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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung
Einer historischen Überprüfung würde dieser Roman nicht standhalten, aber es war Dan Brown, der jetzt in einem Interview sagte: "Ich schreibe Thriller und keine historischen Abhandlungen" und so gesehen muss ja nicht immer alles so geschehen sein, wie der Autor es schildert. Die Spur der Flammen ist spannende Unterhaltung mit der Portion Liebesgeschichte...
Veröffentlicht am 15. November 2004 von youmond

versus
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie gewollt und nicht gekonnt....
Vorausgeschickt: Ich bin ein großer Fan von Barbara Wood, habe alle ihre Bücher gelesen und besitze fast alle. Aber Dieses Buch war für mich von vorne bis hinten eine totale Enttäuschung. Barbara Wood hat das Beste aus ihren Büchern "Die Prophetin" und "Himmelsfeuer" herausgenommen, das ganze mit einer versuchsweisen Dosis Dan Brown gemischt,...
Veröffentlicht am 30. Juli 2005 von M. Worms


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie gewollt und nicht gekonnt...., 30. Juli 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spur der Flammen: Roman (Taschenbuch)
Vorausgeschickt: Ich bin ein großer Fan von Barbara Wood, habe alle ihre Bücher gelesen und besitze fast alle. Aber Dieses Buch war für mich von vorne bis hinten eine totale Enttäuschung. Barbara Wood hat das Beste aus ihren Büchern "Die Prophetin" und "Himmelsfeuer" herausgenommen, das ganze mit einer versuchsweisen Dosis Dan Brown gemischt, und heraus kommt ein Schmarrn. Candice, die Hauptakteurin, Archäologin wie schon ihre Vorgängerinnen in den beiden genannten Büchern, mit einem Mutter-Problem, wie schon ihre Vorgängerinnen, bekommt eine Aufgabe gestellt (von ihrem Ex-Chef Masters), (Rette den Stern von Babylon, was auch immer das sein mag). Sie bekommt (s. o.) einen hübschen Kerl (Glen Masters, zufälligerweise der Sohn ihres Ex-Chefs und Polizist) mit diversen psychischen Problemen an die Seite gestellt, auch schon bekannt (bei der Prophetin war es ein Priester, bei "Himmelsfeuer" ein Retter der Indianer), und macht sich auf den Weg, diesen obskuren Stern zu retten/bewahren/nach Hause zu bringen. Auf relativ unlogischen Wegen, die sich teilweise schwer, teilweise überhaupt nicht nachvollziehen lassen, kriegt sie natürlich raus, was oder wer und wo dieser Stern sich befindet (Verrat, Verrat: Der Stern ist eine falsche Übersetzung und heißt eigentlich Esther, die bedrückenderweise lebendig eingemauert wurde, um irgendeinen alttestamentarischen Gesang zu bewahren). Logisch? Große Gegenspieler von Candice und ihrem Polizisten sind die Alexandrier, Nachfahren der Priester und Priesterinnen, die sich nach dem großen Brand in der großen Bibliothek von Alexandria retten konnten. Laut B. Wood haben diese Priester/innen damals so weit wie möglich Manuskripte gerettet und gehen nun die Nachkommen die nächsten 1700 Jahre der Beschäftigung nach, alles zu sammeln, was jemals schriftlich festgehalten worden ist. Tolle Beschäftigung, nicht wahr? Und der böse, böse Gegenspieler hat in meinen Augen total einen an der Waffel. Rennt nur in weißer Kleidung rum, isst und trinkt niemals in Gegenwart von anderen und ist nach 20 Jahren immer noch überzeugt, dass seine große Liebe ihn ebenfalls liebt und nur deshalb einen anderen geheiratet hat, damit der böse, böse Gegenspieler freie Bahn hat, seine Aufgabe zu erfüllen. Mannomann, noch blöder geht es eigentlich nicht.
Jedenfalls: Geheimnisvolle Zirkel und Zeichen, Codewörter und und und. Irgendwie hat wohl Barbara Wood den Gedanken gehabt: Was Dan Brown kann, kann ich schon lange. Oder, wie hieß es damals bei Annie, get your gun: Alles, was du kannst, das kann ich viel besser. Tja, in meinen Augen leider völlig fehlgeschlagen. Sie beschreibt ganz ausführlich, wie der große Gegenspieler (ich verrat den Namen jetzt nicht auch noch) einen Mann kastrieren lässt, weil er sich im Tadsch Mahal schlecht benimmt, oder wie einem anderen die Zunge abgeschnitten wird, weil er eine Dame beleidigt. Man liest das ganze mit einem Stirnrunzeln und denkt sich: Na, gut, der ist jetzt kastriert, und? Soll heißen: Es kommt überhaupt nichts rüber. Also, wenn ich schon meine, meine Romane mit solchen Szenen anreichern zu müssen, dann doch bitte so, dass dem Leser auch gleich richtig schlecht wird (mir wurde schlecht bei den