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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein wie Karl Mays Werke
Meine Güte, muss ich denn auch noch eine Rezension schreiben? Ja, weil ich kompetent bin und es gut eine mehr sein kann für die grösste Science Fiction-Serie der Welt *verbeug*. Es wird meine einzige sein, hier bei Band 1 und stellvertretend für alle folgenden, weil früher oder später sowieso jeder zum Fan gewordene PR-Leser ganz von vorne...
Veröffentlicht am 3. September 2010 von Peter Bueechi

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Aus heutiger Sicht - na ja
Stilistisch und handlungsmäßig sind die ersten Heftromane aus heutiger Sicht - verglichen mit den Altmeistern der SciFi wie Asimov, Heinlein, Simak oder van Vogt - natürlich äußerst mittelmäßig. Die späteren Geschichten werden etwas besser, so dass der erste Silberband zumindest als Einstieg in die gesamte Serie für die...
Vor 8 Monaten von Armand 2010 veröffentlicht


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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein wie Karl Mays Werke, 3. September 2010
Von 
Peter Bueechi (Zürich, SCHWEIZ) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Dritte Macht. Perry Rhodan 01. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
Meine Güte, muss ich denn auch noch eine Rezension schreiben? Ja, weil ich kompetent bin und es gut eine mehr sein kann für die grösste Science Fiction-Serie der Welt *verbeug*. Es wird meine einzige sein, hier bei Band 1 und stellvertretend für alle folgenden, weil früher oder später sowieso jeder zum Fan gewordene PR-Leser ganz von vorne anfangen will.

Mein Einstieg in die Serie begann 1980 als Kind mit Heft Nr. 168 von Willi Voltz (sic!), mitten im Blues-Zyklus, den ich bis ans Ende (Heft 199) gelesen habe, nur um dann ganz von vorne anfangen zu wollen. Natürlich musste ich mir zuerst die Hefte 1-167 zusammensuchen, und natürlich habe ich auch gleich alle anderen Hefte, die zu kriegen waren gekauft und am Ende betrug mein Bestand etwa 800. Erst als Azubi konnte ich mir die silbrigen Bücher leisten, um dann beim nächsten Umzug tränenreich Abschied zu nehmen von einigen Bananenschachteln voll mit schmuddligen Second Hand-Heftchen und von meiner Kindheit.

Die Hefte hatten aber ihre Vorteile: Jedes besass ein tolles Cover, ein Vorwort, Leserbriefe, Risszeichnungen, wissenschaftliche Artikel und Jubiläumsausgaben, die den Beginn eines neuen Zyklus markierten, waren besonders aufwendig gemacht. Die Hefte zu lesen hatte aber auch einen Nachteil: Manche wichen so vom Haupterzählstrang ab, dass sie als eigenständige Romane durchgehen konnten und nichts oder wenig zum Zyklusthema beitrugen, worauf man doch bei jedem Heft hoffte. Man bekam sogar das Gefühl, dass die weniger beliebten oder neuen Autoren oder gar Reservisten solche Geschichten zugeteilt bekamen und nur der harte Kern der Autoren auch Kern-Geschichten schreiben durften.

Beide diese Vor- und Nachteile sind mit dem Erscheinen der Bücher Makulatur geworden, ja es wurde sogar dafür gesorgt, dass die Romane, die es in die Bücher schafften, überarbeitet wurden, um flüssig ineinander übergehen. Dennoch spürt man die unterschiedlichen Stile der Autoren noch heraus.

Nun, ob man zum Fan wird, hängt meiner Meinung stark davon ab, wo man einsteigt, mitten in einem Zyklus oder genau am Anfang eines solchen. Und jeder Zyklus gefällt unterschiedlich. Ich hatte Glück: Mein erster Roman war gut, in sich abgeschlossen und er machte neugierig auf das nächste Heft.

