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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historisch authentisch und doch phantasievoll
Endlich ein guter Roman über die Zeit der Maya. Gary Jennings beschreibt die Azteken in "Der Azteke", Pauline Gedge in ihren Büchern die Ägypter, aber über die Maya gibt es wenig gute Bücher. Hier ist eins, und trotz der epischen Länge wird es für historisch interessierte Leser nicht langweilig.

Barbara Wood schreibt...
Veröffentlicht am 7. Januar 2010 von Jochen Fromm

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen war schon mal besser...
Auf den ersten hundert Seiten war ich sehr beeindruckt, interessante Geschichte, schöne Atmosphäre, faszinierende Kulturen. Aber dann wird die Story durch die häufigen plötzlichen Wendungen etwas verworren, was sehr schade ist, denn so verliert man irgendwie das Gefühl für die Hauptdarsteller. Außerdem finde ich die "göttlichen...
Veröffentlicht am 11. Februar 2009 von C. Köllner


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Perlenmädchen - enttäuschend!!, 29. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmädchen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Werk, in 4 Teilen geschrieben, beschreibt sehr gut viele Details der damaligen Kulturen der Mayas, Mexicas und Atzteken.

Interessantes über die damaligen Heilmethoden und Kräuter, Beschreibung der berühmtesten Bauwerke und deren damalige Bedeutung finden sich im "Perlenmädchen" auch. Ebenso beschreibt Frau Wood lebendig die ersten Entdecker, die Wickinger aus dem Norden. Alles in allem Tatsachen, die man, hier in einem Roman eingeflochten nachlesen kann.
Für geschichtlich Interessierte mit Sicherheit eine gute Lektüre die das Leben wie es damals auf diesem Kontinent war detailgenau schildert.

Leider ist die Geschichte welche Barbara Wood hier als "Leitfaden" spinnt, eher infantil, die Sprache und Handlung ist langweilig und streckenweise sehr ermüdend.
Es kommt einem so vor als wolle sie alles auf einmal erzählen, verharre aber dann auf einem Punkt eine halbe Ewigkeit um ja kein Detail außer Acht zu lassen!

Für manche mag es zwar eine gute Lektüre zum abendlichen Einschlafen sein, immerhin hat man mit dem "Perlenmädchen" garantiert keine Alpträume!
Dennoch war mir das ganze Gefasel von Vorherbestimmung und Liebe viel zu übertrieben und wird auf den rund 600 Seiten nervig.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen war schon mal besser..., 11. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmädchen (Gebundene Ausgabe)
Auf den ersten hundert Seiten war ich sehr beeindruckt, interessante Geschichte, schöne Atmosphäre, faszinierende Kulturen. Aber dann wird die Story durch die häufigen plötzlichen Wendungen etwas verworren, was sehr schade ist, denn so verliert man irgendwie das Gefühl für die Hauptdarsteller. Außerdem finde ich die "göttlichen Visionen" sehr an den Haaren herbeigezogen. Das ganze Gefasel von Vorherbestimmung und Liebe ist etwas übertrieben und wird auf den rund 600 Seiten nervig.

