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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen54
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am 22. November 2011
Inhalt:

Hier wird die Geschichte vom Anfang der Welt bis ins Jahr 2008 aus der Sicht des Teufels erzählt. In Form eines Tagebuchs.

Meinung:

Das Tagebuch ist schön gestaltet, mit Zeichnungen, Randnotizen und teilweise scheinbar Handgeschriebenen Einträgen.
Die Geschichte wird sehr ironisch betrachtet und NEIN, der Teufel ist nicht an allem Übel der Welt schuld. Er traf sich zwar, beispielsweise mit Hitler, aber der zweite Weltkrieg passte ihm eigentlich nicht so richtig.

Die Ironie ist ganz nett und die Idee auch, aber richtig laut gelacht habe ich nicht. Schade finde ich auch, dass das Buch relativ teuer ist, dafür, dass ich es in zwei Stunden durch hatte. Und ich hatte es eigentlich nicht eilig, damit fertig zu werden.

Fazit:

Alles in allem, klein schlechtes Buch, aber auch kein Riesenreißer für mich.

Merlinsdaughter von Mexxbooks
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Er ist das Gegengewicht zur famosen Göttlichkeit, den Leistungen des großen Schöpfers hat er die Dunkelheit und die Wespen entgegengesetzt und seit tausenden von Jahren wandelt er über unsere Erde: der Teufel alias Satan alias Luzifer alias sonst noch wer und nun, nach all diesen Äonen, liegen einige Bruchstücke seiner ganz persönlichen Aufzeichnungen vor. Zum Nachlesen, zum ich habŽs doch immer schon gewusst Ausrufen, zum Vorlesen für kleine und große Kinder und zum gehörigen Angstmachen für jedermann, denn hier ist Bangemachen noch Programm und nicht nur billige Begleiterscheinung.
Nein, billig kommt dieses reich illustrierte und mit gediegenem Goldschnitt und blutrotem Lesebändchen versehene kleine Handbüchlein wirklich nicht daher. Nicholas D. Satan hat seine Sicht auf die Dinge jahrtausendelang aufgeschrieben und nun ist es dem völlig unbekannten Wissenschaftler M.J.Weeks gelungen, Teile der historischen Aufzeichnungen des Teufels aus dem Kontext der Weltgeschichte zu reisen und "Das Tagebuch des Teufels" als klitzekleines Transkript all der großen Bösartigkeiten zu veröffentlichen. Ein Podium im deutschsprachigen Raum hat ihm der Verlag mit der Fliege (noch so ein Teufelsding), der Eichborn Verlag, geboten. Und wie er dieses Buchprojektchen begleitete und was er dabei alles hat springen lassen an wunderschöner buchkünstlerischer Gestaltung ist schon fast göttlich zu nennen.
Klein und doch gewaltig mit kunstvoll abgeschabt gestalteten Ecken liegt das Tagebuch in der Hand und beim Aufschlagen und Umblättern bekommt der Leser und Betrachter sogleich ein Gefühl für den Aufwand, der bei diesem Buch betrieben wurde. Feinstes Fotodruckpapier präsentiert die teuflischen Gedanken gemeinsam mit vielen farbigen Bildern und höllenheißen Skizzen und so ist es eine Freude, Satans Frust über Gott und Jesus und die Reflektionen über das Wirken seiner bösen Geschöpfe wie die Khan-Dynastie oder Vlad Dracula zu lesen.

