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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen985
4,4 von 5 Sternen
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am 3. September 2014
Die Idee für das Buch ist ganz nett, wenn auch nicht ganz neu - wir erinnern uns an Cecilia Ahern. Deren Erstling wurde immerhin auch ein Bestseller und sogar verfilmt - da kann man schon mal auf den Zug aufspringen.
Der Einstieg ist immerhin gut gelungen, man möchte es nicht weglegen und der angenehme Schreibstil macht einem das Weiterlesen leicht.
Allerdings wird die Story mit zunehmender Dauer immer flacher, je mehr man sich über die Buchmitte hinausbewegt. Die Handlung wirkt dann doch oft sehr konstruiert und es müssen allerhand arg zufällige schicksalhafte Fügungen zusammenkommen, um nicht nur den Wandel Brett Bohlingers vom Saulus zur Paula zu vervollkommnen, sondern auch, um mit deren neu- oder wiederentdecktem, vollkommenen Gutmenschentum noch jede denkbare Randgruppe in weiche Zuckerwatte zu packen: Obdachlose, Behinderte, Homosexuelle, Drogenabhängige, Farbige, alleinerziehende Väter, schwer erziehbare Kinder, herrenlose Hunde...
Das ist im wahrsten Wortsinn des Guten zuviel und lässt ein anfangs gutes Buch zum Ende hin zu einem allenfalls noch durchschnittlichen zusammenschmelzen.
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Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Brett ist 34 Jahre alt, als ihre über alles geliebte Mutter stirbt.
Sie hinterlässt bei Brett eine riesengrosse, schmerzende Lücke.
Zusammen mit ihren Brüder und Schwägerinnen steht sie vor der Testamenteröffnung;
denn ihre Mutter hinterlässt einen grossen, florierenden Kosmetikkonzern.
Da Brett seit Jahren für diese Firma arbeitet, rechnet sie fest damit, dass
ihr nun die Leitungsposition zufällt. Doch dem ist nicht so.
Stattdessen hinterlässt die Mutter ihrer Tochter eine Lebenswunschliste.
Diese Liste wurde von Brett selbst in Jugendzeiten verfasst.
Nun soll sie diese Lebenswünsche- und Ziele verwirklichen.
Verwirrt und oft ängstlich und mutlos macht sich Brett an die Arbeit...

Zugegeben...die Handlungsidee dieses Romans ist nicht neu.
Doch für mich wurde diese Idee auf ein neues wunderschön umgesetzt.
Die Lebensziele der Protagonistin wurden nicht einfach nur nacheinander "abgearbeitet",
sondern in einer wunderschönen und emotionalen Gesamtgeschicht miteinander verwoben.
Auch der Ausgang der Handlung war schnell vorhersehbar, doch auch diese Tatsache
störte mich nicht.
Tolle Charaktere machen die Geschichte rund. Charaktere, die ich am Ende mit einem
leichten Kloss im Hals, ungerne gehen ließ.

Der Roman handelt von Selbstverwirklichung. Den Mut zu haben, seine Stärken zu
erkennen und sie vor allem auch zu leben. Nicht immer den leichteren und bequemeren
Weg zu gehen, sondern etwas in seinem Leben zu riskieren und umzumodeln. Eben den
richtigen Weg für sich selbst zu finden. Er führt nicht immer geradeaus, manchmal
biegt man auch falsch ab. Aber mit dem Glauben an sich selbst und einer Portion
Mut, wird man schliesslich glücklich sein eigenes, erträumtes Lebensziel erreichen.

"Wenn Du Angst hast, dann pack Deinen Mut am Kragen und hol ihn hervor, denn er
gehört zu Dir" (S.112).

Es geht aber auch um Liebe in diesem Roman. Bedingungslose und ehrliche Liebe.
Um eine Mutter-Tochter-Beziehung, die inniger nicht sein könnte und die mich
manchmal vor Rührung schlucken liess.

