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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit dem Absurden im Alltäglichen trickst Evers die Wirklichkeit aus!
Horst Evers ist Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2008, Buchautor und derzeit mit seinem Programm "Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen" auf Tour. In "Mein Leben als Suchmaschine" teilt Evers viele Geschichten über die Tücken der Technik, emotionale Ausnahmezustände oder spirituelle Nöte mit dem Leser. Dabei ist Evers auf der Suche nach...
Veröffentlicht am 8. Juli 2008 von Amazon Customer

versus
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stark abgerutscht
Nach "Gefühltes Wissen" und "Die Welt ist nicht immer Freitag" habe ich mich auf ähnlich groteske Geschichten gefreut. Leider merkt man "Mein Leben als Suchmaschine an", daß Evers zwischenzeitlich zu den arrivierten Autoren zählt und daß das, was seine früheren Geschichten ausgemacht hat (das ewige Schluffitum) eben vorbei ist und einem...
Veröffentlicht am 25. Juli 2009 von J. Buch


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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit dem Absurden im Alltäglichen trickst Evers die Wirklichkeit aus!, 8. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Suchmaschine (Gebundene Ausgabe)
Horst Evers ist Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2008, Buchautor und derzeit mit seinem Programm "Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen" auf Tour. In "Mein Leben als Suchmaschine" teilt Evers viele Geschichten über die Tücken der Technik, emotionale Ausnahmezustände oder spirituelle Nöte mit dem Leser. Dabei ist Evers auf der Suche nach Wahrheit, dem Woher, dem Warum, dem Wohin, der Würde und der Liebe. Die kurzen, satirischen Geschichten handeln von unterforderten Videorekordern, die bei einer Fehlbedienung sofort damit prahlen, was sie alles können, nur um dann ungenutzt den Geist aufzugeben. Oder davon, wie man lästigen Bekannten das Handy abmeldet. Selbst vor Fitness macht Evers nicht halt und vertritt die Theorie, dass ihm eines nachts heimlich sein durchtrainierter Körper durch reichlich Fettgewebe ausgetauscht wurde. Sicherlich stecken CIA, KGB, Mossad oder das GPS dahinter.

Ich habe Tränen gelacht bei den kurzen, mitten aus dem Leben gegriffenen Geschichten, wie zum Beispiel der des Computerprofis Jan, der immer nur eingeladen wird, um die Computerprobleme seiner Bekannten zu lösen. Wo doch der Umgang mit Computern so einfach ist, wie der Umgang mit Wasserhähnen. Man muss nur das Glas richtig herum darunter stellen, wenn man es voll Wasser möchte. Genau so ist es mit der Bedienung von Computern. Schade, dass das so wenige wissen.

Als Evers einer fünfjährigen Tochter einen Gefallen tun möchte, und sie Wolfgang Völz, der Stimme von Käpt'n Blaubär, vorstellt, ist die wichtigste Frage der Kleinen: "'Gibt es Käpt'n Blaubär noch, wenn Sie jetzt bald tot sind?' Ich hoffe, Wolfgang Völz hat sich trotzdem ein bißchen gefreut."

Horst Evers berichtet vom Absurden im Alltäglichen. Ihm gelingt es, in seinen Geschichten mit grotesker Weltsicht, die Wirklichkeit auszutricksen, so wird über ihn gesagt. Der Wahlberliner spielt seit fast zwei Jahrzenten vor regelmäßig vollen Häusern.

