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Kundenrezensionen

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am 24. März 2014
Der Titel ist auf den ersten Blick interessant. Die Thematik auch. Daher habe ich mich dazu verleiten lassen, dieses Buch zu ordern. Leider hält das Buch nicht was es verspricht. Ein ziemlich wirres Durcheinander von Argumentationen und Vermischung von Banalem mit Falschem (der Energieerhaltungssatz ist von Einstein?). Das braucht man wirklich nicht und trägt nur zur Verwirrung des Ahnungslosen bei.
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am 14. Februar 2015
Ich habe das Buch zufällig entdeckt- es ist voll von Verschwörungstheorien und wilden Spekulationen ohne Quellen und Belege, Behauptungen die die persönliche Meinung des Autors wiedergeben ("die USA haben die beste Regierung der Welt"), zudem werden bereits bewiesene naturwissenschaftliche Erkenntnisse angezweifelt (z.B.: die Evolution). Der Autor behauptet die allgemein gültige Wahrheit für sich alleine gepachtet zu haben (z.B.: "Was vor 6 Millionen Jahren geschah") hat aber weder Beweise noch ist es glaubwürdig, einfach alle bisherigen Erkenntnisse als Lüge oder Verschwörung darzustellen.
Ich hätte schon bei Kapitelüberschriften wie "Verbotene Ägyptologie" oder "der biblische Großbetrug" skeptisch sein müssen, habe das Buch aber dann doch gekauft und gelesen. Ich würde das Buch nicht einmal als populärwissenschaftlich bezeichnen denn mit Wissenschaft hat der Inhalt nichts zu tun.
Ich wil ein paar Beispiele nennen, allerdings keine die der politischen Geschichte zuzuordnen sind (Stichwort Marx oder Französische Revoluition) da es hier immer gewisse Streitpunkte gibt.
Der Autor behauptet zum Beispiel, dass das Christentum die Jungfrau Maria von anderen Kulturen übernommen hätte- sein Beweis: eine Ägyptische Statue von einer Frau mit Kind im Arm... mit dieser "Beweisführung" könnte jede vorchristliche Religion oder Kultur als Vorlage gedient haben, da es solche Darstellungen in so ziemlich jeder Kultur seit der Steinzeit gibt. Dass sich die unterschiedlichen Glaubensrichtungen gegenseitig beeinflusst haben, lässt sich nicht abstreiten aber die Darstellung dessen in diesem Buch ist einfach nur lächerlich.
Weiteres Beispiel die Evolutionstheorie- der Autor bietet keine Lösung oder bessere Erklärung an, behauptet aber dass die Theorie nicht bewiesen ist und es vorher eine intellektuelle Evolution gegeben hat (Götter) da jede Kultur Mythen besitzt und in jedem Mythos Wahrheit zu finden ist! Muss ich noch mehr sagen? Dass jede Kultur Göttermythen hat liegt daran, dass Menschen versucht haben ihre Herkunft zu ergründen, dass diese Mythen die Evolutionstheorie als "Lüge" enttarnen ist wiederum einfach lächerlich. Es gibt unzählige naturwissenschaftliche Beweise für die Evolution- einer davon wäre z.B.: dass alle Säugetiere die gleichen Organe mit ähnlichen Funktionen besitzen. Von Biologie scheint der Autor wenig Ahnung zu haben aber ebenso wenig Ahnung hat er von Genetik: Er behauptet, dass die Gene nur eine geringe Bedeutung haben. Sein Beweis: Menschen haben 35000 Gene und Regenwürmer 20000... Ich will es mal so einfach wie nur möglich darstellen: Die Anzahl hat keine Aussagekraft, da die meisten Gene nicht aktiviert sind und jedes Lebewesen jene Gene nutzt, die es benötigt um seinen Platz in der Evolution einzunehmen (wobei wir wieder bei Darwin wären, den der Autor auch als "Lügner" enttarnen möchte). Die von Darwin genannte Anpassung beruht auf den Genen und mit "Überleben des Stärkeren" ist nicht gemeint, dass jedes Lebewesen das einem anderen unterlegen ist automatisch stirbt (wie vom Autor behauptet) sodern, dass es sich anpassen kann (Gene) um so eine Nische zu finden um zu überleben (die alte nicht angepasste Variante stirbt aus aber nicht die ganze Lebensform).
Und so geht es fröhlich von der ersten bis zur letzten Seite- ich würde mir das Buch nicht nocheinmal antun, da es jeden halbwegs gebildeten Menschen zur Weißglut treibt mit seinen plumpen Behauptungen. Dass der Autor Historiker ist macht das Ganze noch schlimmer denn gerade als Historiker sollte er um die Wichtigkeit von Quellen und der Notwendigkeit von Objektivität Bescheid wissen.
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am 5. September 2013
Ich bin stark geschichtsorientiert und lese zudem gern populärwissenschaftliche Bücher. Eigentlich gute Voraussetzungen um nach der Beschreibung dieses Buch zu mögen.