Die ersten Buchbände also, so gut sie auch sind, haben einen gewichtigen Nachteil: Zwischen dem Zeitpunkt, an dem die Geschichten geschrieben wurden und heute liegen 50 Jahre. So wissen wir heute zum Beispiel, dass sich auf der Venus kein Dschungel, geschweige denn Leben befindet, und die Vorstellung, dass es intelligente, technisch fortgeschrittene Ausserirdische in jeder nur denkbaren, geometrischen Form und Grösse oder als Fische, Vögel, Käfer oder gar Würmer geben könnte, ist heutzutage aus biologischer und evolutionstechnischer Sicht unvorstellbar. Das funktioniert nur noch in einem Film, der eher als Märchen konzipiert ist, denn als Science Fiction.

Aber die ersten 3 Bände bieten Lösungen auf die wichtigsten Probleme interstellarer Raumfahrt:

1. Die Entfernungen zwischen den Sternen
2. Das Überleben der Menschheit trotz feindlichen Begegnungen mit überlegenen Aliens
3. Die, unter kosmischen Masstäben betrachtete, Lebenserwartung einer Eintagsfliege der Protagonisten

Mit der Lösung von Punkt 1 beginnt in Band 1 denn auch alles: Der Entdeckung eines ausserirdischen Raumschiffes. Aus dem nun folgenden Wettlauf der Weltmächte um das Knowhow der Ausserirdischen geht schliesslich die "Dritte Macht" um Perry Rhodan hervor, deren Existenz auch gleich den Weltfrieden und somit die Zukunft der Menschheit sichert.

Im Laufe dieses Konfliktes tauchen die ersten Mutanten auf, die sich Rhodan anschliessen und in Band 2 im "Mutantenkorps" zusammenfinden. Mit deren Hilfe lassen sich nun elegant nicht nur erdgebundene Konflikte lösen, sondern auch die ersten ausseridischen Aggressoren abwehren und ist somit die Lösung von Punkt 2.

Nun, wo endlich unendliche Weiten mit neuen Herausforderungen warten, würde aber ein einzelnes Raumschiff, trotz Mutanten und Rhodan schwerlich lange bestehen können, also muss die restliche Menscheit mitziehen. Das dauert... sagen wir mal gnädig paar Jahrzehnte und ein greiser Protagonist à la Yoda ist für die Leser der Zukunft wohl nicht so das Gelbe vom Ei? Also muss in Band 3 "der Unsterbliche" gefunden und davon überzeugt werden, wie gut der Galaxis (und darüber hinaus) ein Rhodan täte, der auch etwas länger lebte.

