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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kriegsfluchtort und deutsche Künstlerkolonie Pacific Palisades, 27. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Sunset: Roman (Gebundene Ausgabe)
Im Jahr 1956 findet man den emigrierten deutschen Schriftsteller Lion Feuchtwanger,1884 -1958, in Kalifornien. Er geht seinen morgendlichen Gymnastikübungen nach, als ihn ein Telegramm mit der Nachricht erreicht, dass Bertold Brecht in Berlin gestorben ist! Tief erschüttert geht er noch einmal seine Erinnerungen durch, die ihn mit dem von ihm als Genie erkannten Dichter verbunden haben.

Lion Feuchtwanger lebte als letzter der ehemaligen Emigranten im von der MacCarthy Ära scharf kontrollierten Amerika. Die üppige Fauna im warmen Kalifornien erlaubte dem wohlhabenden und weltberühmten Autor ein behagliches Dasein. Da traf ihn der Tod des Freundes, der erst 58 Jahre alt war, tief.

Atmosphärisch einfühlsam und prägnant sind die Fetzen der Erinnerungen, mit denen Klaus Modick Feuchtwanger in die längst vergangenen Epochen von Beginn der zwanziger Jahre bis hin zur Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges in Kalifornien folgt.

Nach Pacific Palisades, einem Stadtteil von Los Angeles, hatten sich einschlägige Künstler und Autoren vor der Verfolgung durch die Nazis gerettet. Brecht ist einer von ihnen, der jedoch Feuchtwanger schon Ende der zwanziger Jahre in München kennen gelernt hatte. Beide so gegensätzliche Naturen gingen eine Arbeitsgemeinschaft ein. Brecht war teilweise der Ideengeber, und Feuchtwanger war der erfolgreiche und kaufmännisch auf der sicheren Seite lebende Autor, zu dem sich Kollegen aus Deutschland, später auch in Amerika, hingezogen fühlten. Die Emigrationsjahre so erfolgreicher Schriftsteller, Künstler und Musiker wie Heinrich und Thomas Mann, Hanns Eisler, Fritz Lang ( Regisseur), Ludwig Marcuse, Alfred Döblin u. weitere finden Erwähnung. Sie zeigen ein Milieu, in dem Neid, Eifersucht, Erfolg und Missgunst dicht beieinander zu finden waren.
Feuchtwanger ergeht sich in Teils melancholischen Erinnerungen, die sein inneres Befinden feinfühlig und empathisch wiedergeben. Die Jahre der Emigration waren für alle Beteiligten nur schwer zu ertragen, und man hatte sich in Pacific Palisades mehr oder weniger eng zusammengeschlossen. Feuchtwanger war einer der erfolgreichsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, der auch finanziell dem einen oder dem anderen unter die Arme greifen konnte. Furchterregend waren hingegen für ihn und die anderen die Fragen der Einwanderungsbehörden, die auf politische Zuverlässigkeit abzielten und schwer an den Nerven der Befragten zehrten.
Klaus Modick öffnet mit seinen Aufzeichnungen weit den Blick zurück in eine Zeit, in der die besten Künstler und Schriftsteller Deutschland verlassen hatten, um in Amerika Zuflucht zu suchen. Feinsinnig und in poetischen Bildern zeichnet er das Leben Feuchtwangers in diesen langen Jahren nach, womit ein atmosphärisch eindrucksvolles Porträt des inneren Lebensgefühls dieses Mannes entstanden ist.

