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Satire vom Feinsten!
Ich lese es gerade mit viel Vergnügen! Satire im wahrsten Sinne des Wortes: "eine Spottdichtung, die mangelhafte Tugend oder gesellschaftliche Missstände anklagt" (zitiert aus Wikipedia). Wie bekommt man jetzt die dazu, das Buch zu lesen, die es lesen sollten? Die vielleicht etwas ändern könnten? Wie wäre es mit dem Buch als Pflichtlektüre in den Management-Schulen dieser...
21 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Verhilft vielleicht zur Karriere, aber kaum zur Lebensfreude
Nach seinem Buch über die Verabschiedung des Homo oeconomicus habe ich nicht mit einem solchen Nachfolgewerk gerechnet. Denn von einer neuen und wertorientierten Haltung ist in diesem Karriereratgeber nur noch zwischen den Zeilen die Rede. Und ich bin mir nicht sicher, ob alle Leser zwischen ironischen Untertönen und ernst gemeinten Beschreibungen von Ist-Zuständen...
Ich lese es gerade mit viel Vergnügen! Satire im wahrsten Sinne des Wortes: "eine Spottdichtung, die mangelhafte Tugend oder gesellschaftliche Missstände anklagt" (zitiert aus Wikipedia). Wie bekommt man jetzt die dazu, das Buch zu lesen, die es lesen sollten? Die vielleicht etwas ändern könnten? Wie wäre es mit dem Buch als Pflichtlektüre in den Management-Schulen dieser Republik?
Ein Ratgeber für den schnellen und einfachen Weg nach Oben?
Das Buch ist eigentlich ironisch gemeint aber je länger man es liest umso mehr verwischen sich die Grenzen zur Wirklichkeit. Ironie bedeutet eigentlich das Gegenteil von dem zu sagen was man meint. Aber man erschrickt wie nah Direkt Karriere" bereits an der Wirklichkeit ist. Machen Sie Karriere um ihrer selbst willen ohne den mühsamen und langwierigen Umweg über Leistung". Bisher war es für mich immer ein Rätsel, wieso bestimmte Manager so schnell Karriere machen konnten ohne je wirklich erkennbar etwas zu leisten. Karriere muss man sich nicht unbedingt mühsam verdienen. Mit einer gehörigen Portion Psychose und Egoismus geht es auch. Wenn sie sich jetzt fragen wie das gehen soll, dann sollten Sie unbedingt dieses Buch lesen. Natürlich sind nicht alle Manager Psychopathen und über den Direkt Karriere" Weg nach oben gekommen aber je länger ich darüber nachdenke umso mehr fallen mir dabei ein. Der Unterschied zwischen Psychopathen und Managern ist eigentlich minimal. Psychopathen haben unkontrollierte Triebkräfte, Manager verfügen über so viel Kontrolle über ihre Triebkräfte wie z. B.: Hysterie, Narzissmus und Zwanghaftigkeit (EXCELismus") in Treibkräfte zum Antrieb ihrer Untergebenen einsetzen können. Gunter Dueck hat dieses verrückte System voll durchschaut und in diesem Buch in seiner unnachahmlichen Art schonungslos, schrecklich nüchtern, real ironisch und trotzdem witzig offengelegt.
Das Buch ist wie ein Karriere Ratgeber geschrieben und ich bin überzeugt davon, sich daran zu halten, würde der eigenen Karriere eher förderlich sein. Speziell in effizienzoptimierten Firmen. Und welche Firma ist heute nicht effizienzoptimiert? Aber Vorsicht, die eigene Psyche könnte dabei Schaden nehmen! Aber was spielt das noch für eine Rolle, wenn man erst einmal ganz oben angekommen ist und gnadenlos die Millionen scheffeln kann?
Normalen Menschen hilft das Buch gewisse Verhaltensmuster von bestimmten Managern besser zu verstehen. Es gibt zwar ein Schlusswort, das an normale Menschen gerichtet ist aber leider keine Hinweise, wie man mit einem Direkt Karriere" Manager umgeht ohne selbst verrückt zu werden. Eine kurze Anleitung dazu hätte ich mir gewünscht aber vielleicht behandelt Gunter Dueck das ja noch in einem anderen Buch?
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Nach seinem Buch über die Verabschiedung des Homo oeconomicus habe ich nicht mit einem solchen Nachfolgewerk gerechnet. Denn von einer neuen und wertorientierten Haltung ist in diesem Karriereratgeber nur noch zwischen den Zeilen die Rede. Und ich bin mir nicht sicher, ob alle Leser zwischen ironischen Untertönen und ernst gemeinten Beschreibungen von Ist-Zuständen unterscheiden können. Irgendwie ist mir zu viel Zynismus drin und zu wenig Zuversicht, dass sich auch angenehmere Handlungsmuster durchsetzen können.
