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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freiheitskämpfer Norberg
Dem Kapitalismus sind grosse Verdienste zuzuschreiben: Wo auch immer der Staat freien Markt und freien Handel zuliess, gediehen nicht nur Wohlstand und Zufriedenheit der Bürger, sondern auch Menschenrechte, Demokratie, Gesundheit, länere Lebensdauer und Lebensqualität. Nur der Kapitalismus lässt jedem den Aufstieg offen und ermöglicht selbst...
Veröffentlicht am 17. März 2008 von Barbara Steinemann

versus
13 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen für laien...
sehr interresant, alle thesen werden mit empirischen studien untermauert und machen sie sehr anschaulich, leider verliert sich der autor in seinen beschreibungen lähmt damit den lesefluss...es wird echt langweilig und für vwl-kenner ist das buch nichts neues, nur die zahlen (ergebnisse der studien) sind wirklich nützlich. also lieber in der buchhandlung...
Veröffentlicht am 18. September 2003 von Arne Rajchowski


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freiheitskämpfer Norberg, 17. März 2008
Von 
Barbara Steinemann (Regensdorf bei Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalistische Manifest: Warum allein die globalisierte Marktwirtschaft den Wohlstand der Menschheit sichert (Gebundene Ausgabe)
Dem Kapitalismus sind grosse Verdienste zuzuschreiben: Wo auch immer der Staat freien Markt und freien Handel zuliess, gediehen nicht nur Wohlstand und Zufriedenheit der Bürger, sondern auch Menschenrechte, Demokratie, Gesundheit, länere Lebensdauer und Lebensqualität. Nur der Kapitalismus lässt jedem den Aufstieg offen und ermöglicht selbst Verlierern neue Chancen. Die wichtigsten Fähigkeiten dazu finden sich bei den Menschen selbst. Norberg belegt, dass sich oben genannte Erfolge umso eindringlicher einstellen, je intensiver sich die marktwirtschaftlichen Prinzipien entfalten konnten.

Sozialistische Weisheiten, wie jene, dass sich der Westen durch den Kolonialismus zu (illegalem) Reichtum verholfen hat, sind nicht nur ausserstande, den Reichtum der Schweiz, von Finnland, Taiwan oder Singapur zu erklären, sondern vermögen auch den nur relativen Reichtum von Spanien und Portugal nicht zu begründen. Hongkong, 1996 aus dem Kolonialstatut entlassen, hat seine ehemaligen Verwalter in Sachen Reichtum und Fortschritt mittlerweile abgehängt. Dass der unterentwickelte schwarze Kontinent in den letzten Jahrzehnten geradezu mit Subventionen überschwemmt wurde, wirft die Frage auf, ob denn gerade diese Geldsegen nicht den Boden für jene Missstände geebnet haben, die sie eigentlich bekämpfen sollten. Die Scheckbuchdiplomatie hat die Machthaber stets davon abgehalten, ihr Land einer Weiterentwicklung und damit westlichen Freiheiten und Wohlstand zugänglich zu machen. Stattdessen vermochten Potentaten und korrupte Diktatoren mit unserem gutgemeinten Geldfluss Prunkbau, den Wohlstandsbauch, die Mercedesflotte und das eigene Bankkonto zu erweitern, was im Ergebnis mit einer Subventionierung von Diktatur und Hunger gleichkommt. Zeitgemässe Solidarität mit der Dritten Welt hiesse, ihre Konkurrenz zu ertragen.

Weitere Punkte, welche von Norberg aufgegriffen werden: Kinderarbeit, medizinischer Fortschritt, Umwelt, Ressourcenverbrauch, Gesundheitswesen auf marktwirtschaftlicher Basis und international-staatliche Gesundheitsorganisationen (WHO), Entwicklungshilfe, Schuldenerlass, Vergleich der Wirtschaften Ostasiens und Afrikas...

