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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufklärung pur
Statt apokalyptischer Panikmache bietet dieses Buch eine ziemlich klare und umfassende Darstellung der Umweltprobleme unserer Tage. Dabei werden zahlreiche Mythen, Vereinfachungen und Scheinprobleme entlarvt, Lösungsansätze diskutiert und Halbwahrheiten verbreitende Organisationen abgestraft.
Das Fazit der Autoren: Wir haben Umweltprobleme, aber es sind oft...
Am 16. Januar 2001 veröffentlicht

versus
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fakten statt Meinung?
Das Buch trägt sicherlich zu einer mehr rationalen und weniger emotionalen Beschäftigung mit im weitesten Sinne ökologischen Themen bei. Die erklärte Absicht der Autoren ist es, die vielfältig verbreiteten Dogmen durch "harte" Fakten zu ersetzen. Gerade hier aber liegt eine Schwäche des Werks: Als Journalisten haben sich die...
Am 19. Januar 1999 veröffentlicht


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fakten statt Meinung?, 19. Januar 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Öko-Irrtümer (Gebundene Ausgabe)
Das Buch trägt sicherlich zu einer mehr rationalen und weniger emotionalen Beschäftigung mit im weitesten Sinne ökologischen Themen bei. Die erklärte Absicht der Autoren ist es, die vielfältig verbreiteten Dogmen durch "harte" Fakten zu ersetzen. Gerade hier aber liegt eine Schwäche des Werks: Als Journalisten haben sich die Verfasser in den meisten Fällen nicht an die Fachliteratur gehalten, sondern zitieren selbst Sekundärliteratur (Spiegel, Welt, Natur etc.). Damit übernehmen sie jedoch häufig keine Fakten, sondern eine jeweils bereits durch andere Journalisten gefilterte Sicht: Bestimmte Daten werden präsentiert, andere fallen unter den Tisch. Dem Leser, der sich ein eigenes Bild von der Lage machen will, bleibt somit der Blick auf die Daten selbst verborgen. Der größte Verdienst des Buches liegt sicher im oft provokanten Widerspruch zur immer noch geltenden grünen Ideologie.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufklärung pur, 16. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Öko-Irrtümer (Gebundene Ausgabe)
Statt apokalyptischer Panikmache bietet dieses Buch eine ziemlich klare und umfassende Darstellung der Umweltprobleme unserer Tage. Dabei werden zahlreiche Mythen, Vereinfachungen und Scheinprobleme entlarvt, Lösungsansätze diskutiert und Halbwahrheiten verbreitende Organisationen abgestraft.
Das Fazit der Autoren: Wir haben Umweltprobleme, aber es sind oft andere als gemeinhin geglaubt wird, und: sie sind lösbar. Vor allem sind gezielte Maßnahmen und oft auch seriöse Forschungen gefragt, nicht Untergangsprophetentum und blinder Aktionismus.
Leider sind die Belege und Argumentationen der Autoren (beide Journalisten und keine Fachwissenschaftler) teils schwach: Wer genaue Informationen zu einzelnen Themen sucht, wird um Fachliteratur nicht umhinkommen.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch für Öko-Liberale und ein Problem für Öko-Fundis, 10. September 2000
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Öko-Irrtümer (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ein Schatz und eine Fundgrube für den liberalen, ökologisch ambitionierten Leser. Das Buch ist ein Problem für den Scheuklappen tragenden Öko-Fundi.
Ich persönlich habe das Buch als sehr interessant empfunden. Und ich bin froh, daß es ein Buch gibt, das auf so kompakte Weise so viele Themen anreißt. Für den Leser gibt es während und nach der Lektüre viele Möglichkeiten, die Tatsachen näher zu beleuchten, dann auch mit Informationen aus 1. und 2. Hand.
Nun sind die Fundis aufgerufen, eine Gegendarstellung zu diesem Buch zu bringen, ich freue mich wirklich ehrlich drauf.
Ich denke nicht, daß die Leser nach der Lektüre der Meinung sind: alles in Butter und die Anderen regeln das schon. Ich habe herausgelesen, daß es weiter wichtig ist am "Öko-Ball" zu bleiben.
