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am 22. November 2012
Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich den Herrn der Ringe im Lauf der letzten 30 Jahre gelesen habe. Die Mythologie und die Sprache der Bücher haben mich schon von Teenagerjahren an begeistert. Und jetzt kam in Deutsch endlich mal ein Buch raus, was sich genau dieser Mythologie angenommen hat.

Ich habe einige Wochen zum Lesen gebraucht. Nicht, weil das Buch so schwer zu lesen wäre. Keinesfalls. Arnulf Krause versteht es Dinge so zu erklären und zu beschreiben, dass auch Laien sie verstehen. Und das, ohne dabei in die typische "Terra X"-Krankheit zu verfallen. Ihm geht es nicht um Effekthascherei, sondern um Wissenschaftliches. Aber ich habe so lange für die Lektüre gebraucht, weil ich das Buch genießen und die Erklärungen und Hintergründe auf mich wirken lassen wollte. Und ich habe jede Seite genossen.

Dass Tolkien Professor in Oxford war und dazu noch Sprach- und Literaturwissenschaftler mit dem Schwerpunkt des mittelalterlichen Englischs dürfte inzwischen ja bekannt sein. Dass die Verfilmungen (so viel Spaß sie auch mir machen) teilweise nur wenig mit den Büchern zu tun haben, dürfte auch keinen überraschen. Dass hinter dem Herrn der Ringe mehr steckt, als eine saftige Grundlage für eine Hollywood-Vorlage zeigt nun ganz klar dieses Buch.

Unterteilt in zehn Kapitel stellt Arnulf Krause erst einmal Tolkien vor. Kapitel eins heißt "Ein honorabler Professor und sein Spleen".

In Kapitel zwei geht der Autor auf den Bücherschrank Tolkiens ein. Betitelt ist das Kapitel "Der Bücherschrank des Elbenfreundes".

In Kapitel drei geht es um die Frage, wo und was Tolkien mit Mittelerde gemeint hat. Das Kapitel heißt "Back to the roots... in die Wirklichkeit von Mittelerde."

Auch in Kapitel vier geht es noch um Mittelerde: "Draußen und am Rande des Alten Waldes" - die Wildnis und ihre Geschöpfe.

Kapitel fünf schließlich dreht sich um die Geschöpfe, die im Herrn der Ringe vorkommen: "O Elbereth! Gilthoniel!" - Von Elfen, Zwergen und Riesen.

"Von Hügelgräbern, Grabunholden und Schicksalsmächten" heißt Kapitel sechs.

In Kapitel sieben geht es dann um die Drachen und ihre Schätze: "Drachen hüten ihre Schätze". Hier wird auch auf die Midgardschlange eingegangen und auf Fafnir.

In Kapitel acht dreht sich alles um die Krieger: "Das Schwert ist geschmiedet - Barbarisches Kriegerleben".

Das vorletzte Kapitel handelt von Gandalf: "Ein alter Mann mit einem Stab" - von Zauberern und Magie.

Und im letzten Kapitel geht es um den Ring: "Ein Ring, sie zu knechten...."

Ich habe das Buch jetzt einmal durchgelesen und schon beim Lesen ist mir klar geworden, dass ich es noch öfter in die Hand nehmen werde. Einiges an Informationen war mir nicht neu. Das das hat auch damit zu tun, dass ich mich sowieso für Mythologie und gerade den angelsächsischen und skandinavischen Bereich sehr interessiere. Aber die Zusammenhänge und die Umsetzung in Tolkiens Literatur war für mich überraschend und begeisternd. Plus, dass es dem Autor gelingt, dem Leser etwas beizubringen, ohne, dass dieser (sprich ich) es wirklich merkt *g*

Das Buch ist einfach hochinteressant und sehr gut geschrieben. Mit Langeweile oder staubiger Geschichte hat das hier nichts zu tun - aber auch nicht mit reißerischer Verfälschung. Alles in allem ein super Buch, das man mehr als einmal lesen kann. Von mir gibt es sehr, sehr gerne fünf Sterne.
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am 23. Oktober 2012
Das nächste Filmprojekt über und mit den „Hobbits“ und der anderen Gestalten Tolkiens steht vor dem Einzug in die Kinos. Nach dem „Herrn der Ringe“ folgt nun der Blick auf „Der kleine Hobbitt“. Grund genug für eine ganze Reihe von Verlagen und Autoren, sich Tolkiens literarischer Fantasy Welt von vielen Seiten her wieder einmal zu nähern.

