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am 24. Mai 1999
Dieses Buch wird zu Recht oft als Nachschlagewerk benutzt. Jede Kata wird auf einer Seite übersichtlich dargestellt, so daß man den Ablauf mit Hilfe des Buches schnell wiederholen kann. Zusätzlich gibt es zu jeder Kata Hinweise für das Bunkai. Es fehlen jedoch Details zur Ausführung der einzelnen Techniken, so daß es zum alleinigem Studium wenig geeignet ist, zumal auch die Einzelbilder der Stellungen insbesondere bei langen Katas zu klein sind. Die Herausstellung der unterschiedlichen Ausführungen einzelner Techniken, wie sie leider üblich sind, kommt zu kurz. Eine bessere Darstellung dieses Themas findet man in den Kata-Büchern von Wolf-Dieter Wichmann. Als fortgeschrittener Karateka wird man auch Beschreibungen für die Gojushiho-Sho und Gojushiho-Dai vermissen.
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am 11. April 2002
Das Buch "27 Shotokan Katas" begleitet mich schon fast mein ganzes Karateleben lang (ca. 18 Jahre).
Wenn ich eine Kata neu gelernt habe, ist es für mich das Buch, welches mir hilft, sie im freien Training zu vertiefen. Dabei ist die Übersichtlichkeit der Darstellung entscheidend. Der Ablauf der Kata findet auf einer DinA 4 Seite Platz. So erhalte ich schnell eine Antwort, wenn ich mir in der Ablauffolge einzelner Techniken oder Drehrichtungen nicht mehr ganz sicher bin. Auch kann ich so Katas auffrischen, die durch mangelnde Übung nicht mehr ganz präsent sind. Rhythmus und Krafteinsatz werden durch entsprechende Symbole unter den Abbildungen verdeutlicht. Techniken die im Kataablauf nur in der Rückansicht zu sehen sind, werden nochmals extra in einer seitlichen Ansicht dargestellt. Die gezeichneten Figuren sind trotz ihrer Schlichtheit, sehr genau in der Technikdarstellung.
Das Buch ersetzt natürlich keinen Karatelehrer, der einem die Kata in allen Feinheiten beibringen sollte.
Pflüger gibt zu vielen Katas eine kurze Hintergrundinformation wie z.B. die Bedeutung des Katanamens.
Das Bunkai, welches immer auf der darauffolgenden Seite nach dem Kataablauf beschrieben wird, fällt leider etwas zu knapp aus. Hier wäre ein größerer Umfang wünschenswert.
Fazit: Es kein Buch um eine Kata zu erlernen (aber welches Buch kann das wirklich leisten?) aber es ist ein ideales Nachschlagewerk während des Trainings. Es ist für Anfänger bis hin zum Fortgeschrittenen geeignet.
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am 7. August 1999
Das Buch die fünfundzwanzig Shotokan Katas ist ein Buch, in dem die Katas des Shotokan Karatestils beschrieben werden. Das Buch gibt eine sehr gute Einführung in das was Kata überhaupt ist und erläutert kurz die Entstehungsgeschichte des Karate und die Herkunft der Katas. In diesem Buch werden die Katas jeweils einzeln auf einer Seite, als Poster zusammengefasst und ihr Ablauf dargestellt. Danach folgen dann ein paar Seiten mit den Erklärungen der Techniken und den Anwendungsmöglichkeiten.
Das Buch ist sicherlich kein Buch, aus dem man eine Kata lernen könnte, wenn man sie noch nie gesehen beziehungsweise selbst gemacht hat, aber es ist ein sehr nützliches Buch um zum Beispiel eine Technik nachzuschlagen, bei der man sich nicht sicher ist, oder um sich eine gelernte Kata noch einmal vor Augen zu führen. Die Zeichnungen sind wirklich sehr gut und es werden meistens mehrere Interpretationen der Techniken angegeben. Aus diesen Gründen ist das Buch für mich ein unentbehrlicher Begleiter auf jeden Lehrgang und zum normalen Training. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. Dezember 1999
Seit ich angefangen habe Shotokan-Karate zu trainieren hat mich eine Ausgabe diese Nachschlagewerkes begleitet. Es ist ein geniales Werk zum Auffrischen von Gelerntem oder zum Vertiefen direkt nach dem Training. Es beinhaltet alle gängigen Katas des Shotokan-Stils. Jede wird kompakt auf einer Seite als gezeichnetes Ablaufdiagramm vorgestellt. Die Zeichnungen sind übrigens von Pflüger selbst. Auf den folgenden Seiten wird dann der Ablauf in einzelnen Schritten erklärt. Dies geschieht oft anhand von Anwendungsbeispielen, die viel zur Veranschaulichung der Techniken beitragen. Zum Erlernen einer Kata, ohne das ein Trainer sie Dir gezeigt hat, ist das Buch leider nicht geeignet. Die Darstellungen sind doch zu verwirrend. Aber für jemand der die Kata schon einmal gelaufen ist, haben die Zeichnungen einen hohen Wiedererkennungswert und die Kommentare viel Nutzen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. August 1999
Wer sich mit dem Karate beschäftige, der wird wohl schön öfter die '25 Shotokan Katas" von Albrecht Pflüger in diversen Trainingstaschen aufgefallen sein. Es ist das einzige Buch, in dem so viele Katas behandelt werden und auch eher ungewöhnliche und nicht so oft trainierte einen Platz finden. Dabei ist das Buch nicht so gut zum lernen der jeweiligen Kata geeignet. Auf jeweils einer Seite wird der Ablauf einer Kata in Zeichnungen gezeigt. Hinzu kommt eine Beschreibung der Techniken und einige Anwendungen. Dabei kann man natürlich nicht alle Zwischenbewegungen zeigen, die aber zum richtigen Ausführen unerlässlich sind. Der Autor geht allerdings davon aus, daß der Leser die Grundlagen der jeweiligen Kata schon gelernt hat und sein Buch als Erinnerungsstütze nutzt. Um mehr über eine Kata zu erfahren, gibt es andere gut Bücher, die auf mehr Seiten die wichtigsten Dinge erläutern. Zum nachschlagen und wiederauffrischen oder beseitigen von Unklarheiten ist das Buch allerdings bestens geeignet und nur zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. Dezember 2015
Mir ging es darum, ein Nachschlagewerk über die Katas zu haben, um schnell mal nachschauen zu können, wenn man den Ablauf einer Kata nicht mehr ganz genau weiß. Diesen Ansprüchen genügt das Buch zu 100%.
