und Bewertungen die nicht durch Besuche entstanden sondern durch Fragebögen und am heimischen PC.

Starköche die eher sich selbst und die Gäste vergiften oder Fernsehköche (ich nenne keine Namen) die alles können nur nicht kochen. Dafür aber ungemein photogen und kameratauglich sind...

Lebensmittel aus China im Land des guten Geschmacks, doch offiziell finden sie sich auf keiner Karte. Wie man Restaurantkritiker wird und erkennt, dass man nur abtippen soll. Ein Erfahrungsbericht aus dem weltbesten Restaurant und seine Verbindungen zur Lebensmittelmafia.

Korruption oder warum die eine Krähe der anderen kein Auge aushackt. Das Food - Fotografen die Wirklichkeit verändern sei hier nur nebenbei bemerkt, besser wäre es von Sand in die Augen streuen zu sprechen.

Was ist gutes Essen wert und wo kann man es noch finden? Hier würde ich gerne einmal mit dem Autoren persönlich darüber sprechen. Doch was der Autor zu Rungis schreibt, dort war ich des Öfteren selbst einmal, treibt mir noch jetzt den kalten Schauer auf den Rücken.

Hexenküche oder Teufelsbraten? Was im Buch In Teufels Küche von Jörg Zipprick daher kommt ist starker Tobak, unverdaulich und ein Schlag ins Gesicht, Danke für die Prügel! Selbst Foodwatch wird erwähnt und das ist auch bitter nötig, einige Zeitgeister scheinen ja keine Grenzen mehr zu kennen.

Danke für die weitere Desillusionierung das Buch hat mir persönlich und auch meiner Frau sehr gut gefallen!

Sehr empfehlenswert!
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hab ich noch Hunger? Nee..., 8. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus (Gebundene Ausgabe)
Absolut lesenswert. Man überlegt sich den nächsten Restaurantbesuch dann doch. Und irgendwie ist einem, als habe man es schon immer geahnt, dass all der Budenzauber der Ramsays, Lichters, Adriàs und Lafers dieser Welt eines Tages auffliegen wird. Spätestens, nachdem ich in München in Schubecks Orlando-Bar die auf der Speisekarte angebotene Currywurst testete, dämmerte mir Schreckliches. Chichi für viel Geld, und noch nicht mal eine Currywurst kriegen sie hin. Wurst labbrig, die Currysauce völlig überwürzt und in der Mikrowelle aufgewärmt und die Pommes kriegt meine Bude an der Ecke besser hin. Ich hatte es mit der Currywurst versucht, weil eines sicherlich nicht von der Hand zu weisen ist: Beginne den Test mit dem Einfachsten. Wenn sie das schon nicht hinkriegen, lass die Finger von den unaussprechlichen Sachen, wer weiß, was sie anstellen, um Dich zu beeindrucken...

Anyway - ein wenig ist mir aber auch, als hätte mir Zipprick grad eben gesagt, dass es den Weihnachtsmann doch nicht gibt. Aber das wird zu verschmerzen sein. Es gibt immer noch viel zu entdecken, vor allem an kleinen, ehrlichen Läden ohne Schmu und Schmonzes, ohne Sterne und einen Koch, den man aus dem Fernsehen kennt, der schon dabei ist, dem Monster Ruhm zu verfallen, um wenig später für Maggi, Knorr und Konsorten auf den Strich zu gehen.
Danke für die offenen Worte, für das gut recherchierte Buch, die klare und verständliche Schreibe. Eigener Herd ist immer noch Goldes wert. In diesem Sinne: Guten Appetit.

ps - da habe ich doch tatsächlich, alarmiert durch das Kapitel über Additive und ihre Wirkung auf den menschlichen Körper, gleich zwei aus der ungesunden Gruppe in einem Soja-Schokodrink aus dem Bioladen (1L für 2,29) gefunden! Man muss seine Augen einfach überall haben. Und "Bio" sagt über Qualität offensichtlich auch nichts mehr aus.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In Teufels Küche, 13. April 2011
Rezension bezieht sich auf: In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch stellt die ungeschminkte Wahrheit über die sogenannte 'Sterne-Küche' sehr detailliert dar. Es wird mit vielen Vorurteilen und Mythen aufgeräumt, aber es werden auch sehr praktikable Ratschläge gegeben, wie man abseits der sogenannten 'In-Lokale' oder 'Hype-Köche sehr gute Restaurants und damit hervorragendes Essen zu vernünftigen Preisen finden kann.
Das ganz ist in einem sehr lesenswerten Flüssigen und unterhaltsamen
Schreibstil verpackt, so dass dieses buch auch Spaß beim lesen macht und so manches Schmunzeln hervorruft.

