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98 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Tu jeden Tag etwas, was dir Angst macht"
Brett ist 34 Jahre alt, als ihre über alles geliebte Mutter stirbt.
Sie hinterlässt bei Brett eine riesengrosse, schmerzende Lücke.
Zusammen mit ihren Brüder und Schwägerinnen steht sie vor der Testamenteröffnung;
denn ihre Mutter hinterlässt einen grossen, florierenden Kosmetikkonzern.
Da Brett seit Jahren für...
Vor 8 Monaten von Silke Ingenbold-kowanda veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Vorhersehbarer Handlungsablauf. Die 34 jährige Protagonistin wirkt naiv. Sie ist der überirdisch rettende Engel für alle sozial Schwachen und vom Schicksal gebeutelten. Ständig lernt sie tolle gut aussehende Männer kennen die sich natürlich sofort in sie verlieben und/ oder sie wenigstens daten wollen. Der Schluss ist genauso langweilig wie...
Vor 1 Monat von Heike Herden veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichter Roman für Zwischendurch, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman (Broschiert)
Als Bretts Mutter Elisabeth stirbt, hinterlässt sie bei ihrer Tochter nicht nur ein großes Loch, sondern auch noch ein besonderes Geschenk. Bevor Brett ihr Erbe antreten darf, soll sie erst einmal zu sich selbst finden. Denn Elisabeth hatte das Gefühl, dass ihre Tochter sich in den letzten Jahren sehr verändert hatte und von der lebensfrohen lustigen jungen Frau, die sie mal war, nicht mehr allzu viel übrig geblieben ist.
Dafür bekommt Brett eine Liste mit Lebenszielen, die sie selbst einmal vor 20 Jahren verfasst hatte. Ihre Mutter hatte die vermeintlich weggeworfene Liste für sie aufbewahrt. Nun sind noch die letzten 10 Punkte offen und Brett soll diese nun innerhalb eines Jahres erfüllen.
Damit wird sie nicht nur ins kalte Wasser geworfen, sondern auch dazu gebracht ihr derzeitiges Leben kritisch zu hinterfragen und sich wieder über ihre Erwartungen und Ziele klar zu werden.

Die Autorin hat einen sehr leichten fließenden Schreibstil. Der Geschichte nimmt gleich am Anfang an Fahrt auf und es gab keine langatmigen Passagen. Auch wenn viele Entwicklungen früh absehbar sind, streut die Autorin immer wieder kleine Überraschungen und Wendungen ein, die zum Weiterlesen animieren. Gefühlvoll beschreibt sie, wie Brett um ihre Mutter trauert und ihre Verzweiflung. Brett hat mir als Charakter ganz gut gefallen. Sie ist sehr verwöhnt und musste sich um Geld nie sorgen. Auch nach ihrem beruflichen Scheitern als Lehrerin wurde sie in der Firma ihrer Mutter mit offenen Armen aufgenommen. Trotzdem ist sie nicht wirklich glücklich und verliert sich selbst aus den Augen. Es war daher sehr schön ihre Entwicklung mit verfolgen zu können. Sie wurde endlich dazu gezwungen sich nicht mehr zu verkriechen und vor allen Problemen und Auseinandersetzungen davon zu laufen, sondern selbstständig ohne finanzielle Unterstützung auf eigenen Beinen zustehen. Brett fängt wieder an viel lebendiger zu werden, sich über ihre Wünsche klar zu werden und ihr Leben aktiv zu ändern und zu beeinflussen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich an einigen Stellen richtig mit Brett mitleiden musste. Die anderen Charaktere waren dagegen meistens eher schwach gezeichnet.

