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Kundenrezensionen

24
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55 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2006
habe mir das buch vor ca. 5 wochen gekauft und es durchgelesen.

es handelt meiner meinung nach alle wichtigen kapitel der digitalen fotografie ab, sodass man als anfänger ein gutes grundwissen über die technik der kamera und der fotografie, bildbearbeitung bekommt.

am anfang wird in dem buch die technik erklärt: blende, brennweite, belichtungszeit, fokus, usw. alles gut verständlich und ausreichend bebildert.

danach geht martin zurmühle auf techniken der fotografie ein: bildgestaltung, auswahl der richtigen einstellung an der kamera für den gewünschten bildeffekt ...

dabei werden auf einzelne themen wie portait-, architektur-, tier-, sport-, landschafts-, dämmerungsfotografie usw. eingegangen.

das buch gibt auch eine einleitung in die digitale bildbearbeitung mit photoshop. dabei wird anhand von beispielen erklärt was die einzelnen operationen bewirken und wann man sie einsetzen sollte.

die bebilderung des buches ist sehr umfangreich und von verschiedenen fotografen. allderdings hapert es mit bildzuordung.

ansonsten inhaltlich einwandfrei und für einsteiger nur zu empfehlen!!!!

zum schluss noch ein kleiner kritikpunkt:

das buch löst sich nach ein paar tagen leider in seine bestandteile auf, trotz pfleglicher behandlung habe ich ca. 20 seiten lose im buch liegen.

trotzdem kaufempfehlung!!!
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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2006
Inhaltlich bietet dieses Buch einen sehr umfassenden Überblick über die digitale Fotografie und es gibt viele wertvolle Tips für die richtige Bildgestaltung. Auch optisch wirkt das Buch mit seinen vielen Farbbildern sehr ansprechend.

Weite Teile des Buches richten sich aber nur an Inhaber einer digitalen Spiegelreflexkamera. Zwar wird an vielen Stellen auch auf die Besonderheiten von digitalen Kompaktkameras hingewiesen, aber insgesamt ist dieses Buch eher für die Spiegelreflexfotografie geeignet. Auch die meisten Beispielbilder sind mit Spiegelreflexkameras aufgenommen.

Nervend sind an diesem Buch vor allen Dingen zwei Dinge:

1. Der Autor hat offenbar noch nichts von Bildnumerierung gehört. Im Text wird häufig irgendein Bild besprochen und man muß rätseln, welches denn nun gerade gemeint sein könnte. Zumindest in einem Fall wurde außerdem die Bildunterschrift zweier Bilder vertauscht. Hier hätte man mehr Sorgfalt walten lassen können.

2. Im Buch wird ständig Werbung in eigener Sache gemacht und darauf hingewiesen, welches Data Becker Buch noch tiefer in die gerade behandelte Materie einsteigt. Dies kann natürlich auch als Hilfe für den an Vertiefung interessierten Leser gesehen werden (allerdings wäre die Einbeziehung von Büchern anderer Verlage sicherlich nicht schlecht gewesen).

Bis auf diese beiden Dinge gefällt mir das Buch aber insgesamt sehr gut. Obwohl ich schon ein paar Bücher zum Thema habe, finde ich immer wieder neues. Für mich war es kein Fehlkauf.
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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2006
Das Positive vorweg: ein ausführlicher Ratgeber, der die meisten interessanten Themen der Digitalfotografie abdeckt und sich nicht zu sehr auf die nachträgliche Aufpäppelung durch die Bildbearbeitung spezialisiert. Das Bildmaterial ist gut und Beispiele zu den einzelnen Themen gibt es zuhauf.

Negativ: viel Eigenwerbung für andere Produkte des Verlages, Bildunterschriften passen nicht zu den Bildern, etliche Rechtschreibefehler, sogar in Überschriften usw. das dürfte bei einem Fachbuch in dieser Preisklasse nicht passieren.