Ich danke der Autorin Lori Nelson Spielman, für diesen wunderschönen, mutmachenden
Roman.
Sie bedankt sich am Ende des Buches bei ihren Lesern, weil wir sie und ihren Roman
in unser Leben lassen.
Ich danke nun ihr, für einige wunderschöne Lesestunden, die leider viel zu schnell
vorbei waren !!!
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am 17. August 2014
Boah... ich hätte es wissen müssen!
Diese Ami-Romane nerven mich total! Frau, Mitte dreißig und Marketing-Chefin, Cartier-Armand, Freund: Anwalt, Bruder Architekt, angehende Direktorin eines Kosmetik Imperiums usw usw... darunter gehts in solchen Romanen nicht.
Aber egal.
Die Geschichte: vorhersehbar.
Aber viel schlimmer: ich finde die Geschichte einfach total konstruiert und brutal!
Mal im Ernst: die Mutter stirbt, hinterlässt ihren beiden Söhnen ein ansehnliches Erbe, so dass diese sich bis ans Lebensende keine Sorgen mehr machen müssen und ihrer Tochter hinterlässt sie NICHTS. Nichts. Nichts!!! Naja, einen Brief halt. TOLL!
Und das, wo die ganze Zeit betont wird, welch innige Beziehung und Verbundenheit die beiden gehabt haben!!!
Welche Mutter würde denn sowas machen???
Ihrer Tochter einen Brief hinterlassen und sagen: Pass mal auf Süße, ich weiss, was gut für dich ist. Kohle, gleich gar nicht. Der Job im Familienunternehmen auch nicht, also bist du gefeuert, dein Freund ist S*******, und dein ganzer Lebensentwurf sowieso!
Wenn: dann würde man das ja mal zu Lebzeiten besprechen, erst recht, wenn man ja so einen (vielbeschworenen) guten Draht zueinander hat! Und als Mutter möchte man doch nicht nur die zwei Sohne und Schwiegertöchter (auch finanziell) gut versorgt wissen, sondern auch die Tochter (der man ja soooooo nahe steht).
Was für ein Quark!
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am 4. Januar 2016
Hätte ich die schlechten Bewertungen über dieses Buch mal gelesen, bevor ich es gekauft habe. Habe ich leider nicht, obwohl da eigentlich schon alles geschrieben wurde, was man über diesen Roman sagen kann. Ich kann vom Kauf nur abraten. Ich erwartete sicher nichts was den Literatur-Nobelpreis gewinnt, aber doch eine leichte, poetische, gut geschriebene Geschichte. Was man bekommt ist ein schlimmer, vorhersehbarer, ultra-amerikanischer, kitschiger, mit Zuckerguss überzogener Groschenroman. Ganz, ganz übel. Dass die Verfasserin es selber kaum glauben kann, dass sie jetzt eine "richtige Autorin" ist, wird einem klar, wenn man sich auch noch durch ihre Danksagung quält. Sie ist ganz aus dem Häuschen, das ihre Hausfrauen-Literatur sich so gut verkauft. Tja, ich versteh's auch nicht wie dieser simple Schund zum Bestseller werden konnte.
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am 12. Juni 2014
Ich hatte mit einem netten, leisen, tiefen Buch gerechnet. Gelesen habe ich eine komplett vorhersehbare Geschichte, mit einer ausgesprochen unsympathischen Akteurin. Naiv, jammernd und in Abhängigkeit zu ihrer Mutter lebend. Es macht ihr nichts aus, dass "Mama" über ihren Tod hinaus ihr Leben leitet und lenkt und am Ende dürfen wir alle erkennen, dass sie es nicht nur gut gemeint hat, sondern dies der einzige Weg zum Glück war.
Wirklich schlimm!
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am 6. April 2016
"In meinem geliebten Marc-Jacobs-Kostüm sitze ich im Burgeois Pig und trinke eine Latte, als Megan dazukommt.(...) Sie lässt ihre große violette Tote Bag von Dolce & Gabbana auf den Tisch fallen und schnappt mir das Rätsel weg." Muss ich mehr sagen? Das Buch liest sich wie eine Cosmopolitan, die mit einer kitschigen und zu jedem Zeitpunkt vorhersehbaren Geschichte unterlegt wurde, die dem Leser im Übrigen dunkel bekannt vorkommen dürfte. Ein bisschen wie "Sex and the City" ohne Sex...und ohne Witz...und ohne eine coole Hauptdarstellerin. Bei Brett Bohlinger, der Hauptperson des Buches, muss ich permanent an die pummelige Darstellerin von Bridget Jones denken, deren Name mir gerade nicht einfällt. Eine Verfilmung wird sicher ein großer Erfolg, reichlich Vorlagen für Product Placement sind vorhanden. Als Buch allerdings hart an der Schmerzgrenze.
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am 23. September 2015
Der vielgelobte Schmachtfetzen wird durch die nette kleine Plotidee auch nicht gerettet. Ich finde es toll, wenn sich quasi jeder Statist unsterblich in die Protagonistin verknallt, und auch deren rasanter Wandel vom Luxusweibchen mit Chauffeur zur edlen Adoptivmutter eines Waisenbabys mit sozialromantischem Lebensentwurf ist natürlich an sich klasse, aber mir war es dann doch deutlich zu viel zu realitätsfern, kitschig und vorhersehbar, da lese ich lieber andere Erweckungsromane. Leider konnte mich auch die sehr schlichte Sprache der Autorin nicht überzeugen. Aber wer auf platte Klischees abfährt und gerne davon träumt, ein besserer Mensch in einem anderen Leben zu sein, sollte sich diese Brett gerne vor den Kopf halten. Mein Testsatz für Interessenten: "Ich fahre mit dem Finger über ihre Handschrift, die nicht so regelmäßig war, wie man es von einem so schönen Menschen erwartet hätte."
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am 15. Mai 2014
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als ihre Mutter stirbt, ist Brett am Boden zerstört. Sie hatte sie in den letzten Wochen begleitet und ist völlig vor den Kopf gestoßen, als sie bei der Testamentseröffnung erkennen muss, dass ihre Mutter vor ein Erbe eine große Hürde gesetzt hat: Brett soll sich die Wünsche erfüllen, die sie als junges Mädchen aufgeschrieben hat und als Belohnung erhält sie nach jedem erfolgreich erledigtem Punkt einen Brief ihrer Mutter – Worte, die ihr helfen, mit ihrem Leben und ihrer Trauer umzugehen.

