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23 Rezensionen
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Interessant, aber stellenweise gleitet es ins Lächerliche ab,
Rezension bezieht sich auf: Bücher. Alles, was man lesen muss. (Taschenbuch)
Als Einordnung bestimmter Bücher in ihren Kontext ist das Buch sehr brauchbar. Auch wenn es darum geht, sich zumindest einen ersten Überblick über die Literatur zu machen. Allerdings sind die Texte über die Bücher selbst zwar sehr gefällig, aber auch sehr anspruchslos geschrieben. Hin und wieder findet sich ein interessanter Gedanke über den Text, der aber nicht wirklich weiterverfolgt wird.Ganz besonders misslungen ist das Kapitel über Kinderliteratur. Zum einen gibt es für den Bereich sehr viel bessere Autoren (Hurrelmann z.B.) die einen einen viel dezidierteren Überblick verschaffen, zum andern drängt sich der Eindruck auf, dass die Autorin keine wirkliche Lust auf dieses Thema hatte. Besonders schrecklich ist das Kapitel über Pipi Langstrumpf, in dem über alles mögliche gesprochen wird, aber nicht wirklich über das Buch (zumal ich es auch für verfehlt halte, Astrid Lindgreens Werk nicht in seiner Gesamtheit zu betrachten). Ähnlich uninteressant ist das Kapitel über Harry Potter. Wenn man schon zu dem Schluss gelangt, dass der unbestreitbare Erfolg der Reihe ausreichend ist, um einen Platz in diesem "Kanon" zu erlangen, dann sollte man auch über das Buch selbst schreiben anstatt sich eine halbe Seite lang über den Kommerz auszulassen. Das ist unproffessionell. Auch sonst tendieren die Ausführungen zu Lückenhaftigkeit. Da werden 9 verschiedene Bücher in der Kategorie Utopien aufgeführt...aber über Samjatins "Wir", die erste richtige Dystopie überhaupt, wird nicht ein Wort verloren, noch nicht einmal im Zusammenhang mit 1984, und das obwohl Orwell sich (auch nach eigener Aussage) von diesem Buch hat inspirieren lassen. Dieses Buch ist vielleicht ganz nett für Laien, kann literarisch interessierten einen guten Überblick und einige Anregungen verschaffen, aber letztlich ist es zu Pseudowissenschaftlich und zu schlampig recherchiert um zu halten, was der Titel verspricht. Zumal die Hälfte des Textes schlichtweg aus (manchamal frakmentarischen) Inhaltsangaben der vorgestellten Bücher besteht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bücher, die jeder kennt, auch ohne sie je gelesen zu haben,
Von Dr. Karsten Kilian "Markenexperte, Markenlexi... (Baden-Württemberg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Bücher: Alles, was man lesen muss (Gebundene Ausgabe)
Alle reden darüber, aber fast keiner hat sie (alle) gelesen: Die Literaturklassiker. Ob "Ulysses" von James Joyce, Niccolò Machiavellis "Der Fürst" oder "Das Kapital" von Karl Marx, in "Bücher, alles was man lesen muss" von Christiane Zschirnt finden sich auf etwas mehr als 300 Seiten die Zusammenfassungen von 96 Literaten mit ihren grössten Werken. Die ausgewählten Bücherbeschreibungen sind in 15 Themenbereichen, u.a. Politik, Wirtschaft und Moderne zusammengefasst und jedes Thema ist mit einer kurzen Einleitung versehen. Wer Lust auf's Lesen der grossen Klassiker bekommen möchte, aber diese einer Vorauswahl unterziehen möchte, ist bei diesem Kanon der Weltliteratur genau richtig.