Erkenntnisresistente Freizeitmarxisten, Antifas und Sozialisten finden in Norbergs faktenreich belegten Streitschrift schwer zu widerlegende Gegebenheiten. Im Gegensatz zu seinem kommunistischen Pendant vermag dieses Manifest einen glaubwürdigen Zeugen zu benennen: Die Realität. All jene werden sich an diesem Buch stossen, die - aus welchem Grund auch immer - den Menschen nichts zutrauen, nichts zutrauen wollen. "Es gibt nur wenige Ideen, die so elektrisierend sind wie die Idee der Freiheit und Selbstbestimmung. Wer erst einmal entdeckt hat, dass andere über Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte verfügen, ist in seinem Bestreben nach denselben kaum mehr zu bremsen" schreibt Norberg. Der Vormarsch der Freiheit und der daraus resultierenden Errungenschaften gehen einher mit einem Durchbruch an Wohlstand für die ganze Gesellschaft, denen kein staatliches Umverteilungsprogramm in seiner Wirkung auch nur ansatzweise nahekommt.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Idealistisch - und trotzdem sachlich argumentierend, 23. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalistische Manifest: Warum allein die globalisierte Marktwirtschaft den Wohlstand der Menschheit sichert (Gebundene Ausgabe)
Das Buch des schwedischen Politikwissenschaftlers und Sozial-Philosophen Johann Norberg ist populärwissenschaftlich geschrieben. Es ist also keine nationalökonomisch-wissenschaftliche Facharbeit, sondern eine für interessierte Laien verständliche historische bis aktuelle Darstellung der zunehmenden globalen Zusammenarbeit im wirtschaftlichen Bereich. Das Buch legt den Schwerpunkt auf den wirtschaftlichen Aspekt, spricht aber auch die damit zusammenhängenden Entwicklungen im sozialen und kulturellen Bereich an. Es greift bestehende Probleme auf, skizziert falsche und richtige Ursachen-Analysen und widerlegt etliche Argumente anti-marktwirtschaftlicher Ideologen. Norberg träumt nicht vom perfekten Menschen oder von der idealen Gesellschaft (Utopie), verfällt aber auch nicht in destruktiven, radikalen Entwicklungspessimismus (Dystopie). Er stellt realistisch fest, welche Fortschritte durch fleißige Unternehmer und Arbeitnehmer in vielen Ländern mit entwicklungsfreundlichen Rahmenbedingungen (wie offeneren Märkten, Wettbewerbswirtschaft und Investitionsfreiheit) ermöglicht wurden. Gleichzeitig ignoriert er nicht die Probleme in vielen Entwicklungsländern, führt aber anhand einiger (leicht verständlicher) Statistiken und Entwicklungszahlen zu einer sachlich-fundierten Einschätzung: Nicht zu viel Globalisierung bzw. Marktwirtschaft, sondern zu viel Protektionismus, Abschottung vom (Welt-/Regional-)Markt, korrupte Staatsmonopolwirtschaft und schlechte politisch-rechtliche Rahmenbedingungen sind meist die Ursachen für das Zurückbleiben mancher Länder in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung.
Insgesamt schreibt Norberg einerseits jung-idealistisch über ein Thema, welches ihm wichtig ist: Die Freiheit des Menschen und wirtschaftlicher Wohlstand nicht nur für die Länder, die schon durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert zu wachsendem Wohlstand (und davon finanziert) zu hohen sozialen Standards gekommen sind.
Er zeigt andererseits mit klaren Fakten und Zahlen von Ökonomen, Regierungen und der UN, dass Globalisierung nicht Ausbeutung und Verarmung bedeutet, sondern bei richtigen Rahmenbedingungen Wachstumschancen bieten und Anschluss an den Weltmarkt für heute noch zurückliegende Länder bedeuten kann.
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22 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Ausarbeitung!, 22. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalistische Manifest: Warum allein die globalisierte Marktwirtschaft den Wohlstand der Menschheit sichert (Gebundene Ausgabe)
Der Autor weist schlüssig nach, daß freie Marktwirtschaft Wohlstand und staatlicher Zwang Armut schafft. Er tut dies in einer prägnanten, leicht verständlichen Weise, so daß das Buch für Einsteiger und gerade auch als Argumentationshilfe sehr empfehlenswert ist. Positiv fällt auch die Übersichtlichkeit und klare Gliederung in kurze Kapitel auf. Weiterhin zitiert der Autor eine Unmenge an Quellen mit teils sehr überraschenden Zahlen. Sehr weiterzuempfehlen!
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann ein Leben verändern, 15. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalistische Manifest: Warum allein die globalisierte Marktwirtschaft den Wohlstand der Menschheit sichert (Gebundene Ausgabe)
Wer in der Schule nur von den Gefahren der Globalisierung gehört hat, mit dem T-Shirt des Massenmörders Che Guevara rumlief, im Deutschunterricht Gudrun Pausewang lesen musste und nach diesem Buch erkennt, wie grandios doch unser marktwirtschaftliches System ist (trotz aller seiner Fehler): Da kann man nur sagen, was für ein exzellentes Buch. Gut fundiert, mit Statistiken und ein Autor der selbst früher eher "links" war... Ein Hauch von Anarchismus weht einem auch heute noch beim lesen um die Ohren: Weniger Staat, mehr Freiheit, auf Dauer nützt das den Armen dieser gebeutelten Erde mehr als denen, die ohnehin schon reich sind. Und das find ich auch das beste Argument. Bitte lesen!
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7 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Argumentationshilfe, 18. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalistische Manifest: Warum allein die globalisierte Marktwirtschaft den Wohlstand der Menschheit sichert (Gebundene Ausgabe)
Der Autor weist nach, dass die Marktwirtschaft das beste verfügbare Wirtschaftssystem ist. Dazu werden Unmengen von Statistiken zitiert, die allesamt aus seriösen Quellen stammen. Das Ganze wird zum besseren Verständnis durch viele Grafiken aufgelockert.