Beschreibungen von Noah Gordon im "Medicus"). Barbara Wood hat tolle Bücher geschrieben, unbestritten. Aber seit den letzten 3 Romanen scheint ihr eigentlich überhaupt nichts Neues mehr einzufallen. Auch so Sächelchen wie zum Beispiel einen merkwürdigen blauen Stein haben wir schon gehabt (Seelenfeuer, da bekommt die Hauptperson Selene diesen Stein, dann taucht er bei "Sturmjahre" wieder auf, und dann nochmal bei "Herzflimmern". Und dann hat Wood sich gedacht: Mensch, Klasse, ein Erfolg, und hat gleich einen Komplettroman über einen blauen Stein gemacht (Der blaue Kristall). Auch schon Schwächen. Aber was Schwächen betrifft, ist dieser Roman wirklich nicht mehr zu schlagen. Die Tempelritter für Arme, sozusagen. Auch ein Fan wie ich tut sich diesen Roman sicherlich kein zweites Mal an. Will ihn mir einer abkaufen?
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Woods bisher schwächstes Buch..., 17. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Spur der Flammen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Enttäuschend, einfach nur enttäuschend:
Vor Kurzem war es so weit, ich bekam endlich mal wieder einen neuen Roman von Barbara Wood. Ich hatte mich _eigentlich_ auf das Buch gefreut, weil ich bisher von der Wood nur gute Bücher gelesen hab. (Besonders Die Prophetin, Himmelsfeuer und Traumzeit hatten mir wirklich immens gut gefallen und hätten hier zwischen 4 und 5 Sternchen von mir gekriegt) aber was ich dann erleben musste, war echt nicht mehr schön!
Die Story als solche hatte wahnsinnig viel Potential, aber nebst blassen Charakteren, schlecht ausgewogener Gewichtung der beiden Protagonisten und einem überirren Oberbösen wirkt der Rest der Haupthandlung auch nur lieblos zusammengeklatscht.
Nett sind die Wood-typischen Rückblenden als Ergänzung zur Story und ein Spannungsbogen, der insgesamt okay ist.
Leider kommt der Haupt-Handlungsfaden qualitativ in keinster Weise an die Nebenstorys ran. Alles wird so husch-husch abgehandelt, es läuft insgesamt viel zu glatt... Auch wenn die Handlung teilweise an Indiana Jones erinnert, hätte sich die Wood von den Indy-Filmen noch eine gute Scheibe mehr abschneiden sollen.
Drei Sterne bekommt das Buch von mir grade so, weil die Story als solche nett war, weil die Rückblenden klasse waren und weil ich, wäre das Buch nicht von einer Autorin gewesen, von der ich wesentlich mehr erwartet hätte, wohl nicht so sauer hinterher gewesen wäre...
Trotz allem lautet mein Fazit: LASST ES SEIN! Für DAS Geld bekommt Ihr Besseres!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nix für ungut..., 28. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Spur der Flammen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Candice, die (natürlich) super-emanzipierte, (natürlich) super-intelligente und (natürlich) super-einsame Archäologin steht mit dem (erschreckenderweise ganz normalen) Telefonhörer am Ohr im Haus ihrer Mutter. Vor der Tür Polizeischutz (seit dem Einbruch bei ihr zu Hause. Ich habe mir sofort die Adresse besorgt, so einen Service leistet die örtliche Polizei bei uns nicht), im Haus ein Einbrecher, der ihr an den Kragen will. Weiß Candice, weil sie einfach alles weiß. Und ruft sofort ihren Noch-nicht-aber-nach-weiteren-hundert-unerträglichen-Seiten-dann-schon-Freund, den Kommissar der Mordkommission (der sich seit dem Einbruch um sie kümmert... Meine Koffer stehen jetzt gepackt vor der Haustür, ich bin bereit, sofort in diese wundersame Gegend zu fahren), an. Dessen Handy ist (natürlich) besetzt. Sie ruft noch rund hundert mal an, während der Einbrecher vermutlich langsam eingeschlafene Füße bekommt, da Candice ums Verrecken nicht einfällt, den Notruf der Polizei zu wählen, wie es Normalsterbliche zu tun pflegen. Zu den Polizisten vor dem Haus zu flüchten, traut sich unsere Top-Archäologin nicht, der Einbrecher könnte ja dort auf sie lauern (war er nicht vor kurzem noch im Haus? Na egal, vielleicht ist er höflich und will nur klingeln...). Ans Fenster treten und den netten Polizisten winken, wie zwei Kapitel zuvor, das ist jetzt natürlich viel zu einfach.
Den Rest sparen wir uns.
Nichts für ungut, liebe Barbara: Ein furchtbares, unlogisches, schleppendes Buch ohne Überraschungen, mit blassen, austauschbaren, klischeehaften Helden. Super-anstrengend.
Übrigens: Ich bin dann doch nicht umgezogen: der Einbrecher kam (natürlich) durch die Hintertür, die (natürlich) vollkommen unbeaufsichtigt war.