Selbstverständlich glauben nur Obernaive daran, die einzelnen Sprossen der Karriereleiter seien mit dem Wort "Leistung" beschriftet. Und dass es ohne Tricks und gute Netzwerke nur ganz wenige bis in die Teppichetage schaffen, ist kein Geheimnis. Aber den Lesern gleich auf den ersten Seiten zu sagen, wenn sie unbedingt gut arbeiten wollten, könnten sie damit ja später noch immer beginnen, halte ich für einen dummen Einstieg. Dieser Meinung ist offenbar selbst der Autor, fühlt er sich doch gleich nach einem solchen Tipp dazu veranlasst die empörten Gemüter seiner Leser zu besänftigen. Aber nur mit Hinweisen auf die Etymologie von Skrupel und elterliche Erziehungsmuster gelingt ihm das kaum.
"Weil fast alle Menschen lob- oder anerkennungssüchtig sind, gibt es kaum Bewerber für Managementstellen." Leider hat es von solch undifferenzierten bis falschen Behauptungen allzu viele im Buch. Gerade wer für seine Argumentationen Hilfe bei den Neurowissenschaftler sucht, sollte seinen Lesern mehr und Interessanteres über die neuronalen Belohnungszentren erzählen. Und selbst dann wären solche Ursache-Wirkungs-Formeln noch immer Dummheiten. Aber auch wenn ich lieber über Neuro-Leadership statt über Neurotic-Leadership lesen würde, hat mir die Lektüre oft Spaß gemacht. Vor allem dann, wenn die gesetzten Zeichen des Autors stark genug waren, um seine persönliche Haltung hinter den Formulierungen zu merken. Denn nachdem, was ich bisher von ihm gelesen habe, ist er wohl mit den geschilderten Verhältnissen in Grossbetrieben auch nicht ganz glücklich.
Mein Fazit: Die Wahrscheinlichkeit, mit diesem Ratgeber Karriere zu machen, scheint mir nicht allzu groß. Bei mir kam das Buch eher als verklausulierte Abrechnung mit einem System an, das der Autor kraft seiner Funktion zwar mitträgt, aber letztlich doch nicht so doll findet. Und wenn ich mit dieser Annahme falsch liege, macht das ja auch nichts. Wer nach Legitimationshilfen für seine Ellbogenkämpfe und Tricks sucht, kommt bei diesem Buch bestimmt auf seine Rechnung. Aber Achtung: Der Dueck'sche Witz läuft unter Satire.
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... ist dieses lesbar und unterhaltsam geschriebene Wirtschafts-Sachbuch, das nicht nur denen nützt, die ohne Umschweife Karriere machen wollen, sondern auch den Vielen, die genau unter diesen Menschen leiden.
Kultautor Gunter Dueck kennt sich bestens aus, auf den verschiedenen Karriere-Ebenen, weil er analytischen Verstand und feine Beobachtungsgabe hat. Aufgrund seiner Stellung im oberen Management eines Konzerns hat er alles, worüber er schreibt, selbst miterlebt und seinem Buch die Form eines Ratgebers gegeben. Der sarkastische Tonfall hat sich dabei aus der Wiedergabe der absurden, oft auch lächerlichen Realitäten ergeben:
Im Grunde kommt es beim schnellen Weg nach oben auf ganz andere Qualitäten, Fähigkeiten und Verhaltensweisen an, als die Personalabteilungen und ihre Stellenausschreibungen uns glauben machen wollen: Verabschieden Sie sich von der Illusion, dass Sie hart arbeiten und zum Nutzen der Firma wirken sollen. Ein weiteres Hindernis auf dem direkten Weg nach oben ist für Viele, dass sie von den Kollegen und Mitarbeitern gemocht und geschätzt werden möchten. Hinderlich ist auch der Wunsch, für sein Unternehmen sinnvoll tätig zu sein. Wer zu nett ist, wird es nicht schnell nach oben schaffen, und wer gar effektiv und gewinnbringend für andere arbeitet, bleibt spätestens auf der mittleren Management-Ebene als "Nutztier" hängen; denn es gibt nur wenige Verhaltensweisen, die auf jeder der fünf Karrierestufen wirklich wichtig sind:
Auf der untersten Management-Ebene gilt es, gnadenlos anzutreiben und die Mitarbeiter unter erbarmungslosen Leistungsdruck zu setzen. Mehr nicht. Gerade die unangenehmen Manager auf dieser Ebene werden von dort wegbefördert, nur um sie schleunigst los zu sein.
