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5.0 von 5 Sternen Vegetarisches einer Spitzenköchin
Maria Elia ist eine vielgelobte Spitzenköchin aus London. Ihr Buch rund um Gemüse erschien nun auch auf deutsch. Dem Werk merkt man an, dass es durch Speisen aus der ganzen Welt inspiriert wurde - viele der Zutaten werden sich nur in Feinkost- oder Orientgeschäften finden lassen. Wer aber ein wenig Aufwand bei Vorbereitung und Kochprozess nicht scheut, der...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2010 von Vegetarierbund

versus
21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Anders" heisst nicht immer "Besser"
Dies ist eines dieser Kochbücher, die bewusst die gewohnten Pfade verlassen, scheinbar unentdeckte Geschmacksrichtungen suchen und diese: "kreieren".

Das nur um jeden Preis anders machen, neu interpretieren, kann gut gehen, muss aber nicht.
Es ist als Leitfaden nicht nur konzeptionell zu wenig, es ist teils auch kontraproduktiv, sprich: schmeckt...
Veröffentlicht am 3. September 2010 von georgebond


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vegetarisches einer Spitzenköchin, 22. Dezember 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die neue vegetarische Küche (Gebundene Ausgabe)
Maria Elia ist eine vielgelobte Spitzenköchin aus London. Ihr Buch rund um Gemüse erschien nun auch auf deutsch. Dem Werk merkt man an, dass es durch Speisen aus der ganzen Welt inspiriert wurde - viele der Zutaten werden sich nur in Feinkost- oder Orientgeschäften finden lassen. Wer aber ein wenig Aufwand bei Vorbereitung und Kochprozess nicht scheut, der erhält in "Die neue vegetarische Küche" eine Fülle von Anregungen für bunte und geschmackreiche Gerichte.

Für eine Fleischesserin hat sich die Autorin bemerkenswert intensiv mit ihrem Thema auseinandergesetzt und kreiert optisch und geschmacklich überzeugende Alternativen zu der meist fleischlastigen Küche vieler ihrer Kolleg/ innen. Die innovativen Gerichte können sicherlich auch (Noch-)Fleischesser/innen von Geschmack und Vielfalt vegetarischer Gerichte überzeugen.

Vegane Gerichte finden sich freilich kaum, auch sind nicht alle Rezepte mit kunstvollen Bildern in Szene gesetzt. Doch dürfte auf den fast 200 Seiten für jeden Geschmack etwas dabei sein. Wer einmal durchblättert, bekommt dank der stilvollen Fotos unweigerlich Lust auf Kochen und Backen.

Katja Angenent, Vegetarierbund Deutschland e.V.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mein nicht-alltägliches Lieblingskochbuch!, 19. Juli 2012
Das Kochbuch von Maria Elia steht nun seit einem Jahr in meinem Regal und ich habe es noch längst nicht satt!
Zur Aufteilung gab es ja bereits genug Rezensionen, mir gefällt sehr, dass die Autorin zu vielen Rezepten Tipps zur Kombinierbarkeit macht, die ich fast immer befolge: weil es so noch leckerer wird. Ich habe echte Lieblinge, die ich auch schon mehrfach gekocht und genossen habe, z.B. die Gemüsepäckchen mit Kokoslinsen, das Rote-Beete-Zaziki (Wobei einfach der Tipp, die rote Beete mal selbst wie Backkartoffeln in Alufolie zuzubereiten schon sooo lecker ist), das Linsen-Feta-Taboulé und mein absolutes Lieblingsessen: Geschmorter Chinakohl mit Kokos, natürlich mit der empfohlenen Tomaten-Kokossauce mit Kardamom.
Ich sags besser gleich: schnelle Rezepte sind natürlich auch dabei, aber meine Lieblinge brauchen leider viel Zeit und Unmengen von schmutzigem Geschirr. Praktisch, wenn kleine Küchenhelferlein liebend gern den vielen Ingwer und Knobi und Koriander häckseln und einem beim Gemüseschnippseln zur Hand gehen. Also, in Gesellschaft kochen - macht eh mehr Spaß. Damit gebe ich zu, dass nicht alles alltäglich ist - aber fantastisch und lecker und wenn ich mich an die Zutatenliste halte, geht nix schief.
Wer von den Täglich-einfach-kochen-Kochbüchern genug im Schrank hat und Gewürze wie Koriander, Ingwer, Zimt und Kokos nicht als geschmackliche Zumutung empfindet: Buch besorgen, einen Vor- oder Nachmittag zum Kochen einplanen und Ausprobieren - es lohnt sich ungemein!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin schwer begeistert., 12. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die neue vegetarische Küche (Gebundene Ausgabe)
Maria Elia ist Chefköchin in London und hat weltweit gekocht, unterrichtet und selbst gelernt. "Die neue vegetarische Küche" ist ihr erstes Kochbuch und ich liebe es schon jetzt.

