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am 18. April 2014
Sehr kurzweiliger Roman, der an einigen Stellen allerdings für unseren heutigen Zeitgeist sehr eklig ist und auch sehr derbe und rüde. Insgesamt sehr interessant, weil ich vorher über Deutschland im Jahr 1705 eigentlich überhaupt nicht viel wußte obwohl ich sehr geschichtsinteressiert bin. Zur Zeit von "Friedrich" muss Deutschland (Berlin/Cöln) ein absolutes "Drecksloch" gewesen sein, mit einer für unsere Verhältnisse völlig verrohten Gesellschaft. Allein aus diesem Grund ist der Roman sehr lesenswert, um sich einen guten Eindruck über die damalige Zeit zu verschaffen. Zusätzlich ist er auch recht spannend erzählt. An die Sprache muss man sich allerdings erst gewöhnen weil der Autor viele zeithistorische Ausdrücke und Redewendungen verwendet. Diese werden aber alle im weiteren Verlauf des Buches erklärt oder erklären sich von selbst. Das Register historischer Persönlichkeiten im Anhang rundet das Buch komplett ab.
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am 27. März 2015
Ein Freund aus Studienzeiten drückte mir das Buch einmal in die Hand mit Hinblick auf meine Liebe für verquickte juristische Fälle. Schon beim Lesen der ersten Seiten war mir klar, dass dieses Buch meinen Geschmack für Sarkasmus, Zynismus und mit Verlaub Beklopptheit im historischen Gewand treffen würde. Gespickt mit Intrigen und Verrat ist das Lesen ungemein köstlich, wenn auch an wenigen Stellen etwas unheimlich. Der Autor hat wirklich einen sehr authentischen und anmutend frivolen Schreibstil, klasse!
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am 17. August 2005
Ein junger Jurist aus Halle will 1705 in Berlin sein Glück machen. Er wird gleich unterwegs ausgeraubt, dann stellt er auch noch fest, daß sein Onkel in Berlin einer jener Juristen ist, die die Folter als prozessuales Mittel propagieren...

Er wird auch gleich als Advokat einem angeblichen Verbrecher beigegeben. Er erkennt, daß der Betroffene unschuldig sein muß - denn es handelt sich um einen jener Räuber, die ihn selbst unterwegs belästigt haben. Er kann nicht zur selben Zeit im Berliner Dom gestohlen haben.

Aus Trotz gegenüber dem Onkel übernimmt er die Verteidigung. Seine Versuche, den Mandanten wenigstens vor der Folter zu bewahren, sind heldenhaft. Gleichzeitig muß er irgendwie ein Honorar auftreiben, Schläger abhalten, Intrigen aufspüren, mit einem Wort: Die Lage ist ernst. Wäre nicht die schöne Gräfin Wartenberg, die ein Auge auf ihn geworfen hat, was würde aus ihm werden?

Das Buch ist hervorragend recherchiert, gut geschrieben, die Spannung wölbt sich in hohem Bogen, die Handlungsstränge passen - es ist einfach empfehlenswert!
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am 11. Mai 1999
Der deutsche Grisham ist gefunden worden. Weiter so...!!
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