Mein erster Gedanke, als ich den Klappentext las war „P.S.: Ich liebe Dich“ mit Mama und Tochter.
Und es ist auch tatsächlich ähnlich, da hilft es wenig, wenn die Autorin eine von ihr selber als Kind geschriebene Wunschliste als Inspiration angibt. Aber gut, das muss ja nicht heißen, dass das Buch schlecht ist.
Und das ist es auch nicht.
Aber richtig gut ist es auch nicht.

Fangen wir mit Brett an. Brett ist sehr naiv, was noch nicht per se schlimm ist, aber sie ist zudem ziemlich oberflächlich und wird nie so richtig sympathisch. Warum immer alle sie gleich so toll finden, verstehe ich zumindest leider nicht.
Die Nebenfiguren sind absolut stereotyp, vorhersehbar, keine Überraschung. Langweilig.

Der Schreibstil ist in Ordnung, ziemlich einfach gehalten, aber man kann es dadurch auch sehr schnell weglesen.

Das größte Problem ist die Handlung.
Mal davon abgesehen, dass die Idee, die Bretts Mutter da hatte, ziemlich grausam ist (und ich bezweifle, dass das besonders realistisch ist). Ich frage mich aber vor allem, warum die Autorin genau diese Gründe ausgesucht und dann so dermaßen platt umgesetzt hat.
Am Anfang dachte ich noch, zumindest die Kinderfrage und das mit dem Pferd wäre irgendwie anspruchsvoll, aber die Lösungen werden Brett ja permanent auf dem Silbertablett serviert.
Lernt sie etwas über ihr Leben? Vielleicht.
Lernt der Leser etwas? Nur, dass die Autorin das deus-ex-machina-Prinzip liebt.
Ich tue das aber nicht und mich nervt es beim Lesen, wenn SCHON WIEDER irgendein Zufall Brett die Sache erleichtert (und sei es nur im Nachhinein, wenn sie nochmal an der Entscheidung zweifelt).
Nein, das hat die Autorin sich definitiv zu leicht gemacht.

Das über dem gesamten Buch vergossene Moralin macht die Sache nicht besser. Ein noch erhobenerer Zeigefinger wäre kaum möglich gewesen und so kann nur noch eines das Grauen toppen:
Der Schluss, bei dem sich vor lauter „es muss sich irgendwie ausgehen“ mir die Zehennägel hochrollen.

Schöne, heile Welt!

