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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen23
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am 10. März 2005
in diesem buch lernt man viel über unsere tierischen begleiter im leben.das buch ist poetisch und einfühlsam geschrieben,es räumt auch mit klischees auf und regt immer wieder zum mitdenken an!
eine gelungene poesie für unsere oft verkannten und gequälten mitgeschöpfe was sie schon längst verdient haben!
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am 19. Juni 2001
Ein herrlich fotografierter Bildband für alle, die in einem Tier nicht nur eine Sache sehen, sondern ein Wesen mit Seele! Die Fotos sind einmalig, und beleuchten die Persönlichkeit des jeweiligen Tieres auf ganz besondere Art und Weise, die manchmal Gänsehaut verursacht. Vor einem Huhn, das man bedenkenlos im Supermarkt kauft, bekommt man plötzlich Respekt! Für alle Tierfreunde, und solche, die es noch werden!!!
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am 17. November 2008
Das Buch hatte ich mir bestellt, da ich das Cover so interessant fand. Als ich es mir dann ansah, berührte es mich tief. Es sind wunderschöne Tieraufnahmen mit sehr informativen und berührenden Texten. Jeder Mensch, der sich die Arroganz herausnimmt und behauptet, daß Tiere keine Seele haben, sollte ein Blick in dieses wunderschöne Buch werfen. Mich traf dieses Buch mitten in die Seele.
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am 13. Juli 2003
Das Ergebnis der Zusammenarbeit von Walter Scheels und Sabine Schwabenthan ist ein amüsant zu lesendes Buch, das hin und wieder zum Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Tiere anregt.
Ohne erhobenen Zeigefinger erzählt das Buch von Adlern und Staatswappen und welchen die ausgerottet werden, von Teddybären und solchen, die erbarmungslos gejagt werden, von Löwen als Namensgeber für Fußballvereine und solchen die aussterben und natürlich von der Friedenstaube, die Park vergiftet wird.
Immer wieder ist die Rede vom Homo Sapiens, der sich zugleich sowohl als Mittelpunkt als auch die Krönung der Schöpfung sieht und teilweise versucht eben diese rigoros zu vernichten. Während Fuchs und Wolf vom Menschen zu Bestien sterilisiert werden, wird der Hund zu 1.000 Rassen gezüchtet.
Schwabenthan beschreibt wie der vermeintlich logisch denkende Mensch völlig irrational handelt: Einerseits nennt er Schweine als Zeichen des Glücks andererseits schlachtet er sie millionenfach.
Doch die Besonderheit dieses Werks ist die Schreibe: Da ist von "Affenrechten" zu lesen und vom "Tempel allen Mäuseglücks - dem Getreidespeicher". Und als ich das Kapitel über die Elefanten las, wünschte ich mir alle Menschen wären Elefanten: "[...] Sie helfen sich gegenseitig aus der Patsche, trauern um ihre Toten, sind höflich und respektieren nicht nur ihresgleichen, sondern auch andere Lebewesen. Irgendwie scheinen sie zu wissen, dass in einer reinen Ellenbogengesellschaft am Ende alle draufzahlen." Um noch mal auf die Krönung zurückzukommen: Das sind die in den zahlreichen Portraitfotos dargestellten Tiere. Diese Fotos von Scheels zeigen Stars: Stars der Natur.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. August 2008
Der renommierte Fotograf Walter Schels zeigt in diesem Großband über siebzig Tierpersönlichkeiten und zeigt uns unmissverständlich, dass Tiere über eine eigene Seele verfügen. Kaum habe ich solche beeindruckenden Bilder mit einer derartigen Tiefe dargestellt gesehen. Die Autorin Sabine Schwabenthan beschreibt und dokumentiert den Charakter der Tiere anhand von Mythen, Sagen, Märchen und Volksweisheiten. Eindrucksvoll beschriebt sie das sich verändernde Verhältnis von Mensch und Tier im Laufe der Epochen. Ein eindrucksvoller Bildband, der uns mehr als offensichtlich zeigt, dass unser Planet nicht nur mit einem seelenbehafteten Lebewesen bewohnt ist, sondern von einer Vielzahl mannigfaltiger lebensformen, die alle nicht nur lebendig sind, sondern als einzelnes, eigenes Individuum agieren.
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am 23. Juni 2010
"Die Seele der Tiere - Gesichter Gefühle Geschichten" ist ein wunderbarer Bildband mit vielen Schwarzweiß-Fotografien, die Tiere meist im "Porträt" charaktervoll präsentieren. Beim Betrachten der Bilder erscheint es, als blickten die Tiere einen direkt an und als schauten sie dem Betrachter in die Seele.

Der Künstler und Fotograf Walter Schels hat mittels seiner Fotografien alle Tiere sehr gekonnt und behutsam in Szene gesetzt. Jedes einzelne Tier scheint einen eigenen Charakter zu haben, der sichtbar wird.

Sabine Schwabenthan ist Buchautorin und Tierfreundin und hat die dazugehörigen Texte verfasst, die liebevoll sind und auch einiges Wissenswerte bieten. Im Gesamtwerk spürt man ganz deutlich Tierliebe und Respekt

Hier eine Auswahl der vorgestellten Tiere: Katze, Elefant, Rabe, Schwein, Adler, Wolf, Hund Rind, Löwe, Ratte, Falke, Eule und viele andere mehr.