Übrigens maße ich es mir nicht an wie Herr/Frau Stefan@MindQuest.de aus NRW zu behaupten, der Buchinhalt bestünde nur aus Halbwahrheiten. Wenn der Schreibstil weniger polemisch gewesen wäre, hätte das Buch von mir glatt 5 Sterne bekommen.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal was gegen den Strom, 2. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Öko-Irrtümer (Gebundene Ausgabe)
Nein, das Buch macht nicht die ganze Ökolobby madig, es sagt einfach das aus was wir vielleicht nicht gerne hören wollen. Quellen sind viele angegeben ,ob sie nun von "industriell" gefördereten Wissenschaftlern stammen oder nicht ,man kann sich damit befasen. uebrigens ist das Argument das duemmste was man bringen kann, denn die Publikationen der Ökoinstitute sind für mich genausowenig objektiv wie andere von der Industrie geförderte. Immerhin kann man sich selbst informieren-einen halbwegs vernünftigen sinn für wissenschaft vorausgesetzt (das scheint Astrophysikern zu fehlen ;-)
Fazit: es ist nicht alles so wie es uns die Gutmenschen in den Medien verkaufen wollen. Da ich selbst in der Gentechnik bewandert bin konnte ich in dem Kapitel des Buches keinerlei "Halbwahrheiten" entdecken. Besser lesen, mit offenem Verstand,Leute !!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lexikon der Öko-Irrtümer - Maxeimer, 3. Juni 2011
Lieferung prompt, Zustand gebraucht; wesentlich besser als beschrieben - fast neuwertig
Top Preis-/Leistungsverhältnis
mit diesem Verkäufer immer gerne wieder!!!
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10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Autoren arbeiten sehr oberflächlich und plakativ, 26. Februar 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Öko-Irrtümer (Gebundene Ausgabe)
Das Vorwort im Lexikon der Öko-Irrtümer ist gelungen. Es ist sicher wichtig und regt zur Diskussion an, wenn die Themen auch aus einem anderen Blickwinkel als dem der "reinen grünen Lehre" beleuchtet werden. Es bleibt jedoch der Eindruck, die Autoren hätten sich mit Ihren ehemaligen Kollegen aus der "natur"-Redaktion überworfen. Ich habe neben dem gelungenen Vorwort das Kapitel "Naturschutz" gelesen, allerdings nur bis zur Seite 290. Die Häufung der journalistischen Stilblüten hat unterstrichen, wie "flach" große Teile des Textes sind. In der Mittelstufe der Schulen wird Alliteration als Stilmittel des Journalismus behandelt, und ich habe mich beim Lesen der Seite 290 daran erinnert. Die Autoren schreiben: "Wird (das Geld) wirklich eingesetzt, um Trappen, Tannen und Tümpel zu beschützen?" Und knapp eine halbe Seite später müssen wir lesen: "Auf den damals gekauften Flächen leben heute Kröten, Kraniche und Kojoten." Und es geht weiter so effekthaschend auf S. 294: "Füchse, Frösche und Fledermäuse werden die ökologische Toleranz der Stadtbewohner auf harte Proben stellen." Stark! Spitze! Ich habe daraufhin ein altes Buch aus dem Regal gesucht, welches ich den Autoren des Wissenschaftsbuches des Jahres 1996 empfehlen möchte: es heißt "Deutsch für Profis" und ist von Wolf Schneider (1984). Zitat: "Wie jene Sechzehnjährigen, die sich an ihrem frisch erworbenen Wortvorrat besaufen, so umschlingen viele nicht mehr sechzehnjährige Journalisten ihre Sätze mit exotischen Vokabeln und lassen Wörter in pompösen Polonaisen paradieren. (...) Zehntausend deutsche Journalistenherzen schlagen höher, wenn es ihnen gelungen ist, eine Überschrift nach dem Muster "Bauern, Bonzen, Bomben" zu ersinnen wie die Fernsehsendereihe "Titel, Thesen, Temperamente". (...) Mit gutem Deutsch hat dies (...) nicht mehr viel zu tun. (...) Bleibt zu fragen , ob die Leser es attraktiv finden, immer noch und auch beim tausendsten Mal. (...) Jedenfalls: das Gesuchte und Gezierte, das Geblähte und Gequälte ist im altdeutschen Stabreim trefflich aufgehoben." (Zitat Ende) Zum fachlichen Hintergrund (Beispiel): Was verstehen die Autoren wohl unter "ökologischer Toleranz der Stadtbewohner"? Genau genommen ist Ökologie als Teilgebiet der Biologie eine Systemwissenschaft, die sich mit den Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen und ihrer Umwelt befaßt. Die Wortschöpfung "ökologische Toleranz" mag mit diesem Hintergrund verstehen wer will... Die Autoren geben zudem als Quellen ihrer Informationen meist Artikel aus Tageszeitungen an (!). Mich hat das Buch enttäuscht, weil es einfach zu oberflächlich ist - sowohl sprachlich als auch fachlich. Zumindest hat das Buch mich dazu gebracht, eine Erinnerung an den Deutschunterricht der Mittelstufe aufkommen zu lassen und im Fremdwörterlexikon unter dem Stichwort "Alliteration" nachzuschlagen. Ist doch auch schon `was, oder?
