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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2009
Tex Rubinowitz hat also einen Berliner Szene-Roman geschrieben, der nur allzu gerne mit "Herr Lehmann" von Sven Regener verglichen wird. Dieser Vergleich ist vielleicht nicht ganz korrekt. Sicherlich schreibt auch Rubinowitz über einen verschrobenen Typen namens Schubal, der aus der Provinz nach Berlin gekommen ist und nun dort ein skurriles Leben führt. Damit hören die Paralleln auch schon auf. Rubinowitz ist um etliches absurder als Regener, dass er mit seine schrägen Ideen, Berliner Szenegrößen in die Story zu integrieren, fast schon Sphären von Helge Schneider erreicht. Da wird vor niemandem Halt gemacht, Schlingensief, Haußmann, Stuckrad-Barre, Charlotte Roche und sogar Bud Spencer und Norbert Blüm bekommen ihr fett weg. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist am Anfang allerdings der Stil. Man hat beinahe den Eindruck, Rubinowitz wolle wie Kafka schreiben, nachdem er sich den Namen seines Hauptcharakters dort schon ausgeborgt hat. Ein etwas schlichterer Stil hätte den Lesespaß hier eher gefördert, denn hier geht es mehr um das Erzählte selbst als um die Art und Weise.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. November 2009
ich hätte das Buch gern behalten (unterhaltsam ist der Inhalt an sich schon), gäbe es da drin nicht so viel Exkrementen-Thematik, die stark an die auch im Buch angeführte Roche erinnert - das "verekelt" mir das ganze Lesevergnügen. Ist das eine momentane Mode? Wenn ja, so möchte ich mich für meinen Teil der "dicken Kackwurst" entziehen.
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4 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2009
Das Zäpfchen
kitzelt
mit
der Schnoddrigkeit
des Flaneurs.

So ist er, unser Dirk.

Ich hätts jetzt nicht direkt besser sagen können.

Einen hab ich noch:

Wie fanden Sie das Schnitzel?
Ganz zufällig unter einem Salatblatt!

(Dirk aus seiner Zeit bei e&t, eingerahmt von der Kalkleistenkolumne des Monsignore GvP)
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