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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen40
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am 8. März 2006
Die Perry Rhodan-Reihe lässt mit diesem Band die Erde und die Aufgabe, ihre Bewohner zu einen, als zentralen Schauplatz hinter sich. In diesem Band erfolgt der Wechsel hin zur klassischen Science-Fiction mit einer Menge intergalaktischen Kampfes und politischer Auseinandersetzungen.
Die bereits bekannten Protagonisten bleiben dem Hörer erhalten, und wer den zweiten Teil gelesen oder gehört hat, hat in diesem Teil auch keine Schwierigkeiten mehr mit der Zuordnung von Namen, was vor allem die einzelnen Mutanten betrifft.
Neben neuen Planeten, Planetensystemen und neuen Völkern lernt der Hörer in diesem Band auch eine wichtige Figur der Perry Rhodan-Serie kennen: Gucky, den Mausbiber, der sich Rhodan anschließt und zu seinem Freund wird - ein Charakter, auf den man sich wirklich freuen kann.

Der Anfangsteil des Hörbuches ist am ehesten etwas für Leute, die sich wirklich für kämpferische Auseinandersetzungen im Weltraum interessieren. Für alle anderen wird es nach kurzer Zeit ein wenig langweilig.
Sehr spannend hingegen sind die Rätsel, die der Unsterbliche der Rhodan-Crew aus der Ferne stellt. Fast automatisch rätselt und fiebert man als Hörer mit, vor allem anfangs, wenn ein Rätsel gleich auf das letzte folgt.
Der Aufenthalt auf dem Planeten Tramp hingegen zieht sich wieder ein wenig in die Länge, entlohnt jedoch schließlich mit der Aufnahme von Gucky in die Rhodan-Crew.

Die Charaktere, allen voran Perry Rhodan, profitieren sehr von der Wandlung der Geschichte hin zum Lösen der Rätsel. Vor allem Rhodan mit seinem überbordenden Selbstbewusstsein, seinem absoluten und stets perfekt durchdachten Verhalten und seiner herrische und überlegene Art wirkt ausgerechnet als Held der Serie spätestens jetzt sehr unsympathisch. Im ersten Teil der Reihe kann man ihn noch als Helden anerkennen, im zweiten Teil akzeptiert man seinen "Gott-Komplex", doch gleich zu Anfang des dritten Teils werden viele Hörer erkennen, dass sie davon langsam genug haben und sich Antipathie Rhodan gegenüber breit macht. Zum Glück ist die Geschichte spannend genug, trotzdem weiterzuhören - und tatsächlich "beruhigt" sich der Charakter des Perry Rhodan, während die Geschichte in Fluss kommt und ein Miteinander der einzelnen Figuren unverzichtbar wird.

Auch der Lesung von Josef Tratnik tritt man diesmal ein wenig gemischt gegenüber. Tempo und grundsätzliche Lesung sind wie bislang absolut tadellos, die Tonqualität lässt ebenso keine Wünsche offen.
Die Betonung verschiedener Charaktere sind jedoch erneut Kritikpunkt der Lesung, dieses Mal allerdings ausgeprägter. Die Stimmenmodulation bei den Topsidern wirkt sehr nervend, was insofern noch in Ordnung ist, dass es sich um Gegner Rhodans handelt. Dieselbe Betonung erhält später jedoch auch Gucky, was nicht nur für Verwirrung sorgt, sondern diesem Charakter auch zugleich eine Färbung gibt, die ihm nicht gerecht wird.
Die Aussprache des Amerikaners Rhodan in deutscher Sprechweise ist bereits bekannt, in diesem Teil fällt aber besonders auf, dass Tratnik Perry Rhodan stets in absoluter Form, dominierend und befehlend, sprechen lässt. In einigen Szenen ist es durchaus denkbar, dass die Autoren die Härte und das Absolute, das Tratnik in Rhodans Stimme legt, so nicht gedacht haben. Dies ist insofern wichtig, dass hier wie auch sonst im Leben "der Ton die Musik macht". Das beim Hörer entstehende Bild vom "Gott-Komplex" des Erdenbewohners kann also durchaus leicht verfälscht sein und daraus entsteht dann zugleich eine in der Form nicht gerechtfertigte Antipathie. Eine solche Meinungsbildung sollte ein Hörbuch meiner Ansicht nach nicht ermöglichen.