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54 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Dem hohen Anspruch nicht immer gerecht geworden,
Von
Rezension bezieht sich auf: Bücher: Alles, was man lesen muss (Gebundene Ausgabe)
Im Vorwort wurde das Ziel „ein Buch über Texte, die Spuren in der westlichen Kultur hinterlassen haben" postuliert. Nun gut, über die Auswahl gerade der Beispiele aus dem 20. Jahrhundert lässt sich trefflich streiten. Welche konkreten Spuren dabei von „Donald Duck" rühren, kann ich persönlich zwar im Kontext der Gesamtliste nicht nachvollziehen, aber das ist bei jedem Leser sicherlich mit dem eigenen Erleben verbunden und sollte auch nicht als Kritik aufgefasst werden. Aber das unterschiedliche Niveau in der Sachlichkeit, Objektivität und Ausgewogenheit der Darstellung einzelner Werke und Autoren verdient einige Kritik. Diese Einschränkungen finden sich immer dort, wo die Autorin ihr eigentliches Ziel, einen „Kompass" für die Orientierung am Büchermarkt anzubieten, vergisst und sich in stark emotional gefärbten pädagogischen und ökonomischen Kommentaren versucht. Einer der Widersacher der Autorin scheint dabei Jean-Jacques Rousseau zu sein. Da er nun einmal o.g. Spuren hinterlassen hat, musste er wohl oder übel in die Liste aufgenommen werden. Und das zu Recht! Aber leider erhält der Leser keinen ersten inhaltlichen Einblick, der Lust machen könnte auf weitere Lektüre, sondern eine Einschätzung der Autorin zur Person Jean-Jacques Rousseau. Und diese Meinung basiert leider auf oberflächlichen Interpretationen und Vorurteilen. Um mit diesen aufzuräumen, möchte ich dazu u.a. auf das Buch „Rousseau" von Jean Starobinski verweisen.Kleinere Ausrutscher dieser Art dürften wohl auch sein, dass Marx sich im Kapital „geirrt" hat und sich das Verschenken von „Alice im Wunderland" als „Flop" herausstellen würde. Das die Lektüre von „Das Andere Geschlecht" nichts mehr zum „alltäglichen Selbstverständnis" der Frauen des 21. Jahrhunderts beizutragen hat, führt die Autorin bei der Würdigung der besonderen Lebensumstände der schriftstellerischen Leistung von Virginia Woolf selbst ad absurdum. Das Selbstverständnis der Frauen sollte nach „Das Andere Geschlecht" doch gerade darin gefestigt sein, dass ihre Leistungen an sich gleichberechtigt bestehen und nicht erst durch die Abgrenzung oder besondere Hervorhebung gegenüber den Leistungen von Männern. Darin liegt eventuell auch der Konflikt der Autorin mit Jean-Jacques Rousseau begründet. So ist zum Beispiel die Bemerkung: „Wie hätte er in Ruhe schreiben können, wenn Kinder durchs Haus lärmen" völlig deplaziert, weil sie sowohl die biographischen Tatsachen als auch die konkreten historischen Rahmenbedingungen außer Acht lässt. Nebenbei, hat sich die Autorin diese Frage jemals selbst gestellt? Deshalb möchte ich die o.g. Literaturempfehlung noch durch „Die Frauen und Rousseau" von Frau Heide von Felden ergänzen. Schade, dass ein Buch mit diesem selbst so hoch gesetzten Anspruch stellenweise derartig abgleitet. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Liebevoll gearbeitet, als Kanon alber nicht zu gebrauchen ..,
Rezension bezieht sich auf: Bücher: Alles, was man lesen muss (Gebundene Ausgabe)
Es ist ganz klar, dass Frau Zschirnt die Schwanitz-Welle ausnützt. Als ich das Buch erstmals im Laden sah, dachte ich mir: „Naja, wieder mal so ein billiger Nachschlag, schlampig zusammengetippt, einfach nur zum Geld-Machen!" Beim näheren Studieren war ich angenehm überrascht: Das Buch ist wahnsinnig ordentlich, übersichtlich, einfach mit Liebe geschrieben. Man wird über die wichtigsten Bücher der abendländischen Kultur solide, aber dennoch unterhaltsam informiert. Die Autorin lockert das Ganze, ähnlich wie Meister Schwanitz, mit saloppen Kommentaren und netten Anekdoten auf. Über die Auswahl lässt sich freilich streiten. Ob man z.B. die „Gefährlichen Liebschaften" gelesen haben sollte. Auch „Harry Potter" hätte - so spaßig die Rowling-Bücher zuweilen auch sein mögen - nichts in einem ernst-gemeinten Kanon zu suchen. Aber das Ziel von Frau Zschirnt ist, so schreibt sie im Vorwort, nicht das Aufstellen eines Kanons, sondern das Geben von Tipps und Orientierung in der Info-Flut unserer Gesellschaft. Der Titel „Alles, was man lesen muss." Ist also nicht wörtlich zu verstehen! (Damit will Sie wohl schon den Buchhit von Schwanitz ausnützen!) Sehr empfehlenswertes Buch, dass einem sehr viel Freude bereiten kann.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Guter Querschnitt durch die europäische Literatur,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bücher: Alles, was man lesen muss (Gebundene Ausgabe)