Bleibt die Frage, warum man nicht mit 0 Sternen bewerten kann.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht so gut wie alle anderen bücher von barbara wood, 30. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Spur der Flammen: Roman (Gebundene Ausgabe)
dies ist das erste buch von barbara wood, von dem ich eigentlich enttäuscht war. es war ziemlich langweilig geschrieben. sie fasziniert mich sonst, von den themen und ländern. habe dieses buch nur fertig gelesen, weil ich kein anderes buch im urlaub mithatte. werde es sicher kein zweites mal lesen. kein vergleich zu "kristall der träume" oder den anderen wood büchern. schade.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die totale Enttäuschung, 12. September 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Spur der Flammen: Roman (Taschenbuch)
Bisher war ich ja ein B. Wood-Fan. Aber dieses Buch, tja, wie soll ich das sagen: Da hat sich Barbara Wood wohl gesagt, was Dan Brown kann, das kann ich schon lange. Aber leider, leider, sie kann es nicht. Sie hat einen ganz netten Plot (wir retten jetzt mal alle 390 v. C. die noch zu rettenden Bücher, während die große Bibliothek von Alexandria brennt) in genau das verwandelt, was sie uns in ihren letzten Romanen schon geboten hat. Wieder einmal hat die Haupt"Darstellerin" ein Mutter-Tochter-Problem, verliebt sich in einen, der selber arge Beziehungsprobleme hat, und jagt wochenlang auf irgendwelchen eigentlich nicht nachvollziehbaren Wegen (ich hab immer noch nicht begriffen, woher Candice und ihr Begleiter auf einmal wussten, wo sie den Stern von Babylon zu suchen hatten) irgendetwas hinterher.
Dazu kommt noch, dass der Bösewicht (Boss der Bücher-Retter-Nachfahren, die sich Alexandrier nennen) nicht nur extrem böse, sondern auch völlig durchgeknallt ist. Er trägt nur weiß, isst niemals etwas in Gegenwart von anderen (wie macht der das bloß als Konzernchef, der er darüber hinaus auch noch ist?), und bildet sich ein, dass seine große Liebe ihn nur deshalb nicht erhört hat, um ihm Freiraum für seine Aufgaben zu lassen. Seine Aufgaben bestehen u. a. darin, das Tadsch Mahal zu verteidigen. B. Wood beschreibt, dass zwei männliche, etwas angetrunkene Touristen in diesem Baudenkmal etwas lästern. Die Bestrafung: Die beiden männlichen Touris werden nachts dadurch geweckt, dass der eine an einen Stuhl gefesselt wird, der andere wird nur gefesselt und darf dann zusehen. Zusehen wobei: Wie der an den Stuhl gefesselte komplett kastriert wird. Und liebe Lesende, glaubt es mir: Das kommt bei Barbara Wood genau so rüber wie jetzt bei mir: Na gut, na schön, nehmen wir halt mal zur Kenntnis, dass Gefesselter A (der am Stuhl) künftig nur noch durch eine Feder Wasser lassen kann. Und???? Ja, dann muss er eben immer eine Feder bei sich tragen. Was soll's???? Macht das was? Genau so ist dieser Roman von Barbara Wood. Macht das was? Was will sie eigentlich! Und nochmal: Bisher war ich ein sehr großer Fan von ihr. Aber ihre Manie, alles, was mal erfolgreich war, so lange auszuschlachten, bis es wirklich total langweilig wird, diese Manie finde ich wirklich schlimm. Blaue Steine, z. B. Selene bekam ihn in "Seelenfeuer", dann tauchte dieser Stein in "Sturmjahre" wieder auf, und dann musste er auch noch - ups, komme jetzt nicht auf den Titel, dieser Ärztinnenroman, der in der Gegenwart spielt, mit der plastischen Chirurgin, der Gynäkologin und der Internistin, die in Afrika gelandet ist. Also, da taucht blauer Stein auch wieder auf. Und dann - weil es ja so ein schöner Erfolg war, kommt dann ein komplettes Buch über den "blauen Kristall". Nee, danke. Aber dieses neueste Buch von ihr ist wirklich "das letzte". Solltet ihr es bei AMAZON für 10 Cent bekommen, dann kauft es. Denn was ihr hier lest, ist ja nicht der Weisheit letzter Schluss, sondern nur eine - meine - Meinung. Aber ganz ehrlich: Mehr solltet ihr dafür nicht ausgeben. Meine Quintessenz: Grottenschlecht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen netter abenteuerroman, 11. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Spur der Flammen: Roman (Taschenbuch)
"Spur der Flammen" war das erste Buch von Barbara Wood, das ich gelesen habe. Ich dachte eigentlich immer die Bücher dieser Autorin wären nur Liebesromane, tja, aber so kann man sich täuschen, und man lässt sich ja gerne eines Besseren belehren.

