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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der große Unterschied zwischen Schein und Sein
Von einem „sexuellen Mythos“ spricht Daniel Bergner in Bezug auf die weibliche Sexualität in diesem Buch, wenn er das verbreitete „Vorurteil“ (das in seinen Augen nur „Schein“ ist und nicht „Sein“) der „natürlichen Monogamie der Frauen“ in diesem Buch einer intensiven Untersuchung zuführt...
Vor 17 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht

versus
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein sehr interessantes Buch, aber...
Zunächst einmal ein großes Lob dem Autor, der sich mit den provokanten Thesen seines Buches auch in unserer "liberalen" Gesellschaft immer noch auf dünnem Eis bewegt und sich trotzdem nicht gescheut, dieses durchaus interessante Buch zu veröffentlichen. Diese versucht er denn auch mit durchaus gewissenhaft recherchierten Studien anerkannter...
Vor 15 Monaten von H. Schneider veröffentlicht


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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der große Unterschied zwischen Schein und Sein, 23. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die versteckte Lust der Frauen: Ein Forschungsbericht (Broschiert)
Von einem „sexuellen Mythos“ spricht Daniel Bergner in Bezug auf die weibliche Sexualität in diesem Buch, wenn er das verbreitete „Vorurteil“ (das in seinen Augen nur „Schein“ ist und nicht „Sein“) der „natürlichen Monogamie der Frauen“ in diesem Buch einer intensiven Untersuchung zuführt.

Und zu der überraschenden Erkenntnis gelangt, dass Frauen nicht nur in „gleicher Weise“ sexuelle Triebe und Lust auf „fremde Haut“ verspüren, wie es Männern allgemein unterstellt wird, sondern darüber hinausgehend, sondern sogar darüber hinausgehend gar stärker und mehr als Männer vom reinen Lustempfinden her durch „Monogamie gelangweilt“ sind und der Promiskuität stark zuneigen würden.

Was an allgemeinen Vorstellungen über das Sexualverhalten von Frauen sich festgesessen hat, hat vielmehr mit moralischen Vorstellungen und einer Idealisierung bestimmter Verhaltensweisen zu tun (was eine „anständige“ Frau ausmachen soll), als mit dem tatsächlichen Lustreservoir der Frau.

Auf der Basis aktueller und fundierter Forschungen an u.a. Affen der letzten Jahre formuliert Bergner flüssig und sehr verständlich die Erkenntnisse und Ziele dieser Forschung, das „Selbst der Frauen zu erfassen“, „eine fundamentalen Reihe sexueller Wahrheiten – die von Natur aus – vorhanden sind“.

Dass in Bezug auf den Eros „Männer wie Tiere“ sind, sprich evolutionär sexuell gesteuert sich darstellen (mühsam von der Gesellschaft ein stückweit „gezähmt“), das ist allgemein keine fremde Vorstellung. Warum aber wir behauptet, dass dies für Frauen eben nicht gilt?
Eine Behauptung, die Bergner überzeugend argumentiert im Übrigen als Falsch herausarbeitet. Auch Frauen, gar mehr noch als Männer, sind evolutionär ebenfalls mit ausführlicher Lust behaftet.

Aufgrund dieser Erkenntnisse und verschiedener Versuchsanordnungen weist die Forschung nach, was Bergner als Gegensatz von „Gehirn und Vagina“ formuliert. Die kulturell gesellschaftliche Prägung seit frühesten Zeiten an setzen gerade Frauen einen engen Rahmen um die eigene Lust und Sexualität („Gehirn“), während körperliche Reaktionen auf entsprechende Reize eine ganz andere Sprache sprechen („Vagina“). Die gesammelten Datenmassen lieferten „ein Bild anarchischer Erregung“.

Zu diesen Forschungsergebnissen passen nahtlos die Ergebnisse von Umfragen. Ist die Anonymität umfassend gewährleistet, „packen Frauen aus“, wie man leger formulieren könnte. Allein die dann zu Tage tretende Zahl an tatsächlichen Sexualpartnern lässt das Bild von der „von Natur aus monogamen, „braven“ Frau“ als reine Illusion erscheinen. Im Gegenteil, die Ergebnisse weisen eindeutig nach, dass Frauen schneller als Männer die Lust am „Gewohnten“ verlieren und ebenso der „Reizt des Neuen“ schneller in das Lustempfinden tritt. Oft ohne, dass dies wirklich bewusst wird oder gar offen ausgelebt werden würde (heimlich allerdings durchaus zunehmend).