Die nächste Management-Ebene verlangt dann andere Fähigkeiten. Hier wird gnadenlos durchorganisiert, kontrolliert und eingespart. Man muss möglichst alles auf Kennzahlen reduzieren. Hier ist derjenige, welcher die penibelste Ordnung hält und die größte Sparsamkeit an den Tag legt, auch derjenige, welcher für einen Aufstieg am ehesten vorgeschlagen wird. Auch auf dieser Ebene werden die unangenehmsten Chefs, die das Budget am engherzigsten und pingeligsten verwalten, am schnellsten befördert.
Auf Ebene drei nun gilt es, sich gnadenlos selbst zu vermarkten. Hier wird psychologisches Geschick verlangt in Kombination mit dem Ruf visionär und kreativ zu sein. Man muss effektiv Teamgeist heucheln, aber die anderen Abteilungsleiter dabei trotzdem schlecht aussehen lassen. Außerdem muss man nun Protektion von der höheren Führungsebene erlangen. Das geht am besten, indem man seinem Chef "den Hintern rettet". Man schiebt ein neues Projekt an, das einem selbst und dem Chef Publicity bringt. Einen echten Nutzen für die Firma muss das Projekt durchaus nicht haben, und auch die Realisierbarkeit ist nicht vonnöten. Damit muss sich dann der Nachfolger herumschlagen. Es genügt, dass man vom obersten Chef dankbar in die höchste Ebene empfohlen wird.
Auf jeder Management-Ebene werden vollkommen widersprüchliche Anforderungen an das Verhalten gestellt. Am schnellsten Karriere macht derjenige, der diese Anforderungen am ausgeprägtesten darstellen kann. Dabei muss das Verhalten extrem sein und darf gerne ans Neurotische grenzen - Hauptsache der Aufstieg klappt. Erst ganz oben als CEO kann der Manager sich richtig ausleben, indem er sich nunmehr wie ein König verhält. Hier darf er nach außen hin glänzen, repräsentieren, öffentlichkeitswirksam Hof halten, als gütiger Boss mit Visionen auftreten und sich mit enormem Gehalt belohnen. Der Konzern mag ruhig dabei von innen ausgehöhlt werden...
Lesen Sie selbst Gunter Duecks herrlich böses, wunderbar wahres und wirklich witziges Lehrbuch mit Details aus dem Innenleben des Managements. Es ist ein prima Managergeschenk, ein Lesevergnügen für alle, die in Konzernen arbeiten, und alle, die sich schon immer gewundert haben, dass Chefs so sind wie sie sind. Die Karrieretipps funktionieren übrigens wirklich, auch wenn der Autor hofft, dass sein Buch die Welt des Managements durch seine Aufklärung ein wenig verbessern wird...
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Sie wollen hoch hinaus? Sie sind so erzogen worden, dass Karriere sehr wichtig ist? Und dass Papi und Mami Sie sonst nicht liebhaben? Dann könnte das Ihr Buch sein, weil es Tipps bzw. Erkenntnisse bietet, die man sich ansonsten jahrzehntelang selbst aneignen müsste.
Sie schauen lieber ungläubig und verstört auf diese seltsamen Kollegen und versuchen obendrein nachzuvollziehen, wieso ausgerechnet der eine Depp befördert wird? Dann ist es wohl erst recht Ihr Buch. Am besten irgendwo lesen, wo man auch mal laut lachen darf. ((Ob der Eichborn-Verlag eigentlich verstanden hat, dass Gunter Dueck hier Satire an der Grenze zum kaustischen Sarkasmus betreibt, ist mir nicht klar. Äußerlich ist "Direkt-Karriere" nämlich irreführend als klassisches Tschakka-Tschakka-Erfolgsbuch gestaltet.))
Autor Gunter Dueck hat Kultstatus als Mathematiker/ IT-ler/ IBM-Manager/ Kolumnist/ Buchautor. Hier tummelt er sich im Feld des Aufstiegs im Beruf. Vergleichbar ist "Direkt-Karriere" wohl am ehesten mit seinem 'Financial-Times-Wirtschaftsbuch 2006' "Lean-Brain Management". In beiden Büchern zeigt Dueck schon, dass er durchschaut hat, wie der Hase läuft, und gibt vor, allein diese Kunde vermitteln zu wollen. Unverkennbar gibt es aber eine "zweite Ebene", kleine Spitzen, die zeigen, dass Gunter Dueck diese Verhältnisse durchaus kritisch bis zynisch sieht, vielleicht sogar hofft, dass das Demaskieren der Lean-Brain-Karriere-Mechanismen zu einer besseren Welt führen könnte. Ach, wäre es nur so ...