Die Hauptmerkmale dieses Buches sind leider: Vollkommen unwissenschaftliche Herangehensweise, sehr schlechte, teilweise unflätige Sprachwahl, eigene Thesen werden als Tatsachen hingestellt und bei der Bearbeitung historischer Themen wird vollkommen außer acht gelassen, unter welchen geschichtlichen Rahmenbedingungen die jeweiligen Ereignisse stattfanden. Faber bewertet diese Dinge aus heutiger Sicht und steckt die Protagonisten der Geschichte in subjektive Bewertungsschubladen.

Es wird mit Zahlen und angeblichen Fakten gearbeitet, die in keiner Weise belegt oder durch Quellen unterfüttert werden.

Vollkommen abstrus wird es, wenn Fabian sich an die Alien-/Außerirdischen-Themen wagt oder sich auf das naturwissenschaftliche Glatteis der Genetik begibt. Damit gibt er indirekt den Kreationisten Raum! Dabei reißt er die Genetik bspw. nur an und setzt darauf seine Thesen auf ohne sich ernsthaft wissenschaftlich damit auseinander zu setzen!

Gefallen hat mir die eine oder andere Darstellung geschichtlicher Zusammenhänge (z. B. die Entwicklung der französischen Revolution hin zu Napoleon). Dafür gibt's den einen Pflichtpunkt. Ansonsten vollkommen indiskutabel!
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am 3. Juni 2014
Von Recherechen ist in dem Buch nichts zufinden. Nichts wird aufgeklärt. Eine Anreihung von von Sensatiosngeschichten, die von einem anoymen "wir" angegebliclich geklärt wird.
Keine Angst, es wird nichts geklärt, sondern nur neue Mythen dazu gedichtet.
Nicht empfehlenswert !
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am 17. April 2015
Pauschal und oft mit unangemessenen überzogenen Formulierungen. Kein guter Stil. Schade, das Thema ist eigentlich sehr wichtig und hat mich sehr interessiert.
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am 26. März 2014
Es werden nur 2 Fälschungen dargestellt: "Die Konstantinsche Schenkung" (uralt und uninteressant) und "Die Protokolle der Weisen von Zion" (interessiert keinen mehr). Es lohnt sich nicht, über den Rest der Ergüsse dieses Wichtigtuers (von sich selbst spricht er immer mit "Wir") noch ein Wort zu verlieren.
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am 12. Januar 2016
Amüsiert legte ich das Buch nach 2/3 weg. Die Geschichte der Fälschungen ist sicher teilweise richtig - wird im Buch jedoch nach meinem Empfinden zunehmend durch eine Gott gleiche "wir" Deutung ersetzt: "Wir" lesen nun also die absolute Wahrheit des Autors. Amüsant und garantiert nicht gefälscht...
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am 16. Juni 2013
Interessantes Thema, leider inhaltlich sehr schwach und stark polarisierend bearbeitet. Fakten werden sehr selektiv dargestellt, um "Skandale" zu produzieren. Schade.
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am 11. April 2013
