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58 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quer durch alle Disziplinen
Felix R. Paturi ist Physiker, doch die in seinem Buch vorgestellten Rätsel stammen nicht nur aus dem naturwissenschaftlichen Bereich, sondern ebenso aus geisteswissenschaftlichen Disziplinen und der Mathematik.
Tasächlich hat man heute oft den Eindruck, die Wissenschaft sei so weit fortgeschritten, dass kaum noch Entdeckungen blieben. Das stimmt aber...
Veröffentlicht am 26. August 2005 von Regina Karolyi

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielfältig und informativ, aber mir Vorsicht zu genießen
Allem Fortschritt der modernen Wissenschaften zum Trotz gibt es immer noch ungelöste Fragen, deren Beantwortung große Schwierigkeiten und Kopfzerbrechen bereitet. Welche das sind, stellt Felix R. Paturi in seinem populärwissenschaftlichen Buch "Die letzten Rätsel der Wissenschaft" vor.

Der Reiz des Buches liegt in der thematischen Vielfalt...
Veröffentlicht am 23. September 2009 von peacelines


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vielfältig und informativ, aber mir Vorsicht zu genießen, 23. September 2009
Allem Fortschritt der modernen Wissenschaften zum Trotz gibt es immer noch ungelöste Fragen, deren Beantwortung große Schwierigkeiten und Kopfzerbrechen bereitet. Welche das sind, stellt Felix R. Paturi in seinem populärwissenschaftlichen Buch "Die letzten Rätsel der Wissenschaft" vor.

Der Reiz des Buches liegt in der thematischen Vielfalt. Paturi beleuchtet nicht nur abstrakte Phänomene aus den Naturwissenschaften wie die Überlichtgeschwindigkeit und der Teleportation, die er anschaulich darstellt. Er spürt auch Grenzfragen grundlegender Bedeutung nach wie beispielsweise die nach dem Anfang des Universums, dem Ursprung des Lebens und seines Sinns, aber auch die sich jeder empirischen Erkenntnis entziehenden Gottesbeweise. Dabei erstaunt Paturis freimütige Kritik an den allgemein akzeptierten Erklärungen der Evolutionsbiologen, deren logische Mängel er plausibel darlegt. Aber auch andere heiße Eisen werden nicht liegengelassen, wie die mathematischen Widersprüche bei demokratischen Wahlverfahren.

Paturis Rätsel sind also nicht die, denen der FBI-Agent Fox Mulder in der bekannten Fernsehserie Akte-X nachspürt. Wer also nach reißerischen Berichten über Entführungen durch Außerirdische oder gar dem Yeti erwartet, wird hiermit nicht bedient werden. Paturi bleibt immer standfest auf wissenschaftlichen Boden, ohne die Grenzen zur Esoterik zu überschreiten, von der er sich vehement distanziert.

