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am 17. Juni 2010
Von diesem Buch war ich eigentlich begeistert, bis ich es nun zu Ende gelesen habe. Denn es gibt keines. Man könnte es vergleichen mit einem Agatha Christie bei dem Hercule Poirot anstatt eine Auflösung zu geben sagt: "Ich fahr dann mal zurück nach Belgien." Und weg ist er während der Leser immer noch nicht weiß wer der Mörder ist.
Genau so ist es hier. Es gibt da eine Verschwörung im Justizapparat, die Akteure sind wenigstens teilweise am Ende bekannt. Nur warum es diese Verschwörung gibt, was sie überhaupt erreichen wollen und wieso der eine davon für diesen Fall sogar sein Leben opfert bleibt unbekannt. Wieso ist der depperte Fall überhaupt so wichtig, dass selbst höchste richterliche Instanzen sich damit beschäftigen, ist doch schließlich nur ein Dieb unter vielen.
Der "Held" der Geschichte ist auch nicht viel besser. Läuft ziemlich unkoordiniert in der Gegend rum, bewegt überhaupt nichts, findet dann einen Knopf und als es hart auf hart kommt sucht er das Weite. Und läßt den Leser ohne irgendwelche Informationen zurück.
Mein Fazit des Buches: Gut geschrieben, spannend zu lesen und am Ende weiß man weder genau wer die Verschwörer sind noch warum sie sich überhaupt verschwören. Paar Seiten mehr mit einer schlüssigen Lösung hätten dem Buch fünf Sterne verschafft.
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am 16. Januar 2000
Zu Anfang einige positive Aspekte, die mir an dem Buch aufgefallen sind: Der Autor ist wirklich sehr bemüht, Geschichte greifbar zu machen und neben der eigentlichen Handlung auch Lehrreiches zu vermitteln. Durch die leicht altertümliche Sprachwahl kommt auch ein gewisses Flair auf, wie es im Berlin des beginnenden 18. Jhdts. gewesen sein könnte. Damit erschöpfen sich für mich leider die positiven Seiten des Buchs. Von der Anlage her ist es ein historischer Krimi, der erst in der Mitte des Buchs halbwegs zündet und dem ein ziemlich verworrener und enttäuschender Schluß spendiert worden ist. Auch die Sprachwahl ist übrigens ein zweischneidiges Schwert, da die altertümelnde Wortwahl nach einer kurzen Zeit störend wirkt. Insgesamt ein interessanter Versuch, der aber noch nicht an die packenden Vorlagen von z.B. Paul Harding oder das ausgezeichnete "Geschichtsbuch" Paul Breuers herankommt.
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