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Kundenrezensionen

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am 15. Juli 2015
Die beiden Verfasser arbeiteten während der 80er Jahre intensiv zusammen und schufen mit diesem Werk einen hervorragenden und leicht nachvollziehbaren Abriss des psychosomatischen Beziehungsgeflechts im menschlichen wie im kosmischen Organismus. Die Autoren verfügen dabei über unterschiedliche Herangehensweisen, die sich im Buch allerdings zu einer homogenen Entität vereinen. Thorwald Dethlefsen zählt zu recht zu den inspiriertesten esoterischen Schriftstellern, seine einschlägigen Schriften fesselten ein Millionenpublikum und eröffneten ihm eine völlig neue Sicht der Welt. Dethlefsen zeigt unter anderem auch in diesem Buch, dass ernsthaft betriebene Esoterik auf ehernen Grundsätzen beruht und festen Gesetzmäßigkeiten folgt.

Das Problem der zeitgemäßen Esoterik beruht ja gerade auf dem teils überhandnehmenden Wildwuchs, der ihr teilweise erhebliche Kritik einbrachte. Dethlefsen hingegen zeigt anschaulich, dass es hinter der sichtbaren Welt Ordnungsprinzipien gibt, die genauso zuverlässig und zwingend sind wie die physikalischen Naturgesetze. Der Grund für ihre geringe Bekanntheit liegt in der allgemeinen Dominanz der rationalen Wissenschaft. Dethlefsen weist mit bestechender Klarheit darauf hin, dass das wissenschaftlich-analytische Denken nur dem Weltbild der linken Gehirnhemisphäre und damit dem linearen, deduktiven Denken folgt. Anhand der Polaritätslehre zeigt er, dass es zum rational-wissenschftlichen Denken auch noch den Gegenpol des nicht minder bedeutsamen ganzheitlich-bildhaften Denkens gibt.

Während ersteres dem vertikalen, also geradlinigen Denkmodell folgt, denkt die Esoterik einschließlich aller Disziplinen in analogen, qualitativen und morphologischen Dimensionen. Es bringt Wesensqualitäten unterschiedlichster Betrachtungsebenen alleine aufgrund ihrer inhaltlichen Verwandtschaft miteinander in Beziehung. Den Bezugsrahmen dieses Denkens bilden Wesensarchetypen, die uns in der hermetischen Lehre, also in der traditionellen Esoterik, als "Planetenkräfte" begegnen. Die Gesamtheit aller beobachtbaren Phänomene lässt sich also einem dieser Planetensymbole zuordnen. Daraus ergeben sich verschiedene analoge Verwandtschaftsverhältnisse, die sich nicht durch materielle, sondern durch inhaltlich-qualitative Ähnlichkeit ergeben (Wesensverwandtschaft).

hier zwei Beispiele:

Sonne = männlich, Tag, Bewusstsein, Verstand, elektrisch, sauer
Mond = weiblich, Nacht, Unterbewusstsein, Gefühl, magnetisch, alkalisch

Es ist müßig, darauf hinzuweisen, dass gerde recht verstandene Astrologie und Homöopathie diesem analogen oder "senkrechten" Weltbild folgen. Durch ihren völlig unterschiedlichen Ansatz sind sie mit wissenschaftlich-rationalem Denken nicht in Übreinstimmung zu bringen - sie bilden in ihrer Systematik eben gerade den Gegenpol zum analytisch-sezierenden Charakter der "klassischen" Naturwissenschaften. Astrologie, Homöopathie, Spagyrik und Magie denken in Bildern, Entsprechungen und Gesamtzusammenhängen, unabhängig von der jeweils gewählten Bezugsebene (Sternenhimmel, Gemütslage, menschliches Sozialverhalten etc.). Deshalb sind sie aber nicht weniger systematisch, logisch oder gesetzmäßig als ihre wissenschaftlichen Pendants, sie werden jedoch meist schon vom Ansatz her falsch verstanden.

Echte, esoterische Astrologie beruft sich auch niemals auf fragwürdige "Gestirnseinflüsse", sie versucht lediglich das irdische Geschehen anhand der gesetzmäßigen Bewegungen auf der planetarischen Ebene analog zu deuten, sie projiziert somit die Verhältnisse der einen, gut beobachtbaren Ebene auf die andere, verworren und undurchsichtig erscheinende. Dieses Vorgehen folgt dem fundamentalen hermetischen Grundsatz der da lautet "wie oben, so auch unten".

Dieses Prinzip lässt sich allerdings auch auf die vermeintlichen Gegensatzpaare "innen" (Seele) und "außen" (Körper) oder Mikrokosmos (Mensch) und Makrokosmos (Weltganzes) anwenden. In diesem esoterischen Weltbild fehlt also das in der rationalen Naturwissenschaft zwecks Nachweisbarkeit obligatorische "Kausalverhältnis", statt dessen gilt das Prinzip der Synchronizität, also der Grundsatz der Gleichzeitigkeit, der sich auf faszinierende Weise auch in der modernen, vom Lehrgebäude der klassischen Physik abweichenden Quantenlehre zeigt.

