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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen52
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am 27. Juli 2007
Mal ganz abgesehen von der schlüssigen und hervorragend konstruierten Handlung fügt sich dieses Buch hervorragend in die Avalon-Serie von Marion Zimmer Bradley ein. Die Macht der "alten Religion", die in den Nebeln noch spürbar, jedoch oft eher angedeutet wird und im Lichte des aufkeimenden Christentums eher als alter Mythos dargestellt wird, ist in den Wäldern von Albion selbstverständliche Realität.

Die reale Präsenz der Göttin lässt einem an manchen Stellen wirklich einen Schauer über den Rücken laufen, wobei ich zustimme, dass die Göttin anders dargestellt wird, als ich sie mir in den Nebeln vorgestellt hatte.

Kritisch (jedoch nicht negativ) anmerken möchte ich das riesige historische Wissen, das die Autorin beim Leser voraussetzt. Das Buch hat - wie die übrigen Bücher der Reihe auch - ein episches Feeling, da die Handlung direkt oder indirekt mit dem Schicksal ganzer Völker verwoben ist. Leider ist das ganze oftmals undurchschaubar, da der Durchschnittsmensch einfach nicht genug über die ersten Jahrhunderte nach Christus Bescheid wissen kann um die historischen Fakten zu verstehen.

Auf jeden Fall ist "Die Wälder von Albion" meiner Meinung nach das beste und bedeutendste Buch nach den Nebeln in der Reihe.
Da die Avalon-Serie sehr eigentümlich fortgesetzt wurde, nämlich - wie die Star Wars Filme - mit Prequels, ist es eventuell hilfreich die anderen Werke in der Chronologie der Handlung zu lesen, damit man die interessanten Vernetzungen (z.B. die Reinkarnation von Charakteren) zwischen den Büchern nachvollziehen kann. Es sind dies:
Das Licht aus Atlantis (bildet die Vorgeschichte, ist jedoch kein direkter Teil der "Avalon-Reihe")
Die Ahnen von Avalon (geschrieben von MZBs Schwägerin Diana Paxson)
Die Hüterin von Avalon (das neueste, von Diana Paxson)
Die Wälder von Albion
Die Priesterin von Avalon (von Diana Paxson geschrieben)
Die Herrin von Avalon
Die Nebel von Avalon
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am 24. März 2006
Dieses Buch ist einfach grandios. Vor allem mit der Hauptfigur Eilan fühlt man sich sehr eng verbunden und vermeint diesen Konflikt ihres Gewissens zwischen ihrer Liebe und ihrem Glauben selbst mitzuerleben. Wie immer ein Band von M.Z.Bradley, der sehr stark die Macht und die Stärke der Frauen in den Vordergrund stellt, so wie diese Frauen auch die Göttin anbeten, sich aber bewusst sind, dass alle Götter und Göttinen eins sind, einer ihren obersten Lehrsätze. Neben einer wunderschönen Darstellung der römisch-keltischen Verhältnisse zu dieser Zeit auch Spannung pur und ein sehr dramatisches Buch. Für mich ist dieser Roman selbst besser als M.Z.Bradleys bekanntestes Werk, der Nachfolgeband "Die Nebel von Avalon". Eine Mischung aus Romantik und Magie der Superlative.
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am 24. Januar 2003
Ich habe, wie wahrscheinlich viele, den Fehler gemacht & dieses Buch nach "Die Nebel von Avalon" gelesen. Es bietet zwar einen guten Einblick in die "Anfänge" & hilft auch gewisse Dienge zu verstehen, die einem vielleicht nicht ganz klar waren in "Die Nebel von Avalon". Dennoch sollte man diese Buch, wenn überhaupt, als das lesen als was es geschrieben wurde, nämlich als Anfang einer Trilogie. Wer schon einen der anderen Bände gelesen hat sollte besser die Finger davon lassen.
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am 6. März 2003
--Die Geschichte handelt von Eilan und Gaius, die sich ineinander verlieben, doch Eilan, Tochter eines keltischen Barden, wurde zur Prieserin geweiht und damit ist ihr die Liebe zu Männern verboten. Gaius ist ein Römer, doch auch seine Mutter war Engländerin. Aufgrund dieser Ehe hatte Gaius Vater im Beruf so manche Nachteile, und er will nicht dass es seinem Sohn genauso ergeht, also verbietet er Gaius, Eilan zu Heiraten, oder gar mit ihr gesehen zu werden. Doch Gaius stört das Schicksal seines Vaters nicht, und auch Eilan ist von ihren Gefühlen hin- und hergerissen...--
Es war für mich das erste Buch über Römer, Druiden,Priesterinnen und deren Rituale. So musste ich mich erst langsam an das Buch gewöhnen. Doch die Kriege und Rituale sind anschaulich und interessant beschrieben, sowie die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Personen. Mich drängte die Frage "Was wird aus Gaius und Eilan" zum lesen weiter, wenn das Buch manchmal langweilig wurde. Ich bekam auch einen guten Einblick in die Welt der Römer, Druiden und Priesterinnen; für mich war dies ein guter Avalon Start, jetzt bin ich auch in die weiteren Romane interessiert.
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am 14. März 2005
Das ist eindeutig eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe.
Es ist so wunderschön! Traurig, spannend und dramatisch und einfach nur genial.
Die Geschichte von Eilan und Gaius. Die beiden können einem wahnsinnig leid tun. Man wünscht sich das ganze Buch lang, dass sie endlich zueinander finden dürfen. Zum Schluss ist es wirklich zum Heulen.
Es ist immer wieder Wahnsinn und ich frage mich jedes mal bei einem ihrer Bücher wie Marion Zimmer Bradley es schafft die Geschichten so lebendig und wunderschön zu gestalten.
Ich empfehle dieses Buch Jedem. Einfach Jedem. Weil es eines der genialsten Bücher ist und man sich wünscht, dass es nie zu Ende geht!
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am 30. März 2005
Ich habe die Avalonkasette gekauft, und mich direkt ins Lesevergnügen gestürzt! Von den Wäldern von Albion, hatte ich mir was anders vorgestellt. Das ist nicht negativ gemeint, sondern positiv. Ich hatte gelaubt dass es etwas mit Avalon ist. Doch im gegenteil ,in diesem Buch bestand Avalon wie wir es "heute" kennen noch nicht. Es erzählt von den Priesterin früherer Zeit die in Vernemeton lebten. Außerdem erfährt man auch dass einst die Insel MOna das Reich der Priesterin waren, aber geplündert und zerstört wurde. Die Geschichte ist vollkommen interessant und auch Priesterinen Elein, Callein haben mich vollkommen begeistert. Die Charakteren der einzelnen Personen kommen sehr gut zur Geltung. Auch die Liebesgeschichte die sich zwischen Eilan, und Gawen entwickelt ist mal abwechslungreicher als die üblichen. Das Ende dagegen ist etwas taruriger aber das Buch ist wirklich zu empfehlen!!! Wünderschöne Vorgeschichte könnte man meinen. Man erfährt alle GRünde....
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Februar 2006
Von Marion Zimmer Bradley hatte ich zwar schon des Öfteren gehört, aber erst jetzt habe ich mit dieser Geschichte ihr erstes Buch gelesen. Die Erzählweise und ihr Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist ohne längen und flüssig geschrieben. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch und wurden liebenswert und menschlich dargestellt. Besonders haben mir die zwei Priesterinnen Eilan und Caillean gefallen. Der Römer Gaius war auch ein klassischer Sympathieträger. Ich konnte mir ein sehr gutes Bild von der damaligen Zeit (dies ist zwar ein Fantasy Roman, aber einige historische Hintergründe sind mit eingearbeitet) machen. Gut gelungen ist ihr die Beziehung zwischen Römern und Kelten zu beschreiben. Auch der Einblick in die mystische Welt der Druiden, mit ihren magischen Riten und Geheimnissen haben mich sehr beeindruckt.