Zu empfehlen ist dieses Hörbuch vor allem Leuten, die mit den ersten beiden Silberbänden - ob nun als Print- oder Hörbuchversion - bereits vertraut sind. Neben einigen aufkommenden Längen und Schwächen in der Geschichte stört in diesem Buch auch so einige Male die Betonung des Vorlesers Josef Tratnik, doch bleibt das Produkt im Ganzen noch immer empfehlens- und wirklich hörenswert, zumal die hier enthaltene Geschichte für die Serie wichtige Figuren einführt und enorm wichtige, sozusagen grundlegende, Szenen beinhaltet.
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am 23. September 2005
In diesem dritten Teil begegnen dem Hörer einige Figuren, die seither fester Bestandteil des Perryversums sind: Der Unsterbliche (oder: ES) und Gucky, der Mehrfach-Mutant und Mausbiber. Man bedenke: Diese Geschichte wurde 1961 geschrieben und jetzt, fast 45 Jahre später und nach über 2.300 Romanheften spielen diese beiden Figuren immer noch eine Rolle!
Konsequent und beinahe schon hellseherisch stellen die Autoren die abenteuerliche Suche Perry Rhodans nach dem Planeten des Ewigen Lebens und die Geschehnisse um das Auffinden Guckys in den Mittelpunkt dieses Romans. So weit, so gut, gibt es doch viele spannende und unterhaltsame Irrungen und Wendungen, bevor Rhodan und sein Team es schaffen, bis zum Unsterblichen vorzudringen.
Auch in diesem dritten Werk setzt Josef Tratnik wieder seine stimmlichen Mittel ein, um die Lesung so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Die Hauptcharaktere und jede außerirdische Gattung werden mit anderer Stimmlage oder Betonung gesprochen. Eine herausfordernde Arbeit, die wieder sehr gut gelingt, auch wenn Herr Tratnik wohl zu Anfang noch nicht so recht wusste, WELCHE Stimmmodulation er nun für Gucky verwenden sollte. Der arme Mausbiber gerät mehrfach in den "Stimmbruch"...
Wirklich ärgerlich ist nur, dass die Autoren damals, 1961, ihren Helden allzu souverän, ja phasenweise sogar arrogant beschrieben haben, was Josef Tratnik konsequenterweise auch auf der Tonspur vermittelt. Das macht aus Perry Rhodan, dem visionären Abenteuer, der mutig sich bietende Gelegenheiten beim Schopfe packt, ansatzweise zu einem Menschen verachtenden Alleingänger, der nicht mal seine engsten Freunde, wie z.B. Reginald Bull, voll in seine Pläne einweiht, sondern im Dunkeln stehen lässt, um einsam seinen Weg zu gehen. Zum Glück zieht sich diese Arroganz der Macht weder in diesem Hörbuch noch in den folgenden Ausgaben durch, so dass ich diesen Makel im Gegensatz zu den vielen Stunden perfekten Hörvergnügens schlussendlich gern ignoriere.
Insofern gilt auch hier wieder: Klare Kaufempfehlung, auch und vor allem für Leute, die oft und / oder lange im Auto sitzen. Da wird aus jeder Rennsemmel ruckzuck ein Raumkreuzer.
Start frei!
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am 13. Juni 2007
Mit diesem Hörbuch werden Kindheitserinnerungen wach. Als Kind habe ich die silbernen Sammelbände in der Leihbücherei verschlungen. Heute als Erwachsener denke ich natürlich nicht mehr ganz so euphorisch über die Serie. Die Naivität der Handlung, die teilweise zweifelhafte Moral der Aktionen und vor allem die Menschheit als überlegene Rasse im Weltraum halte ich schon für recht bedenklich. Wenn der auf der Erde gestrandete Arkonide Crest wieder einmal die Tatkraft der Menschen bewundert (selbst bei lächerlichen Aktionen), muß ich schon ab und zu lachen. Aber eines können die Bücher heute immer noch, nämlich die Fantasy anregen.