Allerdings verwundert den Rezensenten, dass in Paturis Aufstellung auch der "Kristallschädel - Hightech aus grauer Vorzeit" auftaucht. Angeblich aus dem prähistorischen Mittelamerika stammend soll dieses Artefakt verblüffende optische Eigenschaften besitzen, die seinem Betrachter das Gruseln lehren. Hat es sich denn noch nicht bis zur vierten Auflage des Buches bis zu Herrn Paturi herumgesprochen, dass der durchaus maschinelle Bearbeitungsspuren aufweisende Schädel das Produkt eines Betrugs ist und er nicht in Mittelamerika, sondern in Deutschland hergestellt wurde? Also ein Rätsel weniger, das seiner Entschlüsselung harrt. Damit kommen natürlich auch Zweifel auf über die Authentizität anderer dargestellter Fälle, die der Laie nicht beurteilen kann. Insofern sollte man Paturis Buch mit Vorsicht genießen. Eigentlich schade.
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58 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Quer durch alle Disziplinen, 26. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Die letzten Rätsel der Wissenschaft (Gebundene Ausgabe)
Felix R. Paturi ist Physiker, doch die in seinem Buch vorgestellten Rätsel stammen nicht nur aus dem naturwissenschaftlichen Bereich, sondern ebenso aus geisteswissenschaftlichen Disziplinen und der Mathematik.
Tasächlich hat man heute oft den Eindruck, die Wissenschaft sei so weit fortgeschritten, dass kaum noch Entdeckungen blieben. Das stimmt aber keineswegs. Viele Entwicklungen der letzten Jahrzehnte haben mehr Fragen aufgeworfen, als sie beantworten konnten.
Es gibt einige Erklärungsansätze für Phänomene wie das Verschwinden von Schiffen und Flugzeugen im Bermuda-Dreieck, und diese möglichen Antworten könnten beispielsweise sogar Aspekte des Klimawandels klären. Wie aber Mikroorganismen weit unter der Erdoberfläche im Gestein existieren können, ist unklar - ebenso wie sehr viele Fragen, die Grenzen der Wissenschaft berühren: Dass etwa "seriöse" Geistheiler in der Tat Einfluss auf Patienten und auch unbelebte Materie nehmen können, lässt sich nachweisen. Wie das funktioniert, darüber lässt sich nur spekulieren.
Ungeklärt sind auch philosophische und religiöse Fragen wie die nach der Existenz Gottes oder schlicht und einfach dem Sinn des Lebens. Und die mathematischen Rätsel, die am Schluss des Buches stehen, sind zwar vielleicht ohne praktisches Interesse, aber sie machen neugierig und haben so etwas wie eine ästhetische Rechtfertigung.
Paturi zeigt sich für einen Naturwissenschaftler bemerkenswert offen, was die Grenzen der Wissenschaft angeht. Objektiv und sehr kontrovers diskutiert er die von ihm aufgeworfenen Fragen. Nur Erklärungen und Phänomene, die sich weder in der Praxis beweisen noch logisch nachvollziehen lassen, tut er mit Fug und Recht als Humbug ab. Sein Stil ist unkompliziert, alle Erklärungen lassen sich auch für Laien bestens nachvollziehen.
Sagen wir, man muss dieses Buch gewiss nicht gelesen haben. Aber es lohnt sich, wenn man den Zauber unserer Welt erspüren und an intellektuelle Grenzen vorstoßen möchte. Der Autor vermittelt Respekt vor der Natur und auch vor dem hartnäckigen Versuch des Menschen, sie und sich immer gründlicher zu begreifen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen oberflächliche Darstellung der Geisteswissenschaften, 8. Juli 2007
Herr Paturi hat sich mit dem Titel dieses Buches ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Er will dem Leser etwas über die letzten Rätsel 'der' Wissenschaft erzählen - also nicht nur seiner eigenen Wissenschaft (nämlich der Naturwissenschaft), sondern der Wissenschaften überhaupt.
Als 'Rätsel' lässt er nur ungelöste Rätsel gelten. Es geht also weder einfach nur um besonders interessante Problemstellungen der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, noch geht es um logische Dilemmata, deren Lösung per definitionem unmöglich ist. Gegenstand seines Interesses sind seinem eigenen Bekunden nach ausschließlich diejenigen Fragen, auf die es prinzipiell eine wissenschaftliche Antwort geben muss, die jedoch bisher noch nicht gefunden wurde.

Ein derartiger Ansatz ist geradezu ideal, wenn man das Interesse des Lesers an den im Buch behandelten Wissenschaften wecken will - sofern dieser Ansatz auf angemessene Weise umgesetz wird. Ob diese Umsetzung in den Kapiteln über Physik, Mathematik und Naturphänomene gelungen ist, mögen andere beurteilen. Als Geisteswissenschaftler möchte ich hier nur auf das Kapitel über Philosophie eingehen. Und hier muss ich dem Autor leider attestieren, dass ihn sein Entschluss, auch in diesem Wissenschaftsbereich ungelöste Rätsel der von ihm beschriebenen Art zu finden, zu einer unnötig oberflächlichen Darstellung bestimmter Themen verführt hat.

So stellt der Autor im Kapitel über 'Ethik und Moral' beispielsweise "die Frage nach einem moralisch vertretbaren Überschreiten gesetzlicher oder ethischer Grenzen". Mit anderen Worten: Er fragt danach, ob es moralisch erlaubt sein kann, als unmoralisch definierte Handlungen auszuführen. Einem Geisteswissenschaftler kommt diese Frage ähnlich sinnvoll vor, wie einen Mathematiker die Frage irritieren würde, ob es beim Multiplizieren von Brüchen in besonderen Notsituationen nicht auch einmal gestattet sein müsste, den Zähler des ersten Bruchs mit dem Nenner (statt mit dem Zähler) des zweiten zu multiplizieren. Natürlich kann man das machen. - Nur ist es dann falsch.