Diesen sehr schönen Bildband kann ich jedem Tierfreund wärmstens ans Herz legen. Es ist berührend, in die Gesichter und Augen der Tiere zu schauen; die Seele der Tiere wird spürbar deutlich.
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am 15. Januar 2010
Dieses Buch ist einfach unbeschreiblich schön. Es handelt die Tiere nicht einfach wissenschaftlich und nüchtern ab, sondern wird dem Vorsatz, die Tiere als einzelne Individuen und ihre Seele zu zeigen, wirklich gerecht. Wunderschöne Fotos und vor allem, dass die Autoren nicht nur die typisch für schön gehaltenen Tiere zeigen, sondern auch die wenig beachteten, wie den Frosch oder die Ratte und Ziege. Eine gute Auswahl und Vielfältigkeit, gefühlvolle Texte dazu. Endlich ein Buch und Autoren, die einen eigenen Gefühlsbezug zu Tieren haben und dem Leser das auch vermitteln.
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am 25. Juni 2015
Mir hat es schon das Titelbild angetan, das ein "lächelndes" Schaf zeigt. Das Format des Buches ist schön, gross genug damit die Bilder richtig zu Geltung kommen, es aber trotzdem noch so handlich bleibt, dass man es zum Anschauen nicht auf den Tisch legen muss. Die Bilder sind durchs Band weg einfach wunderbar, alle in schwarz-weiss, also aufs Wesentliche konzentriert, und genau das strahlen die porträtierten Tiere auch aus: Das Wesentliche, also ihre eigene Persönlichkeit, ihren eigenen Charakter, ihre Seele.
Die begleitenden Texte von Frau Schwabenthan sind einfühlsam und informativ. Habt ihr beispielsweise gewusst, dass der Löwe unter seiner Schwanzquaste einen Hornstachel hat? Oder dass der Skorpion bis zu zwei Jahre ohne Nahrung auskommt und vier Augen hat? Die Texte haben mir mehr als einmal ein Schmunzeln entlockt, mich aber teilweise auch nachdenklich gestimmt. Im Vorwort schreibt Frau Schwabenthan:
"Stimmt, bei Tieren ist das Gehirn sehr viel weniger oder einfach anders entwickelt, aber was sagt das wirklich über sie aus? Natürlich, schon allein vorurteilsfreier an diese Frage heranzugehen, konfrontiert uns mit einer unangenehmen Wahrheit: dass wir Tieren, egal ob Schlachttier oder aussterbendes Wildtier, viel Schlimmes antun. Ein Teil davon ist unvermeidlich, denn Leben frisst Leben - diesem Naturgesetz sind die Menschen ebenso wie die Tiere unterworfen. Aber vielleicht gehört es zur Menschlichkeit, sich das bewusst zu machen, das damit verbundene Gefühlsdilemma zu ertragen und das Sterben von Tieren ebenso wie ihr Leben zu ehren."
Ein wirklich sehr schönes Buch, das man nach dem Anschauen nicht einfach weglegt und vergisst. Die Bilder bleiben im Gedächtnis und sind eigentlich viel zu schade, in einem Buch zu "verschwinden". Das eine oder andere würde ich mir durchaus als Bild an die Wand hängen, und das Buch selber kann man gut auf dem Sofatisch liegen lassen, da wie gesagt schon das Titelfoto ein Kunstwerk ist. Sicher ist es auch als Geschenk für jeden Tierfreund bestens geeignet.
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am 30. Januar 2015
Ein Traumbuch ! Unsere 15 jährige Tochter hat sich sehr gefreut über diese Geschenk. Unseren liebsten Mitbewohnern auf unserer Erde gewidmet stimmt dieses Buch nachdenklich…wie gehen wir mit Ihnen um? Werden wir Ihnen gerecht?
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am 10. Juni 2014
Beeindruckend und bewegend waren die ersten zwei Worte, die mir nach dem Lesen dieses besonderen Buches in den Sinn kamen.
Das Buch zeigt 114 großformatige und vor allem erstklassige Schwarzweißfotografien. Es sind eindrucksvolle Begegnungen. Mitunter schauen einem die Tiere mit ihren Augen direkt an. So blicken sich Tier und Betrachter gegenseitig in die Seele. Ich hatte das Gefühl bestimmte Eigenschaften zu entdecken: ein nachdenklicher Affe, eine hochnäsige Katze, ein treuer Hund und ein aggressiver Löwe.
Zudem fiel mir sofort nach den ersten Seiten auf, dass beispielsweise Hund nicht gleich Hund oder Schaf gleich Schaf ist. Jedes Tier auch innerhalb seiner Gattung hat seine bestimmten Charakterzüge und Besonderheiten.
Die Texte weisen ebenfalls auf die Vielfältig- und Einzigartigkeit der Tiere hin. Sie machen den Leser mit der Geschichte, den Mythen und Sagen, die sich um das jeweilige Tier ranken, vertraut. Dies war für mich sehr lesens- und wissenswert. Aber es wird einem auch deutlich der Wandel der Zeit und damit auch die Sicht der Menschen auf das jeweilige Tier vor Augen geführt. Die Beziehung zwischen Mensch und Tier verändert sich ständig. Aber warum?
Die Texte sind sehr tiefgründig und genau in der richtigen Länge verfasst. Diese gelungene, einmalige Mischung aus schönen Bildband und interessanten Texten kann ich nur jeden Tier- oder Fotografie-Fan ans Herz legen.
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