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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen53
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am 28. September 2014
Der Titel des Buches und auch der Werdegang des Autors stimmen hoffnungsfroh, dass hier eine fundierte und mit viel "Insight" unterfütterte Darstellung zu erwarten ist. Insbesondere, da es ja bereits einige externe Sichtweisen von selbsternannten Elite-Experten zu dem Thema gibt und dies immer wieder gern für kollektive Aufreger in den Talkshows sorgt. Diese Erwartung wird das Buch in meinen Augen leider nicht gerecht, die Gründe sind vielfältig.

Zunächst ist das Buch leider relativ dünn, es ist problemlos in 2-3 h durchgelesen. Der auffallend distanzierte Schreibstil mit vielen eingeflochtenen Zitaten aus Presseartikeln verleitet auch nicht dazu, besonders lange an einzelnen Absätzen zu verweilen. Positiv sind die ersten und letzten Kapitel zu nenenn, in denen der Autor seine persönliche Bewertung und Visionen für besseres wirtschaftliches Handeln darlegt (diese sind lesenswert und sicher nicht verkehrt).

Zweitens erfährt der Leser kaum etwas neues, das nicht bereits in Zeitungen nachzulesen wäre. Ausgerechnet die Beschreibung der Akteure und der Arbeit als Berater bleibt vage, obwohl gerade dies einen Insider-Bericht so interessant zu lesen machen würde. Kein Vergleich zu Greg Smiths "Die Unersättlichen" über die Arbeitsweise und auch die Entwicklung der Investment Bank Goldman Sachs. Ob dies auch rechtliche Gründe hat, kann spekuliert werden. Fakt ist, dass eine Reduzierung der Studenten und Berater auf "materiell orientiert und technokratisch" sowie der Kundenseite (ohne Rückgrat, Berater als Rechtfertiger für bereits getroffene Entscheidungen) eben keinen entscheidenden Neuheitswert hat.

Gerade weil der Autor selber jahrelang in den Kreisen unterwegs war, wäre es doch spanennd, wenn einmal detaillierte Profile skizziert würden von den Menschen, die da gleichförmig in unsere Management-Etagen streben (so die These). "Insecure overachiever" seien sie, aber was heißt das konkret, wie erlebt er dies, was treibt diese Menschen wirklich an, sind alle so gleichförmig oder gibt es auch dort "Zweifler"? Stattdessen werden sozusagen wieder aus einer Fernperspektive einige Lebensläufe von Vorständen nach Studienhintergrund und Geradliniegkeit analysiert.

Spätestens aber beim Versuch, Beispiele prominenter Management-Entscheidungen in die Grundthese zu pressen, wird deutlich, dass hier für gut 140 Seiten zu viele Fässe aufgemacht werden. Auf der einen Seite Unternehmen wie Apple (kreativ, innovativ) und amazon, auf der anderen die konventionellen Konzerne Hewlett Packard und Pfizer, die in einer Spirale aus Rationalisierung abdriften. Grundsätzlich ist das sicher richtig, ohne Innovation kein Gewinn von Marktanteilen und ein technokratischer CEO, der lediglich Bestandssicherung durch betreibt, ist fehl am Platz.

Aber: Es fällt gerade an diesen Beispielen ins Auge, dass die Welt nicht derart schwarz-weiß ist. Apple und amazon sind nicht nur deshalb erfolgreich, weil sie innovative Unternehmen sind, sondern gleichzeitig auch ihr operatives Geschäft (Fertigung, Logistik) bis zum äußersten optimieren. Hier unterscheiden sie sich sicher nicht von anderen Unternehmen und bauen vermutlich genauso auf klassisches Beratungs-KnowHow auf.

Zusammenfassend: Herles beschreibt einen kleinen Teil der vermeintlichen "Wirtschafts-Elite" des 21. Jh. aus eigener Sichtweise und liefert mit seiner kritischen Bewertung sicher Stoff zum Nachdenken und Umdenken. Eine tiefgehende Betrachtung, wie etwa in Greg Smiths Pendant (der dabei auch Details verraten hat, die seinen ehemaligen Arbeitgeber und ihn selbst öffentlich in arges Bedrängnis brachten), findet sich jedoch weniger. Das kann auch positiv sein, da es den Anschein einer Abrechnung vermeidet, lässt das Buch jedoch auch an einer gewissen Oberflächlichkeit kranken.
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am 21. April 2014
Das Buch basiert auf einer steilen These, welche die Elite auf den Kreis von Unternehmensberatern und Studenten privater Business Schools reduziert ohne dies zu fundieren. Daher ist auch der Blick auf die Chefetage auf eben diesen Blickwinkel beschränkt.

