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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewährtes vom Großmeister der Psychothriller
Mit zwei Thrillerreihen hat sich James Patterson den Ruf eines der besten amerikanischen Thrillerautoren erarbeitet. Da ist einerseits der Polizeipsychologe Alex Cross, der auf Serienmörder und Psychopathen spezialisiert ist. Und da ist auf der anderen Seite die Polizistin Lindsay Boxer mit ihren drei Freundinnen des sogenannten "Women's Murder Club"...
Veröffentlicht am 27. Juli 2010 von Lesezeichen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die 8. Enttäuschung
Eigentlich war ich früher Patterson-Fan. Spätestens seit dem 8. Geständnis ist das nicht mehr der Fall.
Wie schon mehrmals hier beschrieben ist dieser "Krimi" weder gut geschrieben, noch spannend, sondern einfach langweilig. Die Figuren waren in den ersten Bänden noch akzeptabel, jetzt sind es klischeehafte Wesen die nichts mehr zu sagen...
Veröffentlicht am 7. Februar 2012 von Krimileserin99


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewährtes vom Großmeister der Psychothriller, 27. Juli 2010
Von 
Lesezeichen "S.D." (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Das 8. Geständnis - Women's Murder Club -: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Mit zwei Thrillerreihen hat sich James Patterson den Ruf eines der besten amerikanischen Thrillerautoren erarbeitet. Da ist einerseits der Polizeipsychologe Alex Cross, der auf Serienmörder und Psychopathen spezialisiert ist. Und da ist auf der anderen Seite die Polizistin Lindsay Boxer mit ihren drei Freundinnen des sogenannten "Women's Murder Club".

Während Alex Cross in "Fire" nun schon zum 14. mal ermittelt ist Lindsay Boxer mit "Das 8. Geständnis" nun eben zum achten Mal unterwegs. Wie bereits im Vorgängerroman wird Maxine Paetro als Co-Autorin von Patterson aufgeführt.

Gleich 3 Fälle beschäftigen Lindsay Boxer und ihren Partner Rich Conklin. Da ist zum einen die Explosion eines in einem Schulbus versteckten Drogenlabors auf einer Hauptverkehrsstraße San Franziscos mit jeder Menge Toten. Zum zweiten erschüttern mehrere mysteriöse Todesfälle die Upper Class der Stadt, bei denen trotz akribischer Arbeit der Pathologin und Freundin Lindsay's, Claire Washburn keine Anzeichen von Fremdeinwirkung, aber auch nicht der Hauch einer biologischen Ursache für den Tod gefunden werden kann. Und zum dritten wird ein stadtbekannter und quasi als Held verehrter schwarzer Obdachloser mit mehreren Kopf- und Genickschüssen hingerichtet aufgefunden und die Journalistin Cindy Thomas (ebenfalls Freundin Lindsay's) wittert eine heiße Story dahinter und ermittelt auf eigene Faust. Und auch ansonsten ist einiges an Nebenhandlungen geboten. Boxer steht weiterhin emotional zwischen ihrem Freund Joe, mit dem sie mittlerweile zusammen wohnt, der aber für einige Zeit beruflich ins Ausland verreisen muß und ihrem jüngeren Arbeitskollegen Rich Conklin. Als Conklin sich zu ihrer Freundin Cindy Thomas hingezogen fühlt, drohen die überschwappenden Gefühle die Freundschaft der beiden Frauen zu gefährden. Auch bei der vierten im Bunde des Women's Murder Club, der Anwältin Yuki Costellano, hält die Liebe zu einem Arzt Einzug - allerdings mit fast unüberwindbaren emotionalen Hindernissen, während sie gleichzeitig beruflich eine Pechsträhne zu erleben scheint.