Insgesamt sehr lesenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier werden dem Verbraucher die Augen geöffnet, 11. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus (Gebundene Ausgabe)
Es wurde Zeit, dass solch ein Buch erscheint und den Verbrauchern, den Menschen und den Gästen die Augen öffnet. Jörg Zipprick hat das getan, was schon hätte lange Zeit jemand tun sollen.
Ich selbst bin Koch und vertrete die ehrliche Küche, ohne Zutaten aus dem Chemiebaukasten oder der Apotheke. Wir Köche bereiten Lebens- und Nahrungsmittel zu und keine künstlichen Stoffe, die ihren Platz in der Medizin haben.

Unsere Gäste kommen ins Restaurant um sich kulinarisch verwöhnen zu lassen, zu genießen, sich wohl zu fühlen- und sich nicht danach übergeben zu müssen.

Auch ich habe die Molekularküche bei einem 3- Sternekoch hier in Deutschland ausprobiert, bevor ich mir irgendeine Meinung bilden wollte. Wir aßen in 4,5 h 21 Gänge für etwas über 400€ ,zu zweit.
Es hat geschmeckt und uns war auch nicht übel. Doch müssen wir wirklich chemische Substanzen in uns hineinstopfen? Nein, denn es gibt gesündere Küche, die ehrliche, regionale und leidenschaftliche Küche, in der das ehrliche Handwerk mit guten Zutaten Priorität hat und an die Gäste weitergibt.

Ich finde, Jörg Zipprick zeigt vieles auf, was dem Leser verborgen blieb und das ist auch gut so. Auch die Machenschaften zwischen Industrie und Gastronomie werden aufgedeckt, was so mancher nicht erwartet hätte. Selbst bei Köchen, die gesundes Essen predigen,auf der anderen Seite jedoch für einen Food- Konzern stehen oder ihren guten Namen auf Dosen und Plastikverpackungen dafür hinblättern, um Geld und Ruhm zu kassieren.

Hier sieht man, dass jeder seinen Preis hat- aber was ist es wert, wenn die Verbraucher getäuscht werden??
Vielleicht wollen es viele- vielleicht aber auch nicht.

Ich habe auch einen Kritikpunkt in diesem Buch. Zipprick erwähnt oft Adrian Ferran in seinem Buch und sticht mit dem Messer auf ihn ein. Man könnte fast glauben, dass hier der Autor noch eine persönliche Abrechnung betrieben hat.

Zusammenfassend will ich sagen, dass dieses Buch sehr empfhehlenswert ist und besonders Köche sich dieses Werk zulegen sollten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo Rotzunge als Seezunge verhökert wird . . ., 15. März 2011
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus (Gebundene Ausgabe)
Beim Lesen dieses Buches könnte man eigentlich den Glauben an das Gute im Menschen verlieren. Aber ich tröste mich letztendlich damit, dass ich glücklicherweise aus Ermangelung eines prall gefüllten Geldbeutels sowieso nicht die teueren Restaurants besuche.

Erschreckend ist es allerdings schon, wenn man liest das Verbindungen zwischen der gehobenen Gastronomie und der Lebensmittelmafia bestehen. Aber Zipprick packt sein Thema in all seiner Vielschichtigkeit an. Er packt aus und ich bemerke, er tut dies im Zorn. Oft spricht er davon wie mächtig eine ganz bestimmte Garde von Köchen heutzutage geworden ist. Sie sind nicht nur Herr über Einschaltquoten und positiv besetzte Werbeträger für eine ganze Reihe von Produkten der Lebensmittelindustrie, sie sind längst zu einem stetig steigenden Wirtschaftszweig geworden. Leute wie Zipprick müssen inzwischen sehr genau aufpassen wen sie kritisieren um nicht eventuell Schwierigkeiten zu bekommen.