Arnulf Kraus wendet sich in diesem Reigen in seinem Buch den, vor allem, Mythen und Legenden zu und prüft mittelalterliche Sagenkreise bis hin zum Druidenkult der Moderne daraufhin, wieweit die Bilder dieser Mythen und Legenden sich wiederfinden lassen in der Verarbeitung durch Tolkien selbst.

Tolkien selbst hat diesen Themenkreis durchaus intensiv in seiner „bürgerlichen Anstellung“ im Blick gehabt. Als Philologe beschäftigte er sich ausführlich mit der Überlieferung des mittelalterlichen Englisch und hat, folgt man dem Buch in seiner leicht verständlichen Darstellung, viele der „alten Geschichten“ in ihrer Substanz mit einfließen lassen.

Auf dieser Grundlage macht es so durchaus Sinn, dass Krause zunächst mit einem kurzen Blick auf die biographischen Daten und das Leben Professor Tolkiens eingeht. Mit seiner Begeisterung für alte Sprachen, die weit über das Englische hinausging und gerade auch in der Zuneigung zum Altnordischen (mitsamt der gotischen Sprache) ihren Ausdruck fand. Einer seiner Schwerpunkte war die „Beowolf-Sage“, durchaus mit Folgen für seine Gestaltung der „Mittelerde“, wie im Buch nachlesbar ist.

„Ferne, archaische und barbarische Welten, in denen Gewalt, Magie und Zauber herrschten und folglich Krieger und Zauberer das Sagen hatten“.
Mittelerde eben oder, mithin, die Welt alter nordischer Sagen und mittelalterlicher Mythen. Gerade das „Zentrum“ der Geschichten Tolkiens, „Der Ring“ ist ein Symbol, das vielfach in Sagen, Legenden und Mythen der mittel- und nordeuropäischen Völker seinen Platz hatte. Was Wunder, dass Tolkien vielfach inspiriert wurde durch jene Legenden mit ihren Zauberern, Ringen, Helden, berühmten Schwertern und fantasievollen Gestalten.
Eine eigene Welt, die durchaus eine fundierte und leidenschaftliche Vorarbeit erfahren hatte. Eine Vorarbeit, die Tolkien von jungen Jahren an im „Silmarillion“ für sich detailliert entworfen hatte. Dies ist das Buch „hinter“ dem Hobbit und dem Herrn der Ringe und setzt die Rahmungen für „Mittelerde“ und seine Entwicklung aus der Geschichte heraus. Ein Ort, der sich nach der Lektüre des Buches nun überzeugend dargestellt verorten lässt in einer Zeit vor ca. 1500 Jahren im Norden Europas. Dem Norden der Germanen und Kelten, einer Welt voller Schamanen und Mönche, voller Elben, Zwerge und Drachen.

Eine „Reale“ Welt hinter der literarischen Welt, die Krause Schritt für Schritt in ihren ganz eigenen Mythen erläutert und so dem Leser unaufdringlich die Parallelen zur „Mittelerde“ vor Augen führt. Mitsamt dem „alten Mann mit dem Stab“, mitsamt dem Ring Ragnaröks und dem „Herz des Elbentums auf Erden“.

Wer die Faszination der Welt „Mittelerdes“ spürt, wird hier eine Fundgrube alter Mythen und Sagen finden, in welcher Tolkien nicht wissenschaftlich-abstrakt „entzaubert“ wird, sondern seine Fantasie in ihren Wurzeln dargestellt wird.
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am 24. Januar 2013
Da mir bislang alle Sachbücher von Arnulf Krause sehr gut gefallen haben, waren meine Erwartungen an sein Tolkien-Buch entsprechend hoch. Dass der Autor außerdem für ausgezeichnete Edda-Übersetzungen verantwortlich ist, soll an dieser Stelle auch nicht unerwähnt bleiben.

