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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konkurrenz nicht patentierter Erfindungen, 21. Dezember 2013
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Imperium der Götter: Isis - Mithras - Christus: Kulte und Religionen im Römischen Reich (Gebundene Ausgabe)
Nach timediver®'s Dafürhalten sollte der Rezension eines Katalogs oder Begleitbandes zu einer Ausstellung auch der Besuch derselben vorangehen. Erst nach einem Vergleich der Ausstellungskonzeption, ihrer verschiedenen Artefakte und Themen sowie die Art ihrer Präsentation einerseits und die Umsetzung all dieser Aspekte in einem Druckwerk, kann eine Bewertung dem letztgenannten gerecht werden. Am 21. Dezember 2013 habe ich mich deshalb mit dem großformatigen Begleitband "Imperium der Götter" nach Karlsruhe begeben, um der gleichnamigen, im dortigen Barockschloss vom 16.11.2013 – 18.05.2014 währenden, Sonderausstellung einen Besuch abzustatten.

Nach dem Betreten des ersten Ausstellungsraums im Badischen Landesmuseum gewinnt man zunächst den Eindruck einer thematischen und chronologischen Kongruenz zwischen Ausstellung und dem ersten Kapitel des Begleitbandes, da diese mit "Die Götter" bzw. "Religio Romanorum" betitelt sind. Bereits hier offenbaren sich jedoch grundlegende Unterschiede zwischen der Exposition und dem Druckwerk. Während der Begleitband mit zahlreichen Essays, die über die Präsentation des ersten Ausstellungsraumes weit hinausgehen detaillierter und thematisch weiter gefasst ist, lässt er dagegen z. B. eine Abbildung der zwölf römischen „Dei Consentes“ vermissen, deren Statuetten nicht nur in kleinen Nischen einer Wand exponiert, sondern auch in genealogische Beziehungen gesetzt werden. Die breitere Anlage des ersten Kapitels ist dem Umstand geschuldet,dass es die Themen des zweiten (Kult & Religion) und dritten Ausstellungsraums (Mysterienkulte) inkludiert. Schmunzeln ließ mich hier ein Ausstellungstext, der mit "Schall und Rauch" überschrieben war. Ein besonderes Exponat stellt der "senatus consultum de bacchanalibus", eine Leihgabe der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums Wien dar ("Katalognummer" 35), da er im Jahre 186 v. Chr. Das Ende des Dionysoskultes besiegelte. Der "Bacchanalienskandal" wird unter der Überschrift "Verbotene Vereinigungen" in einem Essay des Begleitbandes gut dargestellt. Während im Begleitbuch der Prozess der gegenseitige Beeinflussung im Zusammenhang mit den "Provinzialreligionen" Erwähnung findet, wird in der Ausstellung der auf Publius Cornelius Tacitus (um 58 – um 120)Terminus zurückgehende Terminus der "interpretatio romana" thematisiert, der losgelöst vom Imperium Romanum, in einem weiteren Sinne auf die Entstehung sämtlicher Religionen zutrifft.

Während die nächsten Ausstellungsräume die Reihenfolge "Mithras", "Isis", "Magna Mater/Kybele", "Jupiter Dolichenus", "Judentum" und "Christentum" vorweisen, wurden im Begleitband jeweils zwei der sechs Religionen in einem Kapitel zusammen gefasst. Die Reihenfolge der Ausstellung wurde hierbei jedoch nicht eingehalten, denn die "Machtvollen Göttinnen" wurden den "Göttlichen Stierbändigern" vorangestellt. Durchaus plausibel, denn die Verehrung einer Muttergottheit gingen dem (göttlichen) Patriarchat kulturhistorisch voraus. Die Zusammenfassung von Judentum und Christentum erscheint ebenfalls sinnvoll, da letztgenanntes aus dem ersten als Abspaltung hervorging. Das Judentum kommt sowohl in der Ausstellung und im Begleitbuch viel zu kurz, dafür wird dem "Siegeszug des Christentums" ein sehr breiter Raum bereitet. In einem fünften Kapitel "Entdeckungen und Wirkungen" wird die Rezeption "orientalischer" Kulte und Religionen bis zu ihren Hollywood-Inszenierungen zusammenfassend dargestellt, während diese Themen über die gesamt Ausstellung verteilt sind. So steht mit der "Isis-Madonna"("Katalognr." 333), die der Benediktiner, Maler, Architekt und Bildhauer Peter Desiderius Lenz (1832 -1928) bereits 1872 geschaffen hatte, ein elementares und Exponat in der hintersten Ecke der Ausstellung, die nur von wenigen Besuchern aufgesucht wird. Denn Lenz hatte nicht nur die christliche Ikonografie auf ihre Vorläufer in der altägyptischen Formensprache zurückgeführt, ihm ist dabei auch eine phantastische Visualisierung eines der unzähligen Synkretismen gelungen, welche Eingang in das Christentum gefunden haben.