Ausgehend von esoterischen Gesetzmäßigkeiten und Grundtatbeständen, wie sie in allen Kulturen und Weisheitslehren existieren, erläutert Dethlefsen die Methode des Hinterfragens von Krankheitsbildern. Er veranschaulicht, wie innere (emotionale, spirituelle, mentale) mit äußeren (körperlichen, habituellen, sozialen) Erscheinungen in Verbindung stehen und erläutert anhand dessen eine von alters her bewährte psychosomatische Heilkunde. Dabei enthüllt er den hinter allen Krankheitssymptomen stehenden "Sinn", also die Kernaussage, Botschaft oder Bedeutung, die sich hinter jedem Krankheitsbild verbirgt.

Wie schon erwähnt, vermittelt dieses Buch ein Verständnis des ganzheitlichen Denkens. Darunter fallen auch Themen wie Gut und Böse, Sünde, Polarität und Einheit. Sünde wird in der Esoterik als Abweichung von der ursprünglichen Harmonie begriffen, als Störung des Gleichgewichts der allem innewohnenden Polarität, wie man sie beispielsweise auch in der Elektrizitäts- und Schwingungslehre findet. Die hinter der Polarität stehende Einheit oder "Ewigkeit" im Sinne von Zeitlosigkeit benötigt zum Zwecke der Manifestation und Erkenntnis ein bipolares Bewusstsein, um Zeit und verschiedenartige Seinszustände wahrzunehmen und in ihrer Unterschiedlichkeit zu "erkennen".

Dieses Buch behandelt darauf aufbauend auch die Prinzipien von Licht und Schatten. Dabei geht es um den auch in der Tiefenpsychologie bekannten seelischen Schatten, der ins Unbewusste verdrängte und nach außen drängende Persönlichkeitsanteile umfasst, die laut der psychosomatischen Lehre das Bestreben haben sich zu somatisieren, die also körperliche, sichtbare Symptome erzeugen, um ihrer Verdrängung zu "entkommen". Dethlefsen geht mit faszinierender Klarheit und Anschaulichkeit vom Transzendenten zum Sinnfälligen und Konkreten und bedient sich dabei einer nüchternen, einfachen und verständlichen Sprache.

Die spirituelle Lehre sieht in jeder seelisch-körperlichen Störung die Manifestation eines inneren Ungleichgewichts bzw. einer mitunter ernsthaften Entwicklungskrise, die richtig gedeutet schon den Hinweis auf die rechte Therapie beinhaltet, welche nicht zuletzt in einer Bewußtseins- und Verhaltensänderung besteht. Diese Bewusstseinsveränderung setzt allerdings einen Erkenntnisprozess voraus, zu dem dieses Buch in leicht verständlichen Schritten verhelfen will. Heilung bedeutet demnach nichts anderes als "Ganzwerdung", wozu die Erkenntnis verdrängter Bewusstseinsinhalte und die Integration überfälliger Lernschitte verhelfen will. Die hier gelehrte korrekte Deutung der körperlichen und seelischen Symptomsprache soll diesen mitunter folgenschweren Erkenntnisprozess erheblich befördern bzw. initiieren.

Neben dem allgemeinen Teil Dethlefsens (Theoretische Voraussetzungen zum Verständnis von Krankheit und Heilung) beinhaltet das Buch einen sehr ausführlichen speziellen Teil Dethlefsens und Dahlkes (Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder), der die Anwendung der Lehre in der Praxis nachvollziehbar erläutert. Dieses Buch liest sich von vorne bis hinten spannend wie ein guter Kriminalroman.

Der Hauptverfasser Thorwald Dethlefsen hat sich in den 90er Jahren weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, während sein Koautor Dahlke dessen Vermächtnis weiterpflegt und von Veröffentlichung zu Veröffentlichung eilt. Trotz der thematisch eng verwandten Nachfolgewerke gelang es dem Mediziner Dahlke nicht, an die spirituelle Tiefe und die schlichte, bestechende Weisheit Dethlefsens anzuknüpfen. Kein zweiter vermag die Grundsätze des esoterischen Weltbildes so bildhaft und einleuchtend zu erklären wie er.