Um es kurz zu machen, Krause hat den schwierigen Drahtseilakt zwischen Unterhaltung und Wissenschaft wieder einmal sehr gut hingekriegt. Was seine Schreibe meines erachtens besonders macht, ist der Plauderton. Während des Lesens hat man den Eindruck, der nette Herr Dr Krause säße bei Kaffee und Kuchen neben einem und erzähle. So schreiben zu können, ohne ins Unseriöse zu verfallen, ist schon ein Talent!
Nun kauft man ein (Sach-)Buch ja auch wegen des Inhalts. Über Tolkien und sein Werk existieren myriaden Bücher, manche sind ausgezeichnet, manche eher "meh", manche furchtbar. Autor und Werk eine neue Facette abzugewinnen ist also nicht leicht. Das hat Krause geschafft, indem er die "irreale Zeit" des tolkien'schen "Mythos" in Bezug zu den Lebens- und Weltenwürfen unserer nordwesteuropäischen Vorfahren zur Völkerwanderungszeit und im Frühmittelalter setzt. Dass sich Tolkien als Literatur- und Sprachwissenschaftler massiv an den Sagen, Mythen und Geschichten der Germanen und Kelten bedient hat, ist ein alter Hut. Aber Krause gleicht nicht nur Tolkiens Quellen und Inspirationen ab, sondern (wieder-)erweckt eine längst verschollene Welt zum Leben, eben die "wirkliche Mittelerde". Ein Unterkapitel, das mich persönlich besonders angesprochen hat, trägt den Titel "Wälder, Ödnis und Ruinen". Hier vergleicht Krause die Vergänglichkeitsmotivik, die sich durch den Herrn der Ringe zieht mit dem Erleben der barbarischen Völker, die ihre hölzernen Siedlungen in den Ruinen der mediterranen Hochkulturen bauten (oder diese mieden). Wie die fiktionalen Protagonisten im Herr der Ringe füllten auch die realen Neusiedler die steinernen Hinterlassenschaften mit Geschichten aus vergangenen Zeitaltern. Das Erzählen über die Vergangenheit erscheint mir als ein wesentlicher Punkt in Krauses Darstellung, denn immer wieder kommt er auf die mittelalterlichen Gelehrten und Dichter zu sprechen, deren Texte so zentral für Tolkiens Mittelerde waren. Auch sie wollten über etwas erzählen das es nicht mehr und vielleicht auch nie gab. Ob man nun Tolkien Fan ist oder nicht, ich kann das Buch allen empfehlen, die einen erstaunlich umfassenden Einblick in die Frühgeschichte Nordwesteuropas (und ihre Erzähler) gewinnen möchten, die manchmal den Eindruck einer Art Traumzeit macht.
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am 28. Oktober 2012
Die wirkliche Mittelerde: Was soll das sein, habe ich mich als Tolkien-Fan gefragt. Und ich habe eine spannende und gut lesbare Antwort bekommen. Arnulf Krause geht nämlich den historischen Spuren in Tolkiens Hauptwerken nach (Hobbit und Herr der Ringe vor allem) und führt auf diese Weise ins frühe Mittelalter und darüber hinaus. Der Altenglisch-Professor Tolkien kannte diese Überlieferung und griff auf sie zurück. Krause, Bonner Professor für Germanistik und Skandinavistik und bekannter Sachbuchautor, stellt sie vor: Die alte Geschichte des Wortes „Mittelerde“, das rätselhafte Wesen der „Elben“, Zwerge, Riesen, Zauberer, aber auch die uralten Hügelgräber, keltische Krieger und Germanen. Mir hat die Lektüre viel Spaß gemacht und mir zahlreiche Informationen verschafft. Tolkien lese ich jetzt mit einem weiteren Blick!!
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am 31. Oktober 2012
