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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interdisziplinäre Betrachtung zur kulturellen Morgenröte der Menschheit, 6. Februar 2010
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
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"Im Anfang war das Wort....."
(Johannes 1,1)

Der an der Eberhard Karls Universität in Tübingen studierte Vor-/Frühgeschichtler und Völkerkundler Martin Kuckenburg veröffentliche sein Sachbuch "Wer sprach das erste Wort. Die Entstehung von Sprache und Schrift" erstmals im September 2004. Nunmehr liegt die zweite, aktualisierte Ausgabe des renommierten Sachbuchautoren und Wissenschaftsjornalisten druckfrisch vor.....

.....in der er der kulturhistorischen Frage des Buchtitels nachgeht. Hierzu hat er seine Überlegungen in zwei Hauptteile mit insgesamt 12 Kapitel gegliedert. Jedes Kapitel wird außerdem durch einen besonderen "Exkurs" abgeschlossen. Der erste Hauptteil dient den Betrachtungen zur "Entstehung der Sprache". Angefangen bei der alttestamentarischen Schöpfsgeschichte und dem "Turmbau zu Babel" und der anschließenden Sprachverwirrung über die Sprachursprungsdebatte der Aufklärungszeit bis hin zur Sprachherkunftsforschung der Gegenwart werden zunächst unterschiedliche Theorien zur "Glottogenese" vorgestellt.

Das einleitende, erste Kapitel bietet neben den klassischen Erlärungsansätzen der Nachahmung-, Interjektions- und Gestentheorie auch fragwürdige philosophische Spekulationen und Debatten wie die "Sympathie-Theorie" und die "Arbeitsgesang-Hypothese" aus dem 19. Jahrhundert. Trotz interdisziplinären Zusammenspiels von Biologie, Archäologie, Paläanthropologie und der Gehirn- und Kehlkopfforschung gibt es auch in der Gegenwart unbeantwortete Fragen, deren Debatte jedoch weniger um Spekulationen und Hypothesen kreist, sondern um die Interpretation von Fakten. Nachdem das erste Kapitel mit einem "Exkurs" zur "Debatte um das Indoeuropäische" abschliesst, steht Kapitel 2 im Zeichen von "Grillenzirpen, Vogelgesang und Affengekreisch". Gesangsmuster der Feldheuschrecken, Rund- und Schwänzeltanz der Honigbienezählen wie z. B. Dominanz- und Drogebärden in einem Wolfsrudel oder das Minenspiel wild lebender Schimpansen zu den Kommunikationssystemen im Tierreich. Zu unterscheiden ist zwischen bloßen Reflexen und dem "offenen System" einer Sprache, mit deren Hilfe das Denken geschärft, sytematisiert und strukturiert wird. Ein Exkurs "Sprachversuche mit Menschenaffen" beschreibt entwicklungsgeschichtlichen Vorgänge bei der Trennung von Mensch und Affe. Biologische Voraussetzungen zur Entwicklung von Sprache ist das Vorhandensein der dazu erforderlichen Organe und ein entsprechend ausgeprägtes Gehirn. Die Geschichte des Homo sapiens, seines Schädelvolumens und seiner kulturell-technologischen Errungenschaften, wie Felsenkunst, Speerschleuder und Bogen werden auf Schaubildern dargestellt. Querschnittszeichnungen des Lautbildungstraktes zeigen, dass der heutige Mensch gegenüber einem Schimpansen eine tiefere Lage des Kehlkopfes besitzt und dadurch einen ausgeprägteren Rachenraum vorweisen kann. Ein Exkurs beschreibt die Suche nach dem "Sprach-Gen", der durch einen Nachtrag zur Neuauflage, wonach bereits der Neanderthaler das FOXP2-Gen besaß und daher auch sprechen konnte, ergänzt wird. Die Sprachentstehung in Verbindung mit der Herausbildung von Technik und Kultur ist Gegenstand des vierten Kapitels. Die Herstellung und der Gebrauch von Werkzeugen waren ein gewaltiger Fortschritt der interlektuellen Evolution. Faustkeile und die Nutzung des Feuers, organisierte Gemeinschaftsjagden und eine Protokunst mit anthropomorphen Figurinen zeugen von einer Sozialisation, die ohne Kommunikation undenkbar ist. Aktuellen Spekulationen über eine "Ursprache" im fünften Kapitel folgt ein abschließender Exkurs zu postulierten Sprachfamilien und Urwörtern.