So, wer den dritten Band gelesen hat, ist im Rhodan-Kosmos angekommen und wird weiterlesen, darum neigt sich meine Rezension nun dem Ende zu. In die tollen Zyklen ab Buch 68 (Heft 600) habe ich aus verschiedenen Gründen nur noch sporadisch reingelesen. Immerhin, 80 Silber-Bände stehen für meine Kinder im Keller bereit. Das reicht für 5 Sterne für eine Serie, die genauso wie die die "Boje Science Fiction"-, "Die 3 ???"- und Karl May-Bücher jede Kindheit und Jugend bereichert.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorsicht: Suchtgefahr, 12. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Dritte Macht. Perry Rhodan 01. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist der erste Band einer Reihe von überarbeiteten Sammelbänden der wohl größten Science Fiction Serie der Welt. Während die Heftausgabe sich nunmehr mit rasenden Schritten der magischen 2000'er Marke nähert ist die Buchserie inzwischen bei Band 66 angelangt, was ungefähr dem Band 600 der Heftserie entsprechen dürfte. Wenn diese Zahlen nicht alleine für sich sprechen sollte, hier nun doch ein paar Worte zur Handlung: Im Jahre 1966 (ja, in den ersten Bänden ist Perry Rhodan nach heutger Sicht wohl etwas veraltet, bzw von der Geschichte überholt) startet Perry -Rhodan mit Kameraden und Freunden an Bord des Raumschiffs Stardust, welches sie als erste Amerikaner zum Mond brngen soll. Doch nicht alles verläuft nach Plan. Nachdem die dunkle Seite des Mondes erreicht ist, stürzte die Stardust plötzlich ab. Die Notlandung gelingt, und bald findet Perry Rhodan den Grund für den Absturz. Ein fremdes Raumschiff einer sehr alten, und degenerierten (alle Besatzungsmitglieder spielen nur noch Computerspiele) Rasse hat die Notlandung ausgelöst. Perry bringt die Außerirdischen mit zur Erde, landet jedoch nicht in den USA, sondern in der Wüste Gobi, da er befürchtet, daß die Technologie der Außerirdischen in den Händen einer der Supermächte zu einem Weltkrieg führen könnte. Also gründet er die sog. Dritte Macht zwischen den Machtblöcken und eint nach und nach die Menschheit. Ganz so einfach jedoch geht das ganze nicht, und davon handelt dieses Buch in groben Zügen. Damit beginnt eine Serie von Abenteuern, die in den folgenden Bänden Perry die Unsterblichkeit bringen, ihn in andere Universen verschlagen und viele fremdartige Rassen treffen lassen wird. Die Bandbreite der Serie is enorm und läßt sich daher nicht in wenige Worte fassen, darum versucht doch einfach mal, es selbst zu erleben. Mit Band 1, die Dritte Macht, wird der Grundstein gelegt zu der Serie, die selbst in Japan noch treue Anhänger hat. Steigt ein in das Abenteuer Perry Rhodan. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Perry's Mondfahrt, 3. Februar 2012
Schon als Jugendlicher habe ich die Heftromane so zwischen Nummer 200 und 500 (Themen MdI, M87 & Cappins) mehr oder weniger regelmäßig gelesen und auch gesammelt.
Meine Mutter hat über diese "Trivialliteratur" immer geschimpft und meine zerfledderte Sammlung irgendwann entsorgt.
Ich war nicht mit allem so glücklich was da zu lesen geboten wurde, aber der technische SciFi Anteil war immer ausreichend hoch, um mein Interesse wachzuhalten. Heute, 40 Jahre danach griff ich wieder zum ersten Silberband "Die dritte Macht," um zum ersten Mal mitzuerleben, wie sich die Autoren (vor allem K.H.Scheer) die Mondfahrt 1961 vorgestellt hatten. Wie erwartet war das keine völlige Eigenleistung. Das verrät schon die am Buchende abgedruckte Risszeichnung der "Stardust 1" - Perry Rhodans Mondrakete - die von Zeichner Ingolf Thaler bis in die Details von Wernher vom Brauns Darstellung