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5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!
Diese wunderbare Werk möchte ich jedem ans Herz legen der etwas besonderes sucht
oder auch verschenken möchte.Sehr ausführlich beschrieben mit guten Berichten und wunderbaren Bildern.
Vor 2 Monaten von Heidi Marie Kirchhof Gräfin vo... veröffentlicht

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einblick
Der Titel "UNSERE Umgangsformen" sagt deutlich, daß die Umgangsformen der Schicht gemeint sind, aus der die beiden AUtorinnen stammen.
Das Ganze ist also ein Einblick in die Sitten europäischer Adliger, und
Otto Normalverbraucher kann selbst entscheiden, ob er sich dafür interessiert, er etwas davon übernehmen will oder nicht (die Autorinnen...
Veröffentlicht am 29. November 2006 von Nadine1978


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einblick, 29. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Unsere Umgangsformen (Gebundene Ausgabe)
Der Titel "UNSERE Umgangsformen" sagt deutlich, daß die Umgangsformen der Schicht gemeint sind, aus der die beiden AUtorinnen stammen.
Das Ganze ist also ein Einblick in die Sitten europäischer Adliger, und
Otto Normalverbraucher kann selbst entscheiden, ob er sich dafür interessiert, er etwas davon übernehmen will oder nicht (die Autorinnen schreiben ausdrücklich, daß sie allerhöchstens beraten wollen, mehr nicht).

Vieles ist für einen Durchschnittsmenschen gar nicht machbar, da er sich
kein Hauspersonal leisten kann und es sehr unwahrscheinlich ist, daß er dem Papst oder anderen prominenten Zeitgenossen jemals begegnet.
Und ob der Durchschnittsbürger es sich finanziell leisten kann, defekte Ware nicht zu reklamieren, sondern anstandslos zu bezahlen, ist eine Frage des Geldbeutels.

Aber das ist nicht die Schuld der beiden Autorinnen - sie schildern halt das Leben in IHRER Welt, in der Begegnungen mit Prominenten zum Alltag gehören und man ein kaputtes Auto unter "PEanuts" verbuchen kann. Ab und zu finde ist es auch mal ganz nett, über das Leben der Reichen und Schönen zu lesen.:)

Ich kritisiere also ausdrücklich NICHT die Herkunft der beiden Damen, die kann man ihnen nicht vorwerfen - und wenn man sich freiwillig ein Buch kauft, in dem es ausdrücklich um die Sitten des Adels geht, sollte man sich Sticheleien gegen diese Schicht fairerweise verkneifen.

Ob allerdings Gloria von Thurn und Taxis mit ihren dummen Sprüchen über "schnackselnde" Afrikaner immer den richtigen Ton trifft, wage ich zu bezweifeln - und wie Alessandra Borghese ihren glühenden Katholizismus mit ihrer Scheidung vereinbart, leuchtet mir auch nicht ganz ein... Aber wie zitieren die beiden so treffend: "Quod licet Jovi, non licet Bovi", und ungerecht finden sie diese "Regel" auch nicht. Tja, ob gerecht oder ungerecht - es ist auf jeden Fall eine Realität und eine Binsenweisheit
- der Chef darf zu spät kommen, der kleine ANgestellte nicht - so ist das Leben, gewisse Leute sind eben "gleicher", und man erspart sich eine Menge Streß, wenn man das akzeptiert und sich nicht darüber aufregt.
Und auch der Papst scheint beim Hochadel gern ein Auge zuzudrücken, wie könnte er sonst eine geschiedene Frau empfangen?!

Leider gibt es an dem Buch trotzdem eine ganze Menge zu kritisieren.

Zu den Dingen, die man nach Meinung der Autorinnen bis zum 30. Geburtstag ruhig mal ausprobieren darf, gehört z. B. Rauschgift! Das kann ja wohl nicht ihr Ernst sein - Drogen sollte man auch mit unter 30 nicht nehmen, und wenn man Wert auf Kindererziehung legt (was die beiden Autorinnen ja ausdrücklich tun), gehört die Aufklärung über die Gefahr von Drogen unbedingt dazu (wieviel Warnungen letztlich bewirken, steht natürlich auf einem anderen Blatt).

Ein Nachteil sind die potthäßlichen, unfreiwillig komischen Schwarzweißfotos - Fürstin Gloria in unvorteilhafter Pose mit aufgesperrtem Mund (zum Glück nur von der Seite), die beiden Autorinnen mit albernen Sonnenbrillen und peinliche Familienbilder aus irgendeinem vergangenen Jahrzehnt. Reichlich entlarvend fand ich das Foto eines Priesters, der sich mit gelangweilter Miene eine Beichte anhört, während weitere reuige Sünder schon Schlange stehen. Es drängt sich der Eindruck auf, daß Gläubige abgefertigt werden wie am Fließband - welchen Wert haben Beichte und Absolution da noch?

