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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2006
Wie der Titel des Buches schon sagt geht es in diesem Titel von Dr. Ankowitschs hauptsächlich um Illustrationen. Eine unglaubliche Anzahl von Themen wird berührt. Der Leser wird von einer Wissensquelle in den nächsten unglaublichen Inhalt geführt. Natürlich liegt es im Auge des Betrachters ob es einen interessiert oder nicht.

Praktische Tipps wie die richtige Zubereitung eines Hamburgers, das fesseln eines Menschen mit Kabelbindern oder das richtige packen eines Koffers wird einem erklärt. Aber auch reine Daten aus aller Welt und allen Themenbereichen werden präsentiert. So erfährt man wie viel Weltraummüll um die Erde kreist, wann die nächste Sonnenfinsternis eintritt oder welche Fleischsorte von welcher Stelle des Tieres stammt. Zusätzlich erwarten einen optische Illusionen und ein sehr ausgefallenes Brettspiel im farbigen Hochglanzteil dieses Buches.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zu meinen Lieblingsbüchern der Kindheit gehörte „Die Welt von A-Z“. Stundenlang konnte ich darin blättern oder das farbige Wunderding einfach irgendwo aufklappen und staunen. Im Internetzeitalter haben Menschen, die das Alltägliche nicht lieben, etwas Mühe mit dem Staunen. Dem will Dr. Ankowitsch entgegenhalten. Mit Erfolg, wie die Verkaufszahlen seiner bisherigen Bücher belegen. Gegner seiner Sammelsurien werfen ihm allerdings Systemlosigkeit und einen übersteigerten Drang zum Chaos vor. Doch allzu ernst sollte Ankowitsch das nicht nehmen. Denn würde er versuchen, ein Lexikon zu verfassen, das auch von staatlichen Bildungsräten und akademischen Lehrbuchprüfern das Gut zum Druck erhalten muss, wäre es mit dem Spass vorbei. Was der Autor nicht leisten will, übernehmen dafür Verlag und Klappentexter. Schliesslich wird in Marketingkursen gelernt, das Zielpublikum zu bestimmen und anzusprechen. Das klingt dann so: „Der Zweck damals wie heute: Uns die Welt mit all ihren wundersamen Facetten anschaulich zu machen. Es gibt Dinge, die man erst versteht, wenn man sie sieht.“

Didaktik hin oder her, im neusten Ankowitschbuch sind die Illustrationen wichtiger als die Worte. Engagiert wurden denn auch vier Profis, von denen glücklicherweise auch jeder verschiedene Stilrichtungen beherrscht, was die Lust am Sehen zusätzlich fördert. Die Auswahl ist gewohnt ankowitschisch, so dass zwar nicht gleich die ganze Welt abgebildet wird, aber immerhin ihr chaotisches Zeichensystem. Das Rätselhafte der Auswahl zeigt sich sogar bei den farbigen Illustrationen, wo ich tatsächlich nicht mitkam, weshalb gerade für diese Illus der teure Druck hinhalten musste. Wer sich in Erinnerung rufen will, wo in Berlin die Mauer stand, wann und wo er die nächste Sonnenfinsternis durch dunkle Gläser reinziehen kann und wo die Eisenbahn breitbeinig oder schmalspurig rollt, greift in Zukunft zu Ankowitsch. Und damit wenigstens der Zugriff halbwegs geordnet möglich ist, gab man sich diesmal mehr Mühe für ein anwenderfreundliches Register.

Mein Fazit: Für Schmökerer, Suchende, Neugierige und Bildungschaoten wieder ein neuer Ankowitsch, der sein Geld wert ist. Kann auf dem stillen Örtchen, im Wartezimmer, neben dem Bett oder auf der Sonnenterasse liegen. Es wird sich bestimmt bald jemand finden, der an dieser Form ausserschulischer Bildung Spass hat. Und für die Redaktoren des Duden-Bildwörterbuches ist es Anschauungsunterricht, wie man Augenmenschen des 21. Jahrhunderts für sich einnehmen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2010
diese buch enthält diverses interessantes wissen, komplett konfus zusammengestellt und dies macht es überaus lustig sich bei diesem buch hindurchzuschmökern
in der mitte ist sogar ein spiel enthalten
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das gute an Ankowitsch ist ja, dass seine neuen Bücher, anders als Schott, immer anders aufgebaut sind: War das erste noch eine deutsche Nachahmung von "Schotts Sammelsurium", stellte das 2. eine Art Ratgeber für alle Lebenslagen dar.
das dritte Werk basiert nun auf Bildern, sprich: Ankowitsch hat sich vorgenommen, unnützes Wissen in Bildform zu bringen, um es besser zu erklären. So neu ist allerdings seine Idee gar nicht bzw. hatte es schon in seinen anderen Büchern viele erklärende Bilder. Das "Illustrierte Hausbuch" nun aber hat eher zu viele; Schnell ist es durchgeblättert, anders als frühere, was ja auch logisch ist, da es nur aus Bildern besteht, und diese schaut man oft nur kurz an.
Desweitern ist dieses Buch der Reihe auch nicht mehr für Kinder& Jugendliche geeignet. Zum Glück habe ich es durchgesehen, bevor ich es an einen Jugendlichen verschenken wollte, und selbst behalten. Ich glaube nämlich nicht, dass er gut von mir denkt, wenn ich ihm ein Buch mit Bildern aus dem Kamasutra und einer Technik zur Verhinderung frühzeitiger Ejakulation schenke.
Übrigens sagte Ankowitsch in einem Interview aus, das keine Bücher mit unnützen Wissen von ihm erscheinen würden, weil die Idee langsam altbacken werde. Recht hat er.
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am 11. Juli 2013
Inspiriert von Dr. Ankowitschs "Wir Jungs", findet sich auch hier wieder teils amüsante, teils interessante Wissen. Ich würde es wieder kaufen
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