Gegenüber der Ausstellung, in der die Artefakte nicht nummeriert sind, weist der Begleitband eine solche, jedoch keine Trennung der Essays von einem separaten Katalogteil, vor. Die fortlaufenden Katalognummern sind vielmehr jeweils am Ende der fünf Kapitel, bzw. auch nach den ersten fünf Essays in der Mitte des ersten Kapitels zu finden.

Die Ausstellung ist beinhaltet weitgehend isolierte Einzeldarstellungen der Religionen und Kulte, die nur wenige ältere Vorstellungen und Muster einbeziehen und die gegenseitigen Wechselwirkungen beinahe vollständig ausblenden. Auch der Begleitband bietet z. B. zur Darstellung des Phaeton-Mythos (Luzifers Fall?) auf dem Dieburger Mithras-Stein ("Katalognr." 163) keine Erklärung. Gleichwohl die Darstellungen des Jupiter Dolichenus eindeutige Hinweise auf seine Vorläufer, den hethitischen Gott Teššup und den semitschen Baal, liefern, wird dies nirgends auch nur kurz erwähnt. Bei Harpokrates auf der Lotosblüte (katalognr. 134) fehlt ein Bezug zu Buddha usw. Tertullian (150 - 220) und seine Behauptung, dass die Anhänger des Mithras die christliche Eucharistie nur nachahmen würden, findet zwar Erwähnung, wer sich was von wem abgeschaut hat, wird jedoch nicht weiter thematisiert, ebenso wenig gibt es eine Erklärung dafür dafür, warum sich letzten Endes das Christentum durchsetzten konnte. Demgegenüber bietet der Begleitband mit den Essays "Der Streit um das wahre Brot" des Mithras-Experten Prof. em. Dr. Dr. Dr. h. c. Manfred Clauss (Mithras: Kult und Mysterium) und "Wenn der Paganismus überlebt hätte" von Prof. emer. Dr. Alexander Demandt hierfür einige Ansätze. Letztgenannter kommt zu dem Schluß, dass sich vermutlich auch keine der anderen antiken orientalischen Religionen hätte durchsetzten können, wenn das Christentum gescheitert wäre. Weiter vertritt er die Ansicht, dass dazu erst der Islam fähig gewesen wäre, wobei er jedoch nicht berücksichtigt, ob jener unter diesen Umständen überhaupt hätte entstehen können.

Ein 15seitiges Literaturverzeichnis bildet den Abschluss eines Begleitbandes, der zwar (wie auch die Ausstellung) einige Kleinigkeiten bekritteln lässt, dennoch eine Bewertung mit 5 Amazonsternen verdient hat.

Wie ein Besuch der Ausstellung, gerade als Weihnachtsgeschenk besonders zu empfehlen!

Karlsruhe, den 21. Dezember 2013
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles, informatives Werk über die Göttervielfalt im alten Rom, 25. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Imperium der Götter: Isis - Mithras - Christus: Kulte und Religionen im Römischen Reich (Gebundene Ausgabe)
[...]

Klappentext:

Bilderreich, mythenumwoben, exotisch und dadurch umso faszinierender - dieses Buch beleuchtet einen der spannendsten Bereiche antiker Religion, die sogenannten orientalischen Kulte und Religionen. Mit der Expansion Roms zu einem Weltreich und der Begegnung mit anderen Kulturen entwickelte sich eine unerschöpfliche Vielfalt religiöser Verhältnisse, ein buntes Neben- und Miteinander von Göttern und Kulten. So ergänzten im Laufe der Zeit "fremde" Götter - wie Mithras oder Isis - das römische Pantheon. Auch drangen "neue" Religionen ins Imperium Romanum ein - wie das Christentum, das einen Epochenwandel von weltgeschichtlicher Bedeutung herbeiführte.

Der Begleitband zur großen Ausstellung im Badischen Landesmuseum Karlsruhe bringt nun Licht in das vielfältige und durchaus vorbildliche Religionsleben der Römer. Neuste Forschungsergebnisse und aktuelle archäologische Erkenntnisse werden anhand einzigartiger Exponate, Funde, Modelle und nachgebauter szenischer Präsentationen veranschaulicht.