So ergibt sich nach der Lektüre ein eindeutiges, klares Bild, dass mit vorherrschenden Meinungen zur weiblichen Sexualität wenig zu tun haben. Frauen besitzen einen stärkeren sexuellen Trieb, neigen „von Natur aus“ noch weniger zur Monogamie als Männer, befinden sich allerdings seit der Entwicklung frühester Kulturen in engen, moralischen Rahmungen, welche einen hohen Druck auf das Ausleben der inne liegenden Sexualität ausüben.

Bergner vollzieht sachlich und nüchtern die vielfachen Entwicklungen der Forschung nach, im Stil ist das Buch nicht „populärwissenschaftlich“ leger geschrieben, sondern in Teilen durchaus auch als „trocken“ zu bezeichnen. Von den Einsichten und Ergebnissen her aber bietet Daniel Bergner hochinteressante Erkenntnisse, die das „schwarz-weiß“ Weltbild der Sexualität als Illusion enttarnen und damit deutlich die Frage aufwerfen, warum nicht „sein kann was nicht sein darf“ und warum die weibliche Lust solch rigiden gesellschaftlichen Beschränkungen unterworfen wurde (und wird).

Anders gefragt, wem eigentlich diese evolutionäre Lust Angst einflößt und wer die gesellschaftlichen Regeln für den Umgang mit Sexualität über Jahrhunderte gestaltet hat.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Personen mit echtem Interesse sehr geeignet., 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die versteckte Lust der Frauen: Ein Forschungsbericht (Broschiert)
Was mich etwas stört:
Mir scheint die Übersetzung nicht so gut gelungen. Manchmal werden die Lebensgeschichten, mit langatmigen, verwirrenden Beschreibungen belastet. Wohl auch um die Seiten etwas zu füllen.
Was ich recht gut finde:
Es ist zu dem Thema, Lustfantasien der Frauen, im deutschen Fach-büchermarkt nicht viel zu finden. Daniel Berger erzählt sehr einfühlsam die unterdrückte Realität in der Gedankenwelt aller Frauen. Er beschreibt, meines Erachtens, in dem Buch recht gut, wie unwissend letztlich viele Männer, im Bezug auf die wahren Vorstellungen ihrer Frauen sind.

Wer sich bei dem Titel: ‘Versteckte Lust der Frauen‘ was Erotisches erhofft, hat Pech gehabt! Doch für Leser, beider Geschlechter, die etwas dazu lernen wollen, ist das ein sehr wichtiges Fachbuch. Nicht zuletzt, um das eigene Verhalten, in der persönlichen Beziehung besser zu verstehen und zu gestalten! Denn Monogamie ist eine Prägung-nicht angeboren! Polyandrie steckt genau wie die Polygynie einfach in den Genen.

