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Kundenrezensionen

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am 22. Dezember 2009
... ist der MdI-Zyklus im Rahmen der Perry Rhodan-Saga entstanden. Mitte der Sechzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts war so manches anders auf der realen Welt namens Terra: Der Präsident einer einflussreichen Region des Kontinents Nordamerika hatte wenige Jahre zuvor das ehrgeizige Ziel formuliert, binnen zehn Jahren einen Menschen auf den Mond und sicher wieder zurück zu bringen. In Europa waren die Wirtschaftswunderjahre an ihrem Höhepunkt angekommen. Nichts schien mehr unerreichbar, kein Wohlstand zu dekadent, keine Technik zu teuer und außer dem permanent drohenden alles vernichtenden Atomkrieg war weit und breit kein Grund zu erkennen, warum das Wunder irgendwann mal enden sollte.

Der MdI-Zyklus atmet diesen Zeitgeist in vollen Zügen und ist auch heute noch allerbest spürbar. Die Autoren schufen mit den (bei Band 22 der Silber Edition nur dem Namen nach bekannten) Meistern der Insel eine geheimnisumwitterte Macht, der scheinbar alles möglich war. Da wurden zwei bis sechs Sonnen von jeweils identischer Größe aus dem Sternenfundus einer Galaxis gepflückt, an gewünschtem Ort versammelt, in eine perfekte geometrische Struktur gebracht und so ausbalanciert, dass diese gewaltigen Gebilde (nebst einer variablen Anzahl von Planeten, von denen aus die Sternenfeuer gezielt beeinflusst werden konnten) über Äonen stabil blieben. Wozu das Ganze? Um diese Sonnen als Energiequelle für Materie-Transmitter zu nutzen, die Raumschiffe oder ganze Flotten über Millionen von Lichtjahren von einer Galaxis in eine andere zu schleudern - oder bei Bedarf auch "nur für einen kurzen Hüpfer" von einem Ende der Milchstraße zum anderen. Und das Ganze scheinbar "einfach so", weil die Meister der Insel die dafür erforderliche Technik eben beherrschten...

Eine atemberaubende Vorstellung der Beherrschung von Massen in einer Größenordnung, die mir schon beim Schreiben Blockaden verursacht, und die kein Mensch sich auch nur entfernt plastisch vorzustellen vermag. Und ein dramaturgischer Kunstgriff, der nicht nur die Menschen des 20. (und 21.) Jahrhunderts staunen lässt, sondern sogar dem Perry Rhodan des 25. Jahrhunderts und seiner arkonidischen Supertechnik Respekt abnötigt und beiden Grenzen zieht.

Zu einer Zeit also, in der noch niemand Teilchenbeschleuniger kannte und sich kaum Wissenschaftler für die heute bekannten, gemessenen oder berechneten subatomaren Wunderwerke, die das Universum im Innersten zusammen halten, kümmerten, ging es um großmaßstäbliche Technik - etwas "Handfestes" also. Und kein Autor hat sich auch nur ansatzweise gefragt, wie denn bitteschön all diese Wunder des Kosmos zu erklären wären, die der staunenden Leserschaft unterbreitet wurden.

Es ist, wie es ist - basta! Das ist ja gerade, was den Reiz an gänzlich Unbekanntem und grenzenlos Überlegenem ausmacht. So mögen weiland die Scheers, Darltons, Mahrs und Voltz' gedacht haben. Schön fur uns "Heutige", dass diese Meisterstücke der Space Opera, die damals in 64-Seiten-Happen portioniert ins Publikum gestreut wurden, inzwischen gedruckt in 400-plus-Seiten-Ladungen greifbar sind, und jetzt auch zu Gehör gebracht werden.

Der MdI-Zyklus ist nicht umsonst ein auch heute noch leuchtende Augen produzierender Meilenstein der knapp 50-jährigen Rhodan-Historie. Lesern und Hörern bleibt eins ums andere Mal der Mund offen stehen, wenn wieder ein Superlativ beschrieben oder eine für unmöglich gehaltene Überraschung kredenzt wird.

Zur Handlung des vorliegenden Abschnitts haben die Produktbeschreibung und mein Vorrezensent schon genug geschrieben. Mir geht es mit dieser Rezension ausschließlich darum, die Begeisterung weiter zu tragen, die ich als Teenager beim Lesen der Hefte gespürt habe und die sich auch heute sofort wieder einstellte, als ich die sonore Stimme von Josef Tratnik dabei belauschte, wie sie diese Wunder des Universums erneut vor meinem geistigen Auge entstehen ließ.

Einziger (und meiner Überzeugung nach vernachlässigbarer) Wermutstropfen ist, dass im MdI-Zyklus sehr oft sehr komplizierte Beschreibungen von künstlichen Sternensystemen, Planeten, unvorstellbar komplizierten technischen Anlagen und mehrschichtigen Hohlwelten mit aus unserer Sicht ganz und gar unmöglichen Schwerkraftverhältnissen nötig sind. Bei allem Nutzen derartiger Schilderungen: Wer, wie ich, die Silber Editionen bevorzugt im Auto hört, verliert öfter mal den Faden, wenn denn der Verkehr doch mal die volle Aufmerksamkeit erfordert.

Klar - jeder CD-Player erlaubt, beliebige Textlängen zurückszuspringen, insofern ist dieser Effekt im Ergebnis kein echter Nachteil. Aber doch eine winzige Komforteinbuße, die ich sehe und nicht verschweigen möchte.

Eine klare Kaufempfehlung bleiben die Hörbucher der Reihe trotzdem. Story genial, Sprecher genial, Produktion (mit dezenten Soundeffekten gewürzt) - auch genial. Und wenn ich dann berücksichtige, dass (meiner Wahrnehmung nach) dem Produktionsteam in über 15 Stunden audiblem Endergebnis nur ein einziger Versprecher "durch die Lappen" gegangen ist, bleibt nur zu sagen: Schwamm drüber - und her damit!
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am 22. Januar 2010
"Schrecken der Hohlwelt" ist der 22. Sammelband der Silber Edition von Perry Rhodan, der erneut mit dem Sprecher Josef Tratnik vertont wurde. Diese Version des Sammelbandes widmet sich den Heftromanen 208-214 aus dem Jahre 1965:

"Die blauen Herrscher" von Kurt Brand
"Im Banne der Scheintöter" von Clark Darlton
"Auf den Spuren der CREST" von H. G. Ewers
"Geheimwaffe Horror" von K. H. Scheer
"Die Mikro-Festung" von William Voltz
"Giganten am Südpol" von H. G. Ewers
"Der Kampf um die Pyramiden" von Kurt Mahr

Diese Informationen sowie eine Bauzeichnung der ANDROTEST und einige weitere Dinge werden dem geneigten Hörer in gewohnter Weise durch das beiliegende Booklet geliefert. Wie immer haben die CD-Hüllen selbst ebenfalls eine nette Zugabe: Die Rückseiten ergeben zusammengelegt eins der original Heftcover.
Mit den Heften über die Hohlwelt selber haben sich die Autoren sicherlich selbst übertroffen; sowohl den Figuren als auch dem Leser bleibt kaum eine ruhige Minute und die Kreativität, die die Autoren an den Tag gelegt haben, um sich immer neue Schrecken auszudenken, ist unglaublich!
Aber natürlich würde die beste Story nichts nützen, wenn nicht Josef Tratnik, der Sprecher, seinen Beitrag zu der Geschichte leisten würde. Auch in "Schrecken der Hohlwelt" wird man von Tratnik nicht enttäuscht; er verleiht dieser Hörbuchreihe durch seine Art ihren unvergesslichen Charme.
Damit ist mit "Schrecken der Hohlwelt" ein weiteres gelungenes Hörbuch in der Perry Rhodan Silber Edition erschienen, die dem Hörer eine ansprechende Alternative zu den Büchern/Heften liefert.
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am 27. Dezember 1999
Der gefahrvolle Weg nach Andromeda geht weiter. Eigentlich wollte Perry Rhodan ja nur nach Hause,a ber es kommt mal wieder alles anders. Er und die Besatzung seines Schiffes müssen sich durch einen Planeten schlagen, der als gigantische Falle konstruiert wurde. Noch kann der Leser nicht einmal ahnen, wer diesen Weg in die Nachbargalaxie gebaut hat und wem gleichzeitig daran gelegen ist, dass dort niemand lebend ankommt. Aber wer auch immer es war, er hat nicht mit den Terranern gerechnet, allen voran Perry Rhodans Einfallsreichtum und den Talenten seiner Mutanten. Wieder ein sehr spannendes Buch, das allerdings auch einige Fragen auftauchen läßt. Wie kann zum Beispiel der Supercomputer auf dem Mond voraussehen, das Rhodan altertümliche Flugzeuge braucht, weil keine Atommeiler mehr funktioniert? Aber dieser seltsam Zufall soll das Lesevergnügen nicht schmälern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Dezember 2009
Schrecken der Hohlwelt ist der zweite Teil des MDI Großzyklusses, der vielen Lesern als Höhepunkt der inzwischen über 2.500 Hefte starken Perry Rhodan Serie gilt.
Geschrieben wurden die Hefte, die diesem Hörbuch zugrunde liegen, in der Mitte der 60er Jahre. Diese zeitliche Herkunft kommt im Text auch häufiger zum Vorschein, denn es war immer ein wichtiger Aspekt von PR, dass die Serie den Zeitgeist wiederspiegelte. Das heisst in diesem Fall, dass man eine stark actionhaltige Geschichte bekommt, bei der die eigenen Helden zumeist ziemlich makellos sind.

Aufgrund der Zyklusstruktur von PR sollte man zumindest den Vorgänger "Straße nach Andromeda" kennen, da sie eine erzählerische Einheit bilden und die Geschichte Neueinsteigern einige Probleme machen kann. Wenn man mit PR neu Anfängt, sollte man es immer am Anfang eines Zyklus tun, in diesem Fall bei Band 21.

Zur Umsetzungist nicht viel zu sagen. Tratnik lifert wie schon in den 21 Vorgängern eine sehr gute Arbeit ab. Zwar folgt er einigen Klischees, so sind alle Charaktäre russischer Herkunft mit einen brummigen Akzent ausgestattet, aber er schafft es wiederum den Lgionen von Figuren Leben einzuhauchen, es dürften allein in diesem Band bis zu 100 sein.

Zur Story:
Das Hörbuch beginnt in der Grünetage der Hohlwelt Horror, durch die PR sich am Ende des letzten Bandes durchgekämpft hatte. Von dort dringt man in die Rotetage vor, wo eine neue Herausforderung auf die Gestandeten wartet. Wirklich in Fahrt kommt die Geschicht beim Durchbruch in die Gelb Etage, wo sich PR einer diffizieleren Falle gegenübersieht, die nicht auf Feuerkraft setzt. Aber man wäre ja kein Held, wenn man auch gut ausgedachte Hürden nicht überwinden würde. Daher gelingt der Durchbruch an die Oberfläche des Planeten Horror.
Dort trifft man auf den Experimentalraumer Androtest, der sich in einer anderen Handlungsebene auf die Suche nach PR begeben hatte und seinen Weg durch Band 21 nachvollzogen hat. Kaum ist der Kontakt mit der Heimat durch die Androtest hergestellt wird man aber wieder etzwas übermütig und versucht Horror zu erkunden, wofür die Terraner buchstäblich zusammengestaucht werden. Der Band verläßt PR und co in einer ziemlich mißlichen LAge und wechselt am Ende in die Milchstraße, wo es gelungen ist den Planeten Kahalo zu finden, auf dem die Justierstation des Sonnentransmitters im Michstraßenzentrum aufgebaut ist. Der Abschluß des Bandes beschäftigt sich mit der Eroberung dieser Station.
Die Fortsetzung folgt dann in Band 23 "Die Maahks" in dem sich der Arkonide Atlan einem seiner größten Alpträume stellen muß.

Für mich ist der MDI Zykluss, zu dem dieser Band gehört, immer noch der Höhepunkt der PR Geschichte. Die verschiedenen Fallen sind gut ausgedacht und es bleibt immer spannend. I
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am 25. Mai 2016
Als alter Pherry Rhodan Fan (wieder), der noch über 400 Hefte im Keller hat und so nicht losbekommt, finde ich es natürlich toll, dass diese Silberbände herausgegeben werden, in den die machmal langatmigen Heftinhalte umgesetzt, gerafft, aber logisch gleichbleibend, erschienen sind. Ich finde diesen Zyklus sowieso für den besten für die der Zeit wie ich P.R. las. Das war bis 1973, ich habe aber schon 10 Jahre davor mitbegonnen und habe noch viele Hefte als Erstausgabe. Nach Band 500 fand ich die Bände nicht mehr so gut und langatmig, ich hoffe, das hat sich mit den Silberbänden auch positiv entwickelt.
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TOP 500 REZENSENTam 7. Februar 2007
Der Andromeda-Zyklus gehört mit zum besten, was die Perry-Rhodan-Serie zu bieten hat - beste Space Opera im Stile des Golden Age of Science Fiction: Hier kämpft Perry gegen das böse Sternenreich einer ganzen Galaxis! Gigantomanische Raumschlachten, finstere Gegner und schmutzige Tricks inklusive.

Klasse! Allerdings: Durch die Kürzungen ging gegenüber den Originalbänden einiger Charme verloren. Schade. Trotzdem: Sehr spannend und fesselnd.
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am 25. September 2012
"Der Schlimmste Apltraum kann nicht so schlimm sein, wie die Wirklichkeit auf Horror. Ich fürchte, davon werde ich noch in meiner Sterbestunde verfolgt werden." (S.320)