Und wer seinen ganz persönlichen faustischen Pakt mit dem Teufel schließen möchte, der findet ganz vorn im Buch die vorbereitete Urkunde dafür und zu unterzeichnen ist, wie auch anders, mit ein paar Tropfen Blut.
Also nichts wie los und "Das Tagebuch des Teufels" besorgen und am besten gleich in mehreren Exemplaren, damit man diese dann an geeignete Menschen verschenken kann.
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am 15. Januar 2011
Das erste, das dem Leser auffällt, wenn er dieses Buch öffnet, ist ein ausklappbares Blatt: Ein Vertrag mit dem Teufel, der besagt, dass der Unterzeichner so oft wie nur möglich die sieben Todsünden begehen soll. Blättert man dann weiter, kann man zahlreiche Kopien aus dem Tagebuch des Teufels und viele Bilder betrachten. Insgesamt ist die Aufmachung dieses Buches also sehr edel und so freute ich mich sehr "Das Tagebuch des Teufels zu lesen", welches mit seinen 160 Seiten doch ein ziemlich kurzweiliges Buch ist. Der Autor befasst sich hierbei mit interessanten Themen wie Gott, Jesus und das daraus "entstandene" Christentum, sowie der Hexenverfolgung und dem Kalten Krieg. Teilweise wurde ich sogar auf Personen aufmerksam gemacht, von denen ich vorher noch nie etwas gehört hatte und mit denen ich mich nun genauer befassen will, wie zum Beispiel Dennis Wheatley. Allerdings bin ich nun, nach Beendigung des Buches, doch irgendwie enttäuscht. Zwar kann "Tagebuch des Teufels" mit einer richtig tollen Aufmachung brillieren, doch kann sie nicht über den Inhalt und Stil hinwegtrösten, der mich doch nicht so sehr begeistert konnte wie erhofft. Inhaltlich gesehen war es einfach viel zu kurz und auf wichtige Themen wie den Zweiten Weltkrieg wurde so gut wie gar nicht eingegangen. Auch musste ich kein einziges Mal lachen, obwohl ich eigentlich ein großer Fan von Sarkasmus bin. Im Großen und Ganzen bekommt dieses Buch zwei Sterne von mir. Den zweiten nur wegen der wirklich gelungenen Gestaltung dieses Buches.
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Was erwartet man vom Tagebuch des Teufels? Das Hörbuch von Nicholas D. Satan DAS TAGEBUCH DES TEUFELS zeigt uns auf humorvolle und ein wenig satirische Weise Bekanntes und Schräges aus dem Kreis der Hölle. Natürlich darf man nicht zuviel erwarten, denn es ist ja bekannt, wo der Teufel seine Finger im Spiel gehabt hat und bei anderen Dingen vermuten wir es stark. Daher ist DAS TAGEBUCH DES TEUFELS eine humoristische Sammlung von Erfolgen und auch Niederlagen des Gefallenen.

Man sollte es mit Humor nehmen, wenn der Teufel von seiner Kariere berichtet, von den Rekrutierungsmaßnahmen, den Erfolgen und den Niederlagen gegen seinen allmächtigen ehemaligen Arbeitgeber Gott.

Das Hörbuch gibt sich zeitlich ungebunden, geht aber chronologisch vor und präsentiert uns den Fall Luzifers ebenso wie die Anwerbung Evas, die Verführung Liliths und den festen Vorsatz ein dunklen Fleck auf der Weste von Jesus zu finden.

Als eine Comedy Show könnte man das Hörbuch wahrscheinlich betrachten, denn es wird maßgeblich von Matthias Keller gelesen, seines Zeichens Comedy Spezialist und begleitet von Katharina Schmidt und Dirk Pettenkofer.

Das Hörbuch sieht sich mehr als Persiflage Konzept zum Thema Teufel, denn er erscheint uns unterbezahlt, frustriert und gefangen im schlechten Management seiner eigenen Hölle.

Ein kurzweiliges Vergnügen auf zwei Hör CDs mit bekanntem Start und vermeidbarem Ausgang.
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am 11. Mai 2009
Ah ja, der Teufel ist ein Manager "american style" und zeichnet - wie überraschend - für all das Böse auf dieser Welt verantwortlich, wobei er auch so gewöhnliche Phänomene, wie Machtgier (Machiavelli) und Gewalt (Marquis de Sade) für sich in Anspruch nimmt.

Schade, dass der Autor die Ambivalenz von Gut und Böse nicht begriffen hat. Das wechselseitige Einander-Bedingen und -Ausschließen von Gut und Böse böte sicherlich das stabile Fundament für eine spannende und differenzierte Betrachtung des Diabolischen, so aber ist der Teufel ein plattes eindimensionales Bös-Bübchen, dessen Humor so vorhersehbar ist, dass er nach wenigen Kapiteln nur noch langweilt.

Die Hörbuch lohnt nicht, da es weder zum Nachdenken anregt, noch das Wesen des Teuflischen (in jedem von uns) erhellt - dasselbe gilt sicher für die Lektüre.