Folgerichtig ist das ganze Moral-Kapitel voll von nur oberflächlich dargestellten Schein-Dilemmata, die sich allenfalls als gedanklicher Einstieg in die Thematik eignen, vom Autor jedoch als ungelöst und unlösbar stehen gelassen werden. Dazu ein Beispiel: Im Abschnitt über 'Kollateralschäden' schreibt der Autor über die Position der Völkerrechtler ('Die Inkaufnahme unschuldiger Toter ist moralisch nicht zu vertreten.') vollkommen trocken: "Hier prallt unversöhnlich Meinung gegen Meinung. Eine philosophisch verbindliche Antwort gibt es nicht." - Lieber Herr Paturi: Wenn das bloße Vorliegen unterschiedlicher Meinungen über eine bestimmte Frage als Beweis dafür gilt, dass das Problem unlösbar ist, dann wird es ihnen nicht einmal gelingen, eine 'verbindliche Antwort' auf die Frage zu erhalten, wo genau sich in Ihrer Heimatstadt der Hauptbahnhof befindet.

Heimlich still und leise wendet der Autor hier Kriterien an, die in krassem Gegensatz zu seiner eigenen Definition eines wissenschaftlichen Rätsels stehen. Diese Definition besagt: "Ein Rätsel hört [...] dann auf, ein Rätsel zu sein, wenn wenigstens ein Mensch die Lösung gefunden hat." Im Kapitel über Moral ist das Kriterium jedoch, dass es auf die hier vom Autor präsentierten Fragen "offenbar keine Antwort gibt, die alle akzeptieren können."

Mit anderen Worten: Innerhalb der Naturwissenschaft wird die Frage, ob ein Rätsel ungelöst ist, davon abhängig gemacht, ob ein einziger Spezialist eine Lösung gefunden hat. Geisteswissenschaftler hingegen müssen die Lösung ihrer Probleme offenbar nicht nur finden, sondern auch dafür sorgen, dass alle Menschen sie verstehen und akzeptieren, bevor das Rätsel als gelöst gelten kann. Überträgt man dieses harte Kriterium z.B. auf die Mathematik, so müsste selbst die Bruchrechnung als ein ungelöstes Rätsel dieser Wissenschaft betrachtet werden, da diese nun mal nicht von allen gegenwärtig lebenden Menschen verstanden und korrekt angewendet wird.

Man könnte dem Autor diese Nachlässigkeit verzeihen, wenn er durch sie nicht genau das zerstören würde, was dieses Buches eigentlich fördern sollte: das Interesse an einer bestimmten wissenschaftlichen Disziplin, in diesem Fall der Philosophie. Durch die grobe und oberflächliche Darstellung der philosophischen Probleme gewinnt der Leser den Eindruck, dass in dieser wissenschaftlichen Disziplin kein Blumentopf zu gewinnen ist, dass hier grundsätzlich keine Fortschritte gemacht werden können und dass jede Antworten auf eine bedeutende philosophische Frage genauso plausibel bzw. unplausibel ist wie jede andere. In den Worten des Autors: "Es ist ein grundlegendes Dilemma der Philosophie, auf solche fundamentalen Fragen des Lebens keine Antworten geben zu können."

Diese Darstellung der Philosophie ist schlicht und ergreifend falsch. Die Philosophie findet nicht KEINE Antworten auf die fundamentalen Fragen des Lebens; sie findet im Gegenteil sogar sehr VIELE. Dass ein oberflächlicher Blick von außen nicht genügt, um unter diesen vielen Antworten die beste herauszufinden, liegt in der Natur jeder Wissenschaft. Welcher Laie kann schon von außen entscheiden, ob die Physik Einsteins wirklich der Physik Newtons überlegen ist? Könnte man die unterschiedlichen Antworten auf philosophische Fragen zuverlässig bewerten, ohne sich tiefgründig in das fragliche Thema einzuarbeiten, dann wäre die Philosophie keine Wissenschaft und würde kein Studium, sondern lediglich 'gesunden Menschenverstand' erfordern.

