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Kundenrezensionen

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am 4. Mai 2006
Wer mehr über die D200 wissen will, der schaue nur mit viel Skepsis und noch mehr Vorsicht in das Buch von Kürten und Walther, denn Fehler, Verwechslungen und unglückliche Darstellungen prägen das Buch in einem Maß, daß einfach unerträgliche ist.

So wird in einem »Tipp« auf Seite 261 behauptet, daß die Synchronzeit der D200 1/500 Sekunde beträgt. Und auf Seite 74 erfahren wir, wie einem eventuellen Moiré vorgebeugt werden kann: Man macht die Aufnahme einfach mit einer D70S im NEF-Format.

Auf Seite 34 läßt uns die Mitteilung jubeln, daß »die D200 die volle Kompatibilität zu den Objektiven der AI- und AI-S-Serie und zu Objektiven ohne Prozessorsteuerung (CPU) bietet«. Die Freude darüber endet spätestens auf Seite 114 mit der Bemerkung »So benötigt die D200 unbedingt ein Objektiv mit eingebauter CPU, damit die Belichtungsmessung korrekt funktionieren kann.«. Also voll Kompatibel ohne korrekt zu funktionieren?!? Wahrscheinlich trauen die Autoren den Nikon-Objektiven nicht allzuviel zu. Oder wie ist es ansonsten zu erklären, daß in dem Kapitel über Makroobjektive nur die Hälfte der aktuellen von Micro-Nikore erwähnt und als zu teuer abgetan werden, gleichzeitig aber zwei Fremdprodukte per Abbildung vorgestellt und eins davon sogar zur »Königsklasse« erhoben wird? Und das, obwohl auf Seite 38 explizit auf Schwierigkeiten des erwähnten Fremdherstellers mit der Nikon-Software hingewiesen wird?

Seit dem die ersten DSLR auf den Mark kamen, wird mit dem dämliche Begriff der »Brennweitenverlängerung« versucht zu erklären, daß der Fotograf bei gleichem Abstand zu dem Objekt seiner Fotografierlust auf Grund des kleineren Sensors nur noch einen Ausschnitt aus dem gewohnten dem Bild einer 24x36mm Filmkamera haben wird. Die Autoren Oliver Kürten und Jörg Walther setzen auf Seite 113 noch eins drauf mit der Modifikation der goldenen Regel, daß die Belichtungszeit dem Kehrwert der Brennweite entsprechen sollte. Mit einem Objektiv von Brennweite 200mm darf man nun höchstens 1/300 Sekunde einstellen, um unverwackelte Aufnahmen aus der freien Hand zu belichten. Bewirkt die »Brennweitenverlängerung« etwa eine Lockerung der Linsen im Objektivbody, die dadurch schneller zittern? Es sollte sich schon herumgesprochen haben, das an einem Objektiv sich weder die Brennweite, die Lichtstärke noch die Farbe des Bodys ändert, wenn es statt an einer 24x36mm Kamera an eine digitale SLR mit kleinerem Sensor angeschlossen wird. Fast unweigerlich ändert sich aber die Aufnahmeentfernung durch den Fotografen. Ob das eventuell der wahre Grund für eine andere Wirkung des aufgenommenen Bildes ist?!?

Der Adapter WT-3 soll es ermöglichen, Bilder drahtlos auf einen Computer zu übertragen. Obwohl das Zusatzteil noch nicht erhältlich ist und Nikon Deutschland sich weigert, darüber detaillierte Informationen weiterzugeben, wird in dem Buch schon beschrieben, wie er zu konfigurieren sein wird. Möglicherweise haben die Autoren ja Recht. Aber genauso gut kann es eine Weiterentwicklung geben, wie sie zwischen dem WT-1 und dem WT-2 stattgefunden hat. Wenn dann aber wie auf Seite 64 »Die D2H keine Bilder sendet... « muß man nicht nur den FTP-Server und die Netzwerkeinstellungen überprüfen. Viel schneller ist man wahrscheinlich mit der Überprüfung, ob man die richtige Kamera in der Hand hat, denn der WT-3 ist mit der D2H nicht kompatibel.