Das Buch ist dünn und leicht, passt auch zur Not optimal in die Trainingstasche.
Wenn jemand noch mehr zu der Geschichte und den Einzelheiten aller Katas wissen möchte, braucht man denke ich jedoch noch weitere Literatur.
Jede Kata ist mit den Bewegungsabläufen deutlich illustriert.
Am Anfang des Buches gibt es ein paar Seiten zur Geschichte des Karate, den unterschiedlichen Stilarten, Schriftzeichen, die Gefahren bei der Entwicklung des Karate (zu wettkampforientiert), die Arten von Kata und die Entwicklung über die Zeit sowie Hinweise zum Üben. Ich habe hier in einigen Rezensionen gelesen, dass bestimmt Jahreszahlen nicht stimmen, dazu kann ich persönlich nichts sagen.

Ich kann das Buch als Nachschlagewerk auf jeden Fall weiterempfehlen.
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am 21. Oktober 2003
Also, ich muss gestehen, das die Ausgabe dieses Buches mit 25 Katas mein erstes Karatebuch überhaupt war, es ist bedingt zum nachschlagen von Katas geeignet, denn die Ausführung einiger Techniken sind nicht immer klar und es wird nicht erwähnt, das die traditionelle Ausführung einiger Katas etwas anders sind lediglich hier und da findet sich ein Hinweis auf Nakayama bzw. Kanazawa, aber was darüber hinausgeht fehlt völlig. Das Bunkai, welches zu einigen wenigen Techniken gezeigt wird ist viel zu banal, was aber nicht verwundert, denn leider sind die Interpretationen, die Pflüger in die Techniken der Katas legt, sehr weit verbreitet, allerdings ist es ja auch kein Bunkai Buch, bedauerlicherweise feht der hinweis, dass das die Bunkaitechniken nicht den realen, traditionellen Bunkaitechniken entsprechen, welches ich gerade für Anfänger fatal finde, die Pflügers Bunkai für das Maß der Dinge nehmen. Geschichtlich hat es aber etwas zu bieten, nicht viel, aber es wertet das Buch etwas auf.
Fazit: Für den Preis ein recht gutes Buch, das man aber nicht zu ernst nehmen sollte. Karate ist viel mehr als die Techniken in diesem Buch vermuten lassen.
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am 1. März 2001
Zuerst sei etwas Positives vermerkt. Die Neuausgabe enthält jetzt alle Kata. Das Negative: A.Pflügers Buch ist noch genauso substanzlos und schlampig recherchiert wie die alte Ausgabe. Dabei wäre die Gelegenheit vorhanden gewesen, die zahlreichen Fehler zu beseitigen. Mal wird behauptet, die Taikyoku Kata seien von Funakoshis Sohn geschaffen worden dann wenige Seiten später sind sie plötzlich wieder von Funakoshi Gichin selbst erschaffen worden usw. Pflüger stellt umfangreiche und absolut richtige Überlegungen zu den negativen Auswirkungen des Wettkampfes her aber auf dem Cover steht dann "Katas für Prüfungen und Wettkämpfe". Was denn nun? Dies kann der ehrliche karateka nur als reinen Opportunismus gegenüber der verbreiteten Sportkarateideologie verstehen. Außerdem beinhaltet das Buch immer noch falsche Jahreszahlen in der Einführung und die Anwendungsbeispiele bei den Kata sind immer noch gleich dürftig wie in der vorangegangenen Ausgabe. Dafür findet man jetzt ein riesiges Foto von Pflüger selbst am Anfang. Prima. Die Kata sind im Buch immer noch kreuz und quer angeordnet, was einen wirren Gesamteindruck darbietet. Den erhobenen Anspruch, das wahre Wesen der Kata zu ergründen erfüllt A.Pflügers Buch nicht.
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am 4. Mai 2000
Albrecht Pflüger schafft es durch Skizzen die wichtigen Punkte einer Kata hervorzuheben, was durch Fotos niemals erreicht werden kann. Jede Kata ist als Skizze komplett auf einer Seite zu finden, dazu gibt es nochmal eine stichpunktartige Erklärung sowie manchmal etwas zu kurz geratene Bunkai Ansätze. Zum selbstständigen Erlernen einer Kata ist auch dieses Buch nicht geeignet, auf einen Trainer kann man niemals verzichten. Aber als Nachschlagewerk ist es unschlagbar und gehört bei sehr vielen Karateka zur Standardausrüstung. Ein weiterere Pluspunkt ist seine Genauigkeit.
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am 20. Dezember 2000
Die Strichmännchen von Pflüger in diesem die Kataabläufe streckenweise verwirrend darstellenden Band durchzuforsten, macht wenig bis keinen Spaß aber dafür liegen hier viele Katas vor. Das Buch empfinde ich als einen Gebrauchsartikel, dessen Anschaffung sich vor allem dann lohnt, wenn man gar keinen Plan vom Ablauf der beinhalteten Katas hat.
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