Manchmal ist nicht so ganz klar, an welche Käuferschichten sich das Buch wendet. Kompaktkameras werden z.B. sehr trivial in: Handykameras, kleine, größere oder hochwertige Kompaktkameras unterschieden, wenige Seiten später wird der Schärfeausgleich nach Scheimpflug und die Aberrationen bei Objektivlinsen erklärt.

Leider trüben solche Dinge den ansonsten guten Gesamteindruck.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2006
Das Buch ist sehr um fassend und behandelt alle wichtigen Bereiche der digitalen Fotografie in einzelnen Kapiteln. Viele gute Bilder lassen erkennen, dass der Autor fotografieren kann und was vor der Sache versteht.

Negativ ist jedoch, dass sich im Buch Fehler finden. So schreibt der Autor beispielsweise korrekt über die Möglichkeiten der Schärfentiefe in Bezug auf die Brennweite. Die hierzu als Beispiele beigefügten Bilder geben das Gesagte allerdings genau seitenverkehrt wieder. Der Leser ist daher erst einmal sehr verunsichert, was der Autor nun eigentlich meint und was letztendlich richtig ist. Auch andere Themenbereiche werden vom Autor als wichtig herausgestellt, leider fehlt es dann jedoch an einer umfassenden Erklärung; Beispiel Histogramm.

Nervig sind auch die teilweise bebilderten Hinweise auf weitere Bücher aus dem Verlagshaus Data Becker. Was besonders negativ zu erwähnt ist, das Buch löst sich bereits nach ca. 10 Tagen in eine Blattsammlung auf, da die Buchbindung nicht hält.