eines solchen Mondschiffes im Collier's Magazine aus den 1950er Jahren übernommen wurde. Einzig die Flügel und Leitwerke wurden geändert und im Text haben die 2. und 3. Stufe einen atomaren Wasserstoffantrieb. Die erste Stufe der Stardust läuft, wie in von Brauns Entwurf mit Hydrazin und Schwefelsäure. Die beschriebene Mondfahrt entspricht dem später von der NASA verworfenen Konzept eines Direktfluges zum Mond mit senkrechter Landung des geflügelten Hauptraumschiffes, mit dem die vier Astronauten dann wieder zur Erde zurückstarten und dort wie ein Gleiter, also als quasi Space Shuttle landen. Warum hat die NASA diese Art der Reise zum Mond verwerfen müssen? Ganz einfach, das Raumschiff wäre viel zu schwer geworden für die zur Verfügung stehenden Schubkräfte, weil der in den 1950er Jahren favorisierte Atomantrieb sich nicht so ohne weiteres realisieren ließ! Die Saturn V Rakete konnte etwa 120 Tonnen in eine tiefe Kreisbahn (LEO= low earth orbit) um die Erde befördern. Mehr nicht. Diese 120 Tonnen bestanden aus der 3.Stufe der Saturn, dem Mondschiff und dem Lander samt des Treibstoffes, der davon mehr als die Hälfte ausmachte. Das dann - wie wir alle wissen - in einem Rendezvous Manöver zusammengekoppelte Raumschiff bestehend aus Columbia Kapsel und Aggregateteil (CM) und Mondlander (LM) wog vor dem Bremseintritt in die Mondumlaufbahn noch ca. 50 Tonnen, nach der Bremsung gut 5 Tonnen weniger, des LM vor der Abtrennung knapp 15 Tonnen und beim Start von der Mondoberfläche nur noch 2,7 Tonnen, weil auch die Landestufe wie die gesamte Außenausrüstung (Teile der Raumanzüge, Mondtornister, Kameras, wissenschaftliche Geräte) auf der Mondoberfläche verblieb. Nur knapp 5 Tonnen Apollokapsel von knapp 3000 Tonnen Startgewicht der Saturn V mit Mondschiff kamen überhaupt zur Erde zurück!
Da war Perry's Stardust 1 im Jahre 1971 ein richtig bequemes Schiff dagegen! Auch heute noch gut 40 Jahre später wäre ein Direktflug nicht möglich, die wieder von Präsident Obama eingestellte Planung für den Mond, sah denn auch nur ein vergrößertes Apollo Schiff, die Orion vor. Die NASA selbst charakterisierte es als Apollo auf Anabolika."
Warum ich dies so genau beschreibe? Auch wenn viele Kleinigkeiten in die Dritte Macht" heute längst überholt sind, bleibt das Buch doch ein Zukunft weisendes Konzept: eine geeinte, befriedete Erde wenn auch nur durch einen größeren Feind von außen. Ein Ende des Kalten Krieges, wenn auch nicht durch Einsicht sondern durch äußeren Zwang, hat schon etwas Prophetisches an sich gehabt. Aber es waren nicht die bösen Aliens, sondern allein das Geld, was den Supermächten so langsam aber sicher ausging ihre immer größeren und größenwahnsinnigen Konzepte umzusetzen.
Dabei ist die Idee von Aliens und Artefakten auf dem Mond ja auch nicht ganz neu: Neben H.K.Scheer wurde sie von Arthur C. Clarke in "2001 - Odyssee im Weltraum" (engl. Original 1968) benutzt, der sich auch bei Wernher von Braun bediente: die Weltraumstation, die da zu Strauß` Walzern durch den Raum tanzt, stammt aus der gleichen Artikelserie fürs Collier Magazine. Diese Idee der Alienartefakte auf dem Mond wurde als Verschwörungstheorie vor einigen Jahren wieder publiziert. "Geheimakte Mond: Die schwarzen Projekte der NASA" von Richard C. Hoagland (zuletzt 2009). Nur, wenn das stimmen würde, wer bitte könnte ernsthaft glauben, dass die Amerikaner die Mondreisen eingestellt hätten? Dann gäbe es längst eine dauerhafte, vom Militär geschützte Mondstation, gegen die die berühmt, berüchtigte Area 51" ein Kinderspielplätz wäre. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Wer romanhaft nachlesen möchte, was auf dem realen ersten Mondflug alles passiert ist und auch was bis heute im Unklaren liegt, ohne gleich Aliens zu bemühen, kann sich hier spannend informieren: Earthrise - Das Apollo Geheimnis im Kindle shop bei amanzon.de. Dies ist kein weiteres Moon hoax Buch, sondern ein Faction-Roman der auf allen aktuellen Erkenntnissen beruht. Ein Kalte Kriegs Szenario der amerikanischen Raumfahrt, in dem möglicherweise mit den wirklichen Fakten der ersten Mondlandung genauso manipulativ gearbeitet wurde, wie in der Sowjet Union Sergey Koroljew - der russische von Braun - den Amis ihre Raketenlücke einredete und riesige Raumfahrterfolge wie die erste Erdumrundung Gagarins, der erste Weltraumspaziergang Leonows und viele andere Ersttaten, die unter höchstem Risiko der Kosmonauten fast alle in der Katastrophe geendet wären, wie wir heute wissen, denn so solide die Sojus Raketen auch waren, die frühen Russischen Raumschiffe waren stümperhaft und schnell zusammengeschusterte Blechbüchsen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier hat die Sucht ihren Anfang, 8. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Dritte Macht. Perry Rhodan 01. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
Perry Rhodan „Die dritte Macht" ist der erste Band eines wahrhaftig gigantischen Werkes oder besser Epos, das seinen Beginn in den 60er Jahren hat und sich bis heute in einer ungeahnten Dynamik stetig weiterentwickelt und vergrößert hat. Angesichts dieser Größe ist es fast schon anmaßend, auf diesem kleinen Raum eine Bewertung abdrucken zu wollen. Dieses Buch ist eine Gefahr. Warum werden Sie sich fragen, ist dieses Buch eine Gefahr ??
Es ist deswegen eine Gefahr, weil es nicht das einzige ist, sondern noch mehr als 60 andere folgen, und immer noch weitere nachgedruckt werden. Denn dieses Buch macht süchtig. Wer es anfängt zu lesen, kann nicht eher aufhören bis er entweder an Erschöpfung einschläft oder das Buch zuende ist.
Wenn man einmal damit angefangen hat, sich in diese andere Welt zu versetzen, kann es einem passieren, daß man ein halbes Leben darin gefangen bleibt. Das soll nicht falsch verstanden werden. Leute, lest dieses Buch, wenn Ihr schon mal eine Folge Startrek bis zuende gesehen habt, dann seit Ihr nicht falsch. Gebt Euch den Ruck, lest dieses Buch und genießt jede Seite, denn ich kann mich erinnern, daß ich selten so viel Spaß am Lesen hatte, wie an den ersten 10 Bänden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Science Fiction Serie der Welt!, 13. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Dritte Macht. Perry Rhodan 01. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
Die dritte Macht ist der Beginn der größten deutschen Science-Fiction Serie. Im ersten Band von Perry Rhodan wird die erste Mondlandung vorweggenommen. Mit einem unerwarteten Ereignis: Perry Rhodan und Bully, sein engster Freund finden ein notgelandetes Raumschiff der Arkoniden, eins hochentwickelten Volkes. Mit dem einzigen noch funktionstüchtigen Beiboot, einer Kugel von sechzig Meter Durchmesser kehren sie auf die Erde zurück, um einen der Arkoniden vom Krebs zu heilen. Natürlich bricht sofort ein Streit um den Besitz des Schiffes aus dem Rhodan ein Ende setzt, indem er einen unabhängigen Staat ausruft. Unterstützt von der unglaublichen Technologie der Außerirdischen kann er auch gegen den konzentrierten Angriff der Erdmächte widerstehen und sie schließlich mit einigen Tricks dazu bringen, ihn und sein Reich anzuerkennen. Der erste Band zeigt gleich die Richtung, in die Perry Rhodan immer geht: Durch die Neugier des Menschen werden neue Horizonte eröffnet und durch einige schon fast weise zu nennende Männer wird die Menschheit auf den richtigen Weg gebracht. Wer sich für Science-Fiction interessiert kann keinen Bogen um die Serie machen und man sollte sich schon die Zeit nehmen, sie vom ersten Band an zu lesen, denn nur dann kann man wirklich alles genießen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Start einer tollen Science-Fiction Serie, 24. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Dritte Macht. Perry Rhodan 01. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
„Perry Rhodan - Die dritte Macht" ist der Auftakt zu der wohl größten deutschen Science-Fiction- Serie. Als im Juli 1979 die Stardust unter dem Kommando von Perry Rhodan startete, um als erstes Raumschiff auf dem Mond zu landen, begann für die Menschheit ein neues Kapitel in ihrer Geschichte. Es begann aber ein Kapitel, das kein Mensch vorhersagen konnte. Nachdem der gesamte Flug zum Mond ohne größere Schwierigkeiten verlief, wurde die Landephase gestört, so daß das Raumschiff nur durch die schnelle Reaktion von Perry Rhodan durch eine Notlandung auf der Rückseite des Mondes gerettet werden konnte. Nachdem die Mannschaft die Schäden, die durch die Notlandung entstanden waren, weitgehend behoben hatten, machte sich Rhodan mit seinem Freund Bull auf den Weg zur Vorderseite des Mondes, um dort eine Funknachricht zur Erde abzuschicken. Als der Sender bei diesem Versuch durch eine unbekannte Quelle zerstört wird, machen sie sich auf die Suche nach der Störquelle und finden sie. Ein riesiges kugelförmiges Raumschiff, das ebenfalls auf dem Mond gestrandet ist, wofür vor allem die lethargische Mannschaft verantwortlich ist. Nur die Führer dieser Außerirdischen, die sich Arkoniden nennen, sind nicht so lethargisch, obwohl einer der beiden, Crest, an einer Form des Blutkrebses erkrankt ist, einer Krankheit, die auf Arkon als unheilbar gilt. Als Rhodan den beiden eine mögliche Heilung auf der Erde verspricht, willigen sie schließlich ein, daß Crest mit auf die Erde kommt. Vollgestopft mit außerirdischer Technik landet Rhodan sein Raumschiff in der Gobi und desertiert, weil er sich sicher ist, daß wenn einer der untereinander verfeindeten Erdmächte an der fremde Technik Besitz ergreift, der letzte Weltkrieg ausbrechen wird. Die dritte Macht ist somit entstanden. Doch dann geschieht etwas unerwartetes. Der besondere Reiz an dieser Serie ist, daß Konflikte durch meistens mehr als unkonventionelle Wege gelöst werden, die oft mehr als komisch sind. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der SF-Klassier, einfach genial!!!, 6. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Dritte Macht. Perry Rhodan 01. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
Man muss glaube ich keine großen Worte über den Bekanntheitsgrad der Science Fiction Serie von Perry Rhodan verlieren. Seit 1961 ist diese Romanreihe nicht mehr aus der SF Literatur wegzudenken. Im Jahre 1978 machte sich dann der Pabel-Moewig Verlag daran, die wöchentlich erscheinenden Romanheftchen in gebundenen Büchern neu zu veröffentlichen. Und das von der legendären Folge 1 "Unternehmen Stardust" an. Allerdings beschränkte man sich nicht nur darauf, die Romane in einem Buch zusammenzufassen, sondern man überarbeitete sie auch, um Widersprüche, Ungereimtheiten und langatmige Passagen in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Auch werden in späteren Bänden der Buchreihe einige Romanheftchen völlig unter den Tisch fallen gelassen, um die Handlung voranzutreiben und für die Gesamtstory unwichtige Nebenschauplätze zu vermeiden.