bessere Unterhaltung mit anderen Werken
wünscht Frank
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am 10. Juni 2009
Dieses "Tagebuch" ist nett und lustig. Es beschreibt wichtige Ereignisse und Menschen aus unserer Geschichte, gesehen vom Standpunkt des Teufels und wie er mit diesen Ereignissen und Menschen verbunden gewesen ist. Allerdings beschreibt sich der Teufel hier nicht als der typische "böser Antichrist", sondern einfach als jemand der versucht sein eigenes Werk zu vollenden und zu verbessern. Und manchmal ist er damit erfolgreich, manchmal aber auch nicht. Im Prinzip ist es eine Anreihung von lustigen "Anekdoten". Ich persönlich finde die Verarbeitung des Buches sehr schön und ein Plus: goldene Seitenränden, enthalten ist auch einen Vertrag mit dem mann seine Seele verkauft, viele "Bilder" (oft auch alsob der Teufel es selbst dazu "gedödelt" hätte. Einfache und nette Unterhaltung, dieses "Tagebuch" :-)
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am 10. August 2009
Ich habe das Tagebuch des Teufels gerade in gut zwei Stunden in der Badewanne durchgelesen, was dem geneigten Leser einen Eindruck vom inhaltlichen Umfang dieses 160seitigen Werkes vermittelt. Es ist ein optisch und haptisch gleichermaßen stimmig und aufwändig gestaltetes Büchlein, das man in Buchhandlungen vermutlich in der Geschenkecke zwischen Diddelmaus- und Hello-Kitty-Büchern findet. Und ungefähr in dieser Ecke ist es auch inhaltlich zu verorten, eins ist es jedenfalls nicht, nämlich satanisch. Und das, obwohl es in Tagebuchform geschrieben seinen Inhalt IHM persönlich in den Mund respektive in die Feder legt. Dies geschieht in betont - und über weitere Strecken auch arg gezwungen wirkender - lockerer Sprache, stilistisch gewinnt man den Eindruck der Verfasser habe bisher in erster Linie Motivationsschriften fürs untere Management amerikanischer Unternehmen verfasst: durchaus geschliffen aber ohne Ecken und Kanten und den Mainstream immer fest im Blick, typisches Creative Writing halt.
Der Inhalt besteht, das ist durch die anderen Rezensionen und die Beschreibung denke ich hinreichend deutlich geworden, aus einer Aneinanderreihung historischer und für IHN vermeintlich besonders herausragender Einzelereignisse. Deren Auswahl ist die Kernschwäche des Büchleins, da sie deutlich von fehlendem Mut und mangelnder Ernsthaftigkeit des schriftstellerischen Unterfangens zeugt. Das Gros der Einträge bezieht sich auf mythologische undgeschichtliche Ereignisse die weit genug zurückliegen um niemanden mehr aufzuregen sowie auf Kunst und Künstler (wobei deren Auswahl eher plakativ ist, man braucht definitiv kein Bildungsbürger zu sein, um alle Genannten sofort wieder zu erkennen). Allerdings erliegt der Verfasser der Versuchung, sich nicht auf diese eher harmlosen Bereiche zu beschränken (was absolut legitim wäre), sondern dehnt die Zeitspanne seines "Tagebuchs" bis ins 21te Jahrhundert aus, wobei er fast alle wirklich satanischen Kapitel der letzten 100 Jahre kategorisch ausklammert. Über die Prohibition findet sich mehr als über den zweiten Weltkrieg, Nazigreuel, Stalinzeit, Hiroshima und 9/11 werden allesamt mit keinem Wort erwähnt. Das ist einerseits gut so, weil es dem Verfasser mit Sicherheit am schriftstellerischen Format gefehlt hätte, diese extrem schwierigen Aspekte der Geschichte in diesem schriftstellerischen Kontext auch nur ansatzweise akzeptabel zu thematisieren (dass es grundsätzlich möglich wäre, daran habe ich hingegen kaum einen Zweifel), andererseits allerdings ein peinlicher Beweis seines schriftstellerischen Scheiterns, das hätte er nämlich selbst merken können und müssen, dass man kein Tagebuch des Teufels schreiben und dabei die düstersten Kapitel der letzten 100 Jahre einfach ausklammern kann.
Was den Inhalt der einzelnen Tagebucheinträge angeht, so muss man dem Verfasser zugestehen, dass ihm einige wirklich akzeptable Pointen gelungen sind, das ein oder andere Schmunzeln ist also garantiert, auch wenn nach der Lektüre doch eher Irritation und Enttäuschung angesichts der Harmlosigkeit, mangelnder Zuspitzung und fehlender Lust an der Provokation dominieren, davon dass das Werk auch sprachlich wie erwähnt deutlich in seichten Gewässern dahin dümpelt mal ganz abgesehen. Damit ist es ein gutes Geschenk für gutmütige Seelen, die sich mal ein bisschen böse fühlen wollen. Allen anderen sei für eine kurzweiligere Auseinandersetzung mit dem satanischen Thema je nach bildungstechnischem Background Goethes Faust I (in diesem Tagebuch übrigens geschmäht), Umberto Ecos "Der Name der Rose" oder auch die DVD "Im Auftrag des Teufels" empfohlen. Der Verfasser des "Tagebuchs des Satans" sollte sich jedenfalls Sujets zuwenden, die ihm näher sind. Vielleicht ja "Hello Kitty" oder Diddlmäuse...
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am 4. September 2009
Das beste an diesem Buch ist wohl die Aufmachung, Goldrand, Farbige Drucke und der Vertrag mit dem man seine Seele verpfänden kann.
Leider ist das Buch extrem kurz geraten und von der netten Grundidee Satan smpathisch erscheinen zu lassen ist nach den ersten Kapiteln nichts mehr zu spüren.
Im Gegenteil der Autor lässt seine persönlichen Ansichten zu Politik und Gesellschaft einfach zu stark einfliesen. Dadurch wirkt es unglaubwürdig, dass hier der Teufel persönlich ein Tagebuch geführt hat.
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen wenn er sagt "Sehr nettes Geschenk, aber nichts, was man unbedingt lesen muss"
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VINE-PRODUKTTESTERam 27. April 2009
Wir wissen, er ist das Böse, der Antichrist und alles, was wir jemals fürchteten. Doch was wir bisher noch nicht wussten ist, dass er ein Tagebuch über sein Tun geführt hat. Und das ist jetzt unter dem naheliegenden Titel "Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan erschienen. Praktischer Weise ist dem Werk sogar gleich der Vordruck für einen Pakt mit dem Verfasser beigelegt, so dass man sich schnell, bequem, kurz und schmerzlos auf seine Seite schlagen kann. Obwohl, schmerzlos? Ob das jetzt der richtige Ausdruck für eine Urkunde war, die man mit Blut unterzeichnen soll?...

