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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein bestes Buch
Ich habe noch nie ein Buch gelesen bei dem ich wirklich bei (fast) jeder Seite das Bedürfnis hatte Zeilen im Text zu unterstreichen. In geballter Ladung und doch nicht aufdringlich hat Marianne Fredericson in diesem Buch eine einmalige Sammlung an Lebensweisheiten und Menschlichkeit untergebracht. Mein persönliches Lieblingsbuch.
Am 1. November 2001 veröffentlicht

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht nur Simon
Gleich vorweg eine Kritik an den Fischer Verlag: Ich habe selten Klappentexte gelesen, die so wenig zutreffend sind wie bei diesem Buch. Demnach soll es in "Simon" um die Lebensgeschichte eines adoptierten, jüdischen Jungen in Schweden gehen, dem zur Zeit des Nationalsozialismus seine wahre Herkunft verschwiegen wird. Doch dies ist nur eine der vielen Geschichten,...
Veröffentlicht am 5. März 2006 von Bella219KF


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein bestes Buch, 1. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Simon: Roman (Taschenbuch)
Ich habe noch nie ein Buch gelesen bei dem ich wirklich bei (fast) jeder Seite das Bedürfnis hatte Zeilen im Text zu unterstreichen. In geballter Ladung und doch nicht aufdringlich hat Marianne Fredericson in diesem Buch eine einmalige Sammlung an Lebensweisheiten und Menschlichkeit untergebracht. Mein persönliches Lieblingsbuch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufwachsen in Schweden während des Zweiten Weltkriegs, 27. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Simon (Gebundene Ausgabe)
Simon wächst wohl behütet bei seinen Eltern in Schweden auf. Er ahnt jedoch nicht, daß seine wahren Eltern seine Tante und ein deutscher Jude sind, wobei sein Vater nicht mehr in Schweden ist. Trotzdem bemerkt er, daß ihn die Leute als anders ansehen, da sein Äußeres schon einige semitische Züge hat. Da er in den zwanziger und dreißiger Jahren aufwächst, gereicht ihm diese Eigenschaft oft genug zum Nachteil. Allerdings findet er so auch die Freundschaft zu einem anderen jüdischen Jungen in seiner Schule, der mehr und mehr bei Simons Familie einzieht. Die Geschichte der beiden heranwachsenden Jungen während einer Zeit, in der in Deutschland die Juden vertreibt, während der der zweite Weltkrieg tobt und in Schweden die Angst vor einer Besetzung durch die Deutschen umgeht, wird vor diesem ernsten Hintergrund in einer heiteren Weise erzählt. Es kommt dadurch zum Ausdruck, wie die Menschen mit dem Schrecklichen in ihrer Zeit umgehen, nämlich mit ganz viel Liebe, ein bißchen Humor und starken Zusammenhalt in der Familie. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spektakulär unspektakulärer Roman, 24. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Simon: Roman (Taschenbuch)
'Simon' erzählt die Geschichte einer schwedischen Kindheit. Mal tragisch, mal komisch, immer ein wenig melancholisch. Man ahnt, was das Geheimnis in Simons Familie ist. Die Auflösung ist keine große Überraschung.
'Simon' ist insoweit eine äußerst unspektakuläre Geschichte. Keine große Dramatik, keine nervenzerreißende Hochspannung.
'Simon' ist dennoch oder gerade deshalb ein wunderschönes Buch, das man von Anfang bis Ende gern liest, das einen nachdenklich stimmt, und das einen gespannt sein läßt auf weitere Romane der Autorin. Die hat ihre heutige Bekanntheit durchaus verdient - nicht nur wegen 'Hannas Töchter'. 'Simon' ist dem in jeder Hinsicht ebenbürtig.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein phantastisches Buch mit philosophischer Tendenz, 2. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Simon: Roman (Taschenbuch)
"Simon" ist ein einmaliges Buch, das sich auf jeder Seite in neuer Gestalt zeigt.Die Handlung bedarf keiner steigender Spannung, sondern hält sich selbst durch die immer wandelnde Perspektive am Leben. Die Geschichte des kleinen Simon, der auf Grund seines Wesens, aber auch der äußeren Umstände zu einer Selbstfindung gedrängt wird, wirkt nicht zu überladen und lässt somit dem Leser Freiraum, sich selbst seine Gedanken darüber zu machen. Durch die tiefe Verstrickung menschlicher Berziehungen innerhalb der Handlung bleibt ständig eine unerklärbare Spannung bestehen, die den Leser nicht mehr los läßt. Gewisse komische Momente lockern die Erzählung auf und stellen somit dem Leser frei, dieses Buch als amüsante Erzählung oder als ernstzunehmende Metamorphose des eigenen Ichs zu interpretieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar, einfach fabelhaft, 2. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Simon (Gebundene Ausgabe)
Marianne Frederikson ist ein Genie, wenn es darum geht, Gefühle festzuhalten, die jeder einzelne in sich spürt oder manchmal erst ahnt. Seit ich diese Buch gelesen habe, habe ich selbst das Gefühl, viel besser in mich hineinspüren zu können und mein Leben erst so richtig zu genießen, auch mit seinen depessiven Phasen. Sehr mitreißend schildert Marianne F. auch, wie schön das sterben sein kann, was Abschied heißt und auch noch andere Dinge im Leben, die fast jeder mal erlebt. Ich bin begeistert und ich möchte dieses Buch wirklich jedem empfehlen.