Ich habe mit diesem Buch begonnen und hatte daher keine Möglichkeit es mit "Die Nebel von Avalon" zu vergleichen. Dadurch hatte ich den Vorteil ungezwungen und ohne zu große Erwartungen mich auf die Geschichte einzulassen. "Die Nebel..." wurde aus dieser Reihe ja eigentlich als erstes geschrieben, aber Jahre später wurden noch drei Bücher geschrieben, die die Vorgeschichte erzählen. Ich habe jetzt auch schon die anderen Bücher gelesen und dieses war mit "Die Nebel..." auf jeden Fall das Beste. Man taucht in eine Welt voller Mystik und Magie, Liebe und Romantik ein. Empfehlenswert!
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am 23. November 1999
Marion Zimmer Bradleys Roman DIE WÄLDER VON ALBION spielt knappe 400 Jahre vor ihrem Weltbestseller DIE NEBEL VON AVALON im römisch besetzten Britannien. Der Plot dieses Romans wurde inspiriert durch die Oper NORMA von Vincenzo Bellini. Die Geschichte der Hohenpriesterin Eilan, die sich in den Römer Gaius verliebt und damit ihnen beiden die Vernichtung bringt, ist weit mehr als nur eine mitreißende, romantische Liebesgeschichte. In Britannien prallen zwei kriegerische Kulturen aufeinander und der langsamem Aufstieg des Christentums (das in diesem Roman noch keine große Rolle spielt) verkompliziert das religiöse Geflecht nur noch mehr. Am Ende dieses Kulturkampfes steht der Untergang des letzten großen heidnischen Heiligtums in den Wälder von Albion, doch eine kleine Gruppe von Priesterinnen ist den Scheiterhaufen entkommen und gründet auf der Insel Avalon ein neues Heiligtum, dass die Mysterien bewahren soll. Ein großartiger Roman, der historisch korrekt durch sinnliches und lebendiges Erzählen dem Leser archaische Riten verdeutlicht. Sehr empfohlen ! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Dezember 2004
"Die Wälder von Albion" steht dem Roman "Die Nebel von Avalon", den ich schon vor ein paar Jahren gelesen habe, in nichts nach. Eine wunderbare Geschichte! - Liebe und Hass, Hoffnung und Verzweiflung, Freude und Trauer - führen den Leser durch diesen wunderbaren Roman. Ein Wechselbad der Gefühle!
Ich bin gespannt auf die Erzählungen "Die Herrin von Avalon" und "Die Priesterin von Avalon", die ich noch nicht gelesen habe aber die schon in meinem Bücherregal auf mich warten.
Diejenigen, die es verstehen durch die politischen Hintergründe
hindurchzusehen, werden eine wundervolle, geheimnisvolle Welt entdecken, der sie sich nicht mehr entziehen können.
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am 12. Februar 2002
In diesem Buch werden die Anfänge Avalons beschrieben. Wieder einmal nimmt uns MZB mit in die Sagenwelt des alten Britanniens.
Natürlich darf auch dieses Mal der keltische Glaube genau so wenig fehlen, wie eine Liebesgeschichte.
Doch da es einige Jahre ( ja sogar Jahrhunderte ) vor Artus spielt, geht es dieses Mal mehr um den römischen Glauben und deren Weltanschauung, die mit dem Keltischen Glauben in Konflikt gerät.
Eine definitive Kaufempfehlung von mir, für alle diejenigen, die die Nebel noch nicht kennen als einstieg, als auch für diejenigen die die Nebel schon kennen, als eine Vorgeschichte mit gleichen Zauber
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