Dieses Buch über die seelisch-körperlichen Beziehungen ist in seiner Wirkung bisher unübertroffen und einzigartig. Wer sich noch tiefer in die theoretischen Grundlagen der Analogielehre einarbeiten will, sollte auch die anderen Bücher Dethlefsens lesen, insbesondere "Schicksal als Chance", "Ausgewählte Texte" und "Ödipus der Rätsellöser". Die Dethlefsen-Schüler Rüdiger Dahlke und Nikolaus Klein verfassten das Buch "Das senkrechte Weltbild. Symbolisches Denken in astrologischen Urprinzipien", das umfangreiche Entsprechungstabellen für alle Analogieebenen enthält.
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am 27. Dezember 2001
Krankheit als die ehrlichste Form der verdrängten "Probleme". Eine sehr provokante These, die von den Autoren vorgestellt wird - weit über den üblichen Bereich der Psychsomatik hinaus. Anfangs erweckte dieses Buch oft Kopfschütteln, den Reiz es beiseitezulegen und es wieder ins Regal zu stellen. Bis ich an den Punkt gekommen bin, Krankheitsbilder anhand der im Buch vorgestellten Erklärungsmodelle auf bekannte Personen in meinem sozialem Umfeld zu "kontrollieren" und dramatische Übereinstimmungen feststellte. So wenig die Logik im ersten Drittel des Buchs zum Vorschein kommt... im Nachhinein hat mir das Buch wesentliche Aufschlüsse über meine Mitmenschen gegeben. Lesenswert...wenn auch provokant.
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am 16. April 2012
Ein gut geschriebenes Buch, das sicher für jeden hilfreich ist, der sich zum ersten Mal Gedanken darüber macht, welche tiefer gehenden Ursachen hinter seinen Symptomen steckt.
Aber die Herangehensweise der beiden Autoren - die sicher für den Bereich der ganzheitlichen Denk- und Sichtweise Unglaubliches geleistet haben -, bleibt dann doch eher simpel. Für jede Krankheit wird eine richtige Deutung bzw. ein Hintergrund, der es ist, beschrieben.
Die seelisch-energetische Ebene kommt dabei aber ebenso zu kurz wie die individuelle. In meiner Praxis zeigt es sich täglich, dass neben Problemen des energetischen Bereichs eben auch oft viele persönliche Faktoren eine Rolle spielen bei Krankheiten. Diese kann man nicht so kochrezeptartig "Hast du X, bedeutet das Y", abhandeln.
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am 15. Januar 2012
Bin begeistert wie gut das Buch einen Weg aufzeigt sich selbst besser zu verstehen. Ehrlichkeit zu sich selbst ist ein großes Thema und das ist nicht immer angenehm. Selbstkritik tut auch weh, aber wer etwas ändern möchte, muss da wohl durch.