Geschickt werden Anekdoten aus dem aus dem Alltag der Business School und Unternehmensberatung verknüpft und um die Sinn- und Methodenkrise in der VWL angereichert. Dabei heraus kommt eine Mischung aus Weidens "Folienkrieg-Bulls***bingo: Handbuch für Unternehmensberater, Opfer und Angehörige", von Friedrichs "Gestatten: Elite" und Leifs "Beraten und Verkauft" mit einem Hauch Selten, Soros und Krugman. Auch wenn das Buch unterhaltsam zu lesen ist, neue Einsichten sucht der Leser vergeblich. Auch einen ernsthaften Versuch eines Lösungsansatzes wagt das Buch leider nicht. Daher ist für mich das Buch leider mehr "Versuch einer Bestandsaufnahme ohne Lösungsansatz" als echter "Schadensbericht aus unseren Chefetagen". Etwas schade, das Thema hat mehr verdient: Echte Analyse und Lösungsansätze.
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am 10. Oktober 2013
Der Aufsatz von Herles liest sich sehr flüssig. Er ist gut strukturiert und schildert den Alltag in großen internationalen Beratungsgesellschaften. Der Autor zeichnet den typischen Werdegang eines solchen Beraters nach und weist auf die zahlreichen Schwächen hin, die diese sowohl in Bezug auf die persönliche Entwicklung als auch für die Gesellschaft als Ganzes nach sich ziehen. Ich finde es gut und richtig, dass so etwas in dieser Form diskutiert wird - allein der Breitenwirksamkeit wegen. Es ist auch mutig von Herles, da eine solche Arbeit doch den Bruch mit seinem bisherigen Werdegang offen zur Schau stellt und nun eine aktive Weiterentwicklung auf Grundlage der gewonnenen Einsichten unabdingbar ist. Der Autor baut damit für sich selbst einen gewissen Druck auf und man kann nur hoffen, dass er sich dessen bewusst ist.

Denn auf den zweiten Blick lassen sich einige Dinge auch wieder relativieren. Wer kennt in seinem direkten Arbeitsumfeld - über alle Berufsgruppen hinweg - keine Dinge, die ähnlich stupide Züge tragen und er nicht gern mal lauthals anprangern möchte? Sind die Berater hier wirklich allein für die Missstände verantwortlich, denen wir uns heute ausgesetzt sehen? Sicher, ein solides Feindbild zu haben bzw. einen Verantwortlichen für die Misere benennen zu können, das zieht immer und man kann sich der Unterstützung der Massen gegen diese ungeliebte Minderheit sicher sein. Aber ist es auch gerecht und trifft es den Kern?

Die von Herles beschriebenen Probleme selbst wird jeder, der zumindest die Entwicklung der letzten Jahre aktiv mitverfolgt hat, sofort unterschreiben. Der Autor führt als Ursache vor allem die fehlenden sozialen Kompetenzen und die starren, eingeprügelten Managementmethoden und Denkmuster ins Feld. Ein Mehr an Flexibilität und Kreativität würde die Welt doch viel besser werden lassen. All das klingt irgendwie plausibel und hört sich intuitiv erst einmal gut an. Aber eben auch etwas romantisch. Die Wahrheit liegt wohl (wie so oft) irgendwo dazwischen und die Realität pendelt stetig zwischen den Extremen. Dieses Pendel ist derzeit stark in Bewegung, da eben auch von diesen Beratern und späteren Managern selbst doch mehr reflektiert wird, als es von außen erkennbar ist – Herles ist selbst ein Beispiel dafür.

Eine wirklich überzeugende Lösung der angeprangerten Probleme liefert er nicht - der letzte Abschnitt wirkt für mich eher zahnlos. Angesichts der Tatsache, dass sich mit diesen Fragen schon Generationen von (Wirtschafts-) Philosophen beschäftigt und daran teilweise auch die Zähne ausgebissen haben, ist das aber kein Beinbruch. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass eine Gegenbewegung erforderlich scheint, um den eingeschlagenen Irrweg zu korrigieren. Wenn das neben vielen anderen Akteuren z.B. jene Kunden, die bei ihren Investitionen auch noch auf die zweite Nachkommastelle der Rendite achten, und die Konzernlenker, die sich Berater als mit Denkverboten belegte Erfüllungsgehilfen unliebsamer Rationalisierungsmaßnahmen ins Haus holen, gleichermaßen erkennen und ihr Handeln entsprechend ändern, dann stimmt zumindest die Richtung wieder.