Klaus Modick ist ein ausgewiesener Kenner der Werke Feuchtwangers, womit seinen Ausführungen ein hohes Maß an Kompetenz und Authentizität anhaftet.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch, 24. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Sunset: Roman (Gebundene Ausgabe)
In diesem wunderbaren Buch erlebt man einen Tag des alten Lion Feuchtwangers im Exil in Kalifornien während der McCarthy Ära.
Man begegnet in Rückblenden vielen anderen Exilanten, wie seinem Freund Bert Brecht, Hanns Eisler, Thomas Mann, Franz Werfel mit Alma Mahler, Einstein und Hollywoodgrössen. An diesem einzigen Tag erfährt man über die Traumata seiner Kindheit, seine schwere Zeit als unbekannter Autor und seiner Wanderschaft vom Exil in Frankreich ins Exil nach Kalifornien, von dem er bis zu seinem Tod nicht mehr nach Deutschland zurückkehrt. Es wird sowohl über die Mühsal des Schreibens berichtet als auch über seinen grossen Erfolg als Schriftsteller, über seine Liebe zu Menschen und seine Großzügigkeit ihnen gegenüber. Es ist eine Bilanz seines Lebens. Ein einfühlsames und berührendes Buch.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feinfühlig, kenntnisreich und konzentriert, 1. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sunset. Roman (Taschenbuch)
Mir haben nicht alle Werke von Klaus Modick gefallen, aber dieses hat mich sehr berührt und eingenommen. Eine schwierige Zeit (die MacCarthy-Ära), ein schwieriger Mensch, ein schwieriges Alter... Lion Feuchtwanger lebt als alter Mann in dem goldenen Käfig einer ausladenden Villa in dem idyllischen, aber abgelegenen Pacific Palisades, kriegt die Nachricht vom Tod seines Freundes Bertolt Brecht und eine Einladung zu seiner Beerdigung. Die hat längst stattgefunden, als die Nachricht ihn erreicht, aber er hätte ohnehin nicht fahren können, denn er musste befürchten, nicht mehr in die USA zurückreisen zu dürfen und in dem Europa bleiben zu müssen, das er auf der Flucht vor den Nazis verlassen hatte. In den Gedanken und Geschehnissen eines einzigen Tages spiegelt sich die Geschichte seiner Freundschaft mit Brecht, die zugleich eine Geschichte seines Lebens ist. Das ist, obwohl sehr kenntnisreich, angenehm unbelehrend, dennoch zugleich ernst und unterhaltsam geschrieben. Noch eindrucksvoller wurde es mir, als ich letztes Jahr die Feuchtwanger-Villa (die heute ein deutsches Kulturinstitut beherbergt) besichtigt habe. Schönes kleines Stück Literatur, danke dafür, Klaus Modick.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch hat alles,, 24. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Sunset. Roman (Taschenbuch)
was ich von einem guten Buch erwarte:
es ist sehr gut geschrieben, auf einem hohen sprachlichen Niveau und gut und flüssig zu lesen.

Der Roman umfasst eine kurze Zeitspanne, in der Feuchtwanger mit der Mühsal und den Einschränkungen des Alters und der Gesundheit kämpft. Er arbeitet gerade an seinem letzten Roman: Jefta und seine Tochter.

Feuchtwanger lebt in Kalifornien und erfährt vom Tod seines Freundes Brecht. Er blickt auf Episoden seines Lebens zurück. Die Handlung ist interessant und glaubwürdig. Man merkt, dass der Autor sehr viel über Feuchtwanger und seine Zeit weiß. Die Rückblicke, die Feuchtwanger in dem Roman auf sein Leben macht, sind gut nachempfunden und sehr interessant. Dabei sind es sowohl ganz persönliche Erlebnisse und Eindrücke, als auch Begegnungen mit berühmten Persönlichkeiten wie Brecht, Werfel u.a.