Das Buch liest sich sehr gut und ist auch für den Laien, der Tolkien gar nicht oder nicht so gut kennt, eine hervorragende Einführung. Sehr spannend fand ich die Darstellung des Tolkien-Universums und das, was in den Texten als rätselhaft erscheint (z. B. der Nekromant im „Hobbit“). Auf solche Hinweise geht Arnulf Krause ein und führt vom Ende des 3. Zeitalters bis zu den Ursprüngen von Tolkiens Phantasie. Und die führen eben in die Geschichte die Germanen, Wikinger und Kelten, wo Krause die „wirkliche Mittelerde“ findet - nicht nur in Tolkiens Heimat England, sondern auch in Skandinavien und sogar in Deutschland. Da hat dann etwa die alte Römerstadt Trier Züge der Mittelerde. Außerdem erfährt man auch viel von Helden und Kriegern, von Religion und dem zugehörigen Personal - Göttern und Druiden, von lebendigen und toten (Opfer-)Tieren oder Totentieren, auch von Schatzdrachen ... und vieles mehr. Klar, dass man nebenher ein wenig Altnordisch lernt.
Ein großes Lesevergnügen, das sich auch ganz ohne Tolkien unbedingt zu lesen lohnt!
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am 10. August 2013
Nein, es handelt sich bei diesem Buch nicht um die deutsche Übersetzung von Brian Bates’ 2002 erschienenen Studie The Real Middle-earth (London: Pan Books) – obwohl es in Aufbau, Inhalt und Zielpublikum seinem englischen Vorgänger sehr nahe kommt. Dies ist vielleicht auch nicht weiter verwunderlich, da auch Krause ein Fachgelehrter ist, der sich mit der mittelalterlichen Geschichte und Kultur Europas gut auskennt und Tolkien mit einem Blick auf die Parallelen zur europäischen Kulturgeschichte liest.
Der Autor strukturiert sein Buch nach Themen wie Elben, Riese, Zwerge, Götter, Religion, Grabdenkmäler, Drachen, Schätze, Schwerter, Magie etc. Er gibt jeweils im ersten Teil eines Kapitels die für das Thema relevanten Passagen aus dem Herr der Ringe, dem Hobbit oder dem Silmarillion und führt dann relativ ausführlich die mittelalterlichen realweltlichen Parallelen aus. Dabei berücksichtigt er in etwa gleichwertig die nordischen, westgermanischen und keltischen Traditionen. Da Krause bereits einige (eher populärwissenschaftliche) Bücher zu den Germanen und Kelten verfasst hat, dürften sich diese Kapitelteile wohl ‚im Autopilot’ geschrieben haben. Sie sind dann zwar gut und informativ zu lesen, aber die Rückbindung an und vertiefte Auseinandersetzung mit Tolkiens Texten fehlt weitestgehend – Shippey zeigt wie man das besser machen kann.
Fazit: ein Buch das sich für Anfänger als Einstiegslektüre durchaus eignet – mit der Empfehlung danach gleich mit Shippeys Der Weg nach Mittelerde weiter zu machen.
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am 7. Dezember 2012
Ich bin kein Tolkien-Fan. Als ich *Herr der Ringe* das erste Mal gelesen habe, habe ich das Buch regelgerecht verschlungen. Als ich es das zweite Mal anfing, dachte ich innerhalb kürzester Zeit: *Was für ein unlesbarer Krampf*.
Und doch hat mich Krauses Buch über die Hintergründe von Mittelerde in den Bann geschlagen. Zuerst bin ich recht misstrauisch an das Buch herangegangen, denn ich erwartete eine staubige, trockene Abhandlung. Weit gefehlt, denn der Autor hat einen frischen, lockeren Schreibstil, ohne populärwissenschaftlich zu wirken.