Ein Buch, das mir trotzdem es sich sehr gut lesen ließ, leider gar nicht gefallen hat, weil die Story sehr einfach und unglaubwürdig umgesetzt wurde und der Zufall einfach eine zu große Rolle spielt.
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am 15. Januar 2016
Ist das Mutter-will-nur-das-Beste- Konstrukt anfangs noch ganz witzig, entlarvt es sich Stück für Stück immer mehr zu einer extrem hohlen unrealistischen Story, geschrieben in einem derart rührseligen, schmachtvollen Stil, dass einem davon schlecht wird. Ich werde den Eindruck nicht los, dass die Autorin ihren eigenen extremen Narzissmus über die Hauptfigur des Romans auslebt. Allenfalls von rührseligen Menschen mit der Tendenz zum Mutter-Tochter-Problem zu lesen, nicht ohne die Gefahr zu laufen, aufgrund neuerlicher Schuldgefühle im Selbstmord zu enden....
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am 30. Mai 2016
Das würden vermutlich nicht viele von uns behaupten: dass die eigene Mutter einen besser kennt, als man sich selbst. In der Geschichte von Brett Bohlinger scheint dies aber so zu sein ...
Als ich gelesen habe, dass sich die kürzlich verstorbene Elizabeth von ihrer Tochter Brett wünscht, dass diese eine Liste voller Lebensziele, die sie vor 20 Jahren (mit 14) verfasst hat, abarbeiten soll, damit sie an ihr Erbe kommt, ist mir gleich mal die Spucke weggeblieben. Ich habe mir gedacht: »Wie kann man denn von seiner Tochter nur erwarten, irgendwelche Wünsche, die vor 20 Jahren mal aktuell waren, heute abzuarbeiten?« Und das Ganze dann auch noch innerhalb nur eines Jahres!
Auf dieser Liste stand zum Beispiel: ein Pferd und ein Haus kaufen, einen Hund haben, sich in den Richtigen verlieben, ein Kind bekommen, usw. - In meinen Augen sind das Wünsche, die Zeit brauchen und nicht so mir nichts dir nichts aus dem Ärmel gezaubert sind. Ich war ja sehr skeptisch, ob das alles innerhalb eines Jahres (ohne Druck!) zu bewerkstelligen ist. Hinzu kommt meiner Meinung nach, dass man als 14-jähriges Mädchen andere Träume und Wünsche hat, als mit 34, es sei denn, man verändert sich in 20 Jahren überhaupt nicht, dann würde das natürlich schon noch passen. Und erst empfand ich Elizabeths Bedingungen wirklich als Frechheit, na gut, auch Brett war ja dementsprechend sauer, dass sich Elizabeth so in ihr Leben drängt und es scheinbar auf eine merkwürdige Art und Weise zerstören will. Akzeptabel wäre das für mich nur, wenn annehmbar gewesen wäre, dass Elizabeth ihre Tochter besser kennt, als die sich selbst.

~ Wer soll jetzt mein Selbstbewusstsein stärken, da meine Mutter nicht mehr ist? ~
(S. 13)

Ich muss gestehen, dass ich ziemlich lang empört über die Abarbeitung der Lebensziel-Liste war und mir auch Bretts Mutter Elizabeth mit ihrer fast schon unheimlichen Fähigkeit, ihre Tochter so gut zu kennen, dass sie beinahe schon ihre Gedanken lesen kann, nicht ganz geheuer war. Aber wie die Handlung dann so vorangeschritten ist, habe ich mehr und mehr Freude beim Mitfiebern mit Brett gehabt, wie sie nach und nach (oft auch durch Zufall oder im Zuge eines anderen Ziels) ihre alten Träume wahrgemacht hat.

Den Schreibstil der Autorin fand ich von Anfang an fantastisch: schön flüssig zu lesen, einfach zum Eintauchen und sehr angenehm, ohne zu stolpern.
Ganz zu Beginn, als ich zum ersten Mal die Zielliste gesehen habe und darauf ja doch sehr (viele) einschneidende Lebensereignisse zu finden sind, habe ich schon befürchtet, dass das nicht sehr in die Tiefe gehen kann. Die Taschenbuchausgabe hat 363 Seiten und es hat natürlich auch ein paar Seiten gedauert, bis Brett überhaupt erst von dieser Liste erfahren hat, weswegen dann noch weniger Seiten zur Verfügung waren, um die Erfüllung von Lebenszielen, die einen derartigen Stellenwert haben, ausreichend, in die Tiefe gehend und für den Leser zufriedenstellend darzustellen.

~ Werde ich je damit leben können, den Menschen in meinem Leben zu vermissen, der mich bedingungslos geliebt hat? ~
(S. 15)

Also die Oberflächlichkeit habe ich leider etwas zu bekritteln, hinzu kommt, dass die Geschichte an manchen Stellen schon absehbar war und das Ende war mir einen Touch zu kitschig und auch zu schnell abgehandelt.
Mein Gesamteindruck ist trotzdem nicht so schlecht, wie man jetzt vielleicht vermuten würde. Aufgrund des herrlichen Schreibstils, der wirklich viel wieder gut gemacht hat, weil mir die Charaktere unheimlich gefallen haben und weil ich das eine oder andere Mal doch sehr gebannt und gerührt von den Geschehnissen war, fällt meine Bewertung doch noch überdurchschnittlich aus.
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