Auf äußerst humorvolle Weise haben die Macher dieses Büchleins all den Übeltaten gewidmet, denen sich der Teufel rühmen kann, oder ihm auch die eine oder andere Schandtat einfach zugewiesen. Auf hundertsechzig Seiten liest man von der Schöpfungsgeschichte von einer völlig anderen Warte, der Bibel, Kriegen, allerlei Gräueltaten und vielem mehr. Doch aus der Sicht Satans klingt alles etwas anders, als wir es vielleicht kennen. Alleine das Wettrüsten zwischen ihm und Gott, als es um die Erschaffung der Erde ging, ist einfach zu köstlich. Dabei rutschen die Texte nie ins Geschmacklose oder unter die Gürtellinie ab. Schließlich soll einem das Lachen nicht im Halse stecken bleiben.

Es werden verschiedene Ereignisse der Weltgeschichte heraus gepickt und in Form von Tagebucheinträgen präsentiert. Der Teufel gibt sich dabei wie der Chef einer modernen Firma. Auch der Ton, in dem das Buch verfasst wird, ist dem angepasst. Die Dämonen sind Angestellte und der Teufel muss auf gute PR achten, um neue Kunden zu bekommen und es wird oft ein "cooler" Umgangston benutzt (Jesus ist J, Luzifer selbst wird zu Lou). Zugegeben, das beißt sich ein bisschen mit der Aufmachung, die genau das Gegenteil zeigt. Das Tagebuch sieht aus, als hätte es bereits viele Jahre auf dem Buckel. Der goldene Schnitt und das Lesebändchen lässt es sehr edel erscheinen. Jede einzelne Seite ist farbig bedruckt und mit zahlreichen Illustrationen und Fotos aufgewertet worden. Viele kleine Details, wie eine Büroklammer mit einem "teuflichen" Look und der pergamentartige Hintergrund machen Spaß beim Entdecken des Büchleins.

Man kann "Das Tagebuch des Teufels" komplett lesen, es ist natürlich chronologisch aufgebaut, oder immer mal wieder einzelne Seiten herauspicken. Beides macht gleichermaßen Freude. Die großartige Aufmachung macht es zudem zu einem prima Geschenkbuch, das auch auf Partys für einige Unterhaltung sorgen wird. Die Idee, die dahinter steckt, ist auf jeden Fall mal etwas Neues.
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am 8. Februar 2011
Ich habe mir leider etwas mehr erhofft von dem Buch, dass ja als des Teufels Tagebuch betitelt ist. Also etwas Diabolischer hätte es schon sein können. Aber die Aufmachung ist sehr gelungen, mit Goldrand und leichten Verfärbungen des Einbands.
Aber leider ist das was zu lesen ist nur bedingt lustig.
Der Teufel erzählt wie er mit seiner Firma, die Hölle, gegen den Himmel antritt. Hier und da nette Anekdoten, aber naja das war es dann auch...

Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern in dieser Sternekategorie anschließen.

3 Sterne für die Aufmachung, 2 Sterne Abzug für den geschriebenen Inhalt.
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