Fazit: Ein Buch mit vielen nützlichen Hinweisen und teilweise guten Beispielen, es gibt aber bessere und verlässlichere Bücher zu diesem Thema.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2008
Das Buch habe ich mir nach dem Kauf meiner FZ50 besorgt, als Tip von einem Buchhändler. Und es hat mich nicht enttäuscht. Es bietet alles. Eine Grundetzliche Erklärung der Digitalen Fotografie, eine Einleitung in die Physik der Fotografie und natürlich eine menge Literatur zum Thema "Wie und wo geht's am besten". Es ist eine Komplettreferenz, die auch als Standalonewerk seine Dienste gut tut. Es wir auch auf Digitale Bildbearbeitung eingegangen und es gibt sehr anschauliche Bilder. Es ist ein super Begleiter für jeden Fotografen, vom Neueinstiger bis zum Profi. keine versteckte Werbung für eine Marke oder ein Produkt. Nur zu empfehlen. Sollte aber in "homeopathischen" Dosen gelesn und abgearbeitet werden. Am Stück ist es doch recht harte Kost.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2008
kann mich den anderen kritiken nur anschließen,
möchte aber hinzufügen, dass es bei den ausgewählten bildern schon auffällt, das eines der hauptaufgabengebiete des autors die aktfotografie ist. interessante, geschmackvolle, schön gestaltete fotos, die aber nicht zur normalen fotosituation eines hobbyfotografen gehören.
zumindest gehört der bereich nicht zu meinem fotoalltag ;-)
die fotos sind jedoch so ausgewählt, dass sie die grundaussage trotzdem sehr deutlich demonstrieren und leicht auf ähnliche bildsituationen übertragen werden können.
1 stern abzug weil die verarbeitung des buches zu wünschen übrig lässt, ich warte nur darauf dass mir die seiten lose entgegenkommen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2008
Nach Kauf einer Nikon D80 habe ich mich am Büchermarkt umgesehen und bin auf die "Digitale Fotografie" von Zurmühle gestoßen. Ein klarer Lehraufbau, ausgezeichnete Bilder zur anschaulichen Vermittlung der Inhalte, klare und verständliche Beschreibungen zeichnen dieses Buch aus. Die vielen Tips sind ausgesprochen praxisbezogen und nützlich - vor allem für Neu- und Wiedereinsteiger in anspruchsvollere Fotografie. Auch der Preis des Buches passt. Uneingeschränkt zu empfehlen und daher 5 Sterne!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2009
Für dieses Buch kann ich keine Kaufempfehlung aussprechen. Zuerst möchte ich dies für den "schnellen" Leser in Kurzfassung begründen, danach aber dann auch etwas ausführlicher für den, der die tieferen Hintergründe wissen möchte.
Kurzbegründung: Der erste Teil des Buches bis zur Seite 249 ist hervorragend und bekommt von mir 5 Sterne (*****)! Dem zweiten Teil des Buches ab Seite 250 liegt zwar eine gute Idee zu Grunde, diese wird aber nur mangelhaft umgesetzt - 1 Stern (*). Damit hat das Buch im Durchschnitt drei Sterne (***) verdient. Aber einen weiteren Stern ziehe ich aus zwei Gründen ab. Zum einen kaufe und bezahle ich ein ganzes Buch, lese aber nur ein halbes - damit ist für ein halbes Buch aber der Preis eindeutig zu hoch. Natürlich kann ich trotz allem das Buch ganz lesen, so wie ich es getan habe, aber dann verschwende ich nicht nur Geld, sondern auch Zeit! Zum zweiten finde ich nirgendwo im Buch einen Hinweis, wann es überarbeitet und neu aufgelegt wurde - dies ist doch allgemein bei anderen Verlagen üblich (vielleicht ist dieser Hinweis auch einfach nur sehr gut versteckt). Mit dieser "Geheimniskrämerei" erweist sich der DATA BECKER Verlag einen Bärendienst: Mängel, die in älteren Rezensionen angesprochen werden, sind nicht mehr vorhanden, z.B. keine losen Blätter, sondern beste Verarbeitung auf bestem Papier oder die Zuordnung Text und Bild ist ebenfalls problemlos! Solche Rezensionen sind veraltet und sollten gelöscht oder überarbeitet werden, aber dafür sollte der Verlag im Buch eindrucken, wann es überarbeitet wurde und welche Auflage man gerade in Händen hält. Ich vermute, dass das mir vorliegende Buch aus dem Jahr 2008 stammt, weil der Autor die Nikon D 300 und Photoshop CS 3 kennt.
Nun etwas ausführlicher: Die ersten 13 Kapitel des Buches sind sehr ausführlich und informativ, verständlich und gut dargestellt - mit Fotos, Skizzen und anschaulich erklärenden Abbildungen. Neben technischen Fragen geht der Autor auch der Frage nach dem "guten Bild" nach: Lobend erwähnen möchte ich hier besonders Kapitel 11, das mir sehr gut gefallen hat und das dadurch große Hoffnungen und Erwartungen auf den Rest geweckt hat.