Christiane Zschirnt hat ihr Werk im Gegensatz zu vielen anderen Literaturüberblicken nach Themgebieten unterteilt. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt und auch hochliterarische Vergleiche zwischen einem Werk und anderen bleiben aus.Fazit: ein prima Buch für Literatureinsteiger oder Bücherfreaks, die sich gerne schnell mal einen Überblick über wesentliche Werke verschaffen wollen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
........Bücherlesen im Schnelldurchlauf?,
Rezension bezieht sich auf: Bücher. Alles, was man lesen muss. (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch in einer öffentlichen Bücherei ausgeliehen und nun, weil es mir sehr gefallen hat auch gebraucht gekauft.Bei dem Buch von Christiane Zschirnt handelt es sich keineswegs um den Versuch, schnell Bücherinhalte zu vermitteln und so dem Leser die Möglichkeit zu geben, schnell über gewisse Bücher mitreden zu können. Vielmehr kommentiert sie in einem erfrischend schnoddrigen Ton, der mich zuweilen an meine pubertierende Tochter erinnert und mit durchaus auch leicht ätzdenden Bemerkungen eine Ansammlung von Büchern aus den verschiedensten Bereichen. Hierdurch wird auch ein "Dekameron" von Boccaccio halbwegs lesenswert. Man gelangt hierdurch zu einem guten Verständnis verschiedenster Literatur-Werke aus den verschiedensten Epochen und wirkt gleichermaßen stimuliert sich das eine oder das andere Werk im Original zu besorgen. Über die Auswahl der Bücher von Frau Zschirnt kann man sicherlich streiten; meiner Meinung nach fehlt einiges, was man hätte gut integrieren können, anderes scheint etwas überflüssig. Gesamturteil : Kaufen Sie das Buch, lesen Sie es häppchenweise und lassen Sie sich zu weiterem Lesen verführen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Von Unvollständigkeit und den Anmaßungen eines Buchtitels,
Rezension bezieht sich auf: Bücher. Alles, was man lesen muss. (Taschenbuch)
Man spürt deutlich die Arbeit, die in diesem Buch steckt. Und man findet sicherlich viel Interessantes, Wichtiges und Anregendes, das es sich lohnt, weiter zu verfolgen und in Eigenlektüre zu vertiefen. Aber: Von "ALLES, was man man lesen muss" ist dieses Buch meilenweit entfernt. Ein interessantes Buch, wenn man sich dessen bewusst ist.Allerdings habe ich leider feststellen müssen, dass manche Leute dazu tendieren, die "Alles was man..."-Bücher (und ihnen ähnliche Werke) als "Bildungsbibeln" anzusehen, als "Grundrezept" für eigene (Allgemein-)Bildung. ABER: Das sind sie nicht! Man darf sie nicht kaufen, lesen ins Regalstellen und sich denken "So, jetzt weiß ich das wichtigste." Denn sie sind und bleiben ein ganz und gar subjektiver Blick des (wenn auch vielleicht um Objektivität bemühten) Autors auf die Dinge. Denn eben so viel Wichtiges wie in den "Alles was man"-Büchern zu finden ist, (gerade auch in diesem hier), genau so viel Wichtiges fehlt auch! Manch einer mag mir an dieser Stelle vielleicht widersprechen. Aber da liegt ja der sprichwörtliche "Hund begraben": Was wirklich wichtig ist, muss man durch eigene Überlegung und lebenslange Auswahl für sich entscheiden. Richtig, alle die Bücher die Frau Zschirnt erwähnt, haben die Welt beeinflusst - das kann man nicht leugnen. Aber wie viele andere Bücher haben das nicht auch getan, die hier fehlen? Also: Lasst euch von diesem Buch bereichern, lasst euch Anreize und Interessenanstöße geben. Aber: Lass euch nicht vorschreiben, was ihr unbedingt lesen oder wissen müsst. (Ich will hier nicht sagen, dass die Autorin die Absicht hatte, jemandem etwas vorzuschreiben. Aber auch wenn sie das nicht wollte, besteht die Gefahr, dass manche sich einfach gerne etwas vorschreiben lassen, weil es so schön einfach ist.) Das muss jeder selbst entscheiden. Und das gelingt sicher nur durch lebenslanges Interesse an der Welt, der Literatur, an neuem und altem. Dieses Buch (und auch die anderen Bücher dieser "Serie") sind noch nicht einmal eine Schneeflocke auf der Spitzes des Eisberges der Dinge, die man wissen muss/müsste - einem Eisberg, der für jeden anders aussieht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Bücher über Bücher,
Von Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Bücher: Alles, was man lesen muss (Gebundene Ausgabe)