Insgesamt ist das Buch zwar nicht schlecht, erreicht aber nicht das Niveau das wir von Wood gewohnt sind.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mutters Worte sind Gesetz, 23. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmädchen (Taschenbuch)
Selten habe ich ein Buch gelesen, dass in sich selbst so stark in der Qualität auseinanderklafft. Der Roman ist in fünf Teile unterteilt, und die ersten drei haben locker fünf Sterne verdient.
Auf wunderschöne, unverkitschte Weise wird beschrieben, wie ein unbedarftes, einsames Mädchen von den Inseln die Hauptstadt des Mayareiches erkundet, mit fremden Sitten, Mode und Bräuchen konfrontiert wird. Wood lässt auf unglaublich lebendige Weise die Atmosphäre einer untergegangenen Kultur auferstehen, auf eine Art, die einen vergessen lässt, dass die Protagonisten einer anderen Menschenrasse angehören. Sie verzichtet auf sämtliche Indianerklischees, die andere Bücher dieser Art so distanziert wirken lassen, und gibt einem so die Chance, abzutauchen und sich auf ganz natürliche Weise mit den Charakteren zu identifizieren. Chac, in den Tonina sich verliebt, ist keine romantisierte edle Rothaut, sondern ein ganz alltäglicher Mann mit seinen inneren Kämpfen, wie er einem jeden Tag begegnen könnte. Immerhin hatten die Maya, abgesehen vom anderen Glauben und fehlender Technik, eine ähnlich hoch entwickelte Kultur wie wir.
Diese vertraute Normalität, Sportbegeisterung und Fanvereine(!) inklusive, verbunden mit der prickelnd exotischen Kulisse einer vergangenen Epoche eines exotischen Landes, sorgen für einen ganz einzigartigen Reiz, den ich mir bei mehr Romanen wünschen würde. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Langweilig fand ich es keine Seite lang, auch wenn nicht viel passierte. Dieses fremdartige Reich zu erkunden, das einem in menschlicher Hinsicht gleichzeitig so bekannt ist, und die beiden Hauptfiguren bei ihrer Entwicklung zuzusehen, war Unterhaltung genug.
Doch dann, im letzten Drittel, kommt der große Absturz. Die Handlung beginnt zu stocken, und, als wüsste Wood nicht mehr, wie es weitergehen soll, nimmt ihre Zuflucht in wilde Mystik. Auf plumpe, billige, infantil fantasievolle Weise wird Tonina mit ihrer verlorenen Mutter vereint. Sie lässt sich vollkommen von ihr in Beschlag nehmen und sich von ihr eine neue Identität aufdrängen, und Chac, anstatt der Gegenpol zu sein, lässt sich störenderweise mit hineinziehen. Die beiden kehren zurück zu ihren Wurzeln, was in diesem Fall heißt, dass sie ihre gesamte bisherige Persönlichkeit verlieren, um eine alberne Prophezeihung zu erfüllen, gefolgt von einem wahren Heer von ähnlich gesinnten Jüngern, die gleich einer riesigen Pilgerschar durch die grüne Idylle ziehen wie eine Schar irregeleiteter Lemminge.
Das Ende ist dann so unsäglich schlecht, dass ich es nur noch überflogen habe. Man fühlt sich in einen zweitklassigen Fantasy-Streifen mit minderwertigen Spezialeffekten versetzt, und die Dummheit und Abgehobenheit im Handeln der beiden Hauptpersonen ist schließlich kaum noch mit zwei Händen zu fassen. Am Ende möchte man nur noch sagen: "Was seid ihr bloß dämlich, ihr hattet alles, und das habt ihr aufgegeben für diesen abgefahrenen Traum, den eine geistig wirre, sentimentale alte Schamanin euch in die Hirne gepflanzt hat und der gar nicht der eure ist!"
Interessant bleibt am Ende nur noch der Schurke, der wenigstens noch eigene Ideen hat, im Gegensatz zu Tonina und Chac, deren Persönlichkeit auf die von bunt angemalten, heilig gesprochenen Erdnüssen schrumpft. Auf den Höhepunkt der bis dahin wunderschönen Liebesgeschichte wartet man vergeblich, dafür kommt noch jede Menge Effekthascherei.
Schade, dass es so unglaubwürdig, abhackt und überdreht enden musste. So ein toller Auftakt, und übrig bleibt nicht mehr als eine übersinnlich leuchtende Staubwolke.
Nun ja, ich habe ein paar schöne Abende verbracht und konnte verschmerzen, dass das letzte Drittel nicht mehr viel taugte. Wer sich also wie ich nicht allzu sehr ärgert, wenn man zum Schluss nicht auf seine Kosten kommt, ist mit dem Roman wirklich nicht allzu schlecht beraten. Ihn gekauft zu haben, bereue ich jedenfalls nicht. Wenigstens bleibt einem auf diese Weise das leicht wehmütige Abschiednehmen erspart, das man sonst manchmal hat, wenn man die letzte Seite zuklappen muss.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historisch authentisch und doch phantasievoll, 7. Januar 2010
Von 
Jochen Fromm (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmädchen (Taschenbuch)
Endlich ein guter Roman über die Zeit der Maya. Gary Jennings beschreibt die Azteken in "Der Azteke", Pauline Gedge in ihren Büchern die Ägypter, aber über die Maya gibt es wenig gute Bücher. Hier ist eins, und trotz der epischen Länge wird es für historisch interessierte Leser nicht langweilig.

Barbara Wood schreibt eigentlich Frauenromane. Dieses ist mehr ein historischer Roman, der in der Zeit der Maya spielt. Viel Aktion und Abenteuer - für die klassischen Barbara Wood Fans vielleicht etwas enttäuschend.

Gut schreiben kann die Autorin. Sorgfältig recherchierte Hintergrund-Informationen über die Lebensweise der Maya, geschickt konstruierte Spannungsbögen, und glaubwürdige Charaktere lassen das Lesen zum Erlebnis werden. Der deutsche Buchtitel und das Umschlagbild sind allerdings gewöhnungsbedürftig. Das amerikanische Original "Woman of a Thousand Secrets" ist hier wesentlich besser. Er bezieht sich zum einen auf die geheimnisvolle Perlentaucherin selbst, zum anderen auf eine alte Schriftrolle bzw. ein uraltes Buch, das sich 'Buch der tausend Geheimnisse' nennt, und das die Protagonistin im Laufe der Geschichte erbt.

Die Handlung spielt im Jahr 1300, also kurz vor dem Auftauchen der Azteken, aber in der nachklassischen Zeit nach der Blütezeit der Maya. Viele der großen Maya-Metropolen sind zu dieser Zeit schon verlassen. Die Orte sind authentisch, die Pyramiden, Ballspielplätze und Cenoten werden korrekt beschrieben. Es kommen fast alle bekannten und berühmten Maya Städte vor: Palenque, Chichen Itza, Mayapan, Tikal, und Uxmal, und Teotihuacan kommt auch vor.

Zusammen mit den phantasievollen Charakteren und farbenfrohen Landschaften ergibt sich ein gelungenes Werk über eine längst vergangene Zeit. Tauchen Sie zusammen mit der exotischen Protagonistin ein in die faszinierende Welt der Maya!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Laaangweeiliig !!!, 6. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmädchen (Taschenbuch)
Mit Barbara Wood kann man nicht viel falsch machen ,
habe ich gedacht, bevor ich dieses Buch günstig erworben habe. Falsch gedacht.
Dies ist in meinen Augen das schlechteste und langweiligsteste Buch von Barbara Wood .
Da sie mir dadurch noch etwas Hintergrundwissen über die Mayas gegeben hat ,
vergebe ich 2 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Historisch authentisch und doch phantasievoll, 31. Dezember 2009
Von 
Jochen Fromm (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmädchen (Gebundene Ausgabe)
Endlich ein guter Roman über die Zeit der Maya. Gary Jennings beschreibt die Azteken in "Der Azteke", Pauline Gedge in ihren Büchern die Ägypter, aber über die Maya gibt es wenig gute Bücher. Hier ist eins, und trotz der epischen Länge wird es für historisch interessierte Leser nicht langweilig.

Barbara Wood schreibt eigentlich Frauenromane. Dieses ist mehr ein historischer Roman, der in der Zeit der Maya spielt. Viel Aktion und Abenteuer - für die klassischen Barbara Wood Fans vielleicht etwas enttäuschend.

Gut schreiben kann die Autorin. Sorgfältig recherchierte Hintergrund-Informationen über die Lebensweise der Maya, geschickt konstruierte Spannungsbögen, und glaubwürdige Charaktere lassen das Lesen zum Erlebnis werden. Der deutsche Buchtitel und das Umschlagbild sind allerdings gewöhnungsbedürftig. Das amerikanische Original "Woman of a Thousand Secrets" ist hier wesentlich besser. Er bezieht sich zum einen auf die geheimnisvolle Perlentaucherin selbst, zum anderen auf eine alte Schriftrolle bzw. ein uraltes Buch, das sich 'Buch der tausend Geheimnisse' nennt, und das die Protagonistin im Laufe der Geschichte erbt.

Die Handlung spielt im Jahr 1300, also kurz vor dem Auftauchen der Azteken, aber in der nachklassischen Zeit nach der Blütezeit der Maya. Viele der großen Maya-Metropolen sind zu dieser Zeit schon verlassen. Die Orte sind authentisch, die Pyramiden, Ballspielplätze und Cenoten werden korrekt beschrieben. Es kommen fast alle bekannten und berühmten Maya Städte vor: Palenque, Chichen Itza, Mayapan, Tikal, und Uxmal, und Teotihuacan kommt auch vor.

Zusammen mit den phantasievollen Charakteren und farbenfrohen Landschaften ergibt sich ein gelungenes Werk über eine längst vergangene Zeit. Tauchen Sie zusammen mit der exotischen Protagonistin ein in die faszinierende Welt der Maya!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Perlenmädchen, 3. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmädchen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch von B. Wood ist wirklich anders. Ich bin enttäuscht über die verworrene und nicht wirklich fesselnde Story des Mädchens Tonina. Eine flache Geschichte wird mit unglaubwürgigen Missverständnissen auf lange 600 Seite gestreckt. Wenn ich keine anderen Bücher der Autorin kennen würde, könnte ich leicht dem Gedancken verfallen hier wurde "Masse statt Klasse" produziert. Dabei hatte ich mich auf das neue Buch von Frau Wood sehr gefreut, schade.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mal was zum "Abschalten", 29. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmädchen (Gebundene Ausgabe)
Bei B.Wood-Fans darf diese Buch natürlich nicht fehlen! Es lässt sich sehr schön lesen (typischer Wood-Stil) und man kann sich wie immer super in die Hauptperson hineinversetzen. Auch wenn man kein ausgesprochener Mexico-Kenner ist, fällt es einem leicht die beschriebenen Landschaften vor dem geistigen Auge vorbeiziehen zu lassen. Der Aufbau der Geschichte hat, wie von Frau Wood gewohnt, Hand und Fuß. Es fehlt weder an Spannung noch Romantik. Was mich bei diesem Buch etwas stört allerdings, ist, daß es zeitenweis etwas langatmig ist. Man hätte es locker von 600 Seiten auf 500 Seiten raffen können, wodurch dann die Spannung auch einen größeren Anteil an Seiten gewonnen hätte.-Trotzdem: empfehlenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Perlenmädchen, 30. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmädchen (Gebundene Ausgabe)
Ich habe nach neuem Lesestoff gesucht, wobei mich dieses Buch gleich angesprochen hat. Leider eine volle Enttäuschung. Normalerweise wenn ich ein gutes Buch lese, tauche ich in die Handlung ein. Hier musste ich mich fast zwingen nach etwa der Hälfte des Buches weiterzulesen.
Schon als ich das Buch anfing zu lesen fiel mir der starke Glaube an Götter und das Übernatürliche auf. Etwas dass man erwarten hätte können, doch woran ich beim Kauf nicht gedacht habe. Ihr ganzer Alltag ist beherrscht von ihren Göttern, etwas dass man sich heutzutage schlecht vorstellen kann. Natürlich braucht man das nicht negativ zu sehen, aber für mich war es so als hätten alle Charaktere keinen eigenen Willen. Der erste halbe Punkt Abzug.
Zweitens waren die Entscheidungen der beiden Hauptfiguren Tonina und Chac immer ungewöhnlich. Man konnte sich nicht genau in sie hineinversetzen. 1/2 Punkt Abzug.
Was mir doch am wenigsten gefallen hat war die Liebesgeschichte. Erst hassen sie sich und dann auf einmal lieben sie sich wahnsinnig. Und dann das Ganze:"Wir können nicht Zusammensein wegen der Seele meiner Frau und meines ungeborenen Kindes". Wo wir wieder bei ihrem Glauben wären. Ein ganzer Punkt Abzug.
FAZIT:
Ein Buch für Leser denen es nichts ausmacht ständig nur etwas über den Willen der Götter zu lesen. Und außerdem nichts dagegen haben wenn die Geschichte ständig durch komische Ereignisse in die Länge gezogen wird.

Was ich jedoch noch anmerken muss, ist die gute Beschreibung der Orte und der Kultur der verschiedenen Völker.
Da ich noch kein anderes Buch dieser Autorin gelesen habe kann ich mich nur auf dieses Buch festlegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 4. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Perlenmädchen (Taschenbuch)
Meine Skepsis gegenüber Bestseller-Büchern wurde wieder einmal bestätigt. Das Buch hält leider nicht was es verspricht. Es ist teilweise inhaltlich nicht schlüssig und es werden sogar Passagen wiederholt. Da es ein Roman und keine Dokumentation ist, will ich über die geographischen Ungereimtheiten hinwegsehen. Ich habe bis zum Ende - das vorhersehbar ist- durchgelesen.
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Das Perlenmädchen
Das Perlenmädchen von Barbara Wood (Gebundene Ausgabe - 17. Dezember 2008)
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