Die Darstellung der Philosophie (speziell der Moralphilosophie) in diesem Buch kann daher nur als misslungen bezeichnet werden. Dass das Buch unterhaltsam zu lesen ist, viele interessante Stichworte liefert und in manchen Kapiteln durchaus lehrreich sein mag, soll nicht in Abrede gestellt werden. Ein Buch mit einem derart vielversprechenden Titel sollte die wissenschaftliche Aufklärung jedoch voran treiben - nicht behindern. Daher erhält das Werk von mir nur zwei von fünf möglichen Sternen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für Laien gefährliche Mischung von Wissenschaft, Pseudowissenschaft und Esoterik, 29. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Die letzten Rätsel der Wissenschaft (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und mich auf den ersten Blick gefreut. Die Themenübersicht sah anfangs vielversprechend aus: "Von Energie und Materie im Universum", "Ungeklärte Naturphänomene und frühe Kulturen", Die Reine Logik - Woran Mathematiker herumrätseln", "Wunderbares Leben", "Religion und Philosophie.

Diese Rezension soll keine kompeltte Zusammenfassung geben, ich will nur vor gezielter Desinformation, Esoterik/Pseudowissenschaften und Kreationistischen Tendenzen warnen.

Wie jetzt? Ja, Esoterik und kreationistische Tendenzen!

Es gibt Teile, die wirklich für interessierte Laien verständlich, interessant und korrekt geschrieben sind. Der erste Teil macht einen soliden Eindruck, bis man zum Punkt "rätselhaftes Wasser - eine Flüssigkeit mit Gedächtnis" kommt. Kern seiner Aussage: Wasser verhält sich, im Gegensatz zu den meisten der Moleküle in vielen anomal (siehe Anomalie des Wassers) - SO anomal und SO passend, dass, wenn es nur etwas "normaler" wäre, wir nicht existieren würden. Seine logische Schlussfolgerung ist, dass es sich nicht um eine natürliche Gegebenheit handeln kann (Erste Andeutungen zum Schöpfertum, vieles durch die Blume).
Hier befindet sich einer von vielen, vielen Logikfehlern des Buches: Anstatt einfach davon auszugehen, dass wir existieren, weil es eben so ist, geht er von der anderen Seite und der des Schöpfers/Intelligenten Designers/Gottes aus. Es gibt tatsächlich jedoch Dinge im Universum, die viel essentieller für die Existenz aller Dinge ist, als die Struktur des Wassers (Beispiel: Berylliumbarriere/3alpha-Prozess in Sternen, ohne dessen kritischen Variablen stabiler Sauerstoff gar nicht entstehen könnte).
Des weiteren geht er auf das angebliche Gedächtnis des Wassers ein und erläutert den angeblichen Wassergedächtnis-Emotion-Nachweis von Masaru Emoto.
Anstatt die Absurdität dessen (und die nicht-Reproduzierbarkeit) zu erläutern, verweist er darauf, dass Emoto selbst sagt, 'nicht unter streng wissenschaftlichen Versuchsbedingungen gearbeitet' zu haben. Das all dies jedoch mehrfach wissenschaftlich widerlegt ist, ist eine andere Sache.
Er zitiert und misinterpretiert immer wieder Doktoren, Professoren etc., teils mit kompletter Sinnverfälschung und dubioser Quellen, wie die eiens Junge-Erde-Kreationisten.

Weiter geht es mit der Sintflut, bei der er auch wieder ein Fader beigeschmack mitschwimmt. Zwischen weiteren annehmbaren Artikeln, befinden sich immer wieder absolute Falschaussagen, die auch nichts mit Populärwissenschaften zu tun haben, sondern eindeutig in Richtugn Pseudowissenschaften driften. Vieles wurde in Anderen Rezensionen schon recht gut beschrieben.

Folgende Teile sind mir am sauersten aufgestoßen:

Makroevolution - Gott gegen Darwin: Dieser Teil ist der absolute Overkill. Hier wird tatsächlich in höchster Eleganz unter Beihilfe von Unwissen, Pseudowissen und gezielter Desinformation, die komplette Evolutionstheorie verneint. Man sollte sich nocheinmal vor Augen halten, was eine Theorie ist! Evolution ist keine Hypothese, sondern ein nachgewiesener, mittlerweile sogar beobachteter Fakt.
Er verwendet Worte wie "Darwinismus und Neodarwinismus" die beide von fundamentalistischen Kreationisten als negativ-Begriff verwendet werden. Er führt alte, schon seit vielen Jahrzenten widerlegte Argumente gegen die Evolution an, wie zum Beispiel, dass es angeblich keine Übergangsfossile gibt, dass man keine Entstehung komplexer Organe erklären kann oder das durch willkürliche Mutationen keine neuen Arten entstehen. Das tut beim Lesen weh!
Die Evolution ist kompliziert, ja. Sie benötigt kombiniertes Wissen in fast allen wissenschaftlichen Feldern: Geologie (Mineralogie, Geohist. etc.), Paleonthologie, Biologie (inkl aller Unterdistziplinen), Taxonomie, Chemie und vielem mehr. Aber wenn man sich ein wenig damit beschäftigt, ist es ein Leichtes den Autor dieses Buches innerhalb kürzester Zeit erbarmungslos zu 'entwaffnen'.
Teils ist es auch eine gewisse Arroganz, die in seinen Texten hindurch schimmert ala "Seht nur, wie sie alle stur der Wissenschaft folgen, wobei ich doch alles durchschaut habe!". Das ist so als würde man die Gravitation in Frage stellen. "Glaubst du an Gravitation? - Oh, nöö heut nicht."

Nächster großer Punkt ist die Homöopathie, dessen Abschnitt sich liest wie aus einem fundamentalistischen, alles ablehnenden, Esoterikerforum im Internet. Andere Amazon User haben selbiges schon kurz dargestellt. Der übersichtlichkeit halber werde ich darauf verzichten. Ich kann nur noch sagen, dass es Sachen wie diese sind, die dazu führen, dass Menschen das Vertrauen in die Wissenschaft und zum eigenen, bewussten Verstand und wie auch die Fähigkeit zum wirklichen Hinterfragen von präsentierten Tatsachen verlieren.

Der Artikel über Geistheilung ist ebenso komplett an den Haaren herbei gezogen. Einzig was stimmt ist, dass wir eine geringe Menge an Photonen aussenden, dies jedoch trifft auf fast alles in der Natur zu. Dargestellte Zusammenhänge sind fachlicher Nonsense, was er als angeblicher Physiker eigentlich auch wissen sollte. Sobald etwas gefunden wird, was einen Spielraum für interpreation offen lässt, wird dies regelrecht von Esoterikern gefressen. Als Beispiel sei mal die Quantenphysik, mit ihrer Heissenbergeschen Unschärfe genannt.

Ein Gottesbeweis ist unmöglich. Schon gar nicht logisch. Doch Felix R. Paturi versucht es trotzdem. Im Teil "Gottesbeweise - Lässt sich der Schöpfer logisch erklären" findet man unterschwellige Indoktrination im Taschenbuchformat.

Alle weiteren Unwarheiten überlasse ich den anderen Rezensenten. Bitte seht von diesem Buch ab, da man nunmal davon ausgeht, dass man in einem solchen Buch wissenschaftlich korrekte Aussagen findent und sich dementsprechend weiterbilden möchte nimmt man einfach auf was man liest. Und genau hier liegt die Gefahr, die Herr Paturi definitiv einkalkuliert hat.

Ich empfehle nach "Zehn Indizien für Quacksalberei" zu googlen, bevor man dieses Buch liest. Am besten den Artikel auf Esowatch (Das meiste ist auf Medizin zugeschnitten, lässt sich jedoch auf alles übertragen).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich habe dieses Buch vor Jahren gelesen..., 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzten Rätsel der Wissenschaft (Gebundene Ausgabe)
und war damals beeindruckt von den Versuchen des Stuttgarter Professors für Luft- und Raumfahrt zur Informationsspeicherung von Wasser, die er im Rahmen eines Forschungsprojektes für die Handy - Industrie entdeckt hatte. Im Buch werden da die individuellen peronenabhängigen Strukturen angeführt, die ein von einer Person auf ein Papier getropfter Wassertropfen immer wieder annimmt und die Informationen, die man daraus ersehen kann. Besonders auffällig sei die Veränderung, wenn man kurz vorher ein Handy benutzt habe.
Vor einiger Zeit traf ich jemanden, der beruflich mit dem Professor zusammengearbeitet hatte, und fragte ihn nach den Versuchen. Er erklärte, daß der Professor seine Versuche mit über 40 000 Probanden durchgeführt habe, aber mittlerweile diese Versuche aufgegeben habe. Ich sprach als Vermutung aus, daß es sicherlich nicht im Interesse der Handy - Industrie gewesen sein könne, was er herausgefunden habe, worauf mich mein Gesprächspartner angrinste und nichts weiteres sagte.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 10. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Die letzten Rätsel der Wissenschaft (Gebundene Ausgabe)
Das Buch deckt eine große Zahl von Themen ab, die nach meiner Meinung durchweg interessant sind und locker und allgemeinverständlich dargestellt werden. Das ist dem journalistischen Stil zu verdanken, den der Autor gewählt hat. Damit ist auch eine leicht sensationslüsterne Darstellungsweise verbunden – wie ja schon aus dem Titel erkennbar – und leider auch der Verzicht auf eine kritische Diskussion der referierten Arbeiten, obwohl diese in einigen Fällen von mehr als zweifelhafter Qualität sind.

