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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenwert
Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre erklärt werden: aufschlussreich, ungewöhnlich und spannend.
Der kompetente und gründlich recherchierende Autor Roth zeigt die „konsequente Untätigkeit" weiter Bereiche von Politik, Justiz und Polizei gegen organisierte Politik in Deutschland auf. Das Buch ist spannend geschrieben und berichtet...
Veröffentlicht am 23. September 2004 von thomas_schmitz4

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Roth weist in seinen Veröffentlichungen seit Jahren darauf hin,
dass das organisierte Verbrechen eine Gefahr für die Demokratie ist, weil es bestrebt ist, durch ein System von Korruption Politiker und Verwaltungsbeamte in seine Macht zu bekommen. Hier die warnende Stimme zu erheben, ist ohne jeden Zweifel verdienstvoll. Zutreffend abeitetet auch heraus, dass im Bereich der inneren Sicherheit Qualitätseinbußen bei...
Veröffentlicht am 26. Februar 2010 von Tom Kadi


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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenwert, 23. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Ermitteln verboten!: Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch sollte zur Pflichtlektüre erklärt werden: aufschlussreich, ungewöhnlich und spannend.
Der kompetente und gründlich recherchierende Autor Roth zeigt die „konsequente Untätigkeit" weiter Bereiche von Politik, Justiz und Polizei gegen organisierte Politik in Deutschland auf. Das Buch ist spannend geschrieben und berichtet schonungslos über die mangelnde Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Detailliert und anhand zahlreicher Quellen fundiert recherchiert schildert der Autor die Aufgabe der deutschen Justiz bei dem Kampf gegen die organisierte Kriminalität.
Die Kapitelüberschriften fassen die ausführlichen Recherchen zusammen und geben dem Buch eine klare Struktur.
Ein Buch, das jeder gelesen haben muss: brilliant recherchiert und immer auf den Punkt gebracht.
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, 28. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Ermitteln verboten!: Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch wie dieses schreibt man nicht im stillen Kämmerlein.
Insbesondere dann nicht, wenn der Autor in seinen nicht an Aktualität verlierenden Büchern zur östlichen Mafia überprüfbare Quellen angegeben hat und zu dieser sensiblen Thematik die Bedrohung der Sicherheit Europas und seiner Bürger durch mafiose Strukturen aufzeigt.
In der logischen Konsequenz der bisherigen Recherchen stellt Jürgen Roth in seinem neuesten Buch „Ermitteln verboten" nun die Frage nach dem Kampf der deutschen Polizei gegen diese gefährlichste Form der organisierten Kriminalität.
Die Antworten der in diesem aus verständlichen Gründen nicht namentlich genannten, profunden Kenner dieser alles zerstörenden Scheinwelt, erscheinen dem Leser wie Orwells Vision von 1984.
Die Apokalypse wird nicht herbeigeredet, sie ist bereits zerstörender Bestandteil des europäischen Abendlandes.
Ausgeschlossen und mit einem Selbstschutz haben sich scheinbar jene politischen Entscheidungsträger umgeben, die dem Inhalt dieses Buches nicht nur seinen treffenden Namen gaben, „Ermitteln verboten".
Dieses Buch will nicht die Angst schüren, sondern die Mandatsträger auf allen Ebenen daran erinnern, die zu diesem Kampf notwendigen Bereiche nicht personell auszudünnen und die engagierten Staatsschützer auf diesem Gebiet nicht zu desillusionieren.