Auch auf dem Gebiet der Nachbehandlung der Bilder in der EBV erweisen sich Kürten und Walter entweder als nicht sicher oder aber haben sich durch das kurze Streifen dieses komplexen Gebietes selber Stolperfallen gesetzt. Bekanntlich ändert Adobe in seinem Produkt »Photoshop« von Version zu Version immer wieder einige Tastaturbefehle, so daß die Angabe von Tastaturkürzel wie auf Seite 136 nur Sinn machen, wenn man die entsprechende Version und individuelle Einstellung, die seit Version 8 möglich sind, mit angibt. Und selbstverständlich kann man ein Highkey-Bild nicht durch eine bloße elektronische Bildverarbeitung mittels extremer Aufhellung herstellen, wie auf Seite 145 behauptet wird. Dazu ist nach wie vor eine geeignete, weitestgehend schattenfreie Beleuchtung von zweckmäßigerweise hellen Objekten nötig, zu deren Optimierung im analogen Labor oder per EBV partielle Kontraste verstärkt werden.

Es ist offensichtlich, daß das Buch unter Verwendung von Textbausteinen schon geschrieben wurde, als die Autoren noch gar keine verläßlichen Informationen zu der Kamera hatten. Wer am schnellsten auf dem Markt ist, kann bekanntlich die dickste Sahne abschöpfen. Es ist vollkommen egal, ob die Kamera zu spät geliefert wurde, die Autoren schlampig gearbeitet haben oder aber der Verlag einen zu großen Zeitdruck aufgebaut hat – die Fehler werden durch eine solche Diskussion nicht kleiner. In Anlehnung an das Sprichwort .»Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht.« muß man sich bei der Vielzahl der fachlichen Fehler (für eine vollständige Aufzählung würde ich die Geduld der meisten Leser überfordern) fragen, worin den der Wert eines solchen »Ratgebers« liegen könnte. Möglicherweise haben es die Autoren gut gemeint. »Berthold Brecht: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut.«

Und genauso offensichtlich ist es, daß die Lektoren des Data Becker Verlags, ihre Augen schon tief in den Taschen der zukünftigen Käufer statt zum Korrekturlesen in dem Buch hatten. Der Begriff »Profihandbuch...« ist eine glatte Verhöhnung.
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am 31. August 2006
Kann mich den schlechten Kritiken nur anschließen, denn das Buch ist ein Fehlkauf gewesen. Die Bilder darin sind unter Anfängerniveau, der Textstil ist langweilig, die Informationen zum Teil falsch. Vieles darin scheint in aller Eile zusammengestrickt worden sein. Werde mein Buch wieder verscherbeln.
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am 21. April 2006
Wer mehr über die D200 wissen will, der schaue nur mit viel Skepsis und noch mehr Vorsicht in das Buch von Kürten und Walther, denn Fehler, Verwechslungen und unglückliche Darstellungen prägen das Buch in einem Maß, daß einfach unerträgliche ist.

So wird in einem »Tipp« auf Seite 261 behauptet, daß die Synchronzeit der D200 1/500 Sekunde beträgt. Und auf Seite 74 erfahren wir, wie einem eventuellen Moiré vorgebeugt werden kann: Man macht die Aufnahme einfach mit einer D70S im NEF-Format. Wow, aber knapp daneben ist auch vorbei.

Auf Seite 34 läßt uns die Mitteilung jubeln, daß »die D200 die volle Kompatibilität zu den Objektiven der AI- und AI-S-Serie und zu Objektiven ohne Prozessorsteuerung (CPU) bietet.« Die Freude darüber endet spätestens auf Seite 114 mit der Bemerkung »So benötigt die D200 unbedingt ein Objektiv mit eingebauter CPU, damit die Belichtungsmessung korrekt funktionieren kann.« Also voll Kompatibel ohne korrekt zu funktionieren?!? Wahrscheinlich trauen die Autoren den Nikon-Objektiven nicht allzuviel zu. Oder wie ist es ansonsten zu erklären, daß in dem Kapitel über Makroobjektive nur die Hälfte der aktuellen von Micro-Nikore erwähnt und als zu teuer abgetan werden, gleichzeitig aber zwei Fremdprodukte per Abbildung vorgestellt und eins davon sogar zur »Königsklasse« erhoben wird? Und das, obwohl auf Seite 38 explizit auf Schwierigkeiten des erwähnten Fremdherstellers mit der Nikon-Software hingewiesen wird?

