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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen9
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am 21. Januar 2011
Ich habe es irgendwann aufgegeben das ganze Buch zu lesen. Es fehlt einfach ein roter Faden und auch inhaltlich kann es mich nicht überzeugen. Immer wenn es interessant wird, kratzt es nur an der Oberfläche und beschreibt das Offensichtliche (ich habe kein Coding erwartet, aber mehr Hintergrundinformationen und Zusammenhänge).
Die Gestaltung ist unübersichtlich (Bilder, 10 Schrifttypen, Satz). Das ganze wirkt aufgebläht, um auf viele Seiten zu kommen.

Die beiden Kommentare, die hier schon standen, kamen mir vor dem Kauf schon komisch vor. Irgendwie nicht authentisch, sondern eher Werbetexte ("Die versierte Fachbuchautorin", "mit dieser hochaktuellen Neuauflage", "beste Einführung in WordPress für Neulinge auf dem deutschen Büchermarkt vorgelegt", "Bereits der Vorgänger dieses Buches hat mich voll und ganz überzeugt. Das aktuelle Buch habe ich zufällig in einer Buchhandlung gesehen und beim Durchblättern fiel mir schnell auf: Es ist noch besser geworden!", dazu noch ein Link zur vorigen Auflage). Das Buch hat es bestätigt.
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am 17. März 2011
Ich wollte meine HP auf ein Blog umstellen und um mir das zu erleichtern, schien mir die Anschaffung eines Buches hilfreich. Ich habe es ganz gelesen und da erschien es mir auch noch klar und hilfreich. Die Probleme fingen an, als ich tatsächlich loslegen wollte.
Es steht wirklich viel in diesem Buch, es ist nicht so, dass ich etwas vermissen würde. Die Reihenfolge jedoch ist gewöhnungsbedürftig und erscheint sprunghaft. Themen, die in meinen Augen zusammen gehören, sind auseinander gerissen. Das wohl krasseste Beispiel: Auf S. 24 steht alles, was mein Server für Wordpress können muss: PHP 4.3 oder höher und MySQL 4.1.2 oder höher. Das stimmt ja auch - aber wenn ich alle Funktionen, die mir das Buch schmackhaft macht, nutzen will, brauche ich Cronjobs (auf S. 92) sowie mod-rewrite und .htaccess (beides auf S. 346). Wenn die Leser erst 300 Seiten später erfahren, was sie brauchen, ist es auch keine wirkliche Hilfe bei der Auswahl geeigneten Webspace', wenn vier ganze Seiten mit Screenshots und Anbieterlisten gefüllt werden.
Die Sprunghaftigkeit wäre leichter zu ertragen, wenn das Register gut wäre. "Backup" z.B. finde ich unter "Sicherheit", "Cronjobs" gar nicht.
Für Anfänger ist dieses Buch ärgerlich. Ob es für Fortgeschrittene zu empfehlen ist, kann ich natürlich nicht entscheiden, glaube es aber nicht.
Immerhin: Ich habe mein Blog fertig bekommen, der Schreibstil gefällt mir und es ist das hübscheste Titelbild zu dem Thema.
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am 19. Februar 2012
Ich betreibe inzwischen mehrere Blogs, die beiden Bücher zu Wordpress, die ich bisher hatte, halfen bei keiner einzigen Frage, da war es einfacher, sich die Ratschläge gleich aus den Wordpress-Seiten zusammenzusuchen.
Hier aber fühle ich mich auf angenehme Weise geführt und angeregt, lernen fällt leicht.
Andere Rezensentinnen stönen über das "sprunghafte" - ich sehe nicht, wie es besser geordnet werden könnte: natürlich muss immer wieder auf Vertiefungen weiter hinten verwiesen werden, wäre schlimm, wenn man alles in den ersten Kapitel in allen möglichen Verästelungen erklärt bekäme. Gabriele Frankemöller hat das gut überllegt dosiert und aufgeteilt.
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am 31. Juli 2011
Ich betreibe jetzt schon zwei Blogs und setzte demnächst einen weiteren auf. Wordpress macht Spass und dieses Buch hat mir bei dieser Aufgaben immer gute Tips gegeben. Auch mit der aktuellen Version 3.2.1 von Wordpress. Das ein oder andere Plugin hat mir nicht gefallen, aber es findet sich schnell was anderes.

Das Buch beleuchtet viele verschiedene Aspekte, zumindest alle die für mich wichtig waren (z.B. Installation, Leben als Autor, Einrichtung von Feeds, RSS, Anbindung von Twitter, Sicherheit). Ich selbst bin technisch orientiert, aber PHP programmieren kann ich nicht und wird auch nur ganz am Rande beleuchtet.
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am 19. September 2010
Das Buch ist perfekt für Leute geeignet, die mit überschaubarem Aufwand einen Internet-Auftritt erstellen wollen. Grundlegende Computerkenntnisse sind ausreichend: Jeder, der ein Office-Paket bedienen kann, wird mit Hilfe des Buches auch mit WordPress zurechtkommen.