"Spur der Flammen" ist ein durchaus gelungener Abenteuerroman, der in die seit Dan Brown überhand nehmende Geheimbund-Religion-Belletristik einzuordnen ist. Die Story ist spannend - einzig der Schluss lässt etwas zu wünschen übrig - das Ganze ist flüssig zu lesen weil keine Hänger oder Längen, nur die Personen bleiben irgendwie fremd und die Schreibweise ist manchmal ein wenig altmodisch.

Das Ganze handelt von einem Geheimbund der sich die "Alexandrier" nennt. Seit dem Brand der großen Bibliothek in Alexandria ist es die Aufgabe dieses Bundes, das schriftlich festgehaltene Wissen der Menschheit zu sammeln und zu hüten und dies aus einem ganz bestimmten Grund... es gibt ein Ziel, das es zu erreichen gilt... aber das erfährt man erst ganz am Schluss.

Dieser Geheimbund befindet sich auf der Suche nach dem "Stern von Babylon". Die meisten Mitglieder durchaus ehrenhaft, doch ein Alexandrier geht über Leichen um diesen "Schatz" zu finden. Dieser ist der Böse.

Die Guten treten in Person der Archäologin Candice und des Detectives Glenn auf, wobei letzterer der Sohn von CandiceŽ einstigem Mentor ist, der anscheinend über den "Stern von Babylon" bescheid wusste und Candice in den letzten Stunden seines Lebens mit der Suche danach beauftragt, da sonst... das Armageddon droht.

Quer über den Globus begeben sich nunmehr alle auf die Jagd nach dem Schatz, deuten Hinweise, finden vergessene Städte, decken das Geheimnis des Sternes auf, kämpfen um Ihr Leben, um schließlich beim finalen Showdown im Hauptquartier der Alexandrier aufeinanderzutreffen.

Die Story geht auch immer wieder zurück in die Jahrhunderte, berichtet von einstigen Mitgliedern der Alexandrier, von Kreuzrittern, Astronomen und Priestern, wobei die einzelnen Handlungsfäden immer wieder miteinander verwoben werden. Eine durchaus gelungene "Auflockerung" der eigentlichen Geschichte.