Um den Inhalt zumindest anzudeuten (Sie werden es ja selbst ganz lesen): Leistung lenke nur unnötig von Karriere ab! Für diese helfe eine zeitweilige Psychose. Je nach Karriereebene sei dies aber eine verschiedene, so dass man Hysterie, Zwanghaftigkeit, Narzissmus, etc. am besten immer nur ausgiebig spielen sollte! Als ich diese Thesen jetzt übrigens kurz in einer Runde wiedergab, fiel mein Gegenüber, der gerade bei einem großen Autohersteller frohgemut aufsteigt, schon ein: ja _ganz genau, beim Bereichsleiter und ...
Nur wenn eine gewisse Vielschichtigkeit, ein gewisses intuitives Herantasten ans Thema und Abstraktion Ihnen generell stets körperliche Allergiereaktionen verschaffen sollten, dann blättern Sie die etwa 200 Seiten meinetwegen nur kurz durch, ansonsten klarer Lesetipp für eine schöne lange und sehr witzige Bahnfahrt.
Fazit: Vorsicht Satire, doch eine sehr gut gelungene mit außerdem einem sehr wichtigen wahren Kern. Ein sehr aussichtsreicher Kandidat für mein BWL-Buch des Jahres und daher volle fünf Sterne.
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Achtung, Ironie: Gunter Dueck rät Karrieristen zum kontrollierten Durchdrehen. Je nach Managementebene, die man beim Durchmarsch nach oben passiert, aktiviert man mal den Choleriker, mal den Narzissten in sich. Mit dieser schauspielerischen Attitüde kommt man als Karrieremacher schnell voran - normale Menschen lassen Verrückte zumeist gewähren, weil sie auf deren Marotten keine Antwort haben. Die Direkt-Karriere funktioniert nach der Devise: Wozu mühevoll über den Umweg der Leistung aufsteigen, wenn es mit ein paar Tricks und Regelverstößen viel schneller und einfacher geht? In unnachahmlich sarkastischem Stil zieht Dueck die Berufswelt nicht nur durch den Kakao, sondern regelrecht durch die Salzsäure. Eine ätzend-vergnügliche Lektüre, findet getAbstract und empfiehlt das respektlose Traktat allen, die über den alltäglichen Wahnsinn im Betrieb noch lachen können.
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Ein wahrlich herrlicher Wurf, der sehr vielen "Möchtegern-Gutmenschen-Managern" ein Bergwerk an Salz in die offenen Wunden streut!
DANKE Herr Professor! Eine äusserst vergnügliche Lektüre, die wohl nicht jeder versteht ;-))
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Für alle, die in einem größeren Betrieb arbeiten und sich immer schon gefragt haben, wie das mittlere und obere Management an seine Posten gekommen sein mag.
Das Buch liest sich sehr unterhaltsam und kurzweilig, allerdings hätte ich gegen Ende noch eine Art Zusammenfassung oder Einordnung erwartet.
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Sarkastisch und stellenweise ganz witzig, aber leider eigentlich nutzlos.
Wenn Sie selbst ein bißchen steckengeblieben sind, aber gerne über die Anderen lachen wollen, dann vielleicht das richtige.
Inhaltlich aber in weiten Teilen sehr an den Haaren herbeigezogen und fachlich (wohl absichtlich) falsch.
Fazit:
Wer tatsächlich Karriere machen will, der liegt mit dem Buch falsch.
Wer keine Karriere mehr machen wird, warum auch immer, der kann sich hiermit lachend trösten.
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Professor Gunter Dueck ist als Cheftechnologe bei IBM Deutschland und aufgrund seiner Vita prädestiniert, einen Karriereratgeber zu verfassen. Und Angestellte, welche bereits mehrjährige Erfahrung in einem internationalen Top-Unternehmen haben, werden viele beschriebene Eigenschaften von Unternehmen oder Managern wiedererkennen und dies alles treffend und sarkastisch beschrieben finden. Wer sich aber einen praktikablen Ratgeber erhofft, der wird enttäuscht, da die beschriebenen Prozesse und Ansätze gerade in multinationalen Unternehmen wenig praktikabel - ja schlimmer noch kontraproduktiv sind, z.B. wenn es auf S. 57 heisst: "Das untere Management muss Antreiben lernen, es muss Mitarbeiter unter Stress setzen". Mit eigener Führungserfahrung kann ich sagen, dass dies wenig zielführend ist. Schon Exupéry sagte: Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle keine Männer zusammen, verteile keine Aufgaben, lasse sie keine Bäume fällen, sondern lehre sie die Seensucht nach dem Meer." Diese Sehnsucht nach dem Meer kann der Ratgeber an keiner Stelle erwecken - leider.
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