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27 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Manipulatives Gemisch aus Halbwahrheite & sachlicher Fehler, 6. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Öko-Irrtümer (Gebundene Ausgabe)
Die Autoren stellen rund 150 Behauptungen auf und prangern diese dann als angebliche Öko-Irrtümer an. Die Argumentation folgt simplen Strickmustern: Bei einigen dieser sogenannten Irrtümer bestehen die Autoren
- auf Einschränkungen (viele Waldgebiete sind wg. Waldsterben in Gefahr, aber nicht alle),
- manche sind sophistische Spitzfindigkeiten (ein leerer Zug verbraucht mehr Energie als ein vollbesetztes Auto - dabei ist unbestritten, daß Bahnfahren im Durchschnitt umweltfreundlicher als Auto fahren oder fliegen ist ).
Gar zu oft geht es den Autoren um Binsenwahrheiten. Da lesen sich dann manche Kapitel des Lexikons als flotte Polemik ("Omas Küche war gesünder", "Beton ist böse"). Andere sind schludrig recherchiert und auf einseitige Fakten aufgebaut (etwa bei den Themen Gentechnik, PVC).
Statt Fortschritt präsentieren sie alte Klischees gegen angeblich "überzogenen" Umweltschutz, statt neuer Ideen servieren sie halbseidene Informationen aus dubiosen Quellen. Statt Aufklärung enthält das Buch ein manipulatives Gemisch aus Halbwahrheiten und Verharmlosungen. Ihre Empfehlungen gehen in Richtung unpolitischen Naturschutz: Die Umweltschutzorganisationen sollten auf Umwelt-Kampagnen und Aktionen verzichte, stattdessen Naturschutz durch Länderei-Aufkauf und "Trappen, Tannen und Tümpel beschützen".
Wäre das alles, könnte man das Buch getrost zuklappen und in der hinteren Reihe des Bücherregals verstauben lassen. Aber das griffige Motto von den "Öko-Irrtümern" findet Widerhall dort, wo politischer Umweltschutz ein Dorn im Auge ist: So hat die BILD-Zeitung großen Gefallen an der Buch-Moral gefunden. Das Blut&Busen-Massenblatt erhielt die Vorabdruck-Rechte und führte eine Serie namens "Die größten Öko-Lügen" durch. Diese endete jedoch schnell: Greenpeace konterte mit einer Erklärung über die "Öko-Lügen der BILD-Zeitung" und legte juristische Mittel gegen die Publikation ein. Der Springer-Verlag mußte angesichts der vielen sachlichen Fehler im Text eine Unterlassungserklärung unterschreiben.