Die Ausführungen zur Entstehung der Schrift beginnen bei deren Vortsufen und Vorläufern, wie den Felsbildern und den Zählkerben. Altsteinzeitliche Rechenstäbe und Jagdmarken habe sich bis in die Gegenwart, z. B. in Finnland und Kroatien als Kerbhölzer erhalten. Neben 30 Jahrtausenden alte Knochen- und Elfenbeinplättchen werden auch die "Quipu" der Inka , die Höhlenmalereien von Lascaux und eine auf einem Büffelfell aufgezeichnete indianische Stammeschronik präsentiert.
Ein Exkurs zu den Schriftsystemen des Steinzeit zeigt geometrisch verzierte Kieselsteine und kupfersteinzeitliche Tontafeln mit Schriftzeichen aus dem Schwarzmeerraum. Die beiden folgenden Kapitel haben die Schrift als Kommunikationsmittel und Instrument der Buchführung in den frühen vorderasiatischen Hochkulturen zum Gegenstand. Der Herausbildung der mesopotamischen Keilschrift und den ägyptischen Hieroglyphen als älteste Schriftssystem der Welt ist jeweils ein Kapitel gewidmet. Die Entwicklung der indischen und chinesischen Schriftsysteme werden in einem Exkurs kurz angerissen. Im Kapitel "Schrift und Gesellschaftliche Macht" gibt es eine Kontroverse über die soziale Rolle, Stellung und Privilegien der frühen Schriftkundigen. Die "präkolumbianischen Schriftsystem Amerikas" werden in einem Exkurs vorgestellt. Am Ende der kulurgeschichtlichen Betrachtungen steht schließlich die Entstehung und Ausbreitung des Alphabets, einer Buchstabenschrift. Eine Übersichtstafel zeigt die Entwicklung der Buchstaben vom Ägyptischen über das Phönizische, Hebräische und Griechische bis hin zum Lateinischen. Das altgermanische Futhak mit seinen 24 Runen wird in einem Exkurs kurz dargestellt.

Eine Literaturliste, ein Anmerkungsverzeichnis (Fusnoten) der einzelnen Kapitel, ein Bildnachweis, sowie ein Personen- und Ortsregister bilden den Abschluss eines unterhaltsam zu lesenden Sachbuches, dessen Thematik sich einer steten Aktualität erfreuen kann. Schwarzweiss-Fotos und Zeichnungen, wie z. B. die 5000 Jahre alte "Narmer-Palette", sorgen für die visuelle Ergänzung.

Auch wenn die Eingangsfrage des Buchtitels nicht eindeutig und abschließend beantwortet werden konnte, ist das Buch als eine interdisziplinäre Betrachtung zur frühen kulturellen Entwicklung der Menschheit mit 5 Amazonsternen zu bewerten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interdisziplinäre Betrachtung zur kulturellen Morgenröte der Menschheit, 9. Oktober 2010
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Wer sprach das erste Wort?: Die Entstehung von Sprache und Schrift (Gebundene Ausgabe)
"Im Anfang war das Wort....."
(Johannes 1,1)

Der an der Eberhard Karls Universität in Tübingen studierte Vor-/Frühgeschichtler und Völkerkundler Martin Kuckenburg veröffentliche sein Sachbuch "Wer sprach das erste Wort. Die Entstehung von Sprache und Schrift" erstmals im September 2004. Nunmehr liegt die zweite, aktualisierte Ausgabe des renommierten Sachbuchautoren und Wissenschaftsjornalisten druckfrisch vor.....