Zum Inhalt: Übermut und Selbstüberschätzung - so könnte man zwei der großen Fehler in den Entscheidungen Rhodans benennen. Kaum dass die CREST II und ihre Crew den Durchbruch durch die letzte Hürde des Hohlweltplaneten Horror geschafft haben, scheinen alle dort überstandenen Gefahren vergessen zu sein und man schmiedet Pläne das System gründlich zu untersuchen, ja man trägt sich sogar mit dem Gedanken die Transmitterstrecke mit all ihren bekannten Relaistationen unter die Kontrolle des Solaren Imperiums zu bringen. In diesem Höhenflug an Ideen, denen einzig und allein Atlan offen entgegentritt, übersieht man die Tatsache, dass Horror seinen Namen nicht zu unrecht trägt. Diese Welt hält unter anderem noch Potentialverdichter an den Polen bereit, welche die CREST II samt Crew um den Faktor 1000 schrumpfen und an die Oberfläche der Kunstwelt fesseln. Da bleibt es nur ein schwacher Trost, dass in einem Verzeweiflungsakt die Station am Nordpool noch vernichtet werden kann, ehe man sich im Mikrokosmos wiederfindet. Für die Terraner mit ihren nunmehr 2-3mm Größe ergeben sich daraus Problem ungeahnten Ausmaßes in mehrfacher Hinsicht, denn auch die ursprünglichen Bewohner von Horrors Oberfläche sind von diesem Phänomen nicht ausgeschlossen gewesen und alles andere als freundlich gesinnt.

Zu allem Überfluss muss die Besatzung der CREST II feststellen, dass über dem Planeten noch ein für ihrer Verhältnisse gigantisches, feindliches Flugobjekt die Lufthoheit für sich beansprucht. Das Hauptaugenmerk liegt nun darauf, den zweiten Potentialverdichter am Südpol Horrors zu vernichten und /oder die im Anflug befindliche ANDROTEST II zu warnen, damit nicht auch sie unvorbereitet in dessen Wirkkreis gerät. Entmutigende Aufgaben, für Wesen, die einen Sandhügel als Gebirge und ein Rinnsal als reißenden Fluss betrachten müssen.

Fazit: Ein recht flüssige Geschichte, die mit den Dimensionen vom Mikro- bis zum Markokosmos zu spielen weiß. Leider bleiben auf Kosten der verzweigten Handlungsstränge die Charakterentwicklungen etwas auf der Strecke.
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am 14. April 2013
PR ist als SF-Serie wohl legendär. Seit über 50 Jahren gibt es sie schon und sie ist weltweit erfolgreich. Ich selbst habe erst 2011 angefangen PR zu lesen. Für so einen späten Einstieg kommen nur die Silberbände in Frage. Vor dem Hintergrund der heutigen Erkenntnisse über das Weltall ist die Serie sicherlich veraltet. Das macht aber nichts. Man muss sich nur auf die Story einlassen. Es ist eh SF! Gelingt einem das, so findet man sich in einer spannenden Welt mit den unterschiedlichsten Charakteren wieder, deren Story man fast sein ganzes Leben lang lesen kann.

Fazit: Ich mag das alles sehr gern und kann Interessierten den Einstieg in PR über die Silberbände empfehlen.

PS: Perry Rhodan wird übrigens DEUTSCH ausgesprochen. Der Name Rhodan wurde von einem Monster abgeleitet, welches in einem japanischen Monsterfilm kreiert wurde. Dieses hieß m.E. Rodan. Die Autoren wollten Konflikte mit den Japanern vermeiden und fügten ein H in den Namen ein. Damit wurde eine Namensgleichheit vermieden. Evtl. Copyrights wurden nicht verletzt.
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am 29. Juni 2014
Horror - so nennen die Terraner an Bord der CREST II die künstlich geschaffene Hohlwelt, in deren Innern sie gestrandet sind. Horror liegt im Leerraum zwischen der Milchstraße und Andromeda, Hunderttausende von Lichtjahren von der Heimat entfernt. Und es ist die vollkommenste Falle, der Menschen jemals begegnet sind ...

Perry Rhodan hat sich nie zuvor in einer auswegloseren Lage befunden: Jede Ebene der Hohlwelt ist eine neue Falle, jede Expedition hält eine weitere Überraschung für die Terraner bereit. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich gegen die Scheintöter und andere Gefahren durchzusetzen und nach »oben« zu kämpfen.

Doch als sie endlich den Durchbruch zur Oberfläche des Planeten schaffen, warten weitere Schrecken auf sie. Jegliche Hoffnung auf Rettung und Heimkehr schrumpft auf ein Minimum, als die eigentliche Geheimwaffe des Planeten eingesetzt wird. Und erstmals bekommen die Terraner mehr von den geheimnisvollen Beherrschern Andromedas zu sehen, die nun gnadenlos zuschlagen ...
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am 26. November 2010
...erzählt von Sprecher Josef Tratnik, der das richtige Tempo findet und viele Charaktere wunderbar mit seiner variantenreichen Stimme rüberbringt. Das ist wirklich 1A. Die Geschichte aus dem MdI-Zyklus ist ohnehin grandios.
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