Das Buch ist keine Pille für die Heilung von störenden Erkrankungen. Aber man bekommt eine Technik an die Hand mit der es möglich wird sich selbst zu verstehen und das Leben zu ändern, was auch zur Folge hat, dass man endlich wieder gesund oder "gesünder" wird. Viele Dinge weiß man, man macht sie sich oft einfach nicht bewusst. Dieses Buch hilft dabei und es ist eine tolle Unterstützung für das ganze Leben!!!
Kleine Anmerkung für die negativen Rezesionen: Wer das Buch aufmerksam liest, stellt fest, dass es nicht sehr leicht ist immer den wahren Hintergrund zu erkennen. Wenn es eine einzige Antwort auf jede Krankheit gäbe, wäre das Buch wohl kaum nötig. Schon am Anfang des Buches wird erklärt, dass es kein Nachschlagewerk für Erkankungen sein kann. Das Leben ist zu komplex und darum ist jedes Beispiel nicht zu 100% auf jeden Menschen zu übertragen. Man muss offen bleiben und darf nicht alles absolut sehen. Fällt mir auch nicht immer leicht, aber man kann ja an sich arbeiten! ;-)
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am 13. Oktober 2006
Ich bekam dieses Buch empfohlen, als es mir körperlich sehr schlecht ging. Kein Arzt konnte mir helfen, ich fühlte mich nicht mehr ernst genommen und wusste selbst nicht, wie ich aus dieser Krise heraus kommen soll. "Krankheit als Weg" hat mir die Augen geöffnet und mich eine neue Sichtweise gelehrt. Natürlich ist es anfangs ungewohnt die Ursachen in sich zu suchen (meine erste Reaktion war Frust - Opfer zu sein ist nicht schön, aber einfach). Doch nach und nach lernte ich -auch mit Hilfe vieler weiterer Bücher von Dahlke und Dethlefsen- meine innere Kraft zu finden. Meine Symptome war ich nach 3 Wochen intensiver Arbeit los und inzwischen füllen viele weitere Bücher meine Regale. Mein Einstieg in ein glücklicheres Leben!
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am 21. April 2013
Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der nicht die Symptome seine Krankheit bekämpfen möchte, sondern die Ursachen, also all denen, die bereit sind, die Verantwortung für ihren Körper zu übernehmen.
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am 23. Januar 2002
Es fiel mir nicht leicht, den Ausführungen über die Polarisierung der Menschheit zu folgen, dennoch machte es mich sehr neugierig und ich legte das Buch nicht länger, als eine Nacht beiseite. Die Schilderungen über die Ursachen der Entstehung von Krankheitssymptomen hat mich als Krankenschwester und selbst "Betroffene" fasziniert. Ich kann für mich sagen, dass sich meine Einstellung "Krankheiten " gegenüber völlig verändert hat. Ich bin für diese Denkweise offen und sehe es als Chance zufriedener und ehrlicher mit sich umgehen zu können. Es ist in der Tat erstaunlich, wie man mit "Krankheit" seine Umwelt zu manipulieren sucht und diese Macht nur ungern aufgegeben will.
Aber nur die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ermöglicht es uns zufriedener, gelassener und "gesünder" zu leben. Dieses Buch empfehle ich allen Menschen, die es satt haben ihre Krankheitssymptome zu thematisieren und erst recht denen, die sich "Krankheit" zum Alibi und zum Hobby machen.
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am 31. Juli 1999
"Krankheit als Weg" beschreibt in eindrucksvoll schluessiger Art und Weise, dass Krankheit keinesfalls ein zufaelliger Defekt unseres Koerpers ist, sondern im Gegenteil uns wertvolle Hinweise geben kann, wie wir uns in unserer Persoenlichkeit weiterentwickeln koennen. Die Autoren konfrontieren den Leser im ersten Teil des Buches mit einem vielleicht ungewohnten Weltbild, in dem jedoch alles, auch Krankheit, seinen Sinn hat. Die Sichtweise der Autoren ist am ehesten als esoterisch zu bezeichnen; allerdings ist die Beschreibung im Gegensatz zu vielen anderen Esoterik-Buechern aussergewoehnlich klar und logisch aufgebaut. Ausgehend von dem in Teil eins beschriebenen Weltbild konzentriert sich der zweite Teil nun speziell auf das Thema "Krankheit". Anhand zahlreicher Beispiele (von Schnupfen bis Krebs) wird beschrieben, wie man den in einem Krankheitssymptom enthaltenen seelischen Lernauftrag entschluesseln kann. Somit ist es dann moeglich, die eigene Persoenlichkeit um eben diesen Aspekt zu erweitern und seine Krankheit damit ueberfluessig zu machen - auf hoechst elegante Art und Weise. Dieses Buch liefert das, was der konventionellen Medizin fehlt, naemlich eine Philosophie des Phaenomens Krankheit. Waehrend die Schulmedizin oft nur Symptome mit Hilfe von Medikamenten unterdrueckt, zeigt dieses Buch, wie man eine wetvolle Lehre aus ihnen ziehen kann. Mit "Krankheit als Weg" wird man zwar auch nicht weniger krank, aber wahrscheinlich auf sinnvolle und die eigene Persoenlichkeit erweiternde Art wieder gesund. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 1. Mai 2016
Wie immer ein faszinierendes Buch von Rüdiger Dahlke, dieses Buch von ihm würde ich immer als Einsteigerbuch sehen wenn man sich für die Ursachen von Krankheiten interessiert. Krankheit als Sprache der Seele wäre für mich darauffolgend.

In meinen Augen ist Rüdiger Dahlke ein Genie, er schreibt verständlich und oft ist im Nachhinein das Körpersymptom als Ursache auch sehr logisch auf die dazu passenden seelischen oder psychischen Probleme. Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet und auch seine anderen Bücher, ich würde jedem Haushalt wünschen ein Buch von Rüdiger Dahlke zu besitzen denn für mich ist Schulmedizin nicht die einzige Lösung zur Behandlung von Krankheiten. Ich bin froh das wir die Schulmedizin haben. Aber ich finde es sehr wichtig, und oft sogar viel wichtiger zu versuchen die Ursachen der Symptome zu erkennen und zu be- oder verarbeiten um vollständige Genesung zu erlangen - soweit dies möglich ist. Die Seele möchte gehört werden und spricht über den Körper.

Dahlke in Verbindung mit Holey ist unschlagbar..
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am 19. Oktober 2014
Ich hatte mich nie gefragt, was die Krankheit die ich habe, was es mit mir tatsächlich zu verstehen geben möchte. Das Buch hat mir eine Perspektive gezeigt, die ich so nicht kannte. Und inzwischen begreife ich und bin ganz guter Dinge, dass ich es sogar erfolgreich besiegen werde. Es ist alles eine Frage der Perspektive. Im Buch wird nichts ausgelassen, die Polarität ist auch ein Thema. Wo Licht ist, ist auch Dunkelheit. Ich bin sogar der Meinung, dass das Buch in jedem Haushalt zu finden sein sollte.
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