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Kundenrezensionen

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am 29. Oktober 2005
... ist dieses Buch, das ich überhaupt nicht mehr aus der Hand legen konnte. Einfühlsam und in gewohnt brilliantem Schreibstil schildert Rebecca Ryman das Schicksal Olivias und ihrer Kinder nach dem Tode Jais und deren verzweifelte Versuche, die Gerüchte um Jais Beteiligung am Sepoy-Aufstand zu widerlegen. Der Leser lernt dabei Maya, Amos, Kyle und Alistair kennen und trifft viele "alte Bekannte" aus "Wer Liebe verspricht". Gerade auch dieser Punkt hat mir das Buch so sympatisch gemacht, weil es beim Lesen das Gefühl einer Heimkehr in eine bereits bekannte Welt vermittelt. Die Personen sind in ihren Charakteren und Handlungen so detailliert beschrieben, dass man als Leser das ganze Buch über das Gefühl hat, Teil der Geschehnisse zu sein.
Die vielen negativen Rezensionen, die zu diesem Buch bereits erschienen sind, kann ich daher in keinster Weise teilen und mir nur dadurch erklären, dass diese Leser auf ein Buch á la "Wer Liebe verspricht" gehofft hatten, was dieses Buch jedoch in keiner Weise ist. Meiner Meinung nach liegt die Stärke dieses Buches jedoch gerade darin, dass es sich eben nicht NUR um einen Liebesroman handelt. Es ist emotional weitaus vielschichtiger: Die Personen kämpfen mit Rache, Neid, Haß, Mißtrauen, Verzweiflung usw.
Ich kann daher nur jedem empfehlen, sich auf dieses Buch einzulassen und es als das zu nehmen, was es ist: Ein wunderbares Buch mit herausragenden Emotionen und Hauptfiguren, die man nur lieben kann in einer Welt, die die Illusionen aus "Wer Liebe verspricht" verloren hat.
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am 30. Januar 2011
Als ich mir dieses Buch zulegte, hatte ich bereits sämtliche Bewertungen studiert. Da doch viele mit 5 Sternen bewerteten war für mich klar, dass ich die Fortsetzung von "Wer Liebe verspricht" auf jeden Fall lesen werde. Leider musste ich feststellen, dass ich mich doch bei den "enttäuschten Lesern" einreihe.

Meiner Meinung nach kann man dieses Buch schon einmal nicht als "2.Teil" sehen. Die verstrichene Zeit ist einfach zu groß. Das wäre vielleicht noch erträglich wenn - ich weiß diese Äußerung ist abgedroschen - nicht DER HAUPTDARSTELLER tot wäre. Dass Jai trotzdem ständig erwähnt wird, erinnert einen noch mehr an den wundervollen 1. Teil, wo er eben noch da war, und macht den 2. Teil somit noch schlechter.

Das Buch ist für mich persönlich einfach LANGWEILIG und plätschert langatmig vor sich hin. Es geht sehr viel um geschäftliche Dinge und der Glanz vom 1. Teil ist verloren - man kann auch sagen: Plopp - Cinderellas Kutsche wird zum Kürbis.

FAZIT: Ich wollte dieses Buch wirklich als EIGENE Geschichte lesen, OHNE es mit Teil 1 zu vergleichen. Das ist jedoch leider nicht möglich, weil der Name Jai ständig fällt. Deshalb zieht man DOCH Vergleiche. Ich streiche die Segel und lege das FÜR MICH SEHR LANGWEILIGE Buch, nachdem ich mit Hängen und würgen Seite 331 erreicht habe, WEG.

Natürlich hat jeder einen anderen Geschmack und ich spreche nur für mich.
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am 3. Februar 2011
Auch der Nachfolgeroman von "Wer Liebe verspricht" hat mich vollkommen begeistert.

Es war wieder diese tolle Kulisse Indiens die mich verzaubert hat.
Auch zu sehen, wie sich Olivias und Jais Kinder entwickeln war sehr spannend. Zu sehen, was für Menschen sie geworden sind.
Auch die neuen Charaktere waren vielschichtig und gut aufgebaut. Allen voran Kyle, er hat mir mit am besten gefallen. Das Olivia mehr in den Hintergrund gerückt ist, hat mich nicht gestört. Wurden wir doch im ersten Band Zeuge ihrer einmaligen Liebesgeschichte.
Wie sich die verschiedenen Handlungsstränge ineinander verflochten haben, hat mir auch gut gefallen.

Alles in allem, ein tolles Buch, das sich durch eine tolle Sprache auszeichnet. Und die Kulisse ist unschlagbar.
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am 5. August 2015
...Nachdem "Wer Liebe verspricht" mich so ungeheuer beeindruckt hat, musste ich diesen Roman selbstverständlich auch lesen.
Er ist gut geschrieben, wie der erste, auch spannend. Was mich aber enttäuscht hat, war, dass Jaj Raventhorne nur noch eine Nebenrolle gespielt hat. Dabei hatte ich mir gerade von dieser Figur noch so viel erwartet. Die "Auflösung", wo er verblieben ist hat mich dann schwer erschüttert. Selten habe ich mit einer Romanfigur so mitgelitten, wie mit Jaj und seiner Olivia.
Ich kann das Buch trotz meiner "persönlichen Enttäuschung" jederzeit empfehlen - vor allem jenen, die "Wer Liebe verspricht" gelesen haben.
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am 21. März 2006
Nach dem ersten Teil "Wer Liebe verspricht" ist dieses Buch nicht enttäuschend, meiner Meinung nach. Allerdings ist der erste Teil absolute Voraussetzung, denn nur dann kann man auch im zweiten Teil seinen Erinnerungen an den ersten Teil nachhängen. Selbstverständlich ist es schade, dass hier zwei Jahrzehnte einfach übersprungen wurden. Trotzdem ist es lesenswert !!! Genauso wie der erste Teil. Der Abstand zwischen beiden Büchern sollte allerdings nicht allzugroß sein, damit die komplexen Strukturen noch präsent sind - denn... es wird hier noch etwas komplizierter !!!
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am 2. September 2013
das buch ist in einem guten zustand bei uns zu hause angekommen und schon weitergegeben an unsere
tochter. über den inhalt wollen sie sicher nichts wissen.
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am 7. Juli 2000
Nach den ersten Seiten war ich ein wenig enttäuscht, ich hatte mir vorgestellt das dieses Buch jetzt die Liebesgeschichte von Jai und Olivia erzählt!! Nachdem ich aber dann sah, dass Jai gestorben ist wollte ich gar nicht mehr weiterlesen aber man tut es ja dann doch und ich war angenehm überrascht! Auf jeden Fall ist dieses Buch wert gelesen zu werden!!!!!!
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am 15. Dezember 2012
das produkt ist supper. ganz so wie ich es auch haben wollte. bin sehr zufrieden. kann nur weiter empfehlen! super
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am 26. Februar 2011
Das Buch ist wie sein Vorgänger wirklich brilliant geschrieben und man taucht wieder absolut in die Zeit, die Umstände etc. ein. Nur ist mir die Geschichte einfach viel zu sehr unter die Haut gegangen.

Das Schicksal von Jay und Olivia war im ersten Roman schon dramatisch. Und ich muss wirklich sagen, ich stehe auf Happy Ends. Und nach dem Ende von wer Liebe verspricht, dachte ich "Hey was für ein schönes Ende. Jetzt haben die Beiden sich endlich gefunden und sind glücklich. Das haben sie auch verdient." - Mein absoluter Lieblingsroman überigens.

Und ich war so Happy, als ich hörte - es gibt ja noch ne Fortsetzung. Die Geschichte von Amos, Maya und Alistar - mein heimlicher Favorit - ist wirklich schön geschrieben... aber ich konnte nur heulen - unzwar die meiste Zeit. Ich fand es einfach schrecklich das Rebecca Ryman es Oliva und Jay nicht gegönnt hat, für den Rest des Lebens glücklich miteinander zu leben. Jays Verlust konnte ich einfach nicht verkraften. (und ich habe bis zum Schluss gehofft, dass er irgendwie doch noch überlebt hat, sein Gedächtnis verloren hat und endlich wieder zu seiner geliebten Frau und Familie zurück findet.)

Nun ja, dennoch ist es wirklich schön erzählt, wie Alistar seine Familie kennenlernt. Das Amos seinem Vater zum verwechseln ähnlich sieht - heul. Und wie Maya einen Platz in der Gesellschaft sucht - und ihn schließlich auch findet.

Trotzdem ist das Buch für meinen Geschmack zu traurig - seitdem kann ich den Vorgänger "Wer liebe verspricht" nicht mehr so genießen wie zuvor. Es liegt jetzt irgendwie ein Schatten über der ganzen Geschichte. ;)
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