Fazit: Aus meiner Sicht insgesamt lesenswert, weil anregend und diskussionsfördernd.
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am 6. Dezember 2013
Benedikt Herles gehört selbst zur „Elite“ moderner Prägung. Als promovierter Betriebswirtschaftler und durchaus erfolgreicher Unternehmensberater ist es sein tägliches Geschäft, in den „oberen Ebenen“ der Wirtschaft unterwegs zu sein. Und eben jene Berater-Branche ist es, die Herles offen und klar sehr kritisch in den Blick rückt

So kann man davon ausgehen, dass Herles hautnah miterlebt, wovon er berichtet und seine Einlassungen durch persönliche Erfahrungen gedeckt sind. Und es ist daher auch nicht „das eine“ Erlebnis, was ihn vielleicht persönlich schockiert hätte, jene „eine Ausnahme“ die vielleicht möglich und erklärbar wäre an „Kaputtheit“, sondern viele Erlebnisse, eher also eine Art „Grunderfahrung“ ist es, die jenes Bild der wirtschaftliche „Elite“ begründet, dass Herles im Buch nun zu Gehör bringt. Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und dennoch überwiegend ohne Polemik.

Vom „Bulimie“ Lernen auf den „Elite Hochschulen“ (natürlich überwiegend privat getragen und durch Studiengebühren zu finanzieren) bis zum „großen Bluff“ in der späteren Berufspraxis (Hauptsache, Folien jonglieren und ein guter Zugang zu Google zur Hand), zeichnet Herles das Bild einer arroganten, menschlich nicht gereiften „Szene“ in der Wirtschaft, die deutlich mehr aus „Schein“ denn aus „Sein“ besteht und fast durchweg und generell nur darauf geeicht zu sein scheint, egozentrische Ziele zu verfolgen.

Schon die knapp geschilderten Erfahrungen der eigenen Bewerbungsphase mitsamt der Inhalte der Bewerbung und der dann erhaltenen „Standard Waffen der Profi Agenten“ zeigt auf, dass Herles hier nicht „Verwirrungen“ eines Systems beschreibt, sondern dass der „Bluff“ und das „Anschein von Kompetenz erwecken“ eher als Grundlagen des Systems (nicht nur des Beratersystems“ angenommen werden können.

„Einmal erfolgreich rekrutiert, ist Köpfchen nicht mehr gefragt. Junge Berater müssen Excel und Power Point beherrschen, sonst nichts“.

„Hübsch das noch mal auf“. „Gleich das mal optisch an“.

Das sind die Kernaufgaben, die Herles als ausgebildeter Akademiker (mit natürlich anderen Erwartungen versehen) zu „bewältigen“ hatte. Für teuer Geld natürlich, das den Auftraggebern in Rechung gestellt werden konnte.

„Machen, nicht denken“, das ist ein Teil seines Resümees der schicken Beraterwelt. Nicht nur fremdbestimmt, sondern zutiefst „entfremdend“ ist seine Zusammenfassung der eigenen Entwicklung in den ersten Wochen und Monaten seines Berufslebens als Unternehmensberater.

An vielen konkreten Beispielen, u.a. auch an „Märklin“, zeigt Herles die Einseitigkeit und Egozentrik des Geschäftes auf. Unter der Ägide ehemaliger Top Berater von McKinsey und Roland Berger wurde hier, aus einer Unfähigkeit zu Kommunikation, Einsicht und unternehmerischen statt rein pekuniärem Denken heraus Märklin konsequent vor die Wand zu fahren. Kein Einzelbeispiel im Übrigen, folgt man Herles im Buch.

Natürlich ist die umgehende Vision seines „naiven Traumes“ einer neuen Elite und einer „Marktwirtschaft reloaded“ wohl nicht zu erwarten Aber auch diese Gedanken im Buch überzeugen durch ihre Klarheit und Schlichtheit und treffen den Kern dessen, was viele mit Unbehagen an „Atmosphäre“ und Ausrichtung der „modernen Wirtschaftseliten“ schon länger verfolgen.

Ein wichtiges, gut lesbares und überzeugendes Buch eines „Insiders“, das wachrüttelt.
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TOP 100 REZENSENTam 10. Oktober 2013
Der Autor wendet sich im Buch gegen die These, dass Eigennutz und Förderung von Egoismus für eine Gesellschaft gut wären, weil sie der entscheidende Motor für gesellschaftlichen Fortschritt und Reichtum wären. Herled führt hier die berühmte Metapher von Adam Smith von der "unsichtbaren Hand" des Marktes an, die ohne staatliche Steuerung für Wachstum und Reichtum sorgt. "Nicht vom Wohlwollen des Fleischers, Brauers oder Bäckers erwarten wir unsere Mahlzeit, sondern von ihrer Bedachtnahme auf ihre eigenen Interessen" hatte Smith damals geschrieben. Der Markt richtet alles hatte man damals und bis vor kurzem auch in unserer Zeit gedacht.