Beispiele:

Paturi zitiert einen Herrn Fauble, der von einem geheimen Werkstoff aus magnetischen Monopolen fabuliert – etwas später erfahren wir dann, dass solche Monopole, falls es sie überhaupt gibt, nach Vermutungen von Astrophysikern so selten sind, dass auf der Erde im Jahr nur ein solches Elementarteilchen auf die Fläche eines Fußballplatzes trifft. Zudem treten diese postulierten Monopole kaum in Wechselwirkung mit anderer Materie, sondern durchdringen sie ungehindert. Da fragt man sich, wie die Amerikaner aus solch seltenen Elementarteilchen (nicht etwa aus Atomen oder Molekülen!) wohl kleine Plättchen mit wundersamen Eigenschaften (sie sind z.B. teilweise unsichtbar) basteln können.

Wir lernen, dass Wasser fühlen kann. Beweis: Wenn unterschiedliche Leute Wassertropfen per Pipette auf eine Fläche aufbringen und das Wasser verdunstet, sehen die Rückstände bei den verschiedenen Leuten („Auftropfern“) unterschiedlich aus. Allerdings sehen sie auch bei einem einzelnen Auftropfer unterschiedlich aus – je nach Gefühlslage und von Tag zu Tag verschieden. Zu einem solchen offensichtlichen Nonsense hätte ich schon eine kritischere Stellungnahme des Autors erwartet.

Homöopathische Mittel wirken - auch solche, in denen durch extreme Verdünnung („Potenzierung“) kein Molekül der wirksamen Substanz mehr vorhanden ist. Das wird dadurch „erklärt“, dass das verbleibende Wasser durch die Potenzierung immaterielle Informationen aufgenommen hat. Dass solche Mittel bei Doppelblindversuchen nicht wirksamer sind als Placebos, wundert nicht, aber das erklärt der Autor damit, dass solche Behandlungen immer individuell auf den Patienten abgestimmt sein müssen. Bei der Gelegenheit lernen wir dann auch, dass die Schulmedizin keine Patienten behandelt, sondern Symptome und dass Placebos wirksamer sind als Medikamente (Placebos wirken in 70% der untersuchten Fälle, Medikamente sind deutlich weniger erfolgreich). Soviel Unsinn auf einem Haufen ist wirklich nur schwer zu ertragen.

Zur Evolutionstheorie findet sich auch ein Abschnitt, u. a. versehen mit einer recht amüsanten mathematischen „Widerlegung“ der Theorie (die bekannten Rechnereien des Programmierers Klaus Wittlich) und verziert mit weiteren starken Aussagen, dass sie nicht haltbar sei. Das sieht der Autor aber ganz locker: Zwei Kapitel später erfahren wir, dass es doch eine Evolutionsgeschichte gab. Aber was scheren den engagierten Forscher Widersprüche?

Die Klimakatastrophe darf natürlich nicht fehlen. Eigentlich eine gute Darstellung – abgesehen von der abenteuerlichen Theorie, dass die Länge der Sonnenzyklen die Temperaturänderungen auf der Erdoberfläche beeinflusst. Beleg: Zwei Zeitreihen, die sich über 140 Jahre erstrecken, einen positiven Trend aufweisen und einen ähnlichen Verlauf nehmen. Der Trend wird natürlich nicht herausgerechnet – das würde ja die schöne Korrelation kaputtmachen. Aus dem Korrelationskoeffizienten von 0,95 folgert der Autor dann: „Ein Zufall ist also ausgeschlossen“. Wer so argumentiert, hat nie in seinem Leben ernsthaft wissenschaftlich gearbeitet.