Fazit: Wer befreit auflachen möchte über Ganzkörperadventskalender und ähnliches, hat hier sehr kurzweilige Lektüre.
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50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Leben als Lesemaschine, 18. April 2008
Von 
Norma Schlecker - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Suchmaschine (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hab ich in einem Rutsch runtergelesen. Auf dem Weg zur Bushaltestelle, an der Bushaltestelle, im Bus usw... Sind ja auch großteilig kurze Texte, die's wirklich in sich haben.
Horst Evers charakterisiert hier äußerst trefflich alltägliche Begebenheiten, in denen man sich häufig wiedererkennt. Meine Lieblingsgeschichte ist übrigens "Jan" - nicht nur weil mein Mann so heißt, sondern weil da das Schicksal eines Computerspezialisten so phantastisch beschrieben wird, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Mein Mann und ich haben uns fast totgelacht.
Es geht nicht nur um "intelligente Haushaltsgeräte" sondern auch um Kindheitserinnerungen (sehr lustig ist die Geschichte mit den Adventskalendern) u.v.m.
Ein schönes Geschenk, v.a. für Männer - da weiß man ja oft nicht, was für ein Buch man schenken soll. Die mögen ja so vieles nicht. Dieses Buch werden sie aber garantiert gut finden!
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mindestens 6 Sterne wert!!!, 6. April 2008
Von 
Grueftchen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Suchmaschine (Gebundene Ausgabe)
Einfach unglaublich! Man sitzt in der S-Bahn von Wannsee bis Ahrensfelde, liest dieses Buch und findet sich plötzlich in Marzahn wieder, obwohl man nur bis zum Alexanderplatz fahren wollte. Is aber alles nicht so schlimm, denn Horst Evers ist das bestimmt so oder so ähnlich auch passiert. Überhaupt erkennt man sich erschreckend häufig wieder, denn möchte man den Drucker nicht mal am Monitor festtackern, damit der ihn endlich sieht und erkennt?? Möchte man den Router nicht aus dem Fenster werfen, wenn der beschließt einfach nicht zu blinken, aus Kostengründen aber immer einen Eierkochen von Rudis Resterampe am Fensterbrett stehen hat??

Meiner Meinung nach, bisher das beste Buch von Horst Evers, der hier alltäglich Situationen beschreibt und erweitert, wie nur er es kann.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr komisch, 13. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Suchmaschine (Gebundene Ausgabe)
Vor knapp einem Jahr hat mir mal ein Freund ein anderes Buch von Horst Evers geliehen und seitdem muss ich sie alle haben (Danke Tim!).

Wie üblich ist "Mein Leben als Suchmaschine" eine Sammlung von kurzen Alltags-Grotesken - meiner Meinung nach bislang die Besten.