Dem Autoren ist mit den sachliche Darlegungen zu diesem hochbrisanten Thema ein in jeder Beziehung an Erkenntnissen reiches und zum Nachdenken anregendes Sachbuch gelungen, dass äußerst lesenswert ist. Ich kann die Lektüre des Buches nur empfehlen.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutschland hat den Kampf gegen die OK aufgegeben, 16. Juli 2005
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ermitteln verboten!: Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat (Gebundene Ausgabe)
Roth, einer der besten Politskandal-Journalisten Deutschlands, hat sich in diesem Werk der organisierten und der Wirtschafts-Kriminalität in Deutschland gewidmet. Quer durch die Republik hat er bei Polizei, Kripo und Staatsanwaltschaften recherchiert, und er liefert ein trauriges Resultat: Ermittlungen finden in diesem Gebiet kaum mehr statt, vielmehr werden sie oftmals verhindert. Grund sind zum einen Personal- und Budgetmangel, aber im Wesentlichen die Verflechtung der Politik mit mafiösen Strukturen, durch die die entscheidenden Hintermänner von höchsten Stellen und Ministerien protegiert sind. Drogen-, Waffen-, Menschenhandel, Erpressung und Auftragsmorde, Geldwäsche in Milliardenhöhe finden in Deutschland ungehindert statt - wenn nur die Connections stimmen. Diesen Zustand belegt Roth mit hunderten Namen und Beispiel-Fällen, jeder für sich ein Skandal, die man jedoch kaum alle behalten wird. Es bleibt ein trauriges Fazit: Deutschland wird zunehmend zum Wilden Westen, oder wie Roth sagt: "Rechtsstaat und Demokratie haben kapituliert".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend und erschütternd!, 18. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was hier sehr gut von Jürgen Roth beschrieben wird, müsste eine Pflichtlektüre für jeden Politiker, egal ob auf Bundes- oder Landesebene werden! Und jede Woche sollten die Politiker befragt werden, was sie getan haben, um gegen diese Missstände anzugehen.
Ich hätte es NIEMALS für möglich gehalten, dass den Sicherheitsbehörden in Deutschland so sehr die Hände gebunden sind und dadurch Schwerstkriminelle unbehelligt Millionen scheffeln können.
Aber gut, wenn sogar unser amtierender Bundespräsident einen Herrn Maschmeyer vom AWD als seinen Freund bezeichnet, dann wundert man sich über gar nichts mehr...
SEHR EMPFEHLENSWERT!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Roth weist in seinen Veröffentlichungen seit Jahren darauf hin,, 26. Februar 2010
Von 
Tom Kadi (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
dass das organisierte Verbrechen eine Gefahr für die Demokratie ist, weil es bestrebt ist, durch ein System von Korruption Politiker und Verwaltungsbeamte in seine Macht zu bekommen. Hier die warnende Stimme zu erheben, ist ohne jeden Zweifel verdienstvoll. Zutreffend abeitetet auch heraus, dass im Bereich der inneren Sicherheit Qualitätseinbußen bei Ermittlung und Verfolgung von schweren Straftaten zu beklagen sind, weil an Personal- und Sachmitteln gespart wird, dass die Verwaltungsreformen zu mehr Bürokratie und geringerer Effizienz führte und dass im Bereich der Geldwäsche eine Beweislastumkehr ein sicheres Mittel wäre, um aus Straftaten stammende Gelder aus dem Verkehr ziehen zu können (eine Reform,die am Widerstand der CDU/FDP scheiterte). Auf der anderen Seite ist dieses Buch aber zu wenig analytisch und zu journalistisch. Aufgeregt versucht er zu beweisen, dass hinter der Misere die Kräfte des Bösen gezielt walten und so wird immer alles und jedes zum Skandal aufgebauscht. Als Beleg für die These, dass die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat, werden im wesentlichen Zitate von Gewerkschaftsführern der Polizei wiedergegeben. Roth ist hier gegenüber seinen Informanten völlig unkritisch und übersieht, dass für diese das Klappern zum Geschäft gehört - man muss halt kassandramäßig immer ein wenig übertreiben und davon sprechen, dass jetzt bald in bestimmten Bereichen garnicht mehr ermittelt werden kann, damit man sich im Getöse des öffentlichen Diskurses Gehör verschaffen kann. Auch beschleicht einen hin und wieder das ungute Gefühl, dass die Recherche zu hektisch und damit unsauber war. Dafür ein Beispiel: Der Verfasser beklagt, dass eine osteuropäische Betrügerbande mit einem Kleinlaster voller Beute ertappt wurde und nur der Anführer in Haft genommen wurde, während die Polizei sich Zustellvollmacht für die weniger großen Lichter geben ließ. Damit man ihnen den Einstellungsbescheid bequem zustellen könne, vermutet Roth. Die Praxis bei der Justiz ist aber eine andere: Dies geschieht, um Tätern, die voraussichtlich eine Geld- oder zur Bewährung ausgesetzte Freiheitsstrafe erhalten werden, die schriftliche Verurteilung (Strafbefehl) zustellen kann, ohne dass dafür komplizierte und kostspielige Auslandsersuchen in Gang gesetzt werden müssen. Hier wäre es sinnvoll gewesen, nicht nur mit dem empörten Polizeibeamten zu sprechen, sondern auch mal bei der Staatsanwaltschaft nachzufragen, zumal sich der Fall im Lande Bayern zutrug, das nicht gerade dafür bekannt ist, mit Straftätern sehr sanft umzuspringen, wie Roth auch an anderer Stelle zutreffend hervorhebt.