Ich mochte die Grundidee des Buches, auch wenn sie nicht wirklich neu ist. Es ist ein schöner Gedanke, dass man von einem nahestehenden Verstorbenen Briefe und Aufgaben erhält, um die Trauerphase leichter durchleben zu können und Wegweiser für das weitere Leben zu erhalten.
Was anfangs eine sehr schöne Idee ist, waren die Briefe von Elisabeth an Brett, die ihr von ihrem Anwalt nach jeder bestanden Aufgabe vorgelesen werden. Zuerst fand ich diese Briefe sehr bewegend. Mit der Zeit ist mir aber aufgefallen, dass sie einfach zu exakt auf die entsprechenden Situationen eingeht. Es läuft ja nun nicht immer alles glatt bei der Erfüllung der Liste und ich finde es unglaubwürdig und übertrieben, dass ihre Mutter diese Entwicklungen so genau vorhersehen konnte, auch wenn sie ihre Tochter sehr gut kennt. Leider hat mich diese Tatsache im Laufe des Buches immer mehr gestört. Leider war die Geschichte für meinen Geschmack zu sehr konstruiert und brachte zu wenig Neues, in die bereits aus anderen Büchern bekannte Grundidee, ein. Dabei konnte mich ein Großteil der Nebencharaktere nicht überzeugen, da sie für meinen Geschmack zu blass blieben.
Ich denke insgesamt ist es ein leichtes Buch für Zwischendurch, um mal die Seele baumeln zu lassen. Wenn man mit diesen Erwartungen das Buch heran geht, wird man nicht enttäuscht werden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Morgen kommt eine neues Buch, 3. September 2014
Von 
M. Hader "leipoldsnickl" (Naila i. Bay.) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman (Broschiert)
Die Idee für das Buch ist ganz nett, wenn auch nicht ganz neu - wir erinnern uns an Cecilia Ahern. Deren Erstling wurde immerhin auch ein Bestseller und sogar verfilmt - da kann man schon mal auf den Zug aufspringen.
Der Einstieg ist immerhin gut gelungen, man möchte es nicht weglegen und der angenehme Schreibstil macht einem das Weiterlesen leicht.
Allerdings wird die Story mit zunehmender Dauer immer flacher, je mehr man sich über die Buchmitte hinausbewegt. Die Handlung wirkt dann doch oft sehr konstruiert und es müssen allerhand arg zufällige schicksalhafte Fügungen zusammenkommen, um nicht nur den Wandel Brett Bohlingers vom Saulus zur Paula zu vervollkommnen, sondern auch, um mit deren neu- oder wiederentdecktem, vollkommenen Gutmenschentum noch jede denkbare Randgruppe in weiche Zuckerwatte zu packen: Obdachlose, Behinderte, Homosexuelle, Drogenabhängige, Farbige, alleinerziehende Väter, schwer erziehbare Kinder, herrenlose Hunde...
Das ist im wahrsten Wortsinn des Guten zuviel und lässt ein anfangs gutes Buch zum Ende hin zu einem allenfalls noch durchschnittlichen zusammenschmelzen.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen kitschig und vorhersehbar, 12. Juni 2014
Ich hatte mit einem netten, leisen, tiefen Buch gerechnet. Gelesen habe ich eine komplett vorhersehbare Geschichte, mit einer ausgesprochen unsympathischen Akteurin. Naiv, jammernd und in Abhängigkeit zu ihrer Mutter lebend. Es macht ihr nichts aus, dass "Mama" über ihren Tod hinaus ihr Leben leitet und lenkt und am Ende dürfen wir alle erkennen, dass sie es nicht nur gut gemeint hat, sondern dies der einzige Weg zum Glück war.
Wirklich schlimm!
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Platt und ärgerlich, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman (Broschiert)
Wer schwarz-weiß Platitüden liebt, keinen sprachlichen Anspruch hat und sich nicht an Kleinmädchen-Hauptfiguren stört, ist bei diesem Buch an der richtigen Adresse. Alle anderen sollten lieber die Finger davon lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Berührend, 5. Juni 2014
Von 
CogitoLeider - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman (Broschiert)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Natürlich ist 'Morgen kommt ein neuer Himmel' keine große Literatur, die Hnadlung ist vorhersehbar und einfach gestrickt - schon alleine deshalb, weil das Thema 'Wunschzettel' langsam romantechnisch ausgereizt ist.
Aber Lori Nelson Spielman versteht es dennoch, mich in ihren Bann, bzw. in den der Geschichte zu ziehen und mich zu fesseln. Und ja, ich gebe es zu, an zwei Stellen hatte ich sogar Tränen in den Augen.
Insgesamt ist es sicherlich kein sonderlich amüsanter Roman, dazu ist er an manchen Stellen einfach zu ernsthaft, dafür ist er aber unterhaltsam. Wer also nicht unbedingt auf Chick-Lit Humor steht, aber vor den wirklich tiefschürfenden Romanen zurückschreckt, hat hier einen guten Mittelweg, der stilistisch nicht überfodert und genügend Herzblut für die eine oder andere Träne bereithält. Mir hat es durchaus gefallen, auch wenn ich mir mehr Überraschungen gewünscht hätte.