Bereits der Vorgänger dieses Buches (Das grosse Buch. Eigene Weblogs mit WordPress aus 2008) hat mich voll und ganz überzeugt. Das aktuelle Buch habe ich zufällig in einer Buchhandlung gesehen und beim Durchblättern fiel mir schnell auf: Es ist noch besser geworden! Daher habe ich es mir ebenfalls zugelegt. Das neue Buch enthält alle Kapitel des Vorgängers und darüber hinaus auch neue Abschnitte. Die alten Kapitel wurden überarbeitet und auf die neue WordPress-Version 3.0 angepasst. Die neuen Abschnitte beschreiben Funktionen, die es in der damals verwendeten WordPress-Version 2.5 noch nicht gab oder geben ergänzende Informationen, beispielsweise bei der Suche nach einem geeigneten Webspace-Anbieter. Auch der Abschnitt über die zehn sinnvollsten Zusatzmodule wurde auf die aktuelle "Plug-In-Landschaft" angepasst. Insgesamt sind etwa 90 Seiten dazugekommen.

Die Beschreibungen im Buch erläutern Schritt für Schritt verschiedene Themen rund um WordPress. Beispielsweise die Installation und die Konfiguration von WordPress auf einem Webserver oder dem heimischen PC (mit Hilfe von XAMPP) oder die Verwendung von WordPress.com. (Das gesamte Inhaltsverzeichnis zeigt der "Blick ins Buch".) Viele Screen-Shots, oft mit zusätzlichen Anmerkungen versehen, helfen beim Verständnis. Grafisch etwas abgehoben gibt es eine Menge Hintergrundinfos. Bei Bedarf wird durch Angabe einer Internet-Adresse auf weitere Informationen verwiesen. Stellenweise werden sogar Code-Schnipsel in HTML-, CSS- oder PHP angegeben, um pragmatisch ein Problem lösen zu können, auch wenn man sich mit diesen Sprachen nicht auskennt.

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass die Autorin sämtliche im Buch beschriebenen Schritte selbst durchgeführt und ihre Ergebnisse so zu Papier gebracht hat, dass eine Leserin oder ein Leser alles problemlos nachvollziehen können. Hut ab!

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Wer kurzfristig eine Internet-Seite aufsetzen möchte, den interessiert vielleicht noch eine kurze Geschichte, wie ich zu dem Buch und WordPress gekommen bin:

Vor etwas über einem Jahr hatte ich die (Freizeit-)Aufgabe angenommen, kurzfristig für eine Bürgerinitiative eine Internet-Seite aufzusetzen. Zwar hatte ich beruflich schon seit mehr als zwanzig Jahren mit Computern zu tun gehabt, mit der Erstellung von Internet-Seiten hatte ich mich jedoch noch nie beschäftigt. Etwa zehn Abende standen mir zur Verfügung.

Zunächst ging es darum, ein geeignetes Programm zu finden. Nach einer kurzen Internet-Recherche hatte ich den Eindruck, dass ein Programm namens "WordPress" mir am schnellsten weiterhelfen könnte. Andere Namen wie "Joomla", "Drupal", "Typo3" schienen einen größeren Einarbeitungsaufwand zu benötigen. Bei einer Suche bei Amazon nach einem Buch zu WordPress stieß ich auf das (damalige) Buch von Gabriele Frankemölle. Ich muss zugeben, dass ich zunächst gegenüber einem Data-Becker-Buch Vorbehalte hatte. Da hatte ich schon früher schlechte Erfahrungen mit Titeln à là "Das große Buch zu ..." gemacht. Meistens bestanden diese in der Tat "großen Bücher" - 1000 Seiten und mehr waren nicht ungewöhnlich - aus einem riesigen Referenzteil mit vergleichsweise wenig Eigenleistung des Autors. Aufgrund der sehr guten Rezensionen kaufte ich das Buch von Gabriele Frankemölle dann doch und stellte fest: Diese Leser hatten nicht übertrieben.

Das Buch war vom Umfang her genau das, was ich brauchte: Ich hatte ja keine Zeit, mich durch dicke Wälzer zu quälen, da wären die meisten Abende allein durch Lesen vorüber gegangen. Nachdem die Internet-Seite mit grundlegenden Informationen erstmal stand, half das Buch sehr gut dabei, die Seite optisch (Einbinden von Bildern, Videos, etc.) oder funktional (Nutzung von Plug-Ins z. B. für Kontaktformular, Google Maps, u. a.) aufzupeppen. Außerdem unterstützte das Buch beim Absichern der Internet-Seiten (Bekämpfen von Spam, Absicherung gegen Hacker, Backup) oder bei der Verwendung der Benutzerverwaltung. Schließlich sollten in der Bürgerinitiative mehrere Leute Artikel einstellen, aber keine technischen Einstellungen des Programms verändern können. Als Theme verwendete ich übrigens "Atahualpa", das auch ohne Kenntnisse in HTML, CSS oder PHP eine Unmenge an Einstellungen ermöglichte.

Die übernommene Aufgabe konnte also erfolgreich erledigt werden und das Buch von Gabriele Frankemölle hatte einen nicht unerheblichen Anteil daran.
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am 18. November 2011
In diesem Buch habe ich alles erfahren, was ich für einen Blog in WordPress brauche. Das Buch ist sowohl für Word Press User als auch Progammierer zu empfehlen.
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am 30. November 2013
Umfassende Einführung ins WordPress, aber nicht in Fachchinesisch geschrieben. Sehr zu empfehlen. Das beste Buch, das ich zu diesem Thema gefunden habe.
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am 6. Mai 2013
Dieses Buch verschafft einen guten Überblick über die Möglichkeiten von WordPress. Es ist verständlich geschrieben. Für mich ist es ein gutes Buch.
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am 4. Februar 2013
Sehr gutes Buch, in dem umfangreich alles beschrieben wird, was man zum erstellen eines Weblogs mit Word Press benötigt. Sehr gutes Buch.
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