Seit dem die ersten DSLR auf den Mark kamen, wird mit dem dämliche Begriff der »Brennweitenverlängerung« versucht zu erklären, daß der Fotograf bei gleichem Abstand zu dem Objekt seiner Fotografierlust auf Grund des kleineren Sensors nur noch einen Ausschnitt aus dem gewohnten dem Bild einer 24x36mm Filmkamera haben wird. Die Autoren Oliver Kürten und Jörg Walther setzen auf Seite 113 noch eins drauf mit der Modifikation der goldenen Regel, daß die Belichtungszeit dem Kehrwert der Brennweite entsprechen sollte. Mit einem Objektiv von Brennweite 200mm darf man nun höchstens 1/300 Sekunde einstellen, um unverwackelte Aufnahmen aus der freien Hand zu belichten. Bewirkt die »Brennweitenverlängerung« etwa eine Lockerung der Linsen im Objektivbody, die dadurch schneller zittern? Es sollte sich schon herumgesprochen haben, das an einem Objektiv sich weder die Brennweite, die Lichtstärke noch die Farbe des Bodys ändert, wenn es statt an einer 24x36mm Kamera an eine digitale SLR mit kleinerem Sensor angeschlossen wird. Fast unweigerlich ändert sich aber die Aufnahmeentfernung durch den Fotografen. Ob das eventuell der wahre Grund für eine andere Wirkung des aufgenommenen Bildes ist?!?

Der Adapter WT-3 soll es ermöglichen, Bilder drahtlos auf einen Computer zu übertragen. Obwohl das Zusatzteil noch nicht erhältlich ist und Nikon Deutschland sich weigert, darüber detaillierte Informationen weiterzugeben, wird in dem Buch schon beschrieben, wie er zu konfigurieren sein wird. Möglicherweise haben die Autoren ja Recht. Aber genauso gut kann es eine Weiterentwicklung geben, wie sie zwischen dem WT-1 und dem WT-2 stattgefunden hat. Wenn dann aber wie auf Seite 64 »Die D2H keine Bilder sendet... « muß man nicht nur den FTP-Server und die Netzwerkeinstellungen überprüfen. Viel schneller ist man wahrscheinlich mit der Überprüfung, ob man die richtige Kamera in der Hand hat, denn der WT-3 ist mit der D2H nicht kompatibel.

Auch auf dem Gebiet der Nachbehandlung der Bilder in der EBV erweisen sich Kürten und Walter entweder als nicht sicher oder aber haben sich durch das kurze Streifen dieses komplexen Gebietes selber Stolperfallen gesetzt. Bekanntlich ändert Adobe in seinem Produkt »Photoshop« von Version zu Version immer wieder einige Tastaturbefehle, so daß die Angabe von Tastaturkürzel wie auf Seite 136 nur Sinn machen, wenn man die entsprechende Version und individuelle Einstellung, die seit Version 8 möglich sind, mit angibt. Und selbstverständlich kann man ein Highkey-Bild nicht durch eine bloße elektronische Bildverarbeitung mittels extremer Aufhellung herstellen, wie auf Seite 145 behauptet wird. Dazu ist nach wie vor eine geeignete, weitestgehend schattenfreie Beleuchtung von zweckmäßigerweise hellen Objekten nötig, zu deren Optimierung im analogen Labor oder per EBV partielle Kontraste verstärkt werden.