Die Hörbuchumsetzung finde ich insgesamt als sehr gelungen. Josef Tratnik ist ein sehr guter Sprecher mit kleinen Schwächen. Seine Stimme ist nicht sehr Wandlungsfähig, er muß also versuchen, auf andere Weise unterschiedliche Personen voneinander zu trennen. Die Feronen (die Bewohner der Wega) spricht er z. B. sehr langsam. Das ist aber auf die Dauer ein ganz klein wenig nervig. Die Stimme, mit der er Gucky spricht ist total daneben. Es stört auch ein wenig, daß englische Namen deutsch ausgesprochen werden, selbst Rhodan.

Für Josef Tratnik spricht aber, daß man ihm auch bei der 12. CD immer noch gerne zuhört.

Sehr nett bei dieser Edition finde ich, daß die Rücken der Schachteln, in denen die CDs jeweils einzeln in einer Hülle aus dünnem Karton verpackt sind, ein durchgehendes Bild ergeben. Wenn man das nicht will, kann man die Schachteln auch so drehen, daß man auf der Seite lesen kann, welchen Teil man gerade hat. Allerdings fehlt mir hier die Nummerierung auf der Seite. Bei einer so umfangreichen Serie, kann man im Laufe der Zeit schon durcheinander kommen.

Dieses Hörbuch basiert auf den silbernen Sammelbänden, welche sich wiederum aus den leicht überarbeiteten Groschenheften zusammensetzen. Leider wurden hier die gelegentlichen Zusammenfassungen am Beginn eines Heftes nicht weggelassen. Das ist auch ein wenig störend.

Inhaltlich besteht "Der Unsterbliche" aus zwei Teilen. In der ersten Hälfte muß Rhodan die echsenhaften Topsider endgültig aus dem System der Wega vertreiben, um so die Feronen zu befreien und um zu verhindern, daß die Topsieder die Position der Erde entdecken.

Doch im System der Wega gibt es noch mehr zu entdecken. Dort war früher die Heimat von Wesen, die länger als die Sonne leben und wer ihrer Spur folgt und ihre Prüfungen besteht, dem gewähren sie die Unsterblichkeit. Dieser zweite Teil der Handlung ist wesentlich interessanter und spannender als der erste.