Das eigentliche Ärgernis, das das Niveau des Buches nach unten zieht, sind aber die vielen Platitüden, die das Buch enthält, wie z. B.: "Liebe ist ein ehrliches und tiefempfundenes Gefühl, das aus dem Herzen kommt. (...) Unglücklich ist, wessen Liebe nicht erwidert wird. Hier entstehen Leere, Trauer und Einsamkeit (...)." Na so was, das wußte ich ja vorher noch gar nicht! Oder: "Wer nicht ißt, bis ihm das Essen bis zum Hals steht (...), wer weitgehend auf fettes Essen verzichtet, viel Obst und Gemüse statt Brot, Nudeln und Wurst ißt, der braucht keine Diäten." Dieser Hinweis ist nicht nur platt, sondern obendrein falsch - jedenfalls in dieser vereinfachten Form.

Aber viele der Ratschläge sind wirklich gut, z. B. der, auf einer Party nicht über Politik oder Religion zu reden, weil es dabei unweigerlich Krach gibt, oder die Frage "Wie geht's?" als das zu sehen, was sie ist - eine völlig nichtssagende Floskel, die man mit einem ebenso nichtssagenden "Danke, gut" beantworten sollte, statt einen Monolog über die eigenen Wehwehchen zu beginnen. Sehr angebracht fand ich auch die Kritik am Schlechtmachen und der Gewohnheit mancher Leute, auf alles, was ihnen jemand erzählt, eine negative Bemerkung zu machen: "Viele Leute verwechseln diese Marotte (...) mit Lässigkeit oder gar Charme." Wie wahr, davon kenne ich auch jede Menge. Auch die Tips zum "Understatement" finde ich sympathisch - "Haus" zu sagen, wenn man in einem Schloß wohnt, "Erkältung" statt Lungenentzündung usw.

Der Grundtenor des Buches ist: Zurückhaltung, Bescheidenheit, Unaufdringlichkeit, nach oben und nach unten, und da ich diese Forderung richtig finde, gebe ich nach langer Überlegung gerade noch drei Sterne.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Buch kann die gestellten Erwartungen nicht erfüllen., 8. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unsere Umgangsformen (Gebundene Ausgabe)
Auf knapp zweihundert Seiten geben die Hoheiten Benimm-Tipps. Die Brauchbarkeit dieses Werkes dürfte in der Praxis jedoch sehr eingeschränkt sein. Ein großer Teil besteht aus sehr trivialen Aussagen wie "ein Auto sollte sauber aussehen" oder "Sport ist gut für die Gesundheit". Außerdem ist das ganze sehr "adelslastig". Die Damen lassen sich sehr ausführlich darüber aus, wie man mit Hoheiten und Durchlauchten umzugehen hat und wie man sicher verhält, wenn ein König oder der Papst mit am Tisch sitzt. Für den normalen Bürger dürfte dieses Buch jedenfalls kaum etwas bringen, sinnvolle Ratschläge wie beispielsweise Tischmanieren werden allenfalls tangiert. Abgesehen davon ist der Preis zu hoch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Befremdlich., 2. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Unsere Umgangsformen (Gebundene Ausgabe)
Dies ist ein recht trauriges Druckwerk. Zwei Personen, die, wirtschaftlich privilegiert, offenbar viel Muße haben, sich mit der äußeren Inszenierung ihrer Leben zu befassen (was ja in sich noch kein Fehler sein muss), geben Ratschläge, wie man sich in verschiedenen Lebenssituationen verhalten soll. Einige dieser Ratschläge sind banal, aber zumindest zutreffend - und das sind noch die besten Abschnitte des Buches. Das Meiste ist abstrus, in absurder Weise oberflächlich, nur die Form und nicht den Inhalt des Verhaltens und Zusammenlebens betreffend; Manches ist schlichtweg falsch und unzutreffend.
Stil und "savoir-vivre" sind natürlich immer auch eine Frage des Geschmacks, aber da die beiden Damen ja mehr oder weniger feststehende Regeln formulieren wollen, befremdet mich ihr eigener offensichtlicher Mangel an Geschmack, Stil und angemessenem Ausdruck doch etwas. Dass das Buch darüber hinaus in Hinblick auf Rechtschreibung und Satzzeichensetzung keineswegs untadelig ist, macht es, gerade in Hinblick auf sein Thema, auch nicht wirklich vertrauenserweckender.
Aber vielleicht ist es ein satirisches Werk, und ich bin den Autorinnen "auf den Leim gegangen"? In diesem Fall: chapeau!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lasst UNS 'den Adel' entadeln ... in LIEBE ..., 20. November 2012
Von 
Thomas Sturt (Eifel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unsere Umgangsformen (Gebundene Ausgabe)
Lasst Uns 'den Adel' entadeln,

'den Bürgerlichen' entbürgerlichen

'den Proletarier' entproletarisieren

- bzw. tun Wir das Alle Miteinander ... in LIEBE ... -

und werden Wir endlich WIRSELBER.