Vielleicht eins vorweg: Ich bin kein Vegetarier, ich wollte einfach etwas mehr über die Gemüsewelt erfahren. Es kann sein, dass Vegetarier, die meine Rezension lesen, nur mit dem Kopf schütteln und ob der weiter unten erwähnten Rezepte sagen: "Wieso? Ist doch alles Standard." Nicht für mich. Für mich ist dieses Buch eine Schatztruhe. Und das, obwohl ich etwa 20 Kochbücher hier rumstehen habe.

Ich werde kurz sachlich, aber keine Angst, das geht vorbei. Der Rezeptinhalt ist aufgeteilt in:

Vorspeisen
Hauptgerichte
Snacks
Beilagen
Süßkram
Kleinigkeiten
Brühe

Allein die Aufteilung macht deutlich, dass hier zum Kombinieren angeregt wird. Die Rezepte werden von einer kurzen Erklärung eingeleitet, die zum Inhalt haben kann, was alternative Zutaten wären (insbesondere da, wo auf saisonale Zutaten Wert gelegt wird), wie die Autorin auf das Rezept gestoßen ist, was sie damit verbindet etc. Aber das alles nicht überfrachtet.

Es folgt die Liste der Zutaten und (Überraschung) die Zubereitung. Die ist zwar Schritt für Schritt beschrieben, aber im Blocksatz. Was es für Kochneulinge vielleicht etwas schwieriger macht, aber die Rezepte sind eigentlich alle recht kompakt gehalten. Also halb so wild.

Apropos Rezepte: Was mich so begeistert (hab ich das erwähnt?), sind die Kombinationen, auf die ich im Leben nicht gekommen wäre:

Kalte Tomaten-Pfirsich-Suppe
Blutorangen-Rosmarin-Sorbet
Risotto mit Radicchio und Erdbeeren
etc. Wie gesagt: Vielleicht finden gestandene Vegetarier völlig normal, ich kannte das nicht.

Es gibt außerdem drei "Varianten-Blöcke", die Erbsen, Rote Bete und Kaffee behandeln. Hier werden jeweils etwa vier oder fünf, nunja, Varianten der entsprechenden Grundzutat vorgestellt. Am Beispiel "Erbsen": Erbsenbrühe, Erbsencreme, Erbsengelee ... Von diesen Varianten-Nummern hätte es gerne mehr geben dürfen, aber Frau Elia will in der Tat dazu anregen, die eigene Kochkreativität zu kitzeln. Das hat sie geschafft, danke dafür.

Im Prinzip ist die Rezension hier vorbei, was folgt, ist ein bisschen carnivorisches Gequatsche.
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120 Rezepte. Manche großartig wie oben beschrieben, manche tatsächlich "normal" wie Salbeibutter oder ähnliches. Und bei 120 Rezepten gibt es exakt eins (!), das Tofu beinhaltet. Als Nichtvegetarier hatte ich ein (naja) traumatisches Erlebnis als ich vor etwa 15 Jahren aus Neugier mal vegetarisch essen war, zu einer Zeit, in der es selbst für urbane Verhältnisse eher kurios war, ein vegetarisches Restaurant aufzumachen.

Gelernt habe ich bei dem Besuch das, was meine Vorurteile vegetarischem Essen gegenüber jahrelang prägen sollte: Tofu schmeckt nicht (wobei das kein Vorurteil sondern, aus meiner Sicht, Fakt ist) und vegetarisch bedeutet, das Fleisch wegzulassen und irgendeinen Fleischersatz zu finden. Also: Tofu oder Sojaburger oder so.

Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet. Ich werde natürlich nicht aufhören, Fleisch und Fisch zu essen, aber ich freue mich auf die neu gelernten Herangehensweisen an Gemüse, Obst und Kräuter.

Großartig. Ich bin, Sie ahnen es, begeistert.
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21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Anders" heisst nicht immer "Besser", 3. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die neue vegetarische Küche (Gebundene Ausgabe)
Dies ist eines dieser Kochbücher, die bewusst die gewohnten Pfade verlassen, scheinbar unentdeckte Geschmacksrichtungen suchen und diese: "kreieren".

Das nur um jeden Preis anders machen, neu interpretieren, kann gut gehen, muss aber nicht.
Es ist als Leitfaden nicht nur konzeptionell zu wenig, es ist teils auch kontraproduktiv, sprich: schmeckt nicht.

Ja, es gibt wirklich immer wieder neue Rezepte, die herauskommen. Und jeder freut sich auf etwas Neues. Insbesondere wenn sich Kochkulturen, altbewährtes und neu inspiriertes, zusammenfinden und so sich Küchen weiterentwickeln und etwas Gutes hervorbringen.

Die Rezepte dieses Buches gehören für mich - LEIDER - nicht dazu.