Obwohl der Roman weniger als 200 Seiten umfasst, kann man von einem reichhaltigen Inhalt sprechen. Ich wünsche diesem Roman viele Leser! Schade, dass man so guten Lesestoff nur selten findet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar geschrieben, 11. November 2013
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sunset. Roman (Taschenbuch)
Autor Lion Feuchtwanger lebt nun schon seit über 20 Jahren in Kalifornien, ist immer noch kein Staatsangehöriger der USA geworden, schreibt auf Deutsch, das für ihn aber fast zu einer toten Sprache geworden ist, da er ihre lebendige Entwicklung nicht mehr mitmacht. Er ist der letzte deutsche Exilautor dort. Alle anderen sind zurückgekehrt. Warum er nicht? Wohin gehört er? Das sind Fragen, die er sich stellt, als an einem Tag im Jahr 1956 ein Telegramm über den Tod Bertold Brechts bei ihm eintrifft. Brecht war immer so etwas wie sein Freund, vielleicht war er eher der Ziehvater Brechts, aber auf jeden Fall war er Feuchtwanger so wichtig, dass -- ausgelöst durch die Todesnachricht -- Erinnerungen kommen. Es sind Erinnerungen an seine beruflichen Anfänge in Deutschland, an das erste Treffen mit Brecht, an seine Flucht vor den Nazis, an die Zeit mit all den Exilautoren in den USA, an die McCarthy-Ära, als Brecht die USA wieder verlassen musste und Feuchtwanger selbst über Jahre vernommen wurde. Es sind Erinnerungen an Krisen, an berufliche Erfolge und Unstimmigkeiten, aber vor allem an Freundschaft. "Sunset" ist ein ganz besonderes Buch, das einen tief in die Zeit und das Leben und Denken Lion Feuchtwangers hineinzieht. Die Sprache ist wundervoll, leichtfüßig und genau gewählt. An diesem Buch stimmt einfach alles. Ich habe es sehr sehr gern gelesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste ..., 6. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Sunset: Roman (Gebundene Ausgabe)
... was ich seit langem gelesen habe! Darum bedaure ich auch, dass es sich um keinen dicken Wälzer handelt, sondern um ein verhältnismäßig schmales Buch, welches ich an einem Tag verschlungen habe. Lion Feuchtwanger erhält die Nachricht vom Tode seines Freundes Bertholt Brecht in seiner Wahlheimat Kalifornien und lässt die nicht ganz unproblematische Freundschaft mit dem Schriftsteller in Erinnerungen Revue passieren. Die Rückblenden sind so plastisch geschildert, dass ein sehr lebendiges Bild der Protagonisten - insbesondere über das Leben im amerikanischen Exil und der Schrulligkeiten berühmter Zeitgenossen - entsteht. Klaus Modick schildert außerdem weitere Stationen im Leben Feuchtwangers sehr anschaulich und beleuchtet die Beziehung zu dessen Frau Marta. Er tut dies so zugewandt und liebevoll, dass es eine Freude ist und auch eine gewisse Portion Humor fehlt in diesem Buch - trotz der durchaus tragischen Begebenheiten im Leben des Schriftstellers - nicht. Fünf Sterne plus: ein großartiges, interessantes und teilweise auch vergnügliches Buch. Absolute Leseempfehlung!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebensrückblick eines Weltbürgers wider Willen, 28. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Sunset. Roman (Taschenbuch)
Großartig, wie Klaus Modick hier locker und ganz zwanglos, heiter plaudernd fast, unangestrengt, häufig mit Lion Feuchtwangers eigenen Worten und denen seiner Frau Marta, zweierlei leistet: Er gibt eine Doppelbiografie zweier bedeutender Künstler, Feuchtwangers eben und Bert Brechts, zweier deutscher Schriftsteller, und zugleich charakterisiert er deren unterschiedliche Schreibimpulse und literarischen Arbeitsweisen. Ein bedeutendes Kapitel der jüngeren Zeit- und Literatur-, ja sogar auch der Kulturgeschichte wird hier ganz salopp erzählt, recht konkret freilich mit beeindruckend präzisen Milieuschilderungen sowie in dezenten, stimmigen Bildern. Da Beide, um ihr Leben zu retten, auf abenteuerlichen Wegen vor den Nazis ins Exil fliehen mussten und in Santa Monica landeten, gerät das Buch zu einem kleinen Road-Movie, weil Klaus Modick auch die Stationen der Emigration andeutet, zu einem Epochenüberblick, genau genommen zu einem Gesellschaftsroman mit weltweitem Panorama: München, Berlin, die französischen Exil-Orte und eben auch Moskau und Hollywood sind die Schauplätze. Ideell dürften Brecht und Feuchtwanger sich ohnehin als Weltbürger gefühlt haben, wider Willen wurden sie es realiter durch die Nazis. Diesen gigantisch anmutenden Überblick zeigt Klaus Modick, der immerhin über Feuchtwanger promoviert hat, ohne Faktenhuberei und lästigen wissenschaftlichen Ballast. Denn das alles wird – freilich teilweise nur und auch in Andeutungen – sichtbar, wenn Lion Feuchtwanger sich in einem assoziativen Gedankenstrom seinen Erinnerungen hingibt, nachdem er ein Telegramm des DDR-Kulturministers Johannes R. Becher erhalten hat, in dem er anlässlich der Beerdigung Brechts zum Staatsakt nach Ost-Berlin eigeladen wird. Vor Lion Feuchtwangers geistigem Auge läuft dieser Lebensrückblick während eines einzigen Tages ab. Deutlich wird dabei auch, dass ein hochgebildeter Künstler und Intellektueller in praktischen Dingen wie einem Radwechsel – Brecht lässt grüßen …– oder dem Aufwärmen von Speisen verblüffend ungeschickt sein kann. Auch die bedrohlichen Lebens- und Überlebensprobleme der Geflohenen werden deutlich, wenn Modick von den wirtschaftlichen Schwierigkeiten der weniger erfolgreichen Emigranten berichtet, die Feuchtwanger großzügig unterstützt. Gegen Ende gerät der beginnende Kalte Krieg in den Blick, wenn Feuchtwanger erlebt, wie er als Freund von echten oder vermeintlichen Kommunisten ins Visier der McCarthy-Tribunale gerät und sich vor seiner Einbürgerung zahlreichen entwürdigenden Verhören stellen muss. Ein ausgesprochen unterhaltsamer Roman mit beträchtlichem literarhistorischem und philosophischem Tiefgang, politisch lehrreich ohne belehrend sein zu wollen und spannend bis zum freilich nicht ganz so glücklichen Ausgang: Brechts Abschied und Tod sowie Feuchtwangers absehbarem Ende.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr authentisch!, 8. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Sunset: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch erzählt vom im Exil in Pacific Palisades, Kalifornien alt gewordenen Lion Feuchtwanger. Doch der Autor Klaus Modick erzählt nicht ÜBER ihn sondern lässt ihn selbst erzählen, schreibt also aus der Perspektive Lion Feuchtwangers selbst! Das ist ihm meisterlich gelungen. So lässt er ihn in Erinnerungen schwelgen, hauptsächlich über seine Freundschaft zu Bertold Brecht und über weitere nach Amerika geflüchtete Künstler, über sein Handwerk als Autor und im Negativen auch über die Zumutung der Kontrolle des McCarthy Regimes.

Ich habe mich vorher nich großartig mit Lion Feuchtwanger und/oder anderen Exilanten bzw. Exilliteratur aus dieser Zeit beschäftigt und kam dazu dieses Buch zu lesen, weil es mir auf der Buchmesse 2011 von einem Kollegen mitgegeben und empfohlen wurde und im gleichen Jahr u.a. für den Deutschen Buchpreis nominiert war. Als ich mich nun reinlaß, hatte ich es nach zwei Tagen auch schon verschlungen. So einfühlsam, reflektiert, authentisch und nachvollziehbar schreibt Klaus Modick, dass man ihm sofort abkauft, er wäre für die Arbeit an diesem Buch in die Haut Lion Feuchtwangers geschlüpft!

Soviel ich weiß, hat er seine Doktorarbeit im Bereich Literaturwissenschaft über Lion Feuchtwanger geschrieben und ist deshalb solch ein Experte!
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5.0 von 5 Sternen McCarthy lässt grüßen ..., 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sunset. Roman (Taschenbuch)
und die Freundschaft mit Berthold Brecht, mit dessen Todesnachricht die Biografie beginnt, tut da nicht gut. Feuchtwanger ist in seinem Haus am Meer in Kalifornien allein und lässt anlässlich des Telegramms die Episoden seines Lebens vorüberziehen. Sie gewähren tiefe Einblicke in das Leben des jüdischen Schriftstellers Lion Feuchtwanger. In schönem Sprachstil entsteht eine atmosphärisch dichte Beschreibung des Menschen Feuchtwanger. Danach unbedingt seinen "Goya" lesen, aber vermutlich haben das die meisten schon wenn sie zu diesem Buch greifen. Beide Bücher sind absolut zu empfehlen. (Aber welche von Feuchtwanger auch nicht?)
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5.0 von 5 Sternen Buch, 12. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sunset: Roman (Gebundene Ausgabe)
Entspricht in vollem Umfang meiner Erwartung. werde diese Möglichkeit gute, interessante Bücher anzuschauen und zu kaufen allen meinen Freunden, Nachbarn und Verwandten empfehlen
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Sunset: Roman
Sunset: Roman von Klaus Modick (Gebundene Ausgabe - 7. September 2011)
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