Wie immer überzeugt James Patterson durch einen stringenten, klaren und schnörkellosen Erzählstil. Im Gegensatz zu den Vorgängerromanen sind dieses Mal die verschiedenen Handlungsstränge enger miteinander verwoben, was die Story kompakter und in sich schlüssiger erscheinen lässt. Allerdings sind einige diese Verknüpfungen doch sehr zufällig undŽfast zu dramatisch insziniert. Der besondere Reiz dieser Thrillerserie liegt in den doch sehr unterschiedlichen Charakteren der Protagonistinnen und in der Tatsache, dass sie nicht als unfehlbare Superermittlerinnen beschrieben sind, sondern Ecken und Kanten und auch Probleme haben dürfen. Allerdings sind auch hier manche der Verwicklungen und Probleme sehr konstruiert und fast künstlich in Szene gesetzt. Das ist schade, weil es dieser schriftstellerischen "Kniffe" gar nicht gebraucht hätte. Denn "Das 8. Geständnis" ist spannend, temporeich, verwickelt und auch - wie schon Patterson-typisch - mit durchaus unerwarteten Auflösungen versehen.

Leider fällt nach meinem Geschmack das doch eher unspektakuläre Ende etwas zu dünn aus - zumindest verglichen mit der Erwartungshaltung, die das Autorenduo im laufe der Story aufzubauen versteht. Zwar ist auch hier einiges an Überraschungen eingebaut, aber eben doch eher brav und bieder inszeniert, so dass sich bei denn am Ende doch etwas Enttäuschung breit gemacht hat.

Das ändert allerdings nichts an meiner Gesamtempfehlung, dass "Das 8. Geständnis" ein guter und sehr unterhaltsamer Thriller ist, der würdig die Reihe um den Women's Murder Club fortführt und der nicht nur Fans von James Patterson begeistern wird. Nur wegen des eher schwachen Endes gebe ich "nur" 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die 8. Enttäuschung, 7. Februar 2012
Eigentlich war ich früher Patterson-Fan. Spätestens seit dem 8. Geständnis ist das nicht mehr der Fall.
Wie schon mehrmals hier beschrieben ist dieser "Krimi" weder gut geschrieben, noch spannend, sondern einfach langweilig. Die Figuren waren in den ersten Bänden noch akzeptabel, jetzt sind es klischeehafte Wesen die nichts mehr zu sagen haben.
Meine Bitte an die Autoren: bitte sofort die Reihe einstellen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das liebe Geld, 6. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Das 8. Geständnis - Women's Murder Club -: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Manchmal frage ich mich, warum gewisse Bücher geschrieben werden. Sollen Leser unterhalten werden? Will der Autor etwas Bleibendes schaffen? Oder geht es in erster Linie ums Geld verdienen? Beim vorliegenden achten Band dieser Thriller-Serie habe ich den Eindruck letzteres ist der vorherrschende Grund für das Entstehen des Buches....

Diesmal geht es gleich um drei Fälle. Erst fliegt ein als Drogenlabor getarnter Schulbus mitten in San Francisco in die Luft. Dann gibt es mehrere mysteriöse Todesfälle in der High Society. Als Abrundung wird noch ein Obdachloser brutal hingerichtet.

Ach ja, Liebeskummer gibt es dazwischen natürlich auch noch.

