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Kundenrezensionen

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Was mich manchmal bei Perry Rhodan stört, mittlerweile habe ich mich aber schon mit einer stoischen Ruhe daran gewöhnt,ist der häufige Wechsel der Handlungsebenen. Das heißt zum Beispiel, die Crest wird nach M-87 transponiert, Ende der Story , und weiter geht es mit Old Man in der Milchstraße. Durch den häufigen Wechsel geht ein gewisser Spannungsmoment verloren und manche Rhodan - Bücher können von der Sorte sein, von der man denkt, wann man endlich durch sie hindurch ist. Nicht so in diesem Buch. Hier werden alte Geschichten rund gemacht, abgehakt, als Leser weiß man wieder, wo man ist, und plötzlich hat das Buch einen gefesselt. Dem Leser wird durch das erstmalige Auftauchen von gleich 3 verschiedenen Helden ein Ersatz für Rhodan geboten, der erst am Ende kurz erwähnt wird und das in ziemlich jämmerlichem Zustand. Davor haben aber die ersten zwei Helden, 2 Oxtorner, Vater und Sohn , hier erinnert man sich gerne an den unvergesslichen Oxtorner Omar Hawk zurück, in einem Kommandounternehmen die Geheimnisse einer alten 50.000 Jahre alten subtritonischen Lemurerstadt enträtselt, was ihnen dann bei der Eroberung von Old Man zu Gute kommt, der zufällig in der Nähe von Triton weilt. Wie sie das machen, müssen sie selbst lesen. Der andere Held ist Dr. Abel Warringer, jenes verkannte Genie der Erde, der durch den Einfluß von Rhodans Frau Mory und deren Tochter Susan, die auch mit ihm verheiratet ist, schon so einige neue Erfindungen für Roi Danton, alias Michael Rhodan, machen konnte. Der nun wird plötzlich aktiv und entwickelt einen Frequenzmodulator für die irdischen Transformkanonen. Die konnten bisher nämlich noch nicht die Paratronschutschilder der Dolans,jener organischen Raumschiffe der haluterähnlichen Zeitpolizisten, durchdringen. In einem spannenden Einsatz werden dann mal gleich die auf Old Man verbliebenen vier oder fünf restlichen Dolans von nur einer einzigen Versuchskanone vernichtet und man hat wieder das Gefühl,die Menschheit kann sich wehren, sowohl mit Muskeln, siehe die Oxtorner, als auch mit Technik, siehe Warringer, was man in den letzen 3 Büchern nicht mehr so oft erlebt hat. Dafür nimmt man dann gerne das Ende des Buches in Kauf, wo es mit Rhodan wieder in M-87 weitergeht und man mit ihm ins nächste Buch der düsteren Dinge harrt, die da kommen........
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am 27. Dezember 1999
Während Rhodan durch eine fremde und weit entfernte Galaxis unterwegs ist, verteidigt sich das solare Imperium in der Milchstraße immer noch gegen die massiven Angriffe der Zeitpolizei, obwohl sie immer noch nicht wissen, wodurch dieser Angriff ausgelöst wurde. Einige Spezialisten verfolgen mit Hilfe der Haluter den Weg Rhodans in die andere Galaxis. Zuerst stoßen sie dabei auf eine Blase im Hyperraum, angefüllt mit gigantischen Mengen an Kriegsmaterial für die Zeitpolizei. Und nur durch die Hilfe eines Wesens aus einer höheren Dimension kann einer der Terraner wieder von dort fliehen. Leider gehen die Autoren nie wieder auf dieses Wesen ein, es wäre doch echt mal interessant, wenn Perry Rhodan nicht nur verschiedene Galxaien, sondern auch verschiedene Dimensionen erforschen könnte. Währenddessen tobt der Abwehrkampf gegen die Zeitpolizisten und die Menschheit scheint zu unterliegen. Aber war das nicht schon einige Male so? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. September 2013
"Man konnte nicht in Wenn und Aber denken, sondern mußte mit der Welt fertig werden, in die man hineingeboren worden war." (S.257)