Das Buch ist wahnsinning komisch, ich habe es mittlerweile zweimal "durch" und es steht immer noch nicht im Schrank.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stark abgerutscht, 25. Juli 2009
Von 
J. Buch "Guzzi-Joe" (Herrenberg, BW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Suchmaschine (Gebundene Ausgabe)
Nach "Gefühltes Wissen" und "Die Welt ist nicht immer Freitag" habe ich mich auf ähnlich groteske Geschichten gefreut. Leider merkt man "Mein Leben als Suchmaschine an", daß Evers zwischenzeitlich zu den arrivierten Autoren zählt und daß das, was seine früheren Geschichten ausgemacht hat (das ewige Schluffitum) eben vorbei ist und einem geordneten Familienleben als Pappi mit Tochter gewichen ist. Er versucht, seinen alten Nimbus zu wahren, es wirkt aber halbherzig und wenig überzeugend. Die Geschichtchen sind nett, aber sie beißen einen nicht mehr so wie die oben erwähnten. Er nähert sich thematisch stark Axel Hacke an, der auch versucht, den Unwägbarkeiten des Lebens durch mehr oder weniger starke Übertreibung eine humoristische Note abzugewinnen. Gesamturteil - insbesondere im Hinblick auf seine älteren Bücher: seichtes Mittelmaß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen es darf gelacht werden!!!, 14. Oktober 2008
Von 
E. Seitz "Rockabella" (Ova-Earlybeach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Suchmaschine (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist mir zufällig beim Stöbern im Bücherladen meines Vertrauens durch sein lustiges Cover mit aussagekräftigem Titel "mein Leben als Suchmaschine" aufgefallen. Beim Lesen des Buchrückens fühlte ich mich sofort angesprochen und dachte mir "das nimmsŽte mal mit". Den Preis von 12,90 empfand ich für die Anzahl von Seiten (144) als etwas zu hoch gegriffen, jedoch überzeugte mich der Buchrückentext zum Kauf.
Ich habe das Buch dann doch recht schnell durchgelesen und konnte mir auch den ein oder anderen Lacher nicht verkneifen. Besonders gut hat mir das Kapitel "Nur wer nichts macht" gefallen, in dem Herr Evers erzählt, wie es dazu kam, dass er eines Morgens in der Küche stand und Brötchen mittels einer Zitronenpresse auspresste. Mir gefällt die Schreibweise von Herrn Evers sehr gut, es ist leicht zynisch und ironisch geschrieben und gibt an manchen Stellen doch zu denken, denn Herr Evers trifft so manches Mal mit seinen Ansichten und Aussagen direkt auf den Punkt, auch werden alltägliche Situationen durch kleine Anekdoten von Herrn Evers sehr amüsant dargestellt. Ich empfehle dieses Buch in jedem Falle weiter und werde mir auch noch die anderen Bücher von Herrn Evers kaufen.
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5.0 von 5 Sternen die Absurditäten des alltäglichen Wahnsinns, 24. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Suchmaschine (Gebundene Ausgabe)
"Mein Leben als Suchmaschine" von Horst Evers
Horst Evers ist den Absurditäten des alltäglichen Wahnsinns auf der Spur. Das Buch lebt von kurzen Texten, die es wirklich in sich haben. Die ideale Lektüre für's Wartezimmer beim Arzt, einer Behörde oder wo auch immer. Da bleibt vor lauter Lachen kein Auge trocken, was von den "Mitwartenden" selten unbemerkt bleibt und sich somit durchaus zu einem interessanten Gemeinschaftserlebnis entwickeln kann. Es erleichtert einen das Warten und die sonst unnütz verplemperte Zeit vergeht wie im Fluge. Evers beschreibt hier äußerst zutreffend Begebenheiten, in denen man sich oft wiedererkennt, wie z. Bsp. die lieben Mitmenschen im Kampf mit der Technik in emotionale Ausnahmezustände geraten und die darauffolgende Frustbewältigung (Gewalt) zur Konfliktlösung. Unbedingt kaufen oder sich schenken lassen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilige, humoristische Geschichten die nicht alle von mir die Note 1 bekommen., 20. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Suchmaschine (Taschenbuch)
Inhalt:
Horst Evers nimmt tägliche Dinge aufs Korn, und schreibt alles in seinen kurzen aber humorvollen Geschichten nieder. Er versucht, z.B. als die Milch die gerade gekauften Brötchen durchfeuchtet, diese mit einer Zitronenpresse zu entsaften. Schaut einem Nachbarn zu, wie er einen Router aus dem Fenster schmeißt, weil dieser einfach nicht blinken will. Bemerkt morgens das einer der Geheimdienste wohl seinen gestählten Körper in einen übergewichtigen umgetauscht haben. Was er natürlich absolut nicht fair findet.
Schlägt sich mit Computerproblemen herum worauf er seinen Bekannten Jan, der in diesen Dingen ein absoluter Spezialist ist zum Frühstück einlädt. Jan klagt sein Leid, das er nur zum Essen eingeladen wird um Computer Probleme zu lösen. Bekommt Horst noch die Kurve?
Geschichte:
Lustig, humorvoll und witzig sind manche der Geschichten. Wenige haben mir gar keinen Lacher entlockt, aber Schmunzeln musste ich immer.
Da es mein erstes Buch von Horst Evers war, hatte ich mir mehr davon versprochen. Doch in jedem Fall macht es Spaß die Pannen des täglichen Alltags durch Horst Evers Augen zu sehen.
Fazit:
Kurzweilige, humoristische Geschichten die nicht alle von mir die Note 1 bekommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mir zu langweilig, 9. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Suchmaschine (Taschenbuch)
Hab es mit drei Büchern von Horst Evers versucht, ist einfach nicht so meine Richtung. Aber für den der nur kurzes lesen möchte ist es super, die Bücher halten sich Seitenmässig in Grenzen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spezialist für das Alltägliche, 15. Dezember 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Suchmaschine (Taschenbuch)
Freitag früh. Sitze in der Küche und schaue aus dem Fenster. Schalte das Radio an. Spricht ein Mann drin. Redet über Lemgo. Klingt ziemlich monoton. Laut Ansager ist er »der lustigste Mann der Welt«. Na ja. Fahre meinen Rechner hoch. Aktualisiere meine Podcasts. Da spricht der Typ schon wieder. Nennt sich »Horst Evers«. Jetzt klingelt es zum Überfluss auch noch an der Tür. Der Postbote bringt ein Buch. Is ne Neuerscheinung. Mit Sperrvermerk. Stammt auch von diesem Evers. Muss ich lesen. Mist. Jetzt soll ich also auch noch arbeiten! Schalte das Radio wieder aus.