Mir war durchaus bekannt, dass Tolkien eine eigene Sprache für *Der Herr der Ringe* entwickelte, welche auf germanische Sprachen zurückging. Aber mir war nicht klar, wie weit die Trilogie in den alten Sagen und Mythen verwurzelt ist. Darüber aufzuklären ist der große Verdienst von Krause.

Fazit

Wer sich für *Der Herr der Ringe* oder auch ganz einfach für Mythologie interessiert, sollte sich das Buch ansehen. Mir hat es sehr gut gefallen.

Das Inhaltsverzeichnis:

Ein honorabler Professor und sein Spleen … 9
Der Barde des Angelsächsischen … 9
„Und dann geschah eigentlich nichts mehr“ – ein Professorenleben … 11
Mittelerde: Herr Beutlin stolpert in eine Mythologie … 15
Heil Earendel, über Mittelerde den Menschen gesandt – die Welt dahinter … 20
„Mittelerde ist keine imaginäre Welt.“ – Tolkien und die wirkliche Mittelerde … 25

Der Bücherschrank des Elbenfreundes … 29
Der wirkliche Earendel und die schriftliche Überlieferung … 29
Von Monstern, Engeln und Zaubersprüchen – die altenglische Literatur … 32
Eddas und Sagas – die Dichtungen Skandinaviens … 37
Wewurt und Muspilli – die deutsche Überlieferung … 41
Texte aus der Anderwelt – die Dichtungen der Iren und Waliser … 43
Das Erbe der Gelehrten … 46
Runenzauber … 48
Mittelerde vor 1500 Jahren: die Quelle von Mythen und Sagen … 50

Back to the roots … in die Wirklichkeit von Mittelerde … 53
„… und sie nannten diese Burg Midgard“: ein Wort und seine Welt … 53
Im ganzen römischen Erdkreis bliesen die Signalhörner zum Krieg … 57
Das verlorene Imperium und die Barbarenreiche … 60
Die dunkle Zeit: Angelsachsen und Kelten … 62
Thule – Die Welt der Wikinger … 67
Die Menschen von Mittelerde … 69

„Draußen und am Rande des Alten Waldes“ – die Wildnis und ihre Geschöpfe … 73
„Eine Insel inmitten entvölkerter Lande“ – Tolkiens Mittelerde … 73
Wälder, Ödnis und Ruinen … 75
Mosaik und Lagerfeuer … 79
Sagenwälder und Baumgötter … 82
Die Mitte der Welt … 86
Edle Tiere von Mittelerde … 91

„O Elbereth! Gilthoniel!“ Von Elfen, Zwergen und Riesen … 95
„Das Herz des Elbentums auf Erden“ … 95
Die geheimnisvollen Alben der Germanen … 98
Keltische Elfen – das stille Volk … 105
Schmiedekunst und Schatzgier – die Zwerge … 110
Urzeit war’s, als Ymir lebte – die Riesen … 114

Von Hügelgräbern, Grabunholden und Schicksalsmächten … 119
„Ich warte auf dich!“ … 119
Grabhügel – die Erinnerungsmale Mittelerdes … 121
Die Grabhügel der Germanen … 126
Von Grabunholden … 132
Regin und Wyrd – gebunden an Götter und Schicksalsfäden … 135
Das Ende der Grabhügel … 139

Drachen hüten ihre Schätze … 143
„Drachen, wie man weiß, rauben Gold und Edelsteine …“ … 143
Realistisches Fabeltier und Verkörperung des Bösen … 145
Die Würmer des Nordens … 148
Die Midgardschlange umschlingt Mittelerde … 151
Draca und Wyrm: Beowulfs Drache … 153
Fafnir – das geschwätzige Untier … 155
Kein Drache ohne Drachentöter … 158
Drachenlager: Schätze in Sage und Wirklichkeit … 159

Das Schwert ist geschmiedet – Barbarisches Kriegerleben … 167
„Auf! Auf! Ihr Reiter Théodens!“ … 167
Schmausen wie in Heorot – die Herrenhalle … 170
Hwæt! – Heroisches Kriegerleben … 176
Barbarenkrieger … 184
Die edelste aller Waffen … 188

„Ein alter Mann mit einem Stab“ – von Zauberern und Magie … 191
Wanderzauberer und Diener des Geheimen Feuers … 191
Die verschollenen Priester der Germanen … 193
Merlin und die Druiden … 195
Magie in Mittelerde … 200
Odin und die Zaubersprüche … 205

„Ein Ring, sie zu knechten …“ … 211
Unter dem Auge der dunklen Macht … 211
Von den Ringen Mittelerdes … 213
Ragnarök und die Mächte des Chaos … 215

Literatur … 223
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am 5. März 2015
Die Lieferung kam sehr schnell an und bisher gab es noch keine Beschwerden.
Es war als Geschenk gedacht und bisher habe ich noch nichts schlechtes davon gehört.
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am 2. März 2013
wirklich sehr gut, ein Muss für jeden Tolkien - Fan !
Ich kann es nur weiter empfehlen und bereue den Kauf nicht !
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am 20. Januar 2014
Leider werden nur sehr oberflächlich Bezüge zu Tolkiens Werk hergestellt. Krause reiht einfach Allgemeinwissen über Germanen und Kelten aneinander. Nur etwas für absolute Einsteiger, die keine Ahnung von germanischer und keltischer Mythologie haben, wobei für Krause eine keltische Mythologie nur bei den Iren existiert, was so nicht stimmt.
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