Für Zahlenmystiker gedacht ist das Kapitel über Zahlenwunder des Korans; auch die Fans von geraden Linien, die man durch einige von mehreren hundert Objekten auf der Erdoberfläche zwangsläufig immer ziehen kann, kommen im Abschnitt „Leys of the Land – Wege der Geister“ zu ihrem Recht – anders als bei den südfranzösischen Kirchen werden hier allerdings keine Pentagramme auf die englische Landkarte gezeichnet. Man begnügt sich mit Geraden.

Andere Abschnitte des Buches referieren hingegen durchaus ernstzunehmende Theorien und Forschungsergebnisse, die zum größten Teil bereits zur Allgemeinbildung gehören und hier sehr vereinfacht dargestellt werden. Da wirkt der Titel „Die letzten Rätsel der Wissenschaft“ doch unpassend und reißerisch gewählt. Insgesamt wundert mich, dass ein für hohe Qualität bekannter Verlag wie Piper dieses Buch in dieser Form veröffentlicht hat.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen VORSICHT! Nur ein Denkanstoß!, 12. April 2009
In einem Kapitel zitiert der Autor Kant: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit."

Dieses Buch enthält neben einigen wissenschaftlichen Fakten, viel pseudowissenschaftliches bis esotherisches Gelaber und einige irreführende bis falsche Aussagen.
Um bei Kants Worten zu bleiben: Wer seine Unmündigkeit behalten will und jedes geschriebene Wort für wahr hält sollte die Finger von diesem Buch lassen. Wer die, vom Autor vorgestellten "Rätsel" und Ausführungen stets hinterfragt findet ein par interessante Denkanstöße. Wer also ein interessantes Thema gefunden hat kann sich dann richtige Informationen besorgen und sich ein eigenes Bild von der Qualität der Aussagen machen. Nach meiner Erfahrung mit diesem Buch war diese Qualität selten sonderlich hoch bis enttäuschend niedrig.

Trotz einiger interessanter Themen bleiben für diese pseudowissenschaftliche und meist zu einseitige und unvollständige Darstellung esotherischer und manchmal sogar falscher "Fakten" nur zwei Sterne. Den zweiten Stern hat das Buch verdient, da es einen auf eine Suche nach Informationen schickt, die doch zu einigen interessanten Erkenntnissen führt.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszinierend für den Laien, 26. Mai 2007
Von 
"Die letzten Rätsel der Wissenschaft" - so lautet der Titel des Buches von Felix Paturi, einem Physiker der seine Herkunft nicht verleugnen kann.

Und tatsächlich, der Titel verspricht nicht zu viel. Aufgeteilt ist das Buch in folgende Kapitel:

+++"Was die Welt im Innersten zusammenhält - Energie und Materie im Universum"+++

Hm... für Nicht-Wissenschaftler bzw. Quantenphysik-Fans eher ein abstraktes Thema mit dem ich persönlich nicht viel anfangen konnte. Hier gibt es soviel konträre Theorien über Gravitation, Kugelblitze, Dunkle Materie und die Entstehung des Universums, da man eigentlich am Ende nur weiß, dass man nichts weiß.

+++"Heimatplanet Erde - unerklärte Naturphänomene und frühe Kulturen"+++

Ein wunderbares Kapitel! Hier zeigt der Autor vorurteilsfrei den Technologie- bzw. Kulturgrad vergangener Zivilisationen. Zusätzlich werden explizit die (möglichen) Ursachen von Naturkatastrophen wie Tsunamis oder auch das zurzeit unabwendbare Moralthema "Klimawandlung" erörtert.

+++"Wunderbares Leben - reine Physik oder Werk der Schöpfung?"+++

Vermutlich der essentielle wichtigste Abschnitt in diesem Buch. Die Natur wird endlich einmal in all seinen Facetten als ultra-komplexe, organische Lebensform gewürdigt - die der Mensch nicht mal ansatzweise zu erreichen / verstehen / kopieren im Stande ist. Es beginnt mit Fragen, warum Leben dort existieren kann - wo es eigentlich nicht möglich sein "dürfte", zeigt, dass Homöopathie durchaus funktioniert, erklärt wie Pflanzen untereinander kommunizieren, zeigt beweiskräftig sehr wohl, dass das "Element des Lebens" (Wasser) außerhalb jeder Norm und Kategorie steht und sicht nicht nur auf seine chemischen Eigenschaften reduzieren lässt (Stichwort "Wasser als Informationsspeicher") und erklärt neben bei noch den programmierten Zelltod des Menschen. Natürlich fehlt es auch nicht an Darwin und seinen Gegner sowie der (zumindest in meinen Augen müßigen) ontologischen Frage nach dem "Sinn des Lebens".