.....in der er der kulturhistorischen Frage des Buchtitels nachgeht. Hierzu hat er seine Überlegungen in zwei Hauptteile mit insgesamt 12 Kapitel gegliedert. Jedes Kapitel wird außerdem durch einen besonderen "Exkurs" abgeschlossen. Der erste Hauptteil dient den Betrachtungen zur "Entstehung der Sprache". Angefangen bei der alttestamentarischen Schöpfsgeschichte und dem "Turmbau zu Babel" und der anschließenden Sprachverwirrung über die Sprachursprungsdebatte der Aufklärungszeit bis hin zur Sprachherkunftsforschung der Gegenwart werden zunächst unterschiedliche Theorien zur "Glottogenese" vorgestellt.

Das einleitende, erste Kapitel bietet neben den klassischen Erlärungsansätzen der Nachahmung-, Interjektions- und Gestentheorie auch fragwürdige philosophische Spekulationen und Debatten wie die "Sympathie-Theorie" und die "Arbeitsgesang-Hypothese" aus dem 19. Jahrhundert. Trotz interdisziplinären Zusammenspiels von Biologie, Archäologie, Paläanthropologie und der Gehirn- und Kehlkopfforschung gibt es auch in der Gegenwart unbeantwortete Fragen, deren Debatte jedoch weniger um Spekulationen und Hypothesen kreist, sondern um die Interpretation von Fakten. Nachdem das erste Kapitel mit einem "Exkurs" zur "Debatte um das Indoeuropäische" abschliesst, steht Kapitel 2 im Zeichen von "Grillenzirpen, Vogelgesang und Affengekreisch". Gesangsmuster der Feldheuschrecken, Rund- und Schwänzeltanz der Honigbienezählen wie z. B. Dominanz- und Drogebärden in einem Wolfsrudel oder das Minenspiel wild lebender Schimpansen zu den Kommunikationssystemen im Tierreich. Zu unterscheiden ist zwischen bloßen Reflexen und dem "offenen System" einer Sprache, mit deren Hilfe das Denken geschärft, sytematisiert und strukturiert wird. Ein Exkurs "Sprachversuche mit Menschenaffen" beschreibt entwicklungsgeschichtlichen Vorgänge bei der Trennung von Mensch und Affe. Biologische Voraussetzungen zur Entwicklung von Sprache ist das Vorhandensein der dazu erforderlichen Organe und ein entsprechend ausgeprägtes Gehirn. Die Geschichte des Homo sapiens, seines Schädelvolumens und seiner kulturell-technologischen Errungenschaften, wie Felsenkunst, Speerschleuder und Bogen werden auf Schaubildern dargestellt. Querschnittszeichnungen des Lautbildungstraktes zeigen, dass der heutige Mensch gegenüber einem Schimpansen eine tiefere Lage des Kehlkopfes besitzt und dadurch einen ausgeprägteren Rachenraum vorweisen kann. Ein Exkurs beschreibt die Suche nach dem "Sprach-Gen", der durch einen Nachtrag zur Neuauflage, wonach bereits der Neanderthaler das FOXP2-Gen besaß und daher auch sprechen konnte, ergänzt wird. Die Sprachentstehung in Verbindung mit der Herausbildung von Technik und Kultur ist Gegenstand des vierten Kapitels. Die Herstellung und der Gebrauch von Werkzeugen waren ein gewaltiger Fortschritt der interlektuellen Evolution. Faustkeile und die Nutzung des Feuers, organisierte Gemeinschaftsjagden und eine Protokunst mit anthropomorphen Figurinen zeugen von einer Sozialisation, die ohne Kommunikation undenkbar ist. Aktuellen Spekulationen über eine "Ursprache" im fünften Kapitel folgt ein abschließender Exkurs zu postulierten Sprachfamilien und Urwörtern.

Die Ausführungen zur Entstehung der Schrift beginnen bei deren Vortsufen und Vorläufern, wie den Felsbildern und den Zählkerben. Altsteinzeitliche Rechenstäbe und Jagdmarken habe sich bis in die Gegenwart, z. B. in Finnland und Kroatien als Kerbhölzer erhalten. