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am 10. Oktober 2001
Mit Band 75 liegt eine spannende Handlung, ohne längere langweilige Passagen vor. Allerdings bestehen, die Handlung betreffend, auch einige Mängel: So ist zum Beispiel von Orana Sestores Entführung die Rede, die aber im letzten Silberband gar nicht angesprochen wurde und auf der nun ein Teil der Handlung aufgebaut wird. Meiner Meinung nach müssen solche Fehler nicht sein. Auch, oder gerade weil die Silberbände im Prinzip eine Zusammenfassung der Perry Rhodan Hefte sind, sollte man auch als Nicht-Leser der Hefte, in den Bänden eine schlüssige Handlungsführung erwarten können, schließlich macht auch das den Lesegenuß aus. Außerdem zeigen die ersten Silberbände sehr gut, dass es kein Ding der Unmöglichkeit ist die Hefte ohne Fehler zu einem schlüssigen Buch zusammenzuführen. Trotz diesem Faux-Pas lässt sich das Buch sehr gut lesen, die Ereignisse lassen sich mit Spannung verfolgen.
Die Charaktere sind im allgemeinen sehr deutlich geschildert, so dass man eine gute Beziehung zu ihnen bekommt und sie sich zumeist sehr gut bildlich vorstellen kann. Dies trägt natürlich auch wesentlich zur Lesefreude bei.
Was dem Leser allerdings auffällt, zumindest demjenigen, der die Serie schon länger verfolgt, ist das einige bekannte Elemente auftauchen. Ganz und gar nicht in dem Sinne, dass ein Ausruf wie "bloße Wiederholung" angebracht wäre, aber doch erkennbar: Zunächst taucht ein fremdes Volk auf, das für Terra/die Milchstraße eine Bedrohung darstellt, und einige Bände später (hier in Band 75)tritt ein zweites Volk in Erscheinung dem sich ersteres unterordnet oder mit dem es sich in Konflikt befindet.
Wer nun Science Fiction Fan ist und mit dem Gedanken spielt die Perry Rhodan Serie in Buchform kennenzulernen, sollte entweder mit Band 1 "Die dritte Macht" beginnen, oder aber mit Band 74 "Konzil der Sieben". Dieser Band eignet sich besser als Einsteigerband als Band 75, weil dort der neue Zyklus beginnt.
Also noch einmal zum Abschluss: "Die Laren" ist durchaus lesenswert und wird dem interessierten Leser, trotz kleinerer Mängel, einige schöne Stunden bereiten!
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am 21. Februar 2002
Ich habe die Handlung des Larenzyklus noch in Heftform verfolgt und kann nur bestateigen, dass dieser Handlungsstrang eine optimale Einstiegsmoeglichkeit fuer Neuleser bietet, steht er doch an der Schnittstelle zwischen "klassischer" SF und der spaeteren, eher nachdenklichen Phase im Rhodan-Universum. Gerade weil ein Einstieg in die Heftserie fuer Neuleser kaum noch moeglich ist, ohne sich wochenlang bei jedem Heft nur zu fragen, wie es eigentlich zu all dem kam, bieten die Silberbaende eine gute Moeglichkeit, Wissensluecken zu schliessen. Der Larenzyklus ist dabei relativ isoliert zu betrachten und deshalb vorzueglich geeignet. Ein Einstieg mit Band 1 "Die Dritte Macht" kann zur Enttaeuschung werden, weil das ganze doch sehr veraltet ist und keinen guten Vorgeschmack auf die grandiose Komplexitaet des spaeteren Rhodan-Universums gibt.
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Hotrenor-Taaks Botschaft ist unmissverständlich: Wird auch nur ein einziger SVE-Raumer der Laren angegriffen oder vernichtet, wird das Solsystem atomisiert. Rhodan, der als erster Hetran der Milchstraße im Konzil der Sieben eigentlich dem Laren ebenbürtig ist, schäumt vor Wut. Wie kann er die larischen Rebellen unter unter der Führung von Roctin-Par oder die Wissenschaftler des kleinen Kugelraumers Doro daran hindern ihren Überraschungserfolg gegen die bisher unbesiegbaren SVE-Raumer zu wiederholen? Wie kann er weiterhin zum Schein zusammenarbeiten mit dem Konzil und dem Laren Hotrenor-Taak, wenn dieser ihn als Lakeien und Befehlsempfänger behandelt, ihn ungeniert ausspionieren lässt und alles daran setzt, Rhodans Autorität zu untergraben?
Rhodan setzt alles auf eine Karte. Er bricht auf, um die Rebellen in ihrem Versteck aufzusuchen und herauszufinden, ob eine Allianz mit den Rebellen auch nur die Spur einer Chance gegen das Konzil hat. Dummerweise ahnt er nicht, dass die Hundertsonnenwelt der Posbis einen vernichtenden Schlag gegen die Flotte der SVE-Raumer plant ' und dass der Erfinder, der hinter der Waffe steckt, die den 20.000 Laren-Raumschiffen den Garaus bereiten soll, ein verrückter und verfemter Mensch ist.
Als ob das alles Perry nicht schon genug Probleme bereiten würde, will auch der scheinbar von Rhodan auf Wunsch der Laren getötete Atlan nicht mehr länger in seinem sicheren Versteck bleiben und wieder mitmischen beim Kampf gegen die übermächtigen Laren.