Zum Inhalt: Was schon lange wie ein Damoklesschwert über der Menschheit hing, wird nun war: OLD MAN, der fehlgeleitete, gigantische Robotraumer schickt sich an, unter der Kontrolle einer fremden, feindlich gesinnten Leitung das Solsystem anzugreifen. Dass es den Terranern anfangs gelingt, einen der als fast unbesiegbare geltenden Dolans der Zweitkonditionierten zu zerstören, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Hoffnung des Solaren Imperiums minimal ist.
In all diesem Durcheinander gelingt es einigen verwegenen Terranern und den zwei Kosmohistorikern Cronot und Perish Mokart, beides Oxtorner, in eine unterirdisch angelegte Stadt der Lemurer auf Triton vorzudringen. Als sie von den Angriffen auf das Sol-System erfahren, sehen sie sich bereits im Inneren Tritons eingekesselt. Es wären jedoch nicht die Terraner, würden sie nicht den verrückten Plan aushecken, Aser Kin, einen der legendären Zweitkonditionierten, zu fangen. Zur Überraschung aller gelingt das Unterfangen auch, wobei ein hoher Preis an Leben dafür bezahlt wird. Nicht zuletzt ist die Überstellung Aser Kin in ein Hochsicherheitsgefängnis der Terraner dem Einfallsreichtum und Erfindergeist von Abel Waringer zu verdanken, der eine Methode entwickelt, die Dolans mit Waffen terranischer Bauart zerstören zu können. Diese Tatsache ist es auch, die Tro Khon, den einzigen noch Überlebenden Zweitkonditionierten im Sol-System zwingt, in eine Paratronblase im Hyperram zu fliehen, in der ein riesiger Stützpunkt der Zeitwächter existiert. Auf dem Dolan Tro Khons muss jedoch nach wie vor der Geist Cameron Oleks, des Offiziers der zerstörten "Golden Star", seinen Dienst als Navigator versehen, will er nicht seinen Körper von Tro Khon zerstört sehen.
Die Spezialisten Redhorse, Kakuta, Lloyd, Parral und der Robotprototyp Spinoza werden bei dem Versuch Olek zu retten mit in den Hyperraum gebracht. Erst nach einer wilden Flucht, deren Gelingen maßgeblich von Olek abhängt, gelingt es den Offizier wieder an Bord des Raumers WYOMING in Sicherheit zu bringen.
Zwischenzeitlich schaffen es Perish, Cronot und der Pilot Ilja Malume den Robotgiganten OLD MAN unter ihre Kontrolle zu bringen, indem sie die Abwesenheit der Zweitkonditionierten zu ihren Gunsten nutzen. Zum ersten Mal seit seinem Auftauchen ist nun die Möglichkeit gegeben, dass OLD MAN seiner ursprünglichen Bestimmung, die Solare Flotte zu unterstützen, zugeführt werden kann.
Bei der Crew der CREST IV, die durch einen im vorigen Band geschilderten Zwischenfall in die Galaxis M-87 geschleudert wurde, machen sich aufgrund der Aussichtlosigkeit auf eine Rückkehr nach Terra Unmut und Verfall der Mannschaftsmoral bemerkbar. Als zu allem Überfluss der erste versuchte Kontakt mit einer fremden Spezies in einem Disaster endet, welches die CREST IV an den Rand der Zerstörung bringt, wird die Lage explosiv. Über die Unkenntnis, sowie die zu große Sorglosigkeit mit der Rhodan teilweise seiner Froschermentalität frönt, wundert / ärgert sich dabei nicht nur sein engster Freund Atlan. Ein bezeichnendes Beispiel ist dafür das disaströse Intermezzo auf dem Planeten Clearwater, auf dem die Überheblichkeit der Terraner wieder einmal klar zu Tage tritt.

Fazit: Ein klassisches, spannendes SF-Abenteuer in bester Perry-Rhodan-Manier. Als kleines Goodie habe ich die Notizen, die ich mir während des Lesens gemacht hatte als grafische Inhaltsangabe wieder im folgenden Link hinterlegt Grafische Inhaltsangabe Bd. 37 .

Zum Buch: Der an sich gut verarbeitete Silberband war der erste aus dieser Reihe bei dem im letzten Bund ein Mängel vorhanden war. Offensichtlich wurde etwas zu viel Buchleim verwendet und dieser verklebte die ein oder andere Seite am Innenrand über 2-3mm mit der vorhergehenden. Ansonsten ist auch dieses Buch, wie alle bisherigen aus dieser Serie bestens gestaltet, handwerklich gut erstellt und angenehm zu lesen.
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am 22. November 2013
"Arsenal der Giganten" ist die neuste Vertonung der Perry Rhodan Silber Edition auf 14 CDs.

Die Autoren William Voltz, H. H. Ewers und Kurt Mahr haben sich alle Mühe gegeben die Menschheit vor ihre schwerste Bewährungsprobe zu stellen, denn den Zweitkonditionierten mit ihren lebenden Raumschiffen und 'Old Man' hat die Menschheit praktisch nichts entgegenzusetzen – zumal die menschliche Elite mit dem Flaggschiff CREST IV spurlos verschwunden ist.
Aufgeteilt ist die Handlung auf drei Schauplätze; zum einen gibt es da Reginald Bull, der nichts unversucht lässt, um die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren. Dann die Oxtorner auf Triton, die eigentlich nur etwas über die alte Kultur der Lemurer lernen wollen und dabei die Chance bekommen, kriegsentscheidend mitzuwirken. Und zum Ende wird der Hörer noch nach M87 entführt, dort kämpft die Besatzung der CREST IV ums Überleben und klammert sich an die verzweifelte Hoffnung wieder nach Hause zurückzukehren.
Handlungsstränge, die nicht unterschiedlicher sein könnten, aber ihnen gemein ist ihre fesselnde Wirkung, kreiert aus interessanten Figuren, überraschenden Wendungen und einer Story, die auch erzählenswert ist.

Präsentiert wird das ganze wieder durch die bewährte Stimme von Josef Tratnik. Auch nach so vielen Folgen trägt er immer noch wesentlich zum Hörgenuss dieser Reihe bei.
Abgerundet wird dies alles durch das aufwändige Booklet mit vielen Zusatzinfos. Die CD-Hüllen, die sich wieder zu einem Heftroman-Cover zusammenlegen lassen, und auch die Sammelbox bieten wieder ein Puzzleteil zum Bild des Zyklus.

Alles in allem wieder eine gelungene Hörbuchumsetzung dieses Science-Fiction-Klassikers!
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am 10. Juli 2014
Warum ich der Serie treu bleibe, frage ich mich wirklich. Wahrscheinlich aus Familientradition. Tratnik liest sehr gut, aber er kämpft auf verlorenem Posten.

Wie kann man eigentlich so einen spannungslosen Quatsch schreiben? Die dürftige Handlung wird ins Endlose gedehnt, Charakterisierung der Figuren und vorallem deren vielbeschworene Intelligenz wird der konstruierten Handlung geopfert, und Überraschungen werden nach dem Strickmuster "das volle Ausmaß der Katastrophe ahnten sie nicht" oder "sie wußten noch nicht, dass ihr Plan jetzt schon zum Scheitern verurteilt sein würde" lang angekündigt, so dass bloß keine wirkliche Überraschung geschehen kann.

So scheint es schon mal so, als wären die terranischen Raumfahrer spießige Vollidioten, die in die simpelsten Fallen tappen und man sich beim zuhören mehrmals aufs Hirn greift um den Schmerz zu beenden.

Am Schlimmsten finde ich aber, dass wesentliche Storylines per deus ex machina gelöst werden: Das schon abgeschriebene Gehirn in Old Man wird plötzlich kurz un-wahnsinnig und macht die Übernahme möglich. Einfach so! Wozu habe ich mich gefühlte 80 Stunden lang durch die vorangegangenen Versuche das Ding zu kontrollieren gequält? Was für eine billige, beliebige Schreibe.

Oder zum Beispiel die Übernahme des Dolans durch Oleg. Der kommt halt Einfach drauf, dass er halt doch ein loyaler Terraner ist. Obgleich uns langatmig erklärt wurde, dass das bei Symposiumsmitgliedern nicht geht. Diese ständigen Wiedersprüche nerven, der spießige, sich permanent wiederholende Humor der Serie nervt, die billige Küchenpsychologie nervt, die Hauruck-Charakterisierung der Figuren und die permanente Heldenverehrung der gesamten menschlichen Spezies nervt. Mit Abstand der umfangeichste Schund der je produziert wurde.
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am 19. August 2014
Dieser Silberband ist leider in der Summe eine Enttaeuschung.
** Vorsicht, Spoiler **
Die Handlung ist zweigeteilt. Erst wird ueber 11 Disks die Uebernahme von Old Man geschildert. Etwas langatmig, ja, aber trotzdem recht spannend und gut erzaehlt.
Auf den letzten Disks geht es auf die Crest und schildert deren Problem mit vergiftetem Wasser.
Und hier rege ich mich auf! Statt besagtes Giftwasser im Weltraum abzulassen oder auf einen Mond zu schuetten, wird das Zeug auf einem belebten Planeten in einen See geschuettet.
Haeh??
Lieber Herr Rhodan, so gehts wirklich nicht! Natuerlich wehren sich die Bewohner des Planeten und die Crest bekommt zurecht Aerger. In dem Fall haben sich die Terraner (alle Superhelden sind schliesslich an Bord) aber sowas von blamiert. Da wuenscht man sich wirklich, das mal der Gegner gewinnt.
Es kann natuerlich sein, das die Autoren hier einfach den Zeitgeist wiedergeben. In den 60ern oder 70ern hat eben alles auf Deponien oder ins Meer gekippt.
Somit koennte die Handlung auch ein stark erhobener Zeigefinger sein, nach dem Motto: "Seht ihr, was passieren kann, wenn ihr Umweltsau seid?"
Nach heutigem Zeitgeist ist die Handlung jedenfalls vollkommen unakzeptabel.
Mir ist irgendwie die Lust am Schicksal der Crest vergangen.
Schade...
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am 7. September 2013
Ich muss sagen, ich war sehr gespannt ob, es Bergauf oder Bergab mit der neuen Silber Edition geht.

Gott sei dank, Bergauf.

Die Geschichte wird am Krisengebiet Erde fortgesetzt. Die Zeitpolizeit konnte OLD MAN ergattern und beginnt mit der Belagerung der Erde. Die Konsequenz wäre die Vernichtung,oder die Versklavung der Menschheit.

Regenald Bully muss die Geschehnisse leiten, da Perry verschollen ist. Mal kein Atlan,mal kein Perry-tut auch nicht weh!

Diplomatie-?-Unmöglich. Ähnlich mit Star Trek Borg vs Menschheit.

Ich bin sehr froh, dass die unmögliche Stimme der Zweitkonstinierten nicht mehr da ist. Sie hat die ganze Silber Edition 36 verhunst, ja anderst kann ich es nicht beschreiben.

Warum kann man eigentlich nur als Idee Folge 36 neu einsprechen, und die Stimmme abändern-als Silber Ediiton Remastered oder so :)

Würde mir diese glatt nochmals kaufen.

Die Geschichte und die Charktere sind munter und man hört wieder gerne zu,

Klasisch und gut gesprochen wie jeh her von Josfef Tratnik.

Für mich ein klares JA-man kann wieder Mitfierbern.
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am 5. November 2013
Gutes Verhältnis von Preis und Leistung. Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mir die vorherigen Bücher gut gefallen haben.
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am 29. Juni 2014
Das Solare Imperium der Menschheit steht vor seiner schwersten Bewährungsprobe. Die sogenannte Zeitpolizei will die Menschheit für ein Zeitverbrechen bestrafen, das sie niemals begangen hat. Aus diesem Grund greifen lebende Kampfmaschinen aus einer fernen Galaxis, die Zweitkonditionierten, die bewohnten Welten des Imperiums an. In ihren lebenden Raumschiffen, den Dolans, sind die Gegner kaum zu schlagen.

Zwar haben die Menschen das Sonnensystem in eine schwer bewaffnete Festung verwandelt, aber die Angreifer scheint nichts aufhalten zu können. Terras einzige Chance ist der Einsatz eines Sonderkommandos: Seine Spezialisten dringen in das Arsenal der Giganten ein, wo sie eine grauenvolle Entdeckung machen ...

In der Zwischenzeit spitzt sich in der fernen Galaxis M 87, rund 30 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt, die Lage für Perry Rhodan und seine Begleiter zu. Die Menschen an Bord der CREST IV sehen sich einer Umgebung voller Rätsel und Fallen ausgesetzt, ohne Hoffnung darauf, in die Heimat zurückkehren zu können.
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am 16. Oktober 2013
Perry Rhodan Silber Edition 37 - Arsenal der Giganten

Hi,

also ich finds gut ;-) Natürlich muss man an der Story Abstriche machen - das Ganze ist halt schon alt und outdated nach modernen literarischen Maßstäben. Aber spannend bleiben die Folgen deshalb immer noch - obwohl man die Story vermutlich aus den Büchern oder Romanan schon kennt freue ich mich immer wieder auf eine neue Folge der Silberband Hörbuchreihe. Was die Handlung angeht wurde hier einiges zusammengefasst das in der originalen Serie im Schrotschuss unterbrochen von M87 Abenteuern Stück für Stück aufgelegt wurde. Das führt manchmal dazu etwas zu viel Old Man und Zweitkonditionierte auf einem Haufen zu haben - aber OK - trotzdem spannend!
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