Horst Evers, Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2008 und anderer Würden, hat es nach jahrelangem Tingeln durch Dorfschenken und Lesebühnen geschafft, sich an die Spitze der deutschsprachigen Geschichtenerzähler zu lesen. Seinen Stil beschreibt er in einer seiner Kurztexte selbst: »Kaum mehr Lust auf ganze Sätze. Für Verben zu müde. Objekt? Selten.«

Evers erzählt Geschichten. Sie sind kurz, vielleicht drei Minuten lang, und sie entfalten ihren Charme besonders, wenn der Verfasser sie selbst vorträgt. Dann betritt ein blasser, nahezu kahlköpfiger, tendenziell übergewichtiger Mann im roten Hemd die Bühne. Sein bloßes Erscheinen löst bereits Gelächter bei Stammhörern aus. Er spricht in bedächtiger Art und wirkt dabei so, als schaue er dem eigenen Gedanken bei dessen träger Entwicklung zu. Ihn kennzeichnet Lethargie und Schluffigkeit, und wüsste man es nicht besser, man würde ihn eventuell sogar für einen Trottel halten.

Horst Evers beschreibt sich in seinen Geschichten gern als naive Figur mit Sinn für alltägliche Schicksalsschläge. Häufig kommt sein Fahrrad abhanden, weil er vergisst, wo er es zuvor angekettet hat. Geschieht ihm derartiges bei einem seiner geliebten Kneipenbesuche, kehrt er zur Theke zurück und säuft weiter, da sich bekanntlich die meisten Probleme von selbst lösen. Gern verlegt er auch Kleidungsstücke, die er dann verzweifelt sucht. Im Ergebnis empfindet er sein gesamtes Leben als Suchmaschine und findet so auch den Titel seiner inzwischen dritten Geschichtensammlung in Buchform.

Wer allerdings hinter dem Buchtitel eine Sammlung von Storys rund um die EDV vermutet, der irrt. Evers ist vielmehr Spezialist für das Alltägliche. Er schildert die kleinen Irrungen und Wirrungen des Lebens und dehnt diese gern bis in die letzte Gehirnwindung aus. Im Schneckentempo seiner gedanklichen Entwicklung liegen der Reiz und auch der Witz des Everschen Humors. Er versteht es, kleine absurde Begebenheiten und Beobachtungen aus dem Alltag geschickt zu pointieren und zu humorvollen Anekdoten oder Liedtexten zu verarbeiten. Dabei gelingt es ihm, im Alltäglichen das Phantastische zu entdecken und dem Leser ein Schmunzeln zu entlocken, weil er sich wieder erkennt. Darn besteht die unnachahmliche Stärke des Autors und Kabarettisten aus Berlin.
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Mein Leben als Suchmaschine
Mein Leben als Suchmaschine von Horst Evers (Gebundene Ausgabe - 21. April 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 2,49
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