Und, so habe ich das auch verstanden: Unendlich viele Beziehungen beginnen deshalb mit einer Lüge...
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein sehr interessantes Buch, aber..., 26. März 2014
Von 
H. Schneider (Aichtal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die versteckte Lust der Frauen: Ein Forschungsbericht (Broschiert)
Zunächst einmal ein großes Lob dem Autor, der sich mit den provokanten Thesen seines Buches auch in unserer "liberalen" Gesellschaft immer noch auf dünnem Eis bewegt und sich trotzdem nicht gescheut, dieses durchaus interessante Buch zu veröffentlichen. Diese versucht er denn auch mit durchaus gewissenhaft recherchierten Studien anerkannter Fachwissenschaftler glaubwürdig zu belegen. Unter anderem wird dabei auf die Spezies der Rhesusaffen und Ratten verwiesen, in denen es entgegen gängiger Meinungen die Weibchen sind, die als treibende Kraft den Geschlechtsakt initiieren, oder auch auf Versuche mit weiblichen Probanden auf ihre Reaktion auf ihnen gezeigte Pornografie, in denen sie teilweise stärker (und vielfältiger) als ihre männlichen Versuchspartner reagierten. Hinzu kämen noch aus der Primatenwelt bereits bekannte Vorteile weiblicher Promiskuität wie Verhinderung von Kindstötung (bei unbekannter Vaterschaft, da verständlicherweise kein Männchen den eigenen Nachwuchs beseitigen will) sowie die höhere Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung durch größeren Spermienreichtum. Als weiterer Hauptkatalysator für weibliches promiskuitives Verhalten wird außerdem der weibliche Narzissmus benannt, der den sexuellen Hauptreiz für Frauen in ihrer Macht sieht, die sie über die Männer gewinnen können, wenn es ihnen gelingt sexuelles Begehren nach ihnen in diesen auszulösen, ein Begehren, dass in diesen infolge langfristiger Beziehungen immer mehr schwindet und die Männer so für die Frauen auch immer unattraktiver werden lässt.
Die Erkenntnisse und Erklärungen der "herkömmlichen" Evolutionsbiologie, z. B. die namentlich genannte Hypothese vom "elterlichen Investment", mit deren Hilfe die Frauen zum natürlicherweise zur Monogamie neigende Geschlecht erklärt werden, weist Bergner als ideologisch verbrämt und wissenschaftlich unbelegbar samt und sonders zurück, er sieht darin sogar eine erstaunliche geistige Nähe zu den Positionen der sonst von ihr geschmähten konservativen Seite, wenn er ihre Argumente und Ergebnisse miteinander vergleicht.
Warum nun scheinen uns diese Thesen verglichen mit unseren Alltagserfahrungen so gänzlich unmöglich? Das liege zunächst- und das ist nun einmal keine besonders revolutionäre Erkenntnis- an unser aller kultureller Prägung, welche den Frauen nun einmal die Rolle des gesellschaftlich passiven und zurückhaltenden Geschlechts zuweist. Hinzu komme aber auch noch das weibliche Unvermögen, im Gegensatz zum Mann die eigene Lust als solche zu erkennen- auch körperlich bedingt, da es nun mal nicht so einfach wie beim Mann ist der eben seine eigene Erektion schlicht nicht "übersehen" kann- sowie historisch bedingt als Selbstschutz aus der Frühzeit vor sexueller Gewalt.
Als Fazit stellt der Autor, auch wenn er es unterlässt es so explizit auszuformulieren, fest, dass die weit verbreitete sexuelle Unlust der Frauen heutzutage aus der gesellschaftlich "erzwungenen" Monogamie herrühre, unter welcher das weibliche Geschlecht aus den genannten Gründen mehr leide als das männliche, und welche es den Frauen unmöglich mache ihre Sexualität offen und selbstbestimmt auszuleben.
Das ganze liest sich nicht so leicht und locker wie man es vielleicht aufgrund des Titels vermuten könnte, sondern meist ziemlich trocken und zäh, eben irgendwie "wissenschaftlich". Und wie bereits in anderen Rezensionen angeklungen, hätte man ruhig einige der Fallbeispiele weglassen oder zumindest weniger ausführlich behandeln können, um das Ganze ohne Verlust an Aussagekraft straffen zu können.

Um es kurz zu machen: Daniel Bergner vertritt in seinem Buch sicherlich eine sehr interessante und zum Nachdenken anregende Hypothese, allerdings ist das Ganze- wie es der Autor selbst zum Schluss auch einräumen muss- zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt durch die wenigen vorhandenen Studien und ihre eher dürftigen Ergebnisse eher schwierig zu belegen, daher bleiben seine Ideen, so logisch konsistent sie auch erzählt sein mögen, eine nette Erklärung neben anderen wie es theoretisch eben auch sein könnte, ähnlich der von ihm verleugneten Evolutionsbiologie, nur dass diese gegenwärtig eben sehr viel mehr Belege für ihre Annahmen vorzuweisen vermag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut recherchierter Forschungsbericht, 30. Dezember 2014
Gut recherchierter Forschungsbericht, der das Thema Sexualität der Frau aus der "Schmuddelecke" holt und mit wissenschaftlichen Studien auch "hard facts" liefert. 1 Stern Abzug für die oft sehr langatmigen "Patientengeschichten", die einen Großteil des Buches ausmachen...ich hätte mir mehr Studienergebnisse gewünscht...
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues Standardwerk der Erotik der Frau ?, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meiner Ansicht nach hat das Buch das Zeug dafür, Kinsey und Master's für den Part der
weiblichen Lust nachzufolgen oder zu ersetzen.
Was manche schon immer ahnten, nämlich daß die heutige Sicht der Sexualität der Frau dringend einer Revision bedarf, wird hier grundlegend dargelegt..
Von der tradierten und sozial konform verschriebene Sichtweise weiblicher Erotik bleibt hier wissenschaftlich untermauert
nicht mehr viel übrig. Das Buch ist ein Gewinn für alle, die Kenntnisse und Verständnis der weiblichen Sexualität vertiefen und daraus ihre ganz persönlichen Konsequenzen ziehen wollen, wenn sie es können.
Möglicherweise kann das Buch einen großen Beitrag zum Verständnis der Geschlechter unter- und miteinander beitragen !
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Steile These ..., 1. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Die versteckte Lust der Frauen: Ein Forschungsbericht (Broschiert)
... guter Start, schwaches Ende!
Daniel Bergner hat sich eine sehr spannende These vorgenommen. Eine der spannendsten um das Mysterium der Sexualität überhaupt. Spätestens bei der Frage, wer die Lust der Frauen denn nun versteckt hat, wird das Buch erstaunlich einsilbig. Ein kurzer Streifzug durch die Menschengeschichte hätte zu Tage gebracht, dass das aufkommende Patriarchat und die Institution der Ehe der weiblichen Lust abträglich waren, um es vorsichtig auszudrücken. Später dämonisierte die Kirche mit ihrer abwertenden Sexualmoral (Thomas von Aquin) die Lust der Frau und die Frau insgesamt als etwas Teuflisches, Männerverderbendes.
Berger hätte aufgrund seines Hintergrunds in jedem Fall das Zeug, alle Verließe der Lust ausfindig zu machen, um die Schlüssel zu finden, sie heraus zu lassen. Das ist überfällig!
Dann gäbe es auch - neben freierer Lust der Frauen - mehr als 2 Sterne! Also Los Herr Berger!
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber kein Forschungsbericht, 13. März 2015
Von 
Leseratte (Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Ein Forschungsbericht" heisst es im Titel dieses Buches. Da hat der Autor den Mund etwas zu voll genommen. OK: Er nimmt er Bezug auf ein paar Studien - vor allem auf eine, bei der Frauen verschiedene Filme und Pornos gezeigt und anhand der Scheidenfeuchtigkeit gemessen wurde, was sie wirklich koerperlich erregt (also nicht, was sie von sich behaupten, dass sie erregt).