Thomas Sturt
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5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 1. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unsere Umgangsformen (Gebundene Ausgabe)
Diese wunderbare Werk möchte ich jedem ans Herz legen der etwas besonderes sucht
oder auch verschenken möchte.Sehr ausführlich beschrieben mit guten Berichten und wunderbaren Bildern.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eben doch ein Buch nicht für jedermann..., 25. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Unsere Umgangsformen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch verdeutlicht präzise die Traditionen, Pflichten und schlicht gesagt, die Erziehung der Adelshäuser Europas.
Anders als ein gewöhnliches "Benimmbuch" erlaubt es einen Einblick hinter die Kulissen und ist Beweis dafür, daß der Knigge nicht nur als Briefbeschwerer zu gebrauchen ist. Tatsächlich, auch wenn dies vielen offensichtlich unglaublich erscheint, gibt es auch heut zu Tage, Gott sei es gedankt, noch Menschen die sich zu Benehmen wissen.
Natürlich ist dieses Buch mehr als ein Knigge das es nicht nur ein allgemeines Werk der guten Sitten ist, sondern sich speziell auf die Aristokratie bezieht.
Wer dies für überheblich erachtet, dem stehe es frei sich für ein anderes Buch zu entscheiden. Wer es als zu Teuer empfindet, dem rate ich ebenfalls sich ein anderes Buch aus dem großen amazon Sortiment zu entscheiden. Wer jedoch ein Interesse an gutem Benehmen, an dem kleinen ein-mal-eins der Manieren hat, dem lege ich dieses Werk ans Herz.
Für jeden eignet es sich natürlich nicht, was, wie ich überzeugt bin, allerdings auch nicht die Absicht der Autorinnen gewesen sein dürfte.
Und das solche Dinge ihren Preis haben, nun auch das versteht sich wohl von selbst.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, jedoch etw.oberflaechlich -zu teuer, 21. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Unsere Umgangsformen (Gebundene Ausgabe)
Das Buch gibt dem Normalbuerger eine interessante Einsicht in Adelskreise. Es zeigt gute und brauchbare Tipps in Bezug auf 'Benimm' , teilweise aber leider auch sehr oberflaechlich geschrieben. Viele Seiten mit Fotos oder grossgedruckten Inhaltsangaben zum jeweiligen Buchstaben (A-Z Knigge), sowie der Grossdruck des ganzen Buches verleihen den Eindruck, dass das Buch 'gefuellt' werden musste, um seinen zu hohen Preis zu rechtfertigen. Auch der zu grosszuegige Gebrauch von Anglizismen stellt das 'Jetsetleben' etwas zu sehr heraus.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachhilfe, 22. Oktober 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Unsere Umgangsformen (Gebundene Ausgabe)
Meine eigene Erziehung war ziemlich locker. Man hat bei mir Zuhause vor dem Fernseher gegessen und auch sonst keinen großen Wert auf gutes Benehmen gelegt. Sicher werden in diesem Buch auch Situationen beschrieben, die den meisten Menschen glücklicherweise erspart bleiben. Ein Abendessen mit dem Chef, bei dem man seiner Familie die eigene vorstellen muß, ist schon eine normale Begebenheit auf die man vorbereitet sein sollte. Dieses Buch ist keine Religion, nach der man sein Leben einrichtet, aber eine gute Einführung in die wichtigsten Einzelheiten der Etiquette.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ihre Durchlaucht meint es zu wissen..., 9. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Unsere Umgangsformen (Gebundene Ausgabe)
Aufgeklärte Menschen, welche die Errungenschaften der französischen Revolution schätzen und sich nicht durch bornierte Anstandsdünkel vermeintlich Höhergestellter einschüchtern lassen, werden sich mit diesem Buch schwer tun.
Ich werde eine Fürstin nicht im Leben mit "Eure Durchlaucht" anreden, nur weil sich diese einbildet, dass es sich für mich, einen Bürgerlichen, so geziemt.
Von Menschen, deren Ahnen durch Verletzung des Postgeheimnisses zu Wohlstand und Einfluss gekommen sind (auf Kosten anderer versteht sich), lasse ich mir keine Etikette vorschreiben.
Dem ultimativen Tipp, sich die hohen Kosten für etwaige psychologische Behandlungen zu sparen, indem man sich alternativ mit Weihrauch und heiligem Geist umwehen lässt, werde ich auch nicht Folge leisten. Zeigt sich doch: Kirche und herrschende Klasse sind seit jeher eine aufeinander angewiesene, das Volk verdummende und daher Macht erhaltende Allianz.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Umgangsformen???, 14. Juli 2011
Von 
S. Schulze (oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Unsere Umgangsformen (Gebundene Ausgabe)
"Der Schwarze schnackselt gern...." (Zitat Gloria von Thurn und Taxis).
Jetzt kann mir Jeder an den Hals springen, weil ich vermutlich die Sitten und den Anstand der Adelsfamilien nicht begriffen habe. Als Otto Normalverbraucher reichen mir solche und ähnliche Sätze aus dem Mund dieser Frau, um mich zu fragen, ob da überhaupt eine grundlegende Umgangsform zwischenmenschlicher Natur gegeben ist: Der Respekt und die Toleranz Menschen gegenüber, die nicht erzkatholisch, adelig und heterosexuell sind.

Man schaue sich nur die "Beckmann"-Folge an, in der diese Fürstin auf Auma Obama trifft.
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Unsere Umgangsformen
Unsere Umgangsformen von Alessandra Borghese (Gebundene Ausgabe - 2000)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,02
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