Wie falsch diese lange gepflegte neoliberale These war und ist, schildert der Autor dann eindrucksvoll anhand der Banken- und Finanzkrise 2008, als die Selbstsicherheit der marktgläubigen Ökonomen erschüttert wurde. Blind vor Zuversicht glaubten sie zu lange an die Stabilität des Marktes. Und dann stand der Kapitalmarkt plötzlich am Rande des Abgrunds, Investmentbanken kollabierten und rissen die globale Wirtschaft in die Rezension. Nur Milliarden von Steuergeldern konnten das Kartenhaus der Hochfinanz vor dem Einsturz retten. Kaum ein Experte hatte das kommen gesehen- die mathematischen Prognosemodelle versagten völlig.

Hier sei nochmal auf die oben erwähnte Metapher von der "unsichtbaren Hand" zurückgekommen: Es gibt im Buch ein schönes Zitat des Nobelpreisträgers Stieglitz: "Vielleicht ist die unsichtbare Hand auf vielen Märkten deshalb unsichtbar, weil sie gar nicht da ist." Besser kann man wohl den derzeitigen Erklärungsnotstand der neoliberalen Wirtschaftsdenker nicht beschreiben.
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am 4. Februar 2014
Klar ist das viele Manager ihre Unternehmen nicht so dogmatisch weiter führen können wie bisher.
Digitalisierung, Internationalisierung und Globalisierung führen dazu das die schablonhafte Geschäftsmodelle nicht mehr funktionieren. Innovationen, Mitarbeiter Empowerment und absolute Kundenfokus führen zu Erfolg.
Dieses Buch liefert ein wichtigen Beitrag auf diese spannende Reise!
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am 9. November 2014
Mein persönlicher Eindruck: Da hat jemand sein ganzes Leben darauf hingearbeitet einmal in der Beratung zu arbeiten. Das hat auch geklappt, war aber eben etwas anders als gedacht. Nach der Kündigung steht man dann natürlich erst einmal vor dem Nichts. Und dann schreibt man eben ein Buch, das man in bester Berater-Manier gewinnmaximierend gestaltet. Also alle Klischees bedienen, populistisch vereinfachen und verallgemeinern, und aus Einzelbeispielen allgemeingültige Schlüsse ziehen.
Ich selber überlege in die Beratung zu gehen und habe mir dieses Buch gekauft um mich kritisch mit dieser möglichen Entscheidung auseinander zu setzen. Es gibt viele andere Bücher, die das wesentlich besser tun. Das hier ist nicht nur rausgeschmissenes Geld, sondern vor allem verschwendete Zeit. Mal ganz abgesehen davon, dass man mit dem Kauf dieses Buchs jemanden unterstützt, der genau die Strategien und Verhaltensweisen nutzt, die er an seinem ehemaligen Arbeitgeber kritisiert.
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am 27. April 2014
Berater-"Hasser" werden hier voll auf ihre Kosten kommen und ein paar angenehme Lesestunden erleben. Die eigenen Vorurteile werden bestätigt, eine andere Sicht auf die Beraterwelt wird aber auch nicht im Ansatz versucht aufzuzeigen.

Insgesamt erhält man eher den Eindruck, dass der Autor mit seiner Position und Erlebnissen innerhalb der Beratung unzufrieden war und mit dieser Tatsache auf breiter Front abrechnen will. Seine Ausführungen hin zu einer neuen, alternativen Wirtschaftswelt kommen kaum über einen Essay aus der Kollegstufe hinaus.

Spaß gemacht hat's trotzdem, gerade weil ich mich selbst zum Berater-skeptischen Milieu zähle.
Sprich: Fast-Food für einen verregneten Sonntagnachmittag.
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am 29. Mai 2014
Wenig wirklich Neues aber am meisten nerven die ständigen Wiederholungen. Teilweise bleibt der Eindruck es ginge um das verzweifelte füllen von Seiten.
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am 11. November 2013
Zuerst einmal Gratulation für den Mut, den der junge Autor mit diesem Buch bewiesen hat, die überhebliche Art und Arroganz der Aufstrebenden aufzuzeigen. Auf dem Weg nach oben ist ihnen jedes Mittel Recht, sie lernen über Leichen zu gehen und ihre Kunden über den Tisch zu ziehen. Bereits auf den Elite-Schulen lernen sie mit der copy and paste Technik Diagramme und Grafiken zu erstellen um irgendwelche fingierten Zahlen zu ihren Gunsten zu verdrehen und so die ganze Welt mit miesen Tricks zu bluffen. Sie verdienen sich ja immer eine goldene Nase, egal ob ein Unternehmen gerade einen kometenhaften Aufstieg feiert oder seinem Ende zusteuert. Dass sich einige von diesem Buch ans Bein gepisst fühlen zeigen die Rezensionen mit nur einem oder zwei Sterne.
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