+++"Religion und Philosophie - umstrittene Wunder und knifflige Fragen"+++

Ein zwiespältiges Kapitel. Die angesprochenen Gottesbeweise sind für mich nicht schlüssig. Weder in der These noch in der Antithese. Interessanter sind das schon die Untersuchung bestimmter Hirnregionen die bei tiefer religiöser Meditation (übrigens gleich welcher Glaubensrichtung) aktiviert werden. Und zu guter Letzt bekommt auch der so genante "Freie Wille" sein Fett weg.

+++"Die reine Logik - warum Mathematiker herumrätseln"+++

Bis auf den lesenswerten Beitrag über das Demokratie-Paradoxon - ein überflüssiges Kapitel für Nicht-Mathematiker. Ehrlich: Die Themen sind so dermaßen abstrakt, dass ich hierin überhaupt keinen Sinn erkennen konnte. Die verschiedenen mathematischen "Probleme" habe ich nicht einmal ansatzweise rechnerisch verarbeiten. Das Gerede von "perfekten Zahlen" und "Primzahlen" konnte ich ebenso nicht nachvollziehen. Schließlich haben sich nun mal Menschen für das Dezimalsystem erschienen - mit all seinen Eigenarten. Bei der Verwendung von anderen Systemen, z.B. Hexadezimal oder Binär - wären doch die ganzen Algorithmus- und Rechenmodelle quasi bedeutungslos. Das Zahlensystem wurde vom Menschen meiner Meinung nach erfunden. Daraus irgendeine "höhere Ordnung" ableiten zu wollen, halte ich persönlich für etwas abwegig. Gut, Kabbalisten und Zahlenmystiker werdend das vermutlich ein bisschen anders sehen...

+++Fazit+++

Zu Beginn des Werkes dachte ich, Herr Paturi bezieht eindeutig Stellung zu Gunsten der Schulwissenschaft und verspottet im Gegenzug alternative bzw. esoterische Sichtweisen. Im weiteren Verlauf musste ich jedoch zum Glück feststellen, dass dies eine Fehleinschätzung war. Dort, wo gängige Lehren mit ihrer "Logik" versagen, wird dies auch explizit angesprochen. Theorie, Stochastik und Mathematik hin oder her - es zählt schließlich die Wirklichkeit, welche im empirischen Versuch sich nun mal nicht (immer) an sture und dogmatische Denkmodelle hält. Bei dem einen oder anderen Punkt kann man zwar durchaus eine gewisse Sympathie bzw. Antipathie herauslesen - doch bleibt das Niveau stets sachlich und vor allem nachvollziehbar. Da die einzelnen Beiträge sehr kompakt auf nur wenigen Seiten abgehandelt werden, eignet es sich auch vorzüglich zum "Bildungslücken schließen für zwischendurch". Anbetrachts des Preises von nicht mal 10 EUR (ca. 360 Seiten) - ein mehr als faires Angebot...
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5.0 von 5 Sternen Die letzten Rätsel der Wissenschaft, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die letzten Rätsel der Wissenschaft (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ermöglicht einen Überblick über die aktuellen Erkenntnisse noch ungeklärter Phänomene aus ganz unterschiedlichen Sichtweisen. Es werden sowohl die Wissenschaften als auch Parawissenschaften, religiöse und philosophische Ansichten berücksichtigt. Jeder Leser kommt "seiner Wahrheit" ein kleines Stückchen näher.
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3.0 von 5 Sternen Interessante Auswahl, aber..., 16. Februar 2012
...teilweise etwas oberflächlich.
Es werden viele anregende Themen beschrieben. Bei manchen Themen bleiben aber zu viele Fragen offen. Dennoch recht empfehlenswert, weil es gut geschrieben ist und man auf interessante Fragen trifft.
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Die letzten Rätsel der Wissenschaft
Die letzten Rätsel der Wissenschaft von Felix R. Paturi (Gebundene Ausgabe - 25. September 2006)
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