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungeplant gelesen ..., 12. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ermitteln verboten!: Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte eigentlich gar nicht vor das Buch zu lesen.
Ein bekannter kennt den Autor und meinte: Lesen!
Also begann ich am Freitag mit einem einfachen Reinlesen.
Am Montag darauf war das Thema gegessen. Das Buch gelesen.
Auf die negativen Rezensionen kann man hier nur schwer eingehen. Letztlich ist Amazon kein Diskussionforum.
Dennoch: Die Praxis entspricht der Beschreibung von Jürgen Roth. Das hat weder mit Philosophie noch Beweismöglichkeiten zu tun.
Wäre das alles beweisbar, müsste man kein Buch darüber schreiben.
Fakt ist: Dieses Buch lässt einen die Strafverfolgung in Deutschland mit anderen Augen sehen.
Deshalb: Lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man sollte es lesen...!, 1. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer die Realität vertragen kann und nicht als "Traumtänzer" durch die Welt gehen möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Die Verquickung von Geld, Macht Politik, Wirtschaft und Justiz ist in Deutschland....und in vielen weiteren Ländern gleich. In den meisten Fällen kann ich dem Autor wirklich nur zustimmen...und ich sollte es wissen; habe beruflich damit zu tun (!).
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5.0 von 5 Sternen Das ist eines der Bücher von Jürgen Roth, das ich verschlungen habe., 8. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ermitteln verboten!: Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat (Gebundene Ausgabe)
Schade, dass diese Bücher immer noch zu wenige Leser kennen. Kürzlich las ich einen Thriller von Marcel Feige "WUT" und da kommt auch bei mir WUT auf. Denn in diesem Thriller geht es genau um diese Themen, die Jürgen Roth beschreibt. Das Buch WUT wurde 2007 geschrieben und schon da gab es das Problem der blinden, machtlosen Justiz gegen die professionelle Mafia, um junge Frauen, die mit Jobversprechen aus dem Osten gelockt werden, um dann in Puffs missbraucht zu werden. Die Freier sitzen in hohen öffentlichen Posten und sogar ein Polizeichef lebt seine sardistischen, perversen Trieb an den armen Mädels aus. WER soll sie retten? Wer soll ermitteln, wenn Ermittler selbst involviert sind? Hat unser Rechtstaat vor der Mafia kapituliert?
Jeder Bürger sollte diese Bücher gelesen haben. Auch wir wurden von einem hohen korrupten Politiker ruiniert und unser Strafantrag verschwand nach nicht einmal 2 Monaten im Nirwana. Ermitteln verboten.
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2.0 von 5 Sternen Ermitteln verboten!: Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität..., 26. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ermitteln verboten!: Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat (Gebundene Ausgabe)
Obwohl das Thema wichtig ist, nennt auch Er nicht Ross und Reiter. Die und die und die machen das und das, aber die Namen der
Russenmafiabosse, der Libanesenclanchefs ect. lässt auch Er schön aus. Und so ist es wie bei den Verbrechern der Hochfinanz. Darüber
gross kritisch rumschreiben, mit Buch/Büchern Geld verdienen ja. Aber das Pferd beim Namen nennen, ganz klar Nein. Scheinheilig nenne ich sowas.
Oder auch VIP Bordellcard
Ich nenn sowas Scheinermittlung und wenig hilfreich, sogesehen ist der Titel auch bei Hr. Roth Program.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mutig !!! Glaubwürdig !!! Sensationell !!!, 13. November 2007
Von 
Das Buch Ermitteln verboten!" ist das zweite Buch, das ich von Jürgen Roth gelesen habe. Das erste Buch war Der Oligarch" .
Ermitteln verboten!" ist ein umfassender Report über das bedrohliche Ausmaß der Operationen der deutschen Politi..., entschuldigung - Mafia.
Das Buch hat mir gut gefallen, ich kann es nur für jeden weiterempfehlen !
Mutig !!! Glaubwürdig !!! Sensationell !!!
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