Besonders interessant war für mich zu erfahren, was der gefürchtete Restaurantkritiker über die deutsche Küche international gesehen sagt. Praktisch gesehen, so Zipprick, existiert die dort überhaupt nicht. Seiner Meinung nach kämpfen um Platz eins unserer Gunst Spanien und Frankreich, aber auch Japan und China haben Plätze ganz vorn sicher.

"Die deutschen Köche sind so seriös und bodenständig, dass sie im internationalen Vergleich fast übersehen werden." schreibt der Autor. Aber er kritisiert auch. So hält er ihnen vor Grundideen für Gerichte aus dem Ausland zu holen und diese hier lediglich weiterzuentwickeln und er sagt: "Selbst an der regionalen Identität hapert es in der Heimat."

Auch die deutschen Fernsehköche nimmt Jörg Zipprick ins Kreuzfeuer und geht dabei nicht gerade zimperlich mit ihnen um. Ich bin nach diesem Lesegenuss überrascht mit welch harten Bandagen in der internationalen Kochwelt und auch in so manch dunklen Kanälen der Lebensmittelindustrie gekämpft wird. Interessant war diese Lektüre allemal.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mahlzeit, 19. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus (Gebundene Ausgabe)
Wer sich der Illusion hingeben möchte, dass in Lokalen alles gut, sauber, effizient und perfekt abläuft, der darf das Buch nicht kaufen. Allen anderen kann ich es empfehlen. Perfekte Ferienlektüre.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Des Teufels Rache, 26. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ohne Frage interessant, gut recherchiert, flüssig und kurzweilig geschrieben. Aber mal ehrlich: Warum schreibt ein Restaurantkritiker wie Jörg Zipprick plötzlich nach vielen Jahren der besten Zusammenarbeit mit den Spitzenköchen (Zipprick ist ein Duz-Freund von Alain Ducasse) ein Buch, mit dem er es sich mit mindestens 60% der Koch-Branche verdirbt? Verletzung, die spürt man bei jeder Zeile in diesem Buch. In einer Rezension mit "Zorn" verglichen. Zorn kann man auch entwickeln, wenn man die Nachrichten aus der Welt der Lebensmittel sieht und hört.

Was Zipprick aber in diesem Buch macht, ist aus meiner Sicht ein kleiner, sehr emotional aufgeladener "Rachefeldzug" an den Leuten, mit denen er früher ganz nahe war, die Ihn aber leider nicht so ernst genommen haben, wie er es gerne gesehen hätte. Jetzt müssen sie ihn ernst nehmen, werden ihm aber keine Interviews mehr geben. Ohne diese Belastung wäre das Buch "In Teufels Küche" ein echter Hit. Aber leider ist das alles sehr einseitig beleuchtet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles buch, 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus (Gebundene Ausgabe)
der blick hinter die kulissen ist mehr als aufschlussreich. hoffentlich wird der autor nicht von einem sterne-koch ermordet. ich befürchte, dass alles stimmt, was der autor schreibt. david
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5.0 von 5 Sternen In Teufels Küche - Empfehlenswert, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus (Gebundene Ausgabe)
Hut ab! Jörg Zipprick hat in diesem sehr gut geschriebenen Buch kein Blatt vor den Mund genommen.
Ein genialer Einblick hinter den Kulissen der Gastronomie. Sicherlich hat dieser Restaurantkritiker sich mit diesem Buch keine großen Freunde gemacht.
Ich habe dieses Buch gleich nachbestellt und an einige meiner Freunde weiterverschenkt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stimmt, 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus (Gebundene Ausgabe)
Zipprick hat in seinem Buch leider Recht. In den Küchen wird viel gepfuscht, besonders in den gehobenen. Starköche bestellen ihr Essen beim Caterer und machen vor den Gästen auf großen Max.
Bei Schweißfurt hat er untertrieben. Er musste Herta verkaufen weil sie sonst pleite gegangen währe. Und seine Landwerkstätten werden durch seine österreichische Fleischwarenfabrik finanziert.
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In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus
In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus von Jörg Zipprick (Gebundene Ausgabe - 20. April 2011)
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