Miteinander zu tun hat das alles wenig bis nichts. Das ist aber auch gar nicht so wichtig. Alle drei Ideen hätten wohl für eigene Bücher nicht ausgereicht. Deshalb werden sie in ein Buch gepackt. Aber selbst für ein Buch ist es noch zu dürftig. Da muss dann gefühlt ein Drittel des Buches aus leeren Seiten bestehen. Wo andere einfach einen neuen Absatz beginnen, wird hier ein ganz neues Kapitel eröffnet. Natürlich mit einer riesigen Nummerierung um das Buch noch dicker zu machen. Es soll ja niemand merken, wie wenig Buch man tatsächlich für sein Geld bekommt.
Mir kommt das alles so vor, dass da irgendjemand angestellt ist, der nur darüber nachdenkt, was man da noch so schreiben könnte. Das wird dann in ein Buch gepackt und gestreckt. Eine weitere Person ist für das Füllmaterial zuständig. Die fügt dann noch Liebeskummer, etc. hinzu. Fertig ist das Buch. Verkauft wird das bestimmt. Und die Serie gleich mit, weil die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt. Die Bände 1-7 könnten ja besser sein....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unter Durchschnitt, 21. Juni 2012
Das vorliegende Buch über 4 Frauen, die jede für sich auf eine andere Art an der Aufklärung von Mordfällen beteiligt ist, ist nur mäßig spannend. Wie es scheint hatte der Autor zuwenig Ideen um einen komplexen Fall in ein Buch zu schreiben und so flossen mehrere Fälle (die so gut wie nichts miteinander zu tun haben) in dieses Buch ein. Teilweise kommt sich vor wie bei einer Mischung aus CSI und Sex and the City. ...und dann wieder mal die Sache mit den Zufällen. Ausgerechnet der Polizist, der Angst vor Schlangen hat, wird von einer gebissen. Ausgerechnet die beste Freundin baggert den Partner an und aus irgendwelchen hervorgezauberten Gründen wird die Hauptperson dann eifersüchtig, obwohl sie ihren eigenen Lebensgefährten angeblich soooooo sehr liebt.
Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, wobei man sich manchmal fragt, warum es überhaupt eine Kapitelunterbrechung gibt, wo das nächste nahtlos weitererzählt. Was ich persönlich als störend empfand ist die Verherrlichung der Todesstrafe. Nachdem ich vor kurzem "Das Geständnis" gelesen habe, ist die Todesstrafe für mich ein Verbrechen für sich. Das hier eine Anwältin sich freut, weil die Angeklagte getötet wurde, finde ich persönlich schon sehr grenzwertig, vor allem, weil die Jury sich überhaupt nicht auf eine Verurteilung einigen konnte.
Alles in allem, kann ich hier keine Empfehlung aussprechen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber ..., 12. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Das 8. Geständnis - Women's Murder Club -: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Das 8. Geständnis liest sich gewohnt gut, aber es "reisst" einen "nicht vom Hocker", wie es bei seinen älteren Krimis durchaus der Fall ist. Figuren und Handlung sind oft oberflächlich und sprunghaft und werden nicht zu Ende geführt. So vermisse ich z.B. die Reaktion Cindys auf die Entdeckung des wahren Charakters von Bagman, um nur ein Beispiel zu nennen. Unglaubwürdig ist auch die Reaktion der Obdachlosen, die erst alle ausnahmslos für Bagman und dann, als die Wahrheit über ihn aufgedeckt wird, gegen ihn sind. Außerdem mag ich es nicht, wenn der Täter bzw. die Täterin zu früh in Erscheinung tritt. Das macht das Ganze durchschaubar.
Die zwiespältige Beziehung von Lindsay zu ihrem Partner und zu Joe löst sich ganz lapidar in Luft auf, obwohl sich dadurch durchaus Konfliktpotential ergeben hätte. ... Und alle haben sich lieb ... Irgendwie überzeugt alles nicht so recht,
darum nur drei Sternchen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Am Rande der Peinlichkeit!, 5. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das 8. Geständnis - Women's Murder Club -: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Die Serie um den "Club der Ermittlerinnen" startete vielversprechend, befindet sich leider schon seit einigen Ausgaben auf einem freien Qualitätsfall. Es liegt der Verdacht nahe, dass Patterson nur noch grobe Storyentwürfe beiträgt und die Hauptarbeit seiner Co-Texterin Maxine Paetro überlässt.

Gelang es in früheren Büchern noch halbwegs, eine Polizistin, eine Pathologin, eine Anwältin und eine Journalistin in die Ermittlung eines Falles einzubeziehen, so müssen jetzt immer gleich mehrere unabhängige Fälle hinhalten, um jeder Protagonistin Auftritte in der eigentlichen Krimithematik zu ermöglichen. Vom Ursprungskonzept ist nicht mehr viel geblieben. Vielmehr füllen zu viele Seifenopernelemente zum Liebesleben der Damen das Geschehen und lenken von den zwar spektakulären, aber inhaltlich immer dünner werdenden Fällen ab. Phasenweise errinnert das Ganze mehr an "Desperate Housewifes" und nicht an eine Thrillerserie, die für sich den Anspruch erhebt, ein internationaler Bestseller zu sein.