"Bücher. Alles, was man lesen muss." - dieser Titel macht einen Bücherwurm natürlich neugierig. Die Autorin hat einige Werke zusammengestellt, welche die westliche Kultur beeinflussten. Eine solche Auswahl ist natürlich immer subjektiv und wäre bei jedem etwas anders ausgefallen.Die Bücher sind in verschiedenen Kapiteln zusammengefasst wie zum Beispiel Liebe, Wirtschaft, Schulklassiker oder auch Trivialliteratur. Von der Bibel über Utopia bis hin zu Harry Potter sind etliche Werke aufgeführt. Viele Zusammenfassungen / Interpretationen sind sehr ausführlich und interessant geschrieben. Leider bleibt die Qualität der einzelnen „Buchbesprechungen" nicht durchgehend gut. Bei einigen Büchern oder Autoren scheint Christiane Zschirnt eher der Meinung zu sein, dass man dem besagten Werk schon zu viel Aufmerksamkeit erwiesen hat und die Lektüre kein unbedingtes "Muss" ist. Alles in allem ein Buch, welches man zwar nicht unbedingt gelesen haben muss, aber - falls man es doch tut - eines, das viele nette Anregungen gibt und Lust aufs Lesen macht. Ich werde mir jedenfalls mal wieder ein paar Klassiker wie "Robinson Crusoe" oder auch "Nathan der Weise" aus dem Regal fischen und hemmungslos schmökern. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Im Fahrwasser von Schwanitz,
Von
Rezension bezieht sich auf: Bücher: Alles, was man lesen muss (Gebundene Ausgabe)
Das Buch macht sich nichtmal die Mühe, zu verheimlichen, im Fahrwasser von Schwanitz "Bildung" verkauft werden zu wollen. Sogar das Titelbild und der Titelzug sind so identlisch wie nur möglich und biedert sich damit an, gleich neben dem hervorragenden Vorbild im Bücherregal stehen zu wollen.Dennoch ist das Buch eigentlich ganz in Ordnung. Ein wenig deshalb, weil vor Schwanitz noch niemand auf die Idee gekommen ist, sich eines kulturellen Themas auf eine gleichwohl unterhaltsame wie möglichst anspruchsvolle Weise anzunehmen. Aber auch, weil auch "Bücher" stilsicher geschrieben ist und auch Vorlieben und Abneigungen der Autorin klar erkennbar bleiben. Ganz ehrlich: Das macht, wie bei Schwanitz, den Reiz aus, weiter zu lesen. Natürlich kann man die Meinung nicht immer Teilen, aber sie sorgt auch mal dafür, daß ich mir vornehme, mich mal genauer mit Autoren zu beschäftigen, wenn ich merke, daß Frau Zschirnt sich zu Polemik hinreißen läßt. Womöglich ist das genau beabsichtigt. Der Informationsgehalt ist trotz der benutzten Sprachform sehr groß und bleibt gerade wegen der genutzten Sprachform auch wesentlich umfangreicher in Erinnerung. Was dem Buch jedoch fehlt, und weswegen es denn auch hinter Schwanitz zurückbleibt, ist die Metaebene. Schwanitz Motivation für sein Buch ist eindeutig seine eigene. Zschirnt findet diese gut, übernimmt sie, findet sich aber offensichtlich nicht immer darin zurecht und schwankt somit öfter mal in Vorurteile ab (bei Marx) oder denkt nicht wirklich sauber zuende, wie z.B. bei immer wieder auftauchenden Generalisierungen oder bei der Nutzung von Klischees für weibliche und männliche Autoren. Es ist dennoch immerhin eines der wenigen Bücher, die einen für Kultur interessieren können und dafür gibt es drei verdiente Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Standardwerk,
Von
Rezension bezieht sich auf: Bücher: Alles, was man lesen muss (Gebundene Ausgabe)
Christiane Zschirnt befindet sich in ihrem Buch „Bücher – alles was man lesen muß“ mitten im Zeitgeist.Durch die negativen Werte im Rahmen der Pisa-Studie ausgelöst, befindet sich Deutschland derzeit auf einer wahren Bildungswelle, was diverse Veröffentlichungen wie z.B. Schwanitz „Bildung – Alles was man wissen muß“ bezeugen. (Schwanirt schreibt im übrigen auch das bemerkenswerte Vorwort für Zschirnt's Buch). Zum Inhalt: Die interne Auswahl ist sicherlich diskussionswürdig, allerdings ist bei jedem potentiellen Autor in einer Lexikonähnlichen Auswahl der subjektive Eindruck von Wichtigkeit nachvollziehbar. Die Inhaltsbeschreibungen versetzen den Leser, für den ein Werk unbekannten Stoff darstellt, schnell in die Lage, über das Buch „mitzureden“. Die Interpretationsansätze runden auch durch die teilweise pointierte und mit einem Augenzwinkern dargestellte Schreibweise der Autorin den jeweiligen Teil ab. Insgesamt ist der Autorin ein absolut lesenswertes Werk gelungen, das als Nachschlagewerk dienen soll. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Bücher: Alles, was man lesen muss von Christiane Zschirnt (Gebundene Ausgabe - Februar 2002)
Gebraucht & neu ab: EUR 3,32
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