Und dann kam leider die große Enttäuschung. Zwar ist das Konzept für die übrigen Kapitel gut und vielversprechend, aber leider scheitert die Umsetzung total. Der Autor "rekrutiert" einen Stab von Fotografen, mit deren Hilfe und Unterstützung er gestalterische Probleme angeht, z.B. in Kapitel 14 "Menschen wirkungsvoll fotografieren". Hierbei stehen die Fotografen sozusagen als "Paten" für einzelne Fragestellungen zur Verfügung. Diese "Paten" scheinen mir allerdings von sehr unterschiedlichem Niveau - genau wie die nun verwendeten Bilder, die von "schlecht, langweilig, mittelmäßig" bis hin zu "faszinierend" reichen. Zurmühle selbst attribuiert sehr viele Bilder mit "spannend". Der Gebrauch dieses Wortes wird dermaßen zur Last, dass man sich fragt, ob dem Autor keine anderen Attribute einfallen, die ein Bild passender charakterisieren. Ein langweiliges Bild wird aber auch nicht dadurch gut, dass man es "spannend" nennt, z.B. die "spannende Situation im Schwimmbad" auf Seite 253. Wenn ein Bild dann mal nicht "spannend" ist, dann "erzählt es eine Geschichte". Manchmal stimmte es, manchmal fragt man sich aber, was das denn für eine Geschichte sein soll. Man bekommt mehr und mehr den Eindruck, dass sich die Leistungen des Autors mehr und mehr darauf konzentrieren, die mitwirkenden Fotografen hochzujubeln und deren Bilder natürlich auch. Beim dritten Durchgang wird diese "Lobhudelei" nicht nur als überflüssig, sondern als peinlich empfunden - jedenfalls von mir. (Besonders die guten mitarbeitenden Fotografen habe dies überhaupt nicht nötig! Der Leser merkt auch so, wer erstklassig ist und wer nicht.) Zu Beginn fast jeden Kapitels wird eine Problemstellung aufgezeigt und der Autor verspricht die Lösungen: "Ich zeige Ihnen, ..." heißt es da etwas großspurig; leider wird dieses Versprechen m.E. nur in Ansätzen eingehalten. Lesen Sie, bevor Sie das Buch kaufen, doch einmal die Kapitel 14.2 (Kinderaufnahmen), 14.3 (Bilder von Frauen) und 14.4 (Bilder von Männern) - ziemlich enttäuschend. Ich bezweifele auch, dass ein Liebespaar, welches sich gegenseitig fotografiert, geeignet ist, die angesprochenen Probleme auf allgemeine Art lösen zu können. Ich zitiere mal (S. 259): "Fotografen suchen schnell die spezielle Ausstrahlung und die Erotik. Poli macht da keine Ausnahme, und seine Bilder sind voller Spannung mit einer geheimnisvollen Ausstrahlung, die auch seine Gefühle gegenüber Nadja verraten." (Was soll das? Lese ich einen Liebesroman?) - Anstelle der zweiten Hälfte dieses Buches kann ich ein anderes empfehlen, welches in diesem Bereich um einiges besser ist: Fotoschule von Christan Haasz.
Fazit: Ich empfehle dem Autor, das Buch ab Kapitel 14 zu überarbeiten, dann hat es das Zeug zu einem 5-Sterne-Buch - rundum!
Alternativ empfehle ich dem Verlag, das Buch auf die ersten 13 Kapitel zu schrumpfen und dann 10 Euro billiger zu verkaufen.
Bis dahin empfehle ich dem Kauf-Interessenten, so lange mit dem Kauf zu warten, bis eine der beiden Empfehlungen realisiert ist - dann erhält er ein preisangemessenes oder aber ein rundum gutes und lohnendes Buch, wobei mir letzteres lieber wäre.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2006
Spitzentitel, bin sehr zufrieden: Ich habe mir dieses Buch gekauft, obwohl ich schon eine kompakte Fotoschule besitze und habe die Ausgabe nicht bereut. Neben detaillierten Anleitungen, die zeigen wie man zu beeindruckenden Bildergebnissen kommt, geht der Autor im Technikteil des Buches umfassend auf die vielfältigen Funktionen moderner Digitalkameras ein. So werden Sinn, Zweck und Grenzen moderner Features wie Bildstabilisator und die Fülle verschiedener Autofokus- oder Belichtungsmessmodi aktueller Kameramodelle detailliert beschrieben und digitalkameraspezifische Themen wie EXIF, Farbräume, RAW, Cropfaktor und Co. umfassend erläutert.

Besonders hilfreich sind m.E. die vielen Skizzen und Bildkritiken, die das Besondere der Beispielfotos hervorheben und dem Leser anschaulich vermitteln wie man selbst zu professionellen Bildergebnissen kommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2009
Das Buch vermittelt das Grundwissen und die Basis für ambitionierte (Hobby-)Fotografen.

Alles Wichtige für den täglichen Gebrauch und zu den Funktionen der Kamera werden verständlich und kompetent, oft mit Beispielen, erläutert.

Das Buch ist leicht zu lesen und auch nach Jahren dient es mir immer noch als schnelles Nachschlagewert. Die Erklärungen gehen nicht immer sehr ins Detail, genügen aber für den Anfang völlig. Außerdem hilft es dabei, seine eigenen Vorlieben in der Fotoagrafie zu finden. Dafür benötigt man dann sowieso spezielle Fachbücher.
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