Hier darf ich eine Vorrezensentin zitieren:

"...Was mich so begeistert (hab ich das erwähnt?), sind die Kombinationen, auf die ich im Leben nicht gekommen wäre:

Kalte Tomaten-Pfirsich-Suppe
Blutorangen-Rosmarin-Sorbet
Risotto mit Radicchio und Erdbeeren
etc. ..."

Ich finde die oben angeführten Rezepte schrecklich. Warum nicht nur meine Vor-Rezensentin, sondern auch kein ambitionierter Profikoch auf diese Rezepte gekommen ist, ist für mich klar: sie schmecken nicht.

Ein "Gag" für einmal, aber sicher nichts auf die neue Lieblingsgerichte-Liste.

Zwei Anmerkungen zu den Rezepten selbst:

1. Ein Großteil der Gerichte ist sehr aufwendig in der Zubereitung und der Menge der Zutaten.
Gerade bei den (nach meiner Meinung oft geschmacklich nicht zusammenpassendenden Zutaten)gilt: weniger wäre manchmal mehr!

2. Schlank ist diese Küche nicht, weswegen wohl auf jegliche Kalorien- und Nährwertangaben verzichtet wurde.

Die Aufmachung des Buches hingegen ist sehr hochwertig und auf der Höhe der Zeit.

Fazit:

Etwas für Kochfreunde, die unbedingt etwas anderes Kochen wollen.

Ich möchte nicht aussschliessen, das sich in den Untiefen des Buches auch Leckeres verbergen könnte.

Wem als Vorgeschmack beim Gedanken nach "Kalter Tomaten-Pfirsich-Suppe" & Co das Wasser im Munde zusammenläuft, könnte hier- trotz meiner gegenteiligen Meinung- durchaus fündig und glücklich werden.
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5.0 von 5 Sternen Vegetarische Küche, 12. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die neue vegetarische Küche (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist sehr empfehlenswert. Sehr schöne wirkliche neue Rezepte, wenn auch manchmal etwas aufwendig für den normalen Alltag. Ich finde das Buch ist besonders.
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4.0 von 5 Sternen Tolle Rezepte, anschaulich und übersichtlich, 25. April 2014
Ich möchte Euch heute das Buch "Die neue vegetarische Küche" von Maria Elia, erschienen im Bassermann Verlag, vorstellen.
Vom Bassermann Verlag bin ich bislang ja nur tolle Bücher gewöhnt. Dieses Buch ist keine Ausnahme und hat unseren Rezeptfundus um viele tolle Anregungen und Ideen bereichert.

Ich selbst bin keine Vegetarierin und mein Mann schon gleich gar nicht. Dass man von Herzen gerne mal ein Steak isst, heißt aber noch lange nicht, dass man keine vegetarischen Gerichte mag. Auch ich habe nicht jeden Tag Lust auf ein Gericht, das Fleisch beinhaltet - Wenn ich ehrlich bin, lässt meine Lust hierauf, seit ich die wunderbare Rezeptvielfalt der vegetarischen Küche entdeckt habe, auch eher etwas nach.

Das Buch hat einen festen Einband und ist gebunden. Die einzelnen Seiten sind aus dickem und relativ reißfestem Papier, was ich enorm wichtig bei einem Kochbuch finde. Ich kleckere nämlich ab und zu beim Kochen und treffe leider viel zu oft das Buch. Seit mir unsere Tochter beim Kochen hilft, hat dieses Phänomen noch zugenommen - Festere Seiten sind daher für das Buch "überlebensnotwendig".

Das Buch enthält viele ganzseitige bunte Bilder, die das fertige Gericht köstlich angerichtet zeigen. Hierbei wurde bewusst das Gericht in den Vordergrund gestellt und nicht die Dekorationsgegenstände. Manche Gerichte sind jedoch auch ohne Bilder abgebildet, was ich etwas schade finde, denn ich lasse mich gerne von Bildern zum Nachkochen inspirieren.

Das Buch ist übersichtlich und anschaulich gegliedert. Nach einigen bunten Bildern, sowie einer kurzen Inhaltsangabe folgt ein freundlicher Einleitungstext der Autorin sowie ein Hinweis zum Thema "Käse".

Die Rezeptvielfalt ist aufgeteilt in folgende Bereiche:

Vorspeisen
Hauptgerichte
Snacks
Beilagen
Süßkram
Kleinigkeiten und
Brühe

Es ist also für jede Tageszeit etwas dabei, egal ob man "Groß" oder "Klein" kochen möchte.

Was mir sehr gut gefällt ist, dass die benötigten Zutaten fett gedruckt sind, so dass man bereits beim Überfliegen kurz für sich selbst überblicken kann, ob man diese im Haus hat. Vieles findet sich in einem gut sortierten Küchenschrank oder kann durch etwas Ähnliches ersetzt werden. Bei einigen Rezepten muss man jedoch den Weg in den Supermarkt antreten und hoffen, dass man das aufgelistete Produkt dort dann letztendlich auch findet.