Ich habe zwar den Schluss nicht ganz verstanden - warum dieser Stern so wichtig ist hat sich mir nämlich immer noch nicht eröffnet - aber gut, es muss ja nicht alles logisch, schlüssig und verständlich erklärt werden. Alles in Allem ist "Spur der Flammen" jedoch ein guter Abenteuerroman mit einem weiteren interessanten Geheimbund.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade schade, 3. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Spur der Flammen: Roman (Taschenbuch)
Ich besitze alle B.Wood-Bücher und habe mir sogar diesmal mal wieder die gebundene Fassung gegönnt und wurde derb enttäuscht. Das Buch ist wirklich eine Mischung aus Teilen ihrer alten Romane aber schlecht umgesetzt. Ich habe es zwischenzeitlich sogar weggelegt weil ich keine Lust mehr hatte während des lesens. Ich hoffe inständig, dass das nächste Buch wieder ein Wood-Knaller wird wie fast alle vorigen von ihr. Schade...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz okay...., 17. Februar 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Spur der Flammen: Roman (Gebundene Ausgabe)
eher eins der schlechteren romane von wood.... habe es mehr oder weniger irgendwann nur noch überflogen und fand es nicht wirklich fesselnd. das finden des 'sterns' gestaltete sich als viel zu einfach, verwunderlich dass er noch da war.... das ende war viel zu dramatisch und abrupt und endete im happy end-eierkuchenland (naja - typisch wood - und auch die liebesgeschichte wiederholt sich aus vorherigen büchern). liebe barbara wood!! bitte beim nächsten mal wieder etwas, was ihren alten sachen ähnelt oder überraschen sie mal wieder mit neuen ideen! - das hier wirkte so 'dahingeschrieben' & 'abgeklatscht'...
danke!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Guten VS der zweite Jesus, 12. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Spur der Flammen: Roman (Taschenbuch)
Die Archäologin Candice Armstrong wird eilig ans Totenbett ihres Mentors Professor John Masters, seinerseits ein berühmter Archäologe, gerufen. Candice muss dem sterbenden Professor versprechen, seine Nachforschungen nach dem "Stern von Babylon" fortzusetzen. Am Totenbett lernt sie den Polizisten Glenn Masters, den Sohn des Professors kennen. Er findet ihre energische, impulsive Art und ihre wundervolle, tiefe, raue Stimme sehr anziehend. Sie wiederum bewundert seine grosse und kräftige Figur und macht sich daran, diesen stillen und kontrollierten Mann zu enträtseln. Natürlich gestehen sie sich ihre gegenseitige Anziehung zunächst nicht ein. Glenn Masters vermutet sofort, dass der Sturz und der anschliessende Tod des Professors kein Unfall, sondern ein Mord war, ausgeführt von dem reichen Exzentriker Philo Thibodeau. Dieser hegt einen grössenwahnsinnigen Plan, die Welt zu verändern. Als prominente Figur im uralten Geheimorden der Alexandriner hat er sich zum persönlichen Ziel gesetzt, religiöse Überlieferungen aller Kulturen zu sammeln. Wieso, erfährt man erst am Schluss. Der "Stern von Babylon" ist das letzte wichtige Stück, das ihm in seiner Sammlung fehlt. In der Absicht, ihnen das Fundstück abzunehmen, lässt er Candice und Glenn mehr oder weniger ungestört den "Stern von Babylon" suchen, den die beiden in der syrischen Wüste schliesslich finden. Als ihnen das Fundstück gestohlen wird, beginnt die Suche nach dem geheimen Versteck von Philo Thibodeau und seinen Alexandrinern. Dabei kommt Candice und Glenn zu hilfe, dass Glenns Mutter selber auch Mitglied des Ordens der Alexandriners war. Dank Glenns bruchstückhafter Erinnerung an Gespräche mit seiner Mutter finden sie das geheime Versteck der Alexandriner. Philo Thibodeau, der sich für den zweiten, richtigen Jesus hält, hat seinen wahnsinnigen Plan aber schon beinahe in die Tat umgesetzt. Er will Gott erschaffen, indem er sämtliche Kunstschätze in die Luft jagt - oder will er eine neue Eiscreme-Sorte aus Hundemilch erschaffen? Beides ist ungefähr gleich clever. Ein Stern.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 15. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Spur der Flammen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Einer historischen Überprüfung würde dieser Roman nicht standhalten, aber es war Dan Brown, der jetzt in einem Interview sagte: "Ich schreibe Thriller und keine historischen Abhandlungen" und so gesehen muss ja nicht immer alles so geschehen sein, wie der Autor es schildert. Die Spur der Flammen ist spannende Unterhaltung mit der Portion Liebesgeschichte für die weiblichen Leser.Eine light Version der Mysterienthriller Dan Browns sozusagen. Kommt da lange nicht ran, kann man aber ebenso gut weglesen. Grundidee ist, dass es einen Geheimbund der Alexandriner gibt, die seit Urzeiten geheimes Wissen sammeln, ihr Wahlspruch ist "Fiat lux-es werde Licht" ihr Symbol ein Ring mit züngelden Flammen. Nun ist es an sich ja keine Sünde Wissen anzuhäufen, selbst wenn man dieses geheim hält, aber der oberste Priester dieser "Sekte" ist ein Wahnsinniger, der das angesammelte Wissen für seine eigenen Zwecke zu missbrauen gedenkt. Die junge Archäologin Candice und der Polizist Glenn Masters entdecken nicht nur unschätzbare Geheimnisse (wie die vollständigen Prophezeiungen des Nostradamus) sondern geraten bei ihrer Suche nach einer mysteriösen Keilschrifttafel auch in höchste Gefahr...
Ich habe das Buch in einer Nacht gelesen und war trotz einiger Schwächen (ich denke das liegt stellenweise auch an der Übersetzung)angenehm überrascht.
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Spur der Flammen: Roman
Spur der Flammen: Roman von Barbara Wood (Gebundene Ausgabe - 13. September 2004)
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