Für Neueinsteiger der Serie ist Band 1 Die dritte Macht absolut empfehlenswert, denn hier erfährt der Leser den Ursprung der Perry Rhodan Mythologie. Für mich stellt dieses Buch einen absoluten Klassiker der SF-Literatur da, der seinesgleichen sucht. Die in diesem Buch enthaltenen Heft-Romane stammen ja ursprünglich aus dem Jahre 1961. Deshalb sollten sich Neuleser nicht darüber wundern, dass die Autoren damals die erste Mondlandung auf das Jahr 1971 datierten. Der Held der Serie, Perry Rhodan, ist es dann auch, der in diesem Buch als erster Mensch den Mond betritt. Allerdings findet er auf dem Erdtrabanten unvorstellbare Dinge vor, mit denen er niemals gerechnet hätte. Ein havariertes Forschungsraumschiff des Arkonidenimperiums. Die Arkoniden werden als humanoide, menschenähnliche außerirrdische Rasse beschrieben, die der Menschheit technisch völlig überlegen ist. Leider hat diese technische Entwicklung bei den meisten Angehörigen des arkonidischen Volkes zu einer Lethargie geführt. Nur zwei der überlebenden Besazungsmitglieder des Kreuzers scheinen in der Lage zu sein, an etwas anderes zu denken, als an das auf Arkon beliebte Fiktivspiel. Der Rest der Crew liegt den ganzen Tag vor diesen Fiktivschirmen und ist sich des Absturzes kaum bewusst. Rhodan trifft auf die Arkoniden und lernt den an Leukämie erkrankten Forschungsleiter der Expedition Crest und die wunderschöne Kommandantin Thora kennen. Während Thora den Menschen mit einer für ihr Volk typische Arroganz begegnet, schliesst Crest mit Rhodan einen Deal. Und dieser Deal und seine Folgen sind heute im Jahre 2007 aktueller denn je. Mit Hilfe der arkonidischen Technik gelingt es Rhodan nämlich den drohenden Atomkrieg zu verhindern und die Menschheit in einer Weltregierung zu einigen. Im Laufe des Buches eint er immer mehr Menschen hinter sich, um der Erde dauerhaften Frieden zu bringen. Der Rezenist Monice hätte vielleicht lieber über das Kapitel 23 hinaus lesen sollen, bevor er diesen Roman als sexistisch-rassistisch beschreibt. Denn dann hätte er z.B. bemerkt, dass ein wichtiger Handlungsträger namens Ras Tschubai von dem Kontinent Afrika stammt, und nicht zu der weißen Bevölkerung des Kontinents zählt.

