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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das erste richtungsweisende Buch in der M-87 Serie, 1. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Arsenal der Giganten. Perry Rhodan 37. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
Was mich manchmal bei Perry Rhodan stört, mittlerweile habe ich mich aber schon mit einer stoischen Ruhe daran gewöhnt,ist der häufige Wechsel der Handlungsebenen. Das heißt zum Beispiel, die Crest wird nach M-87 transponiert, Ende der Story , und weiter geht es mit Old Man in der Milchstraße. Durch den häufigen Wechsel geht ein gewisser Spannungsmoment verloren und manche Rhodan - Bücher können von der Sorte sein, von der man denkt, wann man endlich durch sie hindurch ist. Nicht so in diesem Buch. Hier werden alte Geschichten rund gemacht, abgehakt, als Leser weiß man wieder, wo man ist, und plötzlich hat das Buch einen gefesselt. Dem Leser wird durch das erstmalige Auftauchen von gleich 3 verschiedenen Helden ein Ersatz für Rhodan geboten, der erst am Ende kurz erwähnt wird und das in ziemlich jämmerlichem Zustand. Davor haben aber die ersten zwei Helden, 2 Oxtorner, Vater und Sohn , hier erinnert man sich gerne an den unvergesslichen Oxtorner Omar Hawk zurück, in einem Kommandounternehmen die Geheimnisse einer alten 50.000 Jahre alten subtritonischen Lemurerstadt enträtselt, was ihnen dann bei der Eroberung von Old Man zu Gute kommt, der zufällig in der Nähe von Triton weilt. Wie sie das machen, müssen sie selbst lesen. Der andere Held ist Dr. Abel Warringer, jenes verkannte Genie der Erde, der durch den Einfluß von Rhodans Frau Mory und deren Tochter Susan, die auch mit ihm verheiratet ist, schon so einige neue Erfindungen für Roi Danton, alias Michael Rhodan, machen konnte. Der nun wird plötzlich aktiv und entwickelt einen Frequenzmodulator für die irdischen Transformkanonen. Die konnten bisher nämlich noch nicht die Paratronschutschilder der Dolans,jener organischen Raumschiffe der haluterähnlichen Zeitpolizisten, durchdringen. In einem spannenden Einsatz werden dann mal gleich die auf Old Man verbliebenen vier oder fünf restlichen Dolans von nur einer einzigen Versuchskanone vernichtet und man hat wieder das Gefühl,die Menschheit kann sich wehren, sowohl mit Muskeln, siehe die Oxtorner, als auch mit Technik, siehe Warringer, was man in den letzen 3 Büchern nicht mehr so oft erlebt hat. Dafür nimmt man dann gerne das Ende des Buches in Kauf, wo es mit Rhodan wieder in M-87 weitergeht und man mit ihm ins nächste Buch der düsteren Dinge harrt, die da kommen........
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gigantisches Abenteuer, 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Arsenal der Giganten. Perry Rhodan 37. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
Während Rhodan durch eine fremde und weit entfernte Galaxis unterwegs ist, verteidigt sich das solare Imperium in der Milchstraße immer noch gegen die massiven Angriffe der Zeitpolizei, obwohl sie immer noch nicht wissen, wodurch dieser Angriff ausgelöst wurde. Einige Spezialisten verfolgen mit Hilfe der Haluter den Weg Rhodans in die andere Galaxis. Zuerst stoßen sie dabei auf eine Blase im Hyperraum, angefüllt mit gigantischen Mengen an Kriegsmaterial für die Zeitpolizei. Und nur durch die Hilfe eines Wesens aus einer höheren Dimension kann einer der Terraner wieder von dort fliehen. Leider gehen die Autoren nie wieder auf dieses Wesen ein, es wäre doch echt mal interessant, wenn Perry Rhodan nicht nur verschiedene Galxaien, sondern auch verschiedene Dimensionen erforschen könnte. Währenddessen tobt der Abwehrkampf gegen die Zeitpolizisten und die Menschheit scheint zu unterliegen. Aber war das nicht schon einige Male so? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Spannung und gute Unterhaltung!, 5. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arsenal der Giganten. Perry Rhodan 37. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
Gutes Verhältnis von Preis und Leistung. Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil mir die vorherigen Bücher gut gefallen haben.
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4.0 von 5 Sternen Ein klassisches, spannendes SF-Abenteuer in bester Perry-Rhodan-Manier, 5. September 2013
Von 
Kucher Wolfgang "wak" (Rietz / Tirol / Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Arsenal der Giganten. Perry Rhodan 37. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
"Man konnte nicht in Wenn und Aber denken, sondern mußte mit der Welt fertig werden, in die man hineingeboren worden war." (S.257)

Zum Inhalt: Was schon lange wie ein Damoklesschwert über der Menschheit hing, wird nun war: OLD MAN, der fehlgeleitete, gigantische Robotraumer schickt sich an, unter der Kontrolle einer fremden, feindlich gesinnten Leitung das Solsystem anzugreifen. Dass es den Terranern anfangs gelingt, einen der als fast unbesiegbare geltenden Dolans der Zweitkonditionierten zu zerstören, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Hoffnung des Solaren Imperiums minimal ist.
In all diesem Durcheinander gelingt es einigen verwegenen Terranern und den zwei Kosmohistorikern Cronot und Perish Mokart, beides Oxtorner, in eine unterirdisch angelegte Stadt der Lemurer auf Triton vorzudringen. Als sie von den Angriffen auf das Sol-System erfahren, sehen sie sich bereits im Inneren Tritons eingekesselt. Es wären jedoch nicht die Terraner, würden sie nicht den verrückten Plan aushecken, Aser Kin, einen der legendären Zweitkonditionierten, zu fangen. Zur Überraschung aller gelingt das Unterfangen auch, wobei ein hoher Preis an Leben dafür bezahlt wird. Nicht zuletzt ist die Überstellung Aser Kin in ein Hochsicherheitsgefängnis der Terraner dem Einfallsreichtum und Erfindergeist von Abel Waringer zu verdanken, der eine Methode entwickelt, die Dolans mit Waffen terranischer Bauart zerstören zu können. Diese Tatsache ist es auch, die Tro Khon, den einzigen noch Überlebenden Zweitkonditionierten im Sol-System zwingt, in eine Paratronblase im Hyperram zu fliehen, in der ein riesiger Stützpunkt der Zeitwächter existiert. Auf dem Dolan Tro Khons muss jedoch nach wie vor der Geist Cameron Oleks, des Offiziers der zerstörten "Golden Star", seinen Dienst als Navigator versehen, will er nicht seinen Körper von Tro Khon zerstört sehen.
Die Spezialisten Redhorse, Kakuta, Lloyd, Parral und der Robotprototyp Spinoza werden bei dem Versuch Olek zu retten mit in den Hyperraum gebracht. Erst nach einer wilden Flucht, deren Gelingen maßgeblich von Olek abhängt, gelingt es den Offizier wieder an Bord des Raumers WYOMING in Sicherheit zu bringen.
Zwischenzeitlich schaffen es Perish, Cronot und der Pilot Ilja Malume den Robotgiganten OLD MAN unter ihre Kontrolle zu bringen, indem sie die Abwesenheit der Zweitkonditionierten zu ihren Gunsten nutzen. Zum ersten Mal seit seinem Auftauchen ist nun die Möglichkeit gegeben, dass OLD MAN seiner ursprünglichen Bestimmung, die Solare Flotte zu unterstützen, zugeführt werden kann.
Bei der Crew der CREST IV, die durch einen im vorigen Band geschilderten Zwischenfall in die Galaxis M-87 geschleudert wurde, machen sich aufgrund der Aussichtlosigkeit auf eine Rückkehr nach Terra Unmut und Verfall der Mannschaftsmoral bemerkbar. Als zu allem Überfluss der erste versuchte Kontakt mit einer fremden Spezies in einem Disaster endet, welches die CREST IV an den Rand der Zerstörung bringt, wird die Lage explosiv. Über die Unkenntnis, sowie die zu große Sorglosigkeit mit der Rhodan teilweise seiner Froschermentalität frönt, wundert / ärgert sich dabei nicht nur sein engster Freund Atlan. Ein bezeichnendes Beispiel ist dafür das disaströse Intermezzo auf dem Planeten Clearwater, auf dem die Überheblichkeit der Terraner wieder einmal klar zu Tage tritt.

Fazit: Ein klassisches, spannendes SF-Abenteuer in bester Perry-Rhodan-Manier. Als kleines Goodie habe ich die Notizen, die ich mir während des Lesens gemacht hatte als grafische Inhaltsangabe wieder im folgenden Link hinterlegt Grafische Inhaltsangabe Bd. 37 .

Zum Buch: Der an sich gut verarbeitete Silberband war der erste aus dieser Reihe bei dem im letzten Bund ein Mängel vorhanden war. Offensichtlich wurde etwas zu viel Buchleim verwendet und dieser verklebte die ein oder andere Seite am Innenrand über 2-3mm mit der vorhergehenden. Ansonsten ist auch dieses Buch, wie alle bisherigen aus dieser Serie bestens gestaltet, handwerklich gut erstellt und angenehm zu lesen.
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Arsenal der Giganten. Perry Rhodan 37. (Perry Rhodan Silberband)
Arsenal der Giganten. Perry Rhodan 37. (Perry Rhodan Silberband) von William Voltz (Gebundene Ausgabe - 1990)
EUR 17,95
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