Wunderbar. In diesem unterhaltsamen Geschichtsbuch habe ich von vielen Fälschungen und Lügen aus der Geschichte erfahren. Es ist mir überhaupt nicht egal, ob ich über Daten und Fakten aus der frühesten oder auch der jüngsten Geschichte belogen werde. Eins baut sich in der Geschichte auf das andere auf. Und holla, gerade in meiner Jugend wurden uns in der Schule die Geschichtsdaten buchstäblich um die Ohren gehauen. (Hallo, heutige Schüler und Studenten, nicht weghören, sondern besonders zuhören) Vogel friss oder stirb, so war es. Vielleicht wurde es von der Schulbehörde so veranstaltet, damit wir Schüler nicht erst auf den Gedanken kämen, irgendetwas anzuzweifeln. Rebellen, auch geistige Rebellen, mochte ein Staat noch nie, die Kirche erst recht nicht. Die Balken und Bodenbretter in der Wohnung aus meiner Schülerzeit hängen heute noch schief und ächzen unter ihrer verformten Last, so wurde in der Geschichte gefälscht, gelogen, und wir wurden betrogen.
Aber auch der geschichtlich interessierte Mensch erfährt über sein Gebiet mehr als anderswo.
Ein Beispiel: die Französische Revolution als wichtiges Menschheitsdatum? Ja, natürlich, aber warum erst Ludwig XVI, dann Revolution, dann Napoleon und all die vielen Morde zwischenzeitlich, wie hängt das zusammen, und wie ist das zu erklären? Hier steht es, wie in einem Abenteuerroman, mit viel menschlichem Leid darin.
Zu menschlichem Leid führen aber noch ganz andere Lügen. Buchstäblich bösartig empfinde ich jedenfalls die Lügerei und die brutalen Verfälschungen der Geschichte, wenn es um das Christentum geht. Übrigens von Päpsten, Bischöfen, Mönchen und Priestern selbst zustande gebracht. Wer konnte sonst schreiben und lesen? Halte die anderen für blöd, so kannst du herrschen, wie du willst. Vor allem, wenn du noch mit den ewigen Qualen der Hölle drohst. Der gesamte Hintergrund der christlichen Religion und der Werte, auf die wir heute so stolz sind, gerät ins Wanken. Tatsächlich wurde (und wird?) hier gelogen und gefälscht, dass sich die Erde als Kugel abwendet.
Letztlich ging es um Macht, Geld und Ansehen. Gegner wurden (und werden?) grundsätzlich verteufelt und der Lächerlichkeit preisgegeben. Wer zweifelt im Geringsten daran? Es wird doch wohl keiner das Christentum in seiner Ehrlichkeit anzweifeln? Oder gar den Staat (der ebenso christlich war und ist.) Ein interessierter Mensch kann sich die bösartigen Wiederholungen dieser permanenten Fälschungen aus der Geschichte herausanalysieren oder dieses Buch von Frank Fabian lesen. Ob nun andere belogen oder betrogen werden, ist den Geschichtsschreibern wurscht. Es geht ihnen eh nur um die eigene Macht.
Diese und viele Daten mehr erfährt man aus dem lesenswerten Buch. Ich kann es nur empfehlen. Sowohl den Geschichtsgläubigen und gerade denjenigen, die sich nicht länger für blöd verkaufen lassen wollen, ist es dringend ans Herz zu legen.
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am 27. August 2013
Das Buch ist sehr gut strukturiert, leserfreundlich und ladet dazu ein, mit den kapiteln
anzufangen, die am meisten faszinieren. bei mir waren das die römische antike und
die ursprünge des christentums. der autor verfügt über ein enormes interdisziplinäres
wissen, schöpft in allen töpfen aus dem vollen und macht dieses buch zu einem
faszinierenden lesestoff mit dem man in den nächsten fünf jahren problemlos jede
abendgesellschaft in seinen bann ziehen kann.
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