Fazit: Wenn man die ersten beiden Hörbücher kennt und mag, kann man auch hier wieder zugreifen.
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am 3. Januar 2000
In Der Unsterbliche wird der Grundstein für die längste deustche Science-Fiction Serie gelegt, indem Perry Rhodan und seine Mitstreiter die Unsterblichkeit erhalten. Diese im Nachhinein weitblickende Idee der Autoren ist eingebettet in eine gefahrvolle Suche nach einem Superwesen, dass im Wega System einige Hinweise und Rätsel hinterlassen hat. Zuerst kommt die noch junge dritte Macht den Einwohnern dieses Systems zu Hilfe, natürlich nicht ohne Gegenleistung und sie können sogar ein großes Raumschiff von den Angreifern erobern. Als viel schwieriger erweist sich jedoch die Suche nach dem Superwesen ES. Und ohne die Mutanten wäre Perry Rhodan wohl aufgeschmissen. Das Buch ist lesenswert und gerade die Rätsel sind noch frisch und unverbraucht. Bei späteren Bänden wird das eine oder andere in anderen Kombinationen nochmals auftauchen, aber das stört nicht besonders. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Juni 2004
Das Flair der ersten Bände begeistert mich immer wieder. Die toll gemachten Hörbücher sind wirklich ein Genuss. So komme ich als Weit-Zur-Arbeit-Fahrer auch wieder zu meiner Ration Perry Rhodan.
Der Unsterbliche ist ein spannender Band, bei dem so vieles passiert und bei dem man die Zeit vergisst.
Absolut empfehlenswert.
Wer Perry Rhodan mag sollte zugreifen, damit noch viele weitere Bände folgen.
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am 29. August 1999
Nachdem sich die militärische Situation im Wegasystem weitgehend entspannt hat, versucht nun Rhodan zusammen mit den beiden Arkoniden Crest und Thora, das Geheimnis einer Gruft in dem Roten Palast des Thort, dem Staatsoberhaupt auf Ferrol, zu lösen. Es beginnt nun eine schwierige, lebensgefährliche Prüfung, die von Rhodan und seinen Begleitern alles fordert und in deren Verlauf sie mehr als einmal kurz vor dem Tod stehen werden. Für den Fall, daß sie diese Prüfung einer unbekannten Hochintelligenz bestehen sollte, winkt ihnen als Lohn das ewige Leben. Perry Rhodan ist für mich die beste deutsche Science-Fiction-Serie, die mir bisher in die Finger gekommen ist. Die Geschichte ist spannend und humorvoll geschrieben, es fällt einem gar nicht auf, daß das Buch eigentlich ein Sammelsurium von etlichen „Groschenromanen" verschiedener Autoren ist, die sorgfältig bearbeitet worden und zu dem Buch zusammengefügt worden sind. Es gibt teilweise überraschende Wendepunkte, die meist auf humorvolle Weise gemeistert werden. Als Rißzeichnung ist diesmal der Bauplan von der Stardust II dabei, ein Kugelraumer mit einem Durchmesser von 800 Metern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Wie bereits bei Abschluss des zweiten Silberbandes in meiner Rezension erwähnt, war es mir schier unmöglich, nicht sogleich den dritten auf mein Lesegerät zu laden.
Der dritte Band steht den beiden davor in nichts nach und erneut kann man gleichzeitig vergangene als auch zukünftige Welten abtauchen. Dieser Wiederspruch ergibt sich durch den Herausgabezeitpunkt dieser Bände: Immerhin ist diese Science-Fiction-Reihe zu einer Zeit entstanden, in der digitale Selbstverständlichkeiten unserer Zeit noch nicht einmal annähernd entwickelt worden sind – gleichzeitig entdecken wir fremde Welten und erobern das Universum. Allein dieser Umstand macht diese Reihe so erfrischend freundlich und manchesmal lässt es einen Leser dezent schmunzeln, da man einen leichten “Zukunftsblick” sein Eigen nennen kann…
In “Der Unsterbliche” scheint sich jedenfalls damals schon ein wenig herauskristallisiert zu haben, dass die Perry Rhodan-Reihe wohl noch einige Zeit am Leben erhalten bleiben muss und somit entschieden sich die Autoren zu einem interessanten und trotzdem glaubwürdig abgewickelten Kunstgriff: Sie schenken ihrem Protagonisten einfach ein beinahe-ewiges Leben.
Somit sind weitere Folgen problemlos in die Welt zu setzen und man muss sich keine Gedanken über oberschlaue Leser machen, die irgendwann dem Verlag vorwerfen, dass die Personen in einer lange laufenden Serie doch wohl endlich mal den Löffel abgeben sollten.
“Der Unsterbliche” ließ mich anfangs ein wenig zweifeln, ob die Serie doch so das richtige für mich ist – viel zu oft fehlte mir ein klein wenig, um gefesselt sitzen zu bleiben. Irgendwie schaffte es der Band im letzten Drittel aber doch erneut, mich an der Hand zu nehmen und durch dezentes Einflüstern von der Serie zu überzeugen.
Und erneut schlummert bereits der nächste Band in meinem elektronischen Buch und scharrt schon mit den Füßen.
Jürgen Seibold/09.03.2014
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TOP 50 REZENSENTam 30. Mai 2015
Seit 1961 erscheinen die Perry Rhodan-Hefte wöchentlich. Die beiden Erfinder dieser weltweit bekannten und erfolgreichen SF-Serie, K.-H. Scheer und Clark Darlton, haben mit dieser Weltraum-Saga, die wohl größte und am längsten laufende SF-Geschichte geschrieben. Die Perry Rhodan-Silberbände sind eine Zusammenfassung dieser Storys. Es werden teilweise Nebenhandlungen weg gelassen und auch ein wenig die Inhalte aktualisiert. Dies wird sehr vorsichtig angegangen und eine massive Veränderung der Inhalte wird vermieden. Bedingt durch das biblische Alter der Serie gab und gibt es gerade in der Angangszeit einige technische Details, die mit dem heutigen Wissen eher belustigt gelesen werden. Aber das gibt dieser Serie auch einen gewissen Charme.