Erster Satz:

"Wenn das Christentum aufgrund zufälliger Ereignisse in seiner Ausbreitung gehemmt worden wäre, wäre die westliche Welt mithrasgläubig geworden."

Meine Meinung:

Bei diesem Werk handelt es sich um ein Sachbuch, es ist ein Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Landesmuseum Karlsruhe. Deswegen ist auch der Preis höher als bei einem normalen Buch, wer aber an Geschichte interessiert ist, findet hier ein tolles Werk über das römische Reich und die vielen verschiedenen Religionen und Kulte der damaligen Zeit - von denen das Christentum zu Beginn nur ein kleiner Ableger war.

Für den Preis bietet das Buch dem Leser aber sehr viel: es ist DIN A4 formatig, besitzt viele hochwertige Abbildungen und das alles auf teurem Papier. Es wirkt alles sehr hochwertig verarbeitet und es ist einfach ein Schmuckstück für Daheim. Die vielen tollen Bilder von den Ausstellungsobjekten, sowie zahlreiche Karten ergänzen die Textseiten perfekt. Es ist kein durchgängiger Text, sondern hierbei handelt es sich um viele verschiedene Essays und Aufsätze diverser Autoren zum Thema. Die Bilder machen also mindestens die Hälfte des Buches aus, sodass es nicht zu trocken wird.

Manche Sachbücher sind so kompliziert geschrieben, dass man erst studieren muss, um überhaupt den Sinn davon zu verstehen - das ist hier aber nicht der Fall. Im Gegenteil, gerade auch Leute, die sich hobbymäßig für Geschichte interessieren, werden hiermit gut bedient. So gut wie alle benutzte lateinische Begriffe werden übersetzt, also braucht man auch keine Lateinkenntnisse, um das Buch zu verstehen.

Auf fast 500 Seiten werden viele verschiedene Themen vorgestellt, darunter beispielsweise "Machtvolle Göttinnen", Monotheismus und diverse andere Kulte der damaligen Zeit, von denen man doch selten etwas liest. Natürlich wird hier auch der Beginn des Christentums thematisiert und es wird erklärt, wie und woraus es sich entwickelt hat.

Mein Fazit:

Trotz des teuren Preises lohnt sich das Buch auf alle Fälle. Besonders für Geschichtsinteressierte, denn es wird alles erklärt und veranschaulicht durch zahlreiche Bilder, Karten und Ausstellungsstücke. Ein tolles Buch, das man auch oft einfach nur durchblättert und sich die schönen Bilder ansieht - aber es wird auch viel Inhalt geboten. Viele Aufsätze unterschiedlicher Autoren bringen dem Leser die komplexe religiöse Welt des römischen Imperiums nahe. Sehr interessant!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kolossales Werk, 19. November 2013
Von 
Klaus Grunenberg (97447 Gerolzhofen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Imperium der Götter: Isis - Mithras - Christus: Kulte und Religionen im Römischen Reich (Gebundene Ausgabe)
"Der Begleitband zur großen Ausstellung im Badischen Landesmuseum Karlsruhe bringt nun Licht in das vielfälige und durchaus vorbildliche Religionsleben der Römer." So ist es auf der Rückseite dieses Begleitbandes zu lesen. Und es stimmt ja auch, denn vorbildlich, also quasi als Abziehbild dienlich für das, was auf die pagane vielfältige Religion folgte, war auch das Christentum, das ebenfalls sich erst entwickeln musste, vielfältig sogar anfänglich und später auch, aber eben anders.
Das entscheidend Andere aber hatte natürlich auch wieder Vorbilder, und darauf hätte man noch näher eingehen können. Ich meine die Entwicklung im alten Griechenland (Sokrates, Platon, Aristoteles). Wir wissen, dass Sokrates für seine edle Standfestigkeit lieber den Giftbecher nahm, weil er mehr auf die "innere Stimme" Wert legte als auf vollzogenen Götterkult.
Auch die jüdische Religionsentwicklung hatte schon längst vom Tieropfer zur Synagoge den Weg gefunden (allerdings parallel, denn der Tempelkult wurde noch lange beibehalten). Und so ist hier im Buch auch ein deutlicher Vergleich mit der römischen Religion gezogen worden.
Doch es wird ja außerdem viel angeboten, das muss man sagen.

Eine Menge Experten legen in vielen einzelnen Kapiteln ihre Ergebnisse vor. "Machtvolle Göttinen", oder "Göttliche Stierbändiger" heißen einige Kapitel mit ausführlicher Beschreibung. Oder "Die vielen und der Eine" mit dem Eingehen vor allem auf die jüdische Tradition, nicht aber auf den wichtigen Hellenismus, wie schon erwähnt.

