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am 11. April 2006
Ein Beruf wie jeder andere auch
Der Gersternberg Verlag ist bekannt für seine aufwendig und liebevoll gestalten, hochwertigen Sachbücher. Und treffender kann man das im Großformat vorliegende Buch „Der letzte Trapper" von Nicolas Vanier nicht beschreiben.
Nicolas Vanier ist selbst kein unbeschriebenes Blatt, wenn es um abenteuerliches Leben geht. So erregte er zuletzt Aufsehen, als der Abenteurer und Filmemacher bei minus 50 Grad in 99 Tagen 8.600 km durch Kanadas unwirtliche Natur zurück legte. Bei dieser gefährlichen Reise begegnete ihm auch Norman Winter, der, fast wie ein Eremit, zurückgezogen in der kanadischen Wildnis lebt. Auf der gemeinsamen Tour durch Kanada lies Norman den Filmemacher an seinem unglaublichen Wissen über die Natur- und Tierwelt Kanadas teilhaben. Norman ist der geborene Geschichtenerzähler und Lehrer und strahlt eine natürliche Offenheit und Autorität aus. Nicolas Vanier wurde bewusst, dass Norman Winter einer der letzten Menschen ist, welche noch nach althergebrachten, fast archaischen Regeln im Einklang mit der Natur lebt, in einer Zeit, in der die Menschheit sich in dem Irrglauben befindet, diese zu beherrschen und sie für einen Freizeitpark hält, den man beliebig benutzen kann. Doch der Trapper ist kein Eiferer oder Fanatiker, der in seiner Lebensweise das Nonplusultra sieht, sondern sein Ziel ist wesentlich bescheidener: Er möchte nur sein Wissen um längst vergessenes oder verdrängtes an die Nachgeborenen weitergeben, damit dieses nicht gänzlich verschwindet und der Nachwelt erhalten bleibt.
Aus diesem Gedanken heraus entstand dieses Buch und der im Dezember 2005 im Kino angelaufene Film mit atemberaubenden Bildern. Unvorhergesehene, weil vor Drehbeginn nicht planbare, Ereignisse erzeugten während der Arbeiten am Film so manche unfreiwillige dramatische Szene, die aber allesamt glimpflich abgingen und teilweise sogar in den Film eingingen, denn was für einen „normalen" Menschen als außergewöhnliche Bedrohung angesehen wird, ist für Norman Winter, wenn schon nicht Routine, Bestandteil des täglichen harten Lebens in der kanadischen Wildnis.
Phänomenale Bilder und spektakuläre Blickwinkel
Es fällt schwer, aus der Fülle der auf 255 Seiten abgebildeten Hochglanzphotos einzelne Höhepunkte herauszufiltern, denn im Grunde genommen ist jede Seite/Doppelseite für sich ein eigenständiger Höhepunkt. Eine, recht grobe, Aufteilung erfolgt in 4 Bereiche, wobei jede einer Jahreszeit entspricht. Innerhalb dieser finden sich dann Makro-Aufnahmen von Blumen, Landschaftsaufnahmen mit wechselnden Brennweiten, Belichtungszeiten und ausgefallenen Kamerawinkeln (hier merkt man deutlich die Ästhetik eines professionellen Filmemachers!) sowie Porträts, Tieraufnahmen, Stilleben des Trapperalltags und noch vieles mehr, deren Aufzählung einfach den Rahmen dieses Artikels sprengen würde. Als Fazit bleibt nur zu sagen, dass dieses Buch eines der außergewöhnlichsten Porträts eines ebensolch ungewöhnlichen Mannes ist.
Sind schon die Aufnahmen allein für sich genommen phänomenal, so ist es dies nicht allein, was das Besondere an diesem Bildband ausmacht. Dem Filmemacher Nicolas Vanier ist es darüber hinaus gelungen, in seinem menschlichen Porträt von Norman Winter in den Lebendigkeit ausstrahlenden Bildern die Ruhe, Autorität, den Humor und Liebe des Trappers zur Natur und seiner indianischen Lebensgefährten für den Betrachter spürbar zu machen.
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am 17. Juni 2005
Bei diesem Buch war ich hin und her gerissen. Die Fotos sind ohne jeden Zweifel absolut großartig und gewinnen durch das übergroße Format des Buches noch einmal an Ausdruckskraft hinzu. Andererseits findet man aufgrund des Riesenformates auch kaum eine Stellung, in der man das Buch vernünftig lesen kann. :-)
Von den Texten war ich etwas enttäuscht. Sie sind okay, verraten auch manches Interessante über das Leben des "letzten Trappers" und doch hat man immer das Gefühl, dass die Texte irgendwie oberflächlich bleiben. Wie Hochglanz-Fernsehen: Tolle Bilder und möglichst nicht allzuviele Erklärungen dazu, weil der Zuschauer zuviel Tiefgang eh nicht verarbeiten kann.
Es gab mal die großartige Time Life-Reihe "Die Wildnisse der Welt". Dort waren die Texte absolut lesenwert. Man träumte sich nicht nur in fremde Landschaften hinein, sondern lernte gleichzeitig, wie sie "funktionieren", wie Tiere und Pflanzen, Wetter und Wildnis ineinandergreifen. Das fehlt den Texten im "letzten Trapper". Wer sich schon ein klein wenig mit dem Leben in der Wildnis, mit Blockhausbau und Jagd befasst hat, erfährt nichts Neues.
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am 30. Dezember 2004
Ein beeindruckendes Buch, vorallem die Fotos. Neben magischen Landschaftsbildern enthält das Buch Bilder, die die Beziehung Mensch-Tier in dieser unwirtlich kargen Umwelt auf den Punkt bringen. Das Buch erzählt auf fasziniernde Weise vom ursprünglichen Leben eines Trappers im Wechsel der Jahreszeiten und wohl jeder Leser wird vom gut gepolsterten Sofa aus Sehnsucht empfinden nach dem, was uns unsere Zivilisation eben doch nicht bieten kann.
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am 7. September 2014
Many things are poor in this film. The theme of the forest companies moving in and chopping down lots of trees is true but just doesn't move your heart in this film. Thes scenes are great but offer nothing new. Some are very poor: Towards the end, when you think that the trapper will be caught in a major storm...all of a sudden, he's back at home with Nebraska (his wife). How did he manage through the storm? We don't know.
Also, the true pronounciation of Apache is indeed a-pa-schee and not a-pasche.
Sorry, the film was a waste a time.
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am 23. September 2011
Sehr schöne Aufnahmen von den Hunden und der Wildnis! Wurde sehr gut erklärt!
Alle die, diese Nordische Hunde lieben, ein muß!
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