Alles in allem ist Die Dritte Macht der Auftakt einer der interessantesten, epischsten und unterhaltsamsten Science Fiction Serien, die jemals das Licht der Welt erblickt hat. Wenn man Star Treks wissenschaftlichen und sozialpolitischen Background mag, die epischen Weltraumschlachten von Star Wars auch sehr ansprechend findet und die tieferen geistigen Aussagen in der Serie Babylon 5 erkannt hat, wird Perry Rhodan lieben. Denn Perry Rhodan hat etwas von allen drei SF-Reihen. Ich kann nur eine unbedingte Kauf und Leseempfehlung aussprechen. Aber Vorsicht, die Serie kann süchtig machen. Und wenn Sie nicht von Deutschen sondern Amerikanern verfasst worden wäre, hätte die Traumfabrik Hollywood garantiert schon einen Blockbuster oder eine geniale Serie dazu gedreht. Leider haben deutsche Filmemacher kein vergleichbares Budget und so müssen wir wohl oder übel weiterhin auf eine Verfilmung dieses Klassikers warten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioser Auftakt, 14. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Dritte Macht. Perry Rhodan 01. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
Die amerikanische Mondrakete Stardust wird von Kommandant Perry Rhodan kommandiert. Bei der ersten Landung auf dem Mond findet die Crew ein fremdes Raumschiff. Nach der Kontaktaufnahme stellt sich heraus, daß es von Arkon stammt und auf dem Mond Notlanden mußte. Der Wissenschaftsoffizier des Raumschiffes Crest ist den Menschen gegenüber recht offen. Die Kommandantin des Arkon-Schiffes Thora hingegen, hält die Menschen für eine primitive Spezies. Für den Zeitabschnitt in dem die Geschichte spielt liegt sie auch gar nicht so falsch. Es ist das Jahr 1971. Es gibt Amerika, Rußland und den asiatischen Block. Alle besitzen Atomwaffen und sind im Begriff den 3. Weltkrieg zu beginnen und die Welt zu zerstören. Nur Perry Rhodan ist in der Lage, mit dem Wissen der Arkoniden einen neuen Machtblock zu schaffen und den Krieg zu verhindern...
Beim Lesen muß man bedenken, daß die ursprünglichen Romanhefte aus denen dieses Buch entstanden ist, aus dem Jahre 1962 stammen. Dadurch ergeben sich teilweise gewöhnungsbedürftige Begriffe wie Positronik (so etwas wie ein Großrechner für künstliche Intelligenz). Dies ist aber nicht wirklich störend, sondern macht eher den Reiz von Perry Rhodan Romanen aus.
Dies ist der grandiose Auftakt zu einer Reihe von Science-Fiction Romanen nach denen man süchtig werden kann. Also unbedingt lesen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Ausgangspunkt für über 2300 Romanhefte, 19. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Dritte Macht. Perry Rhodan 01. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
In diesen Tagen ist die 2300. Ausgabe der Romanheftserie "Perry Rhodan" erschienen - und wer als Leser oder Neueinsteiger wissen möchte, wie alles begann, dem sei dieser Band empfohlen. In den Perry-Rhodan-Silberbänden werden die Romane von Nr. 1 an gesammelt. Die ersten fünf Hefte finden sich überarbeitet in "Die dritte Macht".
Der Leser erlebt, wie der Astronaut Perry Rhodan auf dem Mond ein abgestürztes außerirdisches Raumschiff entdeckt. Er geht ein Bündniss mit dem Anführer seiner Passagiere ein und will deren überlegene Technologie dazu nutzen, die zerstrittene Menschheit zu einen. Doch die Menschen, denen er helfen will, fürchten sich vor ihm und seinen neuen Verbündeten. Sind es im späteren Verlauf Weltraummonster und galaktische Diktatoren, die Rhodan das Leben schwer machen, so sind es in diesen frühen Abenteuern irdische Militärs und Geheimdienste. "Die dritte Macht" ist eher ein spannender Spionageroman mit phantastischen Elementen - nicht unbedingt pure Science-fiction.
Klar - beim Lesen merkt man recht schnell, daß die Geschichten vor langer Zeit geschrieben wurden - hier werden Roboter noch mit Lochstreifen gefüttert. Die Formulierungen wirken teils etwas altbacken und wenig zeitgemäß - doch auch das macht den Charme dieser ersten Reisen des Perry Rhodan aus.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muß für alle Science Fiction Fans!!!, 9. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Dritte Macht. Perry Rhodan 01. (Perry Rhodan Silberband) (Gebundene Ausgabe)
Was soll man dazu noch sagen? Mir gefallen die ersten Rhodans immer noch am besten. Das liegt wahrscheinlich darin begründet, daß hier noch eine gewisse Erdverbundenheit vorhanden ist. Die Geschichte beginnt, als Perry Rhodan, damals noch amerikanischer Astronaut, auf dem Mond auf eine außerirdische Intelligenz trifft. Diese menschliche Zivilisation siehtr zwar optisch aus wie wir, ist uns aber technologisch um viele viele Generationen und Jahrtausende voraus. Es ist absolut spannend uns faszinierend, wie sich hieraus langsam ein neues Weltbild entwickelt, dass von der Menschheit jedoch nicht gleich angenommen wird und in einem Krieg zwischen den Großmächten endet. Rhodan und die Außerirdischen nehmen dabei die Rolle einer unabhängigen "Dritten" Macht ein, um die Menschen langsam davon zu überzeugen, dass es Zeit ist, umzudenken und die alten Strukturen und Kriege aufzugeben.
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Die Dritte Macht. Perry Rhodan 01. (Perry Rhodan Silberband)
Die Dritte Macht. Perry Rhodan 01. (Perry Rhodan Silberband) von William Voltz (Gebundene Ausgabe - 2000)
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