Martin Klaffenböck
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut weich, sensibel und präzise geschrieben..., 5. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Simon (Gebundene Ausgabe)
Wieviel Menschenkenntnis, Vorstellungskraft und Sensibilität
besitzt jemand, der so ein Buch schreibt ?
Ich bewundere Marianne Fredriksons Schreibstil, wie genau sie die Menschen und ihre Eigenarten beschreibt.
Ich gebe zu, dass sich die Geschichte ein bisschen in die Länge zieht, aber das ist in diesem Fall viel mehr positv als negativ, weil... die Erzählerin bleibt zwischendurch öfter stehen, der Lauf der Geschichte hält zwischendurch des öfteren an, um über Träume, Bilder oder vergangene Dinge zu berichten.
Ich hatte oft das Gefühl, ich säße mit Erik, Simon, Karin und den anderen auf dieser Küchenbank in diesem Haus in Schweden.
Und ich habe kein einziges Mal auf die Seitenzahl geschaut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bewegend..., 24. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Simon: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte handelt von einem heranwachsenden Jungen, der seine wahre Identität nicht kennt, sie aber ahnt. Sie handelt aber vom Erwachsenwerden, von Erkenntnissen, Verlusten und einer tiefen Freundschaft zweier jüdischer Jungen während des zweiten Weltkrieges. Trotz des ernsten Hintergrundes wird die Geschichte liebevoll und heiter erzählt. Wie bei fast allen Büchern von Marianne Fredriksson geht es um Halt und unerschütterliche Liebe in der Familie.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmalig, 29. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Simon: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte des Simon ist eines meiner Liblingsbücher.
Die Autorin schreibt diese Geschichte mit sehr viel wärme und liebe.
Auch die passagen um die Nazizeit betrachtet man mal aus einem anderen Blickwinkel und regen dennnoch zum nachdenken an. Überhaupt ist es ein Buch was man nicht so weglesen kann, sondern man muss sich schon so seine Gedanken machen. Es ist sehr empfehlenswert zu lesen.
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5.0 von 5 Sternen sensibel, detailliert, glaubwürdig, 1. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Simon: Roman (Taschenbuch)
Eine Familiengeschichte zwischen etwa 1920...1960 in einem schwedischen Küstenort. Hauptsächlich geht es natürlich um Simon, doch seine Eltern und Freunde sind keine Randerscheinungen, sondern durchgezeichnete Persönlichkeiten mit ihren individuellen Charakteren. Äußerst einfühlsam und nachvollziehbar werden die Menschen geschildert, in ihrem Handeln und Denken. Viele überraschende Lebensphilosophien, auch die Entwicklung dieser mit dem Älterwerden der handelnden Personen, regen sehr zum Nachdenken an. Trotzdem liest sich das Buch sehr schnell, denn bei aller Tiefsinnigkeit will man immer erfahren, wie es mit der Familie weitergeht. Etwas Tragik und doch muß man nicht gleich zum Taschentuch greifen, immer auch gute Episoden ohne ins Schmalzige abzugleiten - ich bin begeistert und kann das Lesen dieses Buches nur empfehlen. Für mich las sich das Buch spannend bis zum Schluß.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht nur Simon, 5. März 2006
Von 
Bella219KF (Bremen, Bremen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Simon: Roman (Taschenbuch)
Gleich vorweg eine Kritik an den Fischer Verlag: Ich habe selten Klappentexte gelesen, die so wenig zutreffend sind wie bei diesem Buch. Demnach soll es in "Simon" um die Lebensgeschichte eines adoptierten, jüdischen Jungen in Schweden gehen, dem zur Zeit des Nationalsozialismus seine wahre Herkunft verschwiegen wird. Doch dies ist nur eine der vielen Geschichten, die Marianne Fredriksson erzählt. Es geht um alle Mitglieder in Simons Familie - eine Familie, die nicht so sehr durch Blutsverwandtschaft, sondern durch Schicksal zu einer geworden ist. Und jeder von ihnen hat eine Geschichte zu erzählen und eigene Dämonen zu bekämpfen. Simon steht dabei gar nicht so sehr im Mittelpunkt, jedoch bildet seine Geschichte von der Kindheit bis zum Abschluss des Studiums den Rahmen des Romans.
Es gibt viele sehr bewegende Momente in dieser Geschichte, allerdings konnte ich mich mit dem Erzählstil nicht recht anfreunden. Dieser sprunghafte Wechsel zwischen verschieden Charakteren und Zeit erzeugt eine Zerstückelung des Erzählflusses, so dass man in der ersten Hälfte des Buches nur schwer in die eigentliche Handlung hinein kommt. Erst in der zweiten Hälfte, wenn sich die Handlung verdichtet, erhalten die am Anfang geschilderten Begebenheiten eine tiefere Bedeutung.
Insgesamt betrachtet gibt es daher nur drei Sterne. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass ich das Buch noch ein zweites Mal lesen sollte.
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Simon
Simon von Marianne Fredriksson (Gebundene Ausgabe - 2004)
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