Es ist offensichtlich, daß das Buch unter Verwendung von Textbausteinen schon geschrieben wurde, als die Autoren noch gar keine verläßlichen Informationen zu der Kamera hatten. Wer am schnellsten auf dem Markt ist, kann bekanntlich die dickste Sahne abschöpfen. Es ist vollkommen egal, ob die Kamera zu spät geliefert wurde, die Autoren schlampig gearbeitet haben oder aber der Verlag einen zu großen Zeitdruck aufgebaut hat – die Fehler werden durch eine solche Diskussion nicht kleiner. In Anlehnung an das Sprichwort: »Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht.« muß man sich bei der Vielzahl der fachlichen Fehler (für eine vollständige Aufzählung würde ich die Geduld der meisten Leser überfordern) fragen, worin den der Wert eines solchen »Ratgebers« liegen könnte. Möglicherweise haben es die Autoren gut gemeint. »Berthold Brecht: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut.«

Und genauso offensichtlich ist es, daß die Lektoren des Data Becker Verlags, ihre Augen schon tief in den Taschen der zukünftigen Käufer statt zum Korrekturlesen in dem Buch hatten. Da es auch mit anderen Titeln der Reihe Digital ProLine nicht besser steht, ist der Begriff »Profihandbuch...« eine glatte Verhöhnung.

Meine Empfehlung: Dieses Buch nicht kaufen, es wird besseres geben.
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am 6. Januar 2007
Dieser Titel ist ein großes Ärgernis!

Wenn sich das Buch schon Profihandbuch nennt warum sind dann die darin enthaltenen Fotos so schlecht? Und die Profi Tricks die vollmundig im Werbetext versprochen werden treffen auch nicht zu. Lieber Autor! Den Knopf der gute Fotos verspricht gibt es nicht! Es ist ein Kopf und der steht hinter der Kamera! Comprendere?

Diese Kamera macht tolle Fotos, siehe z.B. die Fotobücher von Gradias, davon merkt man in diesem Buch nichts.

Und im ganzen Buch gewinnt man den Eindruck das der Autor die Kamera nicht vorliegen hatte als er das Buch erstellt hat. Die fallen Fehler wie vom Rezensenten Zille in seiner äusserst ausführlichen Rezension vom Mai 2006 beschrieben oder die doch nicht vorhandene aber auf Seite 11 ff beschriebene Audiofunktion gar nicht mehr auf. Aber das größte Ärgernis sind die vielen nicht besprochenen Menüfunktionen.

Nicht kaufen! 1 Stern ist noch zuviel!
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am 23. April 2006
Ich kaufte das Buch in der Hoffnung, den Umgang mit der Kamera in Workshops nahe gebracht zu bekommen. Der Schreibstil als auch die fachlichen Ausführungen, enttäuschten mich jedoch. Das Buch ist eine knochentrockene Beschreibung der Kamera und deren Funktionen.Mehr Bildbeschreibungen und praxisnahe Beispiele würde ich mir schon wünschen, wenn ich so viel Geld ausgegeben habe.Viel mehr als die Bedienungsanleitung half mir das Buch nicht weiter.Schade!
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am 6. Juni 2006
Ich habe das Buch wieder zurückgesandt; Leider viel zu allgemein beschrieben und nur wenig D200 Einblicke. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass das Buch schon lange vor der Verfügbarkeit der Kamera geschrieben wurde und dann in letzter Minute noch einige Adaptionen gemacht wurden. Ein grosser Teil des Buchs ist so generisch, dass er für alle Nikon Modelle verwendet werden kann. Ich habe nicht überprüft ob der Autor schon andere Nikon Bücher geschrieben hat, jedoch könnte ich mir gut vorstellen, dass es sich hier um ein "Copy & Paste" Buch mit kleineren Adaptionen handelt.