Fazit?
Berührend und nett.
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von allem ein bißchen zu viel und dabei doch zu wenig..., 22. Mai 2014
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman (Broschiert)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Vorab, mir ist die Hauptfigur so dermaßen auf den Senkel gegangen, daß ich sie wirklich nur ganz schwer ertragen konnte. Diese 34jährige erwachsene Frau verhält sich so albern, kindisch, hilflos und naiv, daß es mir fast schon körperlichen Schmerz verursachte. Hätte man die Gute mal eben 10 Jahre jünger gemacht, hätte ich das noch irgendwie mit ihrer mangelnden Reife entschuldigen können, so war es einfach nur unwahrscheinlich nervtötend, zu sehen, daß sie ohne ihre Mami keinen Schritt alleine machen kann, ohne dabei großen Mist zu bauen.
Dabei fand ich die Geschichte an sich durchaus interessant und spannend und ich war tatsächlich so gefesselt, von der Erfüllung der Punkte der Wunschliste, daß ich das Buch gestern fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Leider bleibt bei mir aber kein nachhaltiges Gefühl guter Unterhaltung, denn unser Dummchen verhält sich für meinen Geschmack einfach zu amerikanisch. Alles geht zu schnell, ist zu schnell wundervoll und alles ist irgendwie zu zuckerwattig rosa und das obwohl es durchaus dramatisch, traurig und ergreifend hätte sein können. War es aber eben leider nicht, denn unser Liebchen turnt durch die Seiten, verliebt sich in jede männliche Person, die irgendwo in ihrem Leben auftaucht und es für den Leser schon sehr schnell klar, wer da der Mensch im Burberry-Mantel ist, dem sie immer wieder über den Weg läuft und auch das Ende ist durchaus vorhersehbar.
Dabei gefiel mir unter anderem auch gar nicht, wie sie mit dem Punkt "Kauf einen Hund" umgeht. Der Hund wird aus dem Tierheim geholt und direkt danach vergessen. Er taucht schlichtweg nicht mehr wirklich in der Geschichte auf. Punkt abgehakt, Hund gekauft und dann wird er allerhöchstens nochmal erwähnt, wenn sie ihn mal wieder irgendwo ablädt, weil sie keine Zeit für ihn hat.
Auch fand ich die ganz großen Gefühle, die immer wieder erwähnt werden, teilweise einfach deplatziert. Da wird nach ganz kurzer Zeit bereits mit "Ich liebe dich"s herumgeschmissen, als gäbe es kein morgen und jeder sieht gut aus, hat Geld und ist einfach soooo fantastisch. Dabei versucht das Buch dann aus meiner Sicht auch noch zu viele Themen aufeinmal abzudecken, Gesellschaftskritik, Gutmenschentum, Trisomie 21, die Suche nach einem Vater, der Verlust der Mutter, das unerträgliche Yuppietum der Brüder, eine beste Freundin, die mit dem Freund in die Kiste steigt, eine alte Freundschaft, die wieder belebt wird, Drogenkonsum, Adoptionspraktiken und Schwierigkeiten.
Dabei geht die Autorin nirgendwo in die Tiefe, streicht sanft und leicht über jedes Thema drüber.
Hier und da zeigt sie ein gutes Gespür für Zitate und Formulierungen oder Bilder und es gab einige Stellen im Buch, die von einer ziemlichen Lebensklugheit künden, zu viel an dem Buch hat mir aber eben nicht gefallen.
Vorallem auch, daß mir am Ende nicht klar ist, worum es denn nun die ganze Zeit ging, wirklich nur um Geld? Das große Erbe hätte aus meiner Sicht noch einen kleinen Kracher enthalten können... so blieb es zwar ganz nette Unterhaltung, aber ohne Mehrwert, nichts woran ich mich in wenigen Monaten noch erinnern würde. Für ein bißchen Herzschmerz im Urlaub ist das Buch aber sicherlich gut geeignet.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen unglaubwürdig und voller Moral, 15. Mai 2014
Von 
lesezimmerchen (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman (Broschiert)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als ihre Mutter stirbt, ist Brett am Boden zerstört. Sie hatte sie in den letzten Wochen begleitet und ist völlig vor den Kopf gestoßen, als sie bei der Testamentseröffnung erkennen muss, dass ihre Mutter vor ein Erbe eine große Hürde gesetzt hat: Brett soll sich die Wünsche erfüllen, die sie als junges Mädchen aufgeschrieben hat und als Belohnung erhält sie nach jedem erfolgreich erledigtem Punkt einen Brief ihrer Mutter – Worte, die ihr helfen, mit ihrem Leben und ihrer Trauer umzugehen.