Die Bücher sehen gut aus. Wenn man die ganze Sammlung im Regal stehen hat macht es schon eine repräsentativen Eindruck. Ich persönlich sammle lediglich die eBooks, da unsere Bücherregale sowieso schon überquellen.

In Band 3 kämpfen die Menschen weiter im Wega-System gegen die Topsider. Der Planet des ewigen Lebens wird gefunden und Gucky taucht das erste mal auf. Sehr viel Handlung in einem Silberband.
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am 18. Oktober 2015
Obwohl die Spannung im Buch meistens erhalten bleibt, sind manche Ausführungen zu lang, und halten sich auch zu sehr mit technischen Details auf. Die Mannschaft um Perry, muss viele Prüfungen bestehen, die sich ebenfalls in die Länge ziehen, und manchmal etwas mühsam mitzuverfolgen sind. Doch am Ende kulminiert das ganze in eine recht sinnvolle Auflösung. Das ganze ist ja bekanntlich mehr als die Summe seiner Teile …
Im letzten Drittel des Buches taucht Gucky zum ersten Mal auf, wunderbar.. Es ist wie immer ein richtiger Spaß! Eine sehr liebenswerte Figur! Einfach lustig …
Insgesamt gibt es spannendere Bücher. Was auch immer wieder mal auffällt sind hier und da ziemlich unlogisch auftretende Aussagen auf denen dann aber ein ganzer weiterer Handlungsstrang fußt. Nun ja, muss man gnädig übersehen. Handelt sich ja auch um Fantasy …
Am Ende des Buches findet sich eine wissenschaftliche Abandlung zu einzelnen Begriffen, die für Interessierte recht gut dargestellt sein dürften. Die Erläuterung über parapsychologische Phänomene klingt gut und fundiert.
Dann auf zu einem neuen Abenteuer …
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am 29. Juni 2014
Perry Rhodan kehrt mit der STARDUST II in das Wega System zurück um sein Versprechen, das er den Ferronen gegeben hat einzulösen. Er will den Ferronen helfen, die Topsider, ein echsenartiges Volk, die als Invasoren kamen, zu vertreiben. Die Topsider, angelockt vom Notruf des auf dem Mond zerstörten Arkonidenraumers, aber durch einen Rechenfehler im Wega System gelandet, haben die Hauptwelt Ferrol besetzt. Mit Hilfe der Mutanten beginnt Rhodan den Kampf gegen die Topsider, gleichzeitig beginnen die Terraner damit, das große Geheimnis der Ferronen zu ergründen. Die Ferronen haben von „Lebewesen, die länger als die Sonne Leben“, die Materietransmitter geschenkt bekommen. „Lebewesen die Länger als die Sonne Leben“, weisen auf die Unsterblichkeit hin, Crest und Thora, waren die Reise angetreten, weil sie den Planeten der Unsterblichkeit suchten. Man findet die Spuren, die die Unsterblichen gelegt haben und folgt ihnen, auf den Weg zum Planeten der Unsterblichen. Man beginnt mit der Lösung des Galaktischen Rätsels.
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