Einst waren Maxeiner und Miersch Umweltjournalisten bei der Zeitschrift "Natur". Danach nur noch Journalisten, die bei Hoechst "in Lohn und Brot" standen ("Focus").Während Maxeiner den ökologischen Nutzen des Ferntourismus anpreiste und wissenschaftliche Belege für die Klimazerstörung (!) negierte, engagierte sich Miersch FÜR die Tropenwaldzerstörung in Malaysia.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bissige Abrechnung mit den Öko-Fundis und ihren Nachäffern, 23. Oktober 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Öko-Irrtümer (Gebundene Ausgabe)
In diesen lesenswerten Buch werden die Horror-Meldungen, die den Medien-Nutzer täglich wieder begegnen einmal näher untersucht. Was ist dran am Waldsterben, an der Klimakatastrophe? Wie war das noch mit Brent Spar? Informationen zu all diesen Themen sind für jedermann verfügbar. Über Zeitungen, Internet, Radio usw. Nur werden in den Mendien die Katastrophen-Borschaften groß herausgestellt. während die Nachrichten, die nicht in vorgefertigte Bild passen, nur im "Kleingedruckten" erscheinen. Die Gegenüberstellung von Medienrummel und Fakten zeichnet dieses Buch aus. Dazu noch flüssig geschrieben, mit einem kleinen Schuß Sarkasmus => Hervorragend und sehr zu empfehlen. Nicht nur für Müsli-Esser...
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17 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Sammlung gefährlicher Halbwahrheiten, 19. März 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Öko-Irrtümer (Gebundene Ausgabe)
Halbwahrheiten sind die gefährlichsten Lügen, und das "Lexikon der Öko-Irrtümer" ist ein Buch, das beinahe zur Gänze aus Halbwahrheiten und Fehlinterpretationen besteht. Die Autoren spielen sich als große Entlarver auf, wobei sie vielfach angebliche "ökomythen" an den Pranger stellen, die nicht selten von Ihren unqualifizierten Journalistenkollegen erst erfunden wurden. Es gibt keine einzige Seite, auf der sich mir als unabhängigem Fachwissenschaftler nicht regelrecht die Fußnägel kräuseln. Die Quellen der beiden Autoren sind zum größten Teil industrienahe Institutionen und Publikationen bzw. Wissenschaftler, die bekannterweise auf der Lohnliste der Industrie stehen, oder aber wiederum lediglich journalistische Drittquellen. Ist es z.B. wirklich verwunderlich, daß ein Institut zur Förderung der Chemietechnologie in einer entsprechenden Studie zu dem Schluß kommt, daß die Nebenprodukte der chemische Industrie natürlich völlig unbedenklich sind? Diese Art der Recherche gehört nicht einmal in die Lokalreaktion eines Käseblattes. Das Buch ist nicht nur schlecht, es ist auch noch gefährlich, weil es auf den ersten Blick einen seriösen Eindruck vermittelt und uninformierte Leser auf die falsche Fährte lockt. Es ist reine Industriepropaganda, und mir tut es um jeden einzelnen Baum und jeden Liter Wasser leid, der für die Produktion dieses Buches verschwendet wurde. Wie wäre es, wenn man stattdessen einmal die "Warnung an die Menschheit" der Union of Concerned Scientists liest? Dort steht zu lesen, was die 1700 besten Wissenschaftler der Welt - inklusive fast aller Nobelpreisträger - von den globalen Umweltproblemen halten. Der geneigte Leser mag dann selber entscheiden, ob er der Industriepropaganda zweier geld- und sensationshungriger Journalisten sein Vertrauen schenkt, oder aber der auf tatsächlichem Wissen und echten Fähigkeiten beruhenden Besorgnis der klügsten Köpfe, die wir auf dieser Welt haben.
Stefan Thiesen Geograph & Astrophysiker Fellow of the Royal Geographical Society
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12 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen naja, 23. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Lexikon der Öko-Irrtümer (Gebundene Ausgabe)
..also ich finde im großen und ganzen ist dieses buch das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist.
die Argumente sind oft sehr fadenscheinig, und mit irgendwelchen dubiosen zahlen untermauert.
Die Zahlen kann man glauben , oder auch nicht. Ich habe bei manchen Themenbereichen komplett konträre Informationen auch gefunden, und man kann sagen, dass es eigentlich eine Glaubensfrage ist, wem man glaubt.
Ich kaufe den Autoren viele Argumente einfach nicht ab, zudem es eine reihe von weniger unsachlich geschriebenen büchern gibt, die sich mit diesem Thema glaubwürdiger befassen.
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Lexikon der Öko-Irrtümer
Lexikon der Öko-Irrtümer von Michael Miersch (Gebundene Ausgabe - 1999)
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