Vor allem die dann einsetzende Entwicklung wird nun weiter beschrieben, als das Christentum endlich geduldet und dann sogar Pflicht wurde im römischen Reich, das aber langsam zerfiel und sich nach Osten hin entwickelte, den Westen den anlaufenden Germanenströmen überlassen musste.
Hier wäre nun die Gelegenheit gewesen, sich dem Phänomen, der Christianisierung der kriegerischen Germanenstämme zu widmen, alles im Hinblick auf den Verfall des römischen Imperiums im Westen (man konnte militärisch die Grenzen einfach nicht halten). Aber endlich die Germanen als Bundesgenossen, zum Ende hin sogar als nachrückende Verteidiger und Übernehmer des römischen Rechts, des Verwaltungswesens, der wertvollen Kultur und der Architektur usw. zu beschreiben, wäre ein interessantes Feld zur Bearbeitung in diesem Band gewesen.
Doch auch so wird Vieles geboten. Vor allem der Vergleich mit dem Mithraskult zeigt uns Lesern, wie weit die endgültige religiöse Wende damals fortgeschritten ist, als man endlich auf blutige Opfer verzichtete und das unblutige Opfer der Christen vorzog.
Dies weiter zu betrachten und die Entwicklung bis hin zur nicht einfach zu verstehenden Eucharistie im heutigen Verständnis zu bearbeiten, ist aber bestimmt einmal Thema eines anderen Buches.
Hier aber können wir uns zunächst mit Jupiter Dolechenus, mit Mithras, mit Isis und Osiris beschäftigen und mit der bunten Vielfalt der römischen Götter. Im Anhang sind zum Teil wunderschöne Objekte römischer Handwerkskunst zu bewundern, aber auch Papyurusstücke, Bilder und sogar ein Mithraszyklus (!) eines späteren Kardinals. Sehr interessant dürfte auch das Spottbild eines Gekreuzigten (Eselskopf) sein sowie der obere Teil einer Grabstele aus der Anfangszeit des Christentums mit zwei gegeneinander schwimmenden Fischen und einem Anker in deren Mitte. Der damalige Künstler hat den gebildeten griechischen Duktus, aber mit zum Teil römischen Buchstaben gewählt ( etwa so wie: IXTYC- ZOONTOON_= Fisch der Lebenden, also Christus). Auch damals wie heute der Beweis, das man gerne, wo angebracht, Bildung bekundet. Wir denken dabei natürlich sofort an den heutzutage beliebten Ausdruck "Zoon Politikon" und schmunzeln derweilen, genau wie wir die Religion als solche immer mehr nur von Menschen erdacht und gemacht (und veränderbar) empfinden und nicht irgendwie vom Himmel herabgefallen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informativ auch für Laien, 27. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Imperium der Götter: Isis - Mithras - Christus: Kulte und Religionen im Römischen Reich (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist der Ausstellungskatalog des Badischen Landesmuseums zur Austellung *Imperium der Götter* (16.11.2013 bis 18.05.2014), es kann kann jedoch auch unabhängig davon genutzt werden.

Wie beim Theiss-Verlag üblich ist die Ausstattung über jeden Verdacht erhaben – schweres Glanzpapier, viele Fotos und Grafiken helfen, das Gelesene sich besser zu vergegenwärtigen. Dabei nehmen die Abbildungen in aller Regel 1/4 bis 1/2 Seite ein, einige Übersichtskarten erstrecken sich auch über zwei Seiten.
Bei den Texten wurde auf eine gute Verständlichkeit auch für den Laien geachtet.

Zu den einzelnen Göttern erfährt man alles, was der aktuelle Stand der Forschung hergibt: Bedeutung, Herkunft und wie sich die Vorstellungen in den verschiedenen Regionen gegenseitig beeinflusst haben. Dabei wird auch nicht ausgespart, welchen Einfluss die römischen Götter auf die heutige Kultur haben.

Fazit

Wenn man dieses Buch gelesen hat, dann ist man der kulturellen Identität Europas ein gewaltiges Stück näher gerückt.
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Imperium der Götter: Isis - Mithras - Christus: Kulte und Religionen im Römischen Reich
Imperium der Götter: Isis - Mithras - Christus: Kulte und Religionen im Römischen Reich von Badisches Landesmuseum (Gebundene Ausgabe - 14. November 2013)
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