Die Anleitungen sind ausführlich und einfach verständlich geschrieben. Man sollte jedoch beachten, dass es sich hier nicht um "Mal-Eben-Fix-Gekocht-Rezepte" handelt, sondern man bei den meisten Gerichten schon einiges an Zeit kalkulieren sollte. Für kurz mal Zwischendurch, ist das Buch also eher ungeeignet.

Fazit:

Da mir das Werk und die ausgefallenen Rezepte insgesamt gut gefallen, möchte ich 4 von 5 Buchsterne vergeben.
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4.0 von 5 Sternen Außergewöhnlich köstliche-vegetarische Gerichte, einfach zubereitet., 6. April 2014
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Das Kochbuch „Die neue vegetarische Küche“ von Maria Elia, erschienen im Bassermann Verlag bietet eine vegetarische Küche mit extravaganten Köstlichkeiten. Weg vom altbekannten, finden sich außergewöhnliche Kreationen mit harmonisch abgestimmten Aromen zu genialen Gerichten. Dabei sind es durchaus keine komplizierten Rezepte, ansprechend-vegetarisch, die ganz ohne Fleisch auskommen. Viele der Rezepte im Buch hat Maria Elia aus ihrer Zeit als Küchenchefin in den verschiedensten Küchen der Welt aufgeschrieben.

Es geht ihr darum, die Zutaten zu einem harmonischen Ganzen zu kombinieren, damit Aromen und Konsistenz voll zur Geltung kommen. Die wichtigsten kulinarischen Inspirationen hat sie aus der Zeit als Chefköchin in der sie viel gereist ist. Sie sammelte im laufen der Jahre Erfahrungen mit der französischen, italienischen, thailändischen und spanischen Küche, sowie auch in den USA und Australien hat sie gekocht.

Dabei hält sie sich an eine einfache Regel:
Essen muss die Sinne ansprechen, es soll ebenso fantastisch aussehen wie schmecken.

Wie beispielsweise:
-Topinambur-Blini mit Blauschimmelkäse
-Steinpilz-Fenchel-Salat mit Vanilleöl
-Erbsensuppe mit Basilikum und Minze
-Wassermelonen-Gaspacho nach Thai-Art
-Rote-Linsen-Suppe mit Orangen und Ingwer
-Wassermelonen-Curry mit schwarzen Bohnen und Paneer
-Risotto mit geröstetem Radicchio und Erdbeeren
-Graupen Risotto mit Butternuss-Kürbis
-Gefüllter Tofu im Backteig mit pikantem Erbsenpüree
-Gemüsepäckchen mit Kokoslinsen
-Zitronenpasta mir grünem Gemüse
-Griechischer Rote-Bete-Salat
-Kürbis-Ricotta-Samosas
-Linsen-Feta-Taboule
-Kokos Basmatireis
-Köstliches Kartoffelpüree
-Rosmarin-Popkorn
-Kardamon-Fladenbrot
-Weiche Baiserrolle mit Aprikosen-Mascarpone
-Schokoladentrüffel
und viele weitere köstliche Gerichte.
Es gibt etwas anspruchsvollere und einfache Rezepte. Alles ist sehr gut beschrieben, mit einer persönlichen Einleitung zu jedem Rezept.

Von Vorspeisen, Hauptgerichten, Snacks bis zu sündhaft Süßem sind alle Themenbereiche abgedeckt.
Die Aufmachung des Einbandes ist sehr hochwertig, mit vielen tollen Fotos von Jonathan Gregson ist alles appetitlich in Szene gesetzt.

Nach einer brillanten Karriere als Profiköchin brachte sie die Liebe zum Kochen rund um die Welt. Heute kann man sie regelmäßig in Kochsendungen des BBC zu sehen, außerdem schreibt sie für die Zeitschrift Food and Travel.
Ich finde „Die neue vegetarische Küche“ ein optisch und kulinarisch gelungenes Buch mit nicht alltäglichen, besonders leckeren Gerichten. Empfehlenswert
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5.0 von 5 Sternen super gute einzigartige neue gerichte, 3. Februar 2014
Dieses Buch ist etwas für Menschen die interessiert sind an etwas besseren vegetarischen Gerichten.
Jedes Gericht könnte man in guten Vegetarischen Restaurants anbieten. Die meisten Rezepte sind schon etwas aufwendig aber dafür auch einzigartig lecker.
Dieses Buch und die von "Yotam Ottolenghi" sind die besten Vegetarischen Kochbücher die ich kenne.
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Die neue vegetarische Küche
Die neue vegetarische Küche von Maria Elia (Gebundene Ausgabe - 16. August 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 5,14
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