Und die Ergebnisse sind recht ueberraschend, aber eigentlich auch schnell erzaehlt - naemlich dass Frauen von Pornos und Aehnlichem weitaus staerker erregt warden, als sie selbst je zugeben wuerden, und insbesondere auch von Szenen, die ethisch nicht unbedingt korrekt oder mit einem modernen Frauenbild vereinbar sind. Allerdings: Dieser Forschungsbericht und diese Ergebnisse fuellen nicht dieses Buch!

Deshalb kommt der Autor dann schnell ins Schwafeln, erzaehlt Einzel-Anekdoten von dieser und jener Frau. Ein nicht uninteressantes populaerwissenschaftliches Buch - aber ganz sicher kein "Forschungsbericht". Mit diesem Wort im Titel verkauft sich das Buch eben besser aber naja ...

Gesamtnote: "Nicht schlecht" aber kein "must read".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Muss Mann verstehen?!, 31. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die versteckte Lust der Frauen: Ein Forschungsbericht (Broschiert)
Es ist eine tolle Bettlektüre. Aber wussten wir nicht schon vorher dass Frauen genau so triebhaft sind wie die Männer? Nach dem Lesen kann Mann Zahlen und Studien zitieren...
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4.0 von 5 Sternen Großartig,, 31. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Die versteckte Lust der Frauen: Ein Forschungsbericht (Broschiert)
endlich einmal die Sexualität der Frau erforscht zu bekommen wie die des Mannes schon so oft. Bergners wissenschaftlicher Zugang macht aus dem Thema einen seriösen Forschungsbericht, der von zahlreichen Beispielen aus dem Mensch- und Tierreich unterlegt und durch beispielhafte Geschichten illustriert ist. Insgesamt keine ganz neue bahnbrechende Sensationen, aber so gut geschrieben und mutmachend, dass es eigentlich von jeder Frauenzeitschrift empfohlen werden sollte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unerfüllte Erwartungen, 22. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die versteckte Lust der Frauen: Ein Forschungsbericht (Broschiert)
Das Buch ist einer verwirrenden Erzählform geschrieben. Eine Aneinanderreihung von
wissenschaftlichen Versuchen und Ergebnissen. Viele unnötige Personenbeschreibungen
in Bezug auf die teilnehmenden Wissenschaftler. Es fehlt weitgehend an übersichtlichen
Erkenntnissen und Schlussfolgerungen. Ergebnisse, welche dem Leser im Alltag Antworten auf
seine Fragen ermöglicht. Man hätte viel mehr aus diesem spannenden Thema entwickeln
können.
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Die versteckte Lust der Frauen: Ein Forschungsbericht
Die versteckte Lust der Frauen: Ein Forschungsbericht von Daniel Bergner (Broschiert - 13. Januar 2014)
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