Eine glaubwürdige Charakterisierung findet nicht statt. Die Ermittlerinnen sind alle derart edel und anständig, dass es schon fast weh tut. Kommt es mal nur ansatzweise zu einem Konflikt zwischen den bemüht auf Symphatieträgerinnen getrimmten Protagonistinnen, so hat man sich schon 2 Seiten später wieder ganz toll lieb.

Wer kriminalistischen Spürsinn und raffinierte Ermittlungstechniken erwartet, wird bitter enttäuscht. Es ist nicht das erste Buch der Serie, wo die Morde mehr oder weniger von "Kommissar Zufall" geklärt werden, oder sich im Prinzip von selbst auflösen. Das Ganze ist in einem leicht konsumierbaren Stil geschrieben, den auch 10-jährige problemlos verstehen können. Die gewohnt kurzen Kapitel, die selten mehr als 2 Seiten betragen, gestalten das simple Krimigeschehen zwar durchaus leserfreundlich, sorgen aber auch für sehr viel unbedrucktes Papier im Buch. Dies ist sicher Methode und Kalkül. Denn bei einer anderen inhaltlichen Konzeption hätte man schon Mühe gehabt, überhaupt 250 Seiten zu füllen und den hohen Preis zu rechtfertigen! Wenn man bedenkt, dass 3 separate Mordfälle beleuchtet werden, ist das nicht wirklich ein Qualitätsindiz.

Wer Spaß an den mehr oder weniger erfolgreichen Romanzen von Lindsay, Cindy, usw. hat und keine anspruchsvolle Thrillerlektüre sucht, sollte auf die günstigeren Taschenbuchausgaben warten. Mehr ist diese Serie, die nur noch knapp über Groschenroman-Niveau liegt, leider nicht mehr wert!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Groschenroman im Hardcover, 26. August 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das 8. Geständnis - Women's Murder Club -: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Lindsay Boxer geht die Luft aus. James Patterson anscheinend auch.
Bis jetzt habe ich die Krimireihe sehr gerne gelesen, allerdings zeichneten sich schon im 7. Band leichte Schwächen ab, die sich in dieser Ausgabe voll entfalten. Die Handlung ist teilweise unlogisch und vorhersehbar, auch bezüglich des polizeitaktischen Vorgehens scheint es, als habe Patterson sich einfach mal wieder irgendwas ausgedacht. Von der bewährten "geballten Frauenpower" ist nur ein kläglicher Hauch übrig geblieben. Die Mädels halten zwar noch ihre Treffen ab, aber von wirklicher Zusammenarbeit, Informationsaustausch und übergreifenden Ermittlungen kann nicht mehr die Rede sein, da die Fälle nicht mehr zusammenlaufen. Lindsay wird von Cindy lediglich genötigt, den Mord an Bagman Jesus aufzuklären. Claires Auftritt als Gerichtsmedizinerin ist natürlich unvermeidlich. Staatsanwältin Yuki Castellano wird unter "ferner liefen..." geführt. Ihre Geschichte wirkt so absurd und beiläufig, daß es den Anschein hatte, sie müsste nur irgendwie in den Roman reinkonstruiert werden.
Besonders enttäuscht war ich über die schwachen und leblos wirkenden Charaktere. Lindsays amouröse Problemchen werden mit ein paar warmen Worten gelöst und sie wendet sich plötzlich wieder ihrem Freund zu. Mal davon abgesehen, daß ich auf solche schulmädchenhaften Verstrickungen in einem Kriminalroman verzichten kann: Wenn man(n) nicht in der Lage ist, sich in solche Situationen hineinzuversetzen, dann sollte man es vermeiden, darüber zu schreiben.
Fazit: Es reicht nicht, ein Erfolgsrezept immer wieder neu aufzusetzen, man muß die Zutaten auch sorgfältig auswählen

Für mich ist das 8. Geständnis ein enttäuschender Abschluß einer sonst ganz netten Krimireihe. Falls es noch einen 9. Teil geben sollte, werde ich darauf verzichten
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Trivial!, 20. Dezember 2010
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Das 8. Geständnis - Women's Murder Club -: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Bereits zum achten Mal lässt James Patterson, unter Mithilfe seiner Co-Autorin Maxine Paetro, den Club der Ermittlerinnen auf den Leser los. Leider vermag DAS 8. GESTÄNDNIS nur bedingt zu überzeugen.