Die Heftromane 657-663 (unter Auslassung des abstrusen Heftes 659) wurden zum zweiten Band des im Band 74 gestarteten Zyklus "Das Konzil" verarbeitet. Das ist in Hinsicht auf den sehr unterschiedlichen Schreibstil der Autoren H. G. Ewers, Hans Kneifel, Kurt Mahr, Ernst Vlcek und William Voltz ein Balanceakt, der nur zum Teil gelungen ist. So stehen einem sehr gelungenen Auftakt von Ewers ("Der Arkturus-Zwischenfall") die deutlich schlechteren "Flug in die Dunkelwolke" und "Der Sonnenzünder" entgegen, die die Freude merklich dämpfen. Auch "Jagd auf einen Toten", den von Ernst Vlcek geschriebene Heft 662, kann nicht überzeugen. Wenigstens der Abschluss, der sich mit Leticron auseinandersetzt, einem der Kandidaten für die eventuelle Nachfolge Rhodans als erster Hetran der Milchstraße, ist brillant und macht Lust auf die Fortset5zung der Geschichte im Silberband sechsundsiebzig.

Überraschend gut macht Andreas Laurenz Maier seine Sache als Sprecher. Wer die vielen Hörbuchveröffentlichungen kennt, die Josef Tratnik zur unverkennbaren Stimme Perry Rhodans gemacht haben, reibt sich erstaunt die Augen. Das soll Perry sein, der unnahbare, stoische und abgehackt redende Unsterbliche? Der sonor klingende, ruhige und überlegte Held tausender Geschichten?
Doch nach wenigen Minuten freut man sich über diese schwungvolle Art dem Terraner einen ganz anderen Charakter angedeihen zu lassen. Perry ist jünger, emotional wandlungsfähiger und sogar cholerischer als je zuvor. Das passt perfekt zu seinem jugendlichen Alter von gerade mal fünfzehnhundert Jahren, die er im Band fünfundsiebzig erreicht hat. Es macht aus einem durchwachsenen Roman zwar keinen Knüller, unterhält aber meistens den Hörer sehr gut. Des Öfteren langweilt zwar die sehr verwickelte, in viele Handlungsschauplätze zergliederte Handlung, doch vermag Maier durch seinen Schwung den Leser dennoch mitzureißen und auch für die absurdeste Eskapade irgendeines der vielen Protagonisten zu erwärmen.

Band 75 ist in dieser MP3-Version sicherlich kein Highlight der Reihe. Doch Teil zwei des Zyklus "Das Konzil", ein Muss für jeden Leser oder Hörer des ersten Teils, weckt dennoch Vorfreude auf Band sechsundsiebzig. Das liegt zum einen am gelungenen Finale dieses fünfundsiebzigsten Silberbandes, zum anderen aber an der außergewöhnlich gelungenen Sprecherleistung. Andreas Laurenz Maier zuzuhören, ist eine freudige Überraschung. Hoffentlich wird dieser Sprecher auch weiterhin zur Stimme Perry Rhodans.

Stefan Erlemann
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am 22. Juni 2012
Die Perry Rhodan Serie steigert sich mit dem Auftauchen der Laren erheblich und es wird eine neue Stufe im galaktischen Geschehen beschritten. Mir hat das Buch gut gefallen, zumal die Laren eine Macht sind, der die Terraner nicht viel entgegensetzen können. Lesenswert!
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am 22. November 2015
Perry Rhodan ist immer gut. Ganz wenige Geschichten oder Passagen bei denen ich froh bin, dass ich sie ausgelesen habe. Das muss man einfach lesen. Ich hoffe es bleibt so gut.
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am 23. August 2013
nicht ganz so gut gelungener Teil , zu viele verschiedene Handlungen , ansonsten spannend jedoch fehlt das gewisse etwas das die Perry R. Bände im allgemeinen auszeichnet
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am 6. November 2015
leider muss ich eine sehr schlechte Beurteilung abgeben, denn es fehlen die seiten von 320 bis 353. und das geht garnicht.
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am 30. Mai 2015
Wie immer sehr gut. Ein paar Heftchen Romane fehlen, dies tut dem Inhalt aber keinen Abbruch. Ist alles ok. .
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am 27. Dezember 2012
Eins der weitgehend spannenden Silberbände. Aber auch hier gilt, dass manche Handlungsstränge abgebrochen werden und zu Nebenschauplätzen wechseln. Aber daran leiden fast alle Silberbände.
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am 26. April 2013
Perry Rhodan Die Laren ist die fortsetzung von Das Konzil der Sieben eine Gute Science Fiction Geschichte die ein absulutes Muss für Perry Rhodan Fans ist.
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