Es gibt schon gute Inhalte und interessante Bereiche, aber die haben meist nichts D200 spezifisches - daher stellt das Buch keine Verbesserung zum Handbuch dar!
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am 5. Mai 2006
Vom Profi-Handbuch zur Nikon D70 von Data Becker sehr angetan war die Beschaffung des D200 Handbuchs eigentlich klare Sache. Diese Vorschusslorbeeren sind weg: Schon im ersten Kapitel wimmelt es von sachlichen Fehlern. Beispielsweise reicht das sichtbare Spektrum des Lichts von 350 bis 700 nm und nicht, wie auf Seite 20 behauptet wird, von 400 bis 1100 nm. Der 12-Bit-A/D-Wandler ist ein Analog-Digital-Converter und kein Analog-Digital-Changer (Seiten 24/25). Was verbirgt sich eigentlich hinter der Aussage auf Seite 31: "Die Kameradesigner umgehen damit ihr Grundproblem, das darin besteht, dass die einfachen Optiken, die sie aus Kostengründen verwenden müssen, gar keine adäquate Lichtauflösung für die Sensoren bieten"? Was den Leser auch erstaunen wird, ist die Tatsache, dass in der Physik der rote Lichtanteil als warm und der blaue als kalt definiert wird (Seite 35). Das hat mehr mit der physiologischen Wahrnehmung der Farben zu tun als mit Physik. Frames per second werden in flaps per second umgetauft, wenn man Serienbilder schiesst (Seite 38). NiMH steht für Nickel-Metallhydrid und nicht -Hydritt (Seite 45). Leider wurde die einmalige Chance, mit einem guten Sachbuch erster auf dem Markt zu sein, verspielt.
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am 7. Mai 2006
Das Buch ist an sich sehr interessant für Neueinsteiger in der Digitalfotografie. Allerdings finden sich in dem Buch sehr viele Themen die man in jedem Digital-Fotografie buch findet, für meinen Geschmack wird zu wenig auf die Kamera selber dafür jedoch auf allgemeine fotografische Methodik eingegangen.

Weiters macht das Buch an verschiedenen Stellen immer wieder den Eindruck mit der heissen Nadel gestrickt worden zu sein, (Rechtschreibfehler, inkomplette verweise auf Internetadressen, an manchen Stellen findet man die Bezeichnung D100 anstelle von D200)

Mein Fazit: das Buch ist für Digitalfoto-Einsteiger sicherlich geeignet, aber ob die gleich mit einer D200 anfangen?

Leute die schon das eine oder andere Digital-Fotografie buch gelesen haben, können getrost darauf verzichten und sollten stattdessen lieber die Bedienungsanleitung lesen.
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am 21. Juni 2010
Ein unschlagbarer Ratgeber für alle Hobbyfotografen, die sich etwas intensiver mit der Materie Fotografie beschäftigen. Fachbegriffe sind für den Laien gut nachvollziehbar beschrieben, das "Wie oder warum manches so funktioniert" gut erklärt, ist es doch eine ganz andere Art des Fotografie zur analogen Kamera. Tipps und Tricks werden ebenso eingebracht, wie auch Ratschläge, von manchen die Finger weg zu lassen. Ich habe das Buch begeistern durchgearbeitet, für komplette Neueinsteiger sind wohl manche Begriffe noch sehr "Fachchinesisch", das sich aber mit der Zeit jedem, der sich mit der Kamera beschäftigt, erschließt. Dem versierten Fotografen eine sehr gute Hilfe, mit seiner Kamera optimal umzugehen und manchen Kniff zu erlernen. (Ich habe mittlerweile eine D300, aber auch hier gilt die Beschreibung)
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am 11. Oktober 2006
Mir hat das Buch gut gefallen. Vor dem Erwerb der Kamera hat mir Frank Späths Buch zur D200 viel besser geholfen, insbesondere der Teil zu den empfohlenen Objektiven ist Spitze. Auch sind Späths Schreibe und Wertigekit besser.

Aber dieses Buch geht mehr ins technische (Menü-mäßig) Detail und hilft mir, die Unmenge der Konfigurationsmöglichkeiten der D200 für mich zu nutzen.

Bin aber kein Experte, der Fehler an diesem Buch feststellen könnte; mir nützt es und ich behalte es auch.
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