Mein erster Gedanke, als ich den Klappentext las war „P.S.: Ich liebe Dich“ mit Mama und Tochter.
Und es ist auch tatsächlich ähnlich, da hilft es wenig, wenn die Autorin eine von ihr selber als Kind geschriebene Wunschliste als Inspiration angibt. Aber gut, das muss ja nicht heißen, dass das Buch schlecht ist.
Und das ist es auch nicht.
Aber richtig gut ist es auch nicht.

Fangen wir mit Brett an. Brett ist sehr naiv, was noch nicht per se schlimm ist, aber sie ist zudem ziemlich oberflächlich und wird nie so richtig sympathisch. Warum immer alle sie gleich so toll finden, verstehe ich zumindest leider nicht.
Die Nebenfiguren sind absolut stereotyp, vorhersehbar, keine Überraschung. Langweilig.

Der Schreibstil ist in Ordnung, ziemlich einfach gehalten, aber man kann es dadurch auch sehr schnell weglesen.

Das größte Problem ist die Handlung.
Mal davon abgesehen, dass die Idee, die Bretts Mutter da hatte, ziemlich grausam ist (und ich bezweifle, dass das besonders realistisch ist). Ich frage mich aber vor allem, warum die Autorin genau diese Gründe ausgesucht und dann so dermaßen platt umgesetzt hat.
Am Anfang dachte ich noch, zumindest die Kinderfrage und das mit dem Pferd wäre irgendwie anspruchsvoll, aber die Lösungen werden Brett ja permanent auf dem Silbertablett serviert.
Lernt sie etwas über ihr Leben? Vielleicht.
Lernt der Leser etwas? Nur, dass die Autorin das deus-ex-machina-Prinzip liebt.
Ich tue das aber nicht und mich nervt es beim Lesen, wenn SCHON WIEDER irgendein Zufall Brett die Sache erleichtert (und sei es nur im Nachhinein, wenn sie nochmal an der Entscheidung zweifelt).
Nein, das hat die Autorin sich definitiv zu leicht gemacht.

Das über dem gesamten Buch vergossene Moralin macht die Sache nicht besser. Ein noch erhobenerer Zeigefinger wäre kaum möglich gewesen und so kann nur noch eines das Grauen toppen:
Der Schluss, bei dem sich vor lauter „es muss sich irgendwie ausgehen“ mir die Zehennägel hochrollen.

Schöne, heile Welt!