Drei Fälle halten Lindsay Boxer und ihren Partner Rich Conklin in Atem: Ein als Schulbus getarntes Drogenlabor, dass auf offener Straße explodiert, der brutale Mord an einen Obdachlosen und eine unheimliche Serie von Todesfällen, in denen keine Todesursache gefunden wird. Drei Fälle, die sich durchaus spannend und kurzweilig lesen, jedoch am Ende recht unspektakulär und beinahe einfallslos zu Ende erzählt werden. Wer hofft, am Ende mit einer ungewöhnlichen Auflösung überrascht zu werden, wie man es aus früheren Patterson-Werken kennt, wird hier leider gewaltig enttäuscht werden.

Natürlich erzählt James Patterson auch das Privatleben seiner Hauptfiguren weiter. Da ist zunächst Lindsay Boxer, die sich zwischen der Liebe zu ihrem Verlobten und der Schwärmerei für ihren Partner nicht wirklich entscheiden kann. Und genau in diese Gefühlslage beginnt Rich ein Verhältnis mit Lindsays Freundin Cindy. Und das ist Yuki Castellano, das jüngste Serienmitglied, dass endlich auch den scheinbar perfekten Mann gefunden hat.

Waren es gerade die privaten Geschichten der vier Frauen, die diese Serie lesenswert gemacht haben, so bleibt diesmal alles sehr trivial. In manchen Szenen hatte ich das Gefühl, dass die Damen am liebsten Rat beim Dr. Sommer-Team geholt hätten.

Unterm Strich bleibt die Tatsache, dass dieser Roman gerade noch auf drei Sterne kommt. DAS 8. GESTÄNDNIS liest sich gut und ist durchaus spannend. Abzüge gibt es für die platten Auflösungen der einzelnen Fälle und für die pubertären Liebesgeschichten, die diesmal mehr stören als begeistern.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1 - 7 ist toll und 8 genauso. James Patterson ist immer eine
gute Wahl. WEiter so. Freu mich schon auf 9
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2.0 von 5 Sternen Für mich der bisher schwächste Band der Reihe, 25. März 2014
Inhalt:
Ein Schulbus explodiert. Scheinbar war es ein getarntes Drogenlabor. Ein Serienmörder sucht sich besser gestellte Opfer und bringt diese um ohne Spuren zu hinterlassen und ein ermorderter Obdachloser wird gefunden. Drei Fälle bei denen Lindsay Boxer die Täter sucht.

Meine Meinung:
Bis jetzt mochte ich jeden Teil der Woman's Murder Club Reihe, bis jetzt, denn das 8 Geständnis war der erste Band der mich regelrecht langweilte.
Eine Spannung baute sich nicht auf, das liegt an den drei Fällen und auch an dem stetigen Wechsel. Man liest zwei drei Seiten nächstes Kapitel, wieder zwei drei Seiten schon wieder das nächste Kapitel. So kommt gar kein richtiger Lesefluss zu Stande und auch die Spannung hatte keine Chance.
Bisher mochte ich die Reihe auch wegen dem privaten Aspekt. Die vier Frauen die sich nun schon eine Weile kennen und sich helfen wenn es um Fälle geht, aber auch das vermisste ich hier ein wenig. Sie treffen sich, sprechen sich aber agieren nicht miteinander.

Das 8. Geständnis konnte mich leider gar nicht überzeugen und ich werde mir überlegen ob es für mich weiter geht. Denn hier ist es oft wie mit vielen langen Reihen. Irgendwann flachen sie ab.
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Das 8. Geständnis - Women's Murder Club -: Thriller
Das 8. Geständnis - Women's Murder Club -: Thriller von James Patterson (Gebundene Ausgabe - 26. Juli 2010)
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