Dieses Buch ist eine gute Argumentationshilfe gegen Globalisierungskritiker. Sie haben zwar Recht, dass der Kapitalismus Ungleichheit schafft, aber anders als sie denken: Kapitalistische Länder sind wohlhabend, andere nicht.
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13 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen für laien..., 18. September 2003
Von 
Arne Rajchowski (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalistische Manifest: Warum allein die globalisierte Marktwirtschaft den Wohlstand der Menschheit sichert (Gebundene Ausgabe)
sehr interresant, alle thesen werden mit empirischen studien untermauert und machen sie sehr anschaulich, leider verliert sich der autor in seinen beschreibungen lähmt damit den lesefluss...es wird echt langweilig und für vwl-kenner ist das buch nichts neues, nur die zahlen (ergebnisse der studien) sind wirklich nützlich. also lieber in der buchhandlung durchblättern...
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4 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen richtig schlecht bis unbrauchbar, 26. November 2008
Von 
Sebastian Gühne (Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalistische Manifest: Warum allein die globalisierte Marktwirtschaft den Wohlstand der Menschheit sichert (Gebundene Ausgabe)
Ich verstehe noch nicht ganz, wie die anderen Rezensenten darauf kommen, dass in diesem Buch etwas schlüssig nachgewiesen wird. Der Autor geht pseudo-wissenschaftlich vor - seine Formulierungen sind zweideutig bis kontradiktorisch und schon die Kapitelüberschriften weisen auf eine eindimensionale Argumentation hin. Es sind alle typisch westlichen Argumente eingebaut. Norberg verliert sich in Träumereien und redet sich Statistiken bunt, wobei verschiedene Zahlen der zitierten Statistiken einfach ausgelassen werden.
Genauso eindimensional wie damals Marx - jedoch sprachlich viel schlechter.
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30 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kapitalistische Propagandaschrift, 21. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Kapitalistische Manifest: Warum allein die globalisierte Marktwirtschaft den Wohlstand der Menschheit sichert (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch als Manifest zu verkaufen ist mehr als anmaßend. Norberg bedient sich altbekannter neoliberaler Thesen und versucht sie anhand von Statistiken zu untermauern. Ein leicht zu durchschauendes Spiel und befriedigend nur für solche Leute, die ihre kapitalfreundlichen Vorurteile bestätigt wissen möchten. Dieses Buch ist alles andere als ein Manifest. Ein Titel wie „Kapitalistische Wohlstandstheorie" oder „Kapitalistischer Prospekt" würden dem Inhalt eher gerecht werden.
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