Ein Buch, das mir trotzdem es sich sehr gut lesen ließ, leider gar nicht gefallen hat, weil die Story sehr einfach und unglaubwürdig umgesetzt wurde und der Zufall einfach eine zu große Rolle spielt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Am liebsten gar keinen Stern..., 15. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman (Broschiert)
Das schlechteste Buch, welches ich in den letzten Jahren gelesen habe, d.h., ich habe es noch nicht `mal zuende gelesen. Ohne Phantasie und Logik, arme Protagonistin, läßt sich von ihrer Mutter über deren Tod hinaus ihr Leben bestimmen, das soll vielleicht rührend daherkommen, ist aber nur kitschig!
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider ziemlich ausgelutscht, 11. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman (Broschiert)
Als Elizabeth weiß, dass sie sterben wird, verfasst sie ein Testament, in dem sie ihr Vermögen und ihre Kosmetik-Firma unter ihren Kindern aufteilt. Doch für ihr Nesthäkchen Brett hat sie sich etwas ganz besonderes überlegt, denn sie weiß genau, dass Brett mit ihrem Leben, ihrem Job und ihrem Freund niemals glücklich wird.
Bei ihren Überlegungen, wie sie ihrer Tochter auch nach ihrem Tod zu einem glücklicheren Leben verhelfen kann, fällt ihr eine Liste in die Hand, die Brett in Kindheitstagen geschrieben hat. Eine Liste mit Lebenszielen. Diese sind natürlich sehr kindlich formuliert, doch Elizabeth weiß, dass diese Ziele Brett auch heute noch glücklich machen würden. So macht sie ihr die Ziele zur Vorraussetzung, um ihr Erbe antreten zu können und setzt ihr die Frist von einem Jahr.
Das Brett bei der Testamentsverkündung aus allen Wolken fällt wird wohl jedem klar sein. Aber sie traut sich an diese Aufgabe ran und erlebt dabei viele spannende Abenteuer.

Soweit, so gut. An sich klingt das wirklich interessant, auch wenn man schon beim Klappentext an diverse andere Bücher erinnert wird.
Mir fällt, da ich etliche dieser Bücher gelesen habe, wirklich sehr schwer, das Buch zu bewerten.
Betrachte ich es nüchtern und tue so, als würde ich all die Geschichten nicht kennen, dann würde ich dem Buch 5 Sterne geben, da es wirklich super liebevoll gestaltet und geschrieben ist. Es lässt sich sehr gut und leicht lesen, treibt dem Leser dennoch Tränen in die Augen. Es trumpft mit wundervoll gestalteten Protagonisten und viel Wortgewandtheit, sowie einer schönen Story mit einem glücklichen Ende.

Wenn ich aber betrachte, dass ich Geschichten dieser Art schon kenne, würde ich dem Buch am Liebsten nur einen Stern geben. Denn dieses Buch ist eine reine Kopie. Die Punkte der Liste gibt es haargenau so auch in anderen Büchern und sogar das Ende ist genau so 1:1 schon in einem anderen Buch vorgekommen, was nicht mal allzu alt ist und mir noch gut im Kopf ist.

Ich frage mich, warum einem Verlag das nicht auffällt, dass es das Buch im Prinzip genau so schon gibt.

Eine Freundin sagte mal "Ich erwarte nicht, dass das Rad neu erfunden wird, aber ein klein wenig Individualität könnte man doch erwarten." Und dieser Satz passt zu diesem Buch 100%.

Ich finde es schade. Denn an sich wäre das Buch schon wirklich eine nette Lektüre.

Sagen möchte ich noch etwas zum Cover. Das Buch wird als "gebundene Ausgabe" verkauft, was aber keine ist. Es ist maximal eine Broschur und die Bindung ist wirklich nicht so toll. Man kann es nur minimal aufklappen, um es unbeschadet zu lassen, und selbst dann leidet es ganz gewaltig...

Daher habe ich mich nun für 3 Sterne - die goldene Mitte - entschieden.

Ich vergebe eine Leseempfehlung für diejenigen, die Geschichten dieser Art nicht kennen, aber gerne Chic-Lit lesen.
Und ich spreche ein "Lass die Finger davon!" aus für die, die die Bücher bereits gelesen haben. Ihr werdet enttäuscht sein!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr leichte durchschaubare Geschichte, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman (Broschiert)
Naja - nette Geschichte - etwas zu weit von der Realität entfernt - und leider auch sehr vorhersehbar. Leicht geschrieben - manche Personen kommen am Anfang ganz oft vor - dann nicht mehr. Ich würde es als Strandlektüre empfehlen!
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Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman
Morgen kommt ein neuer Himmel: Roman von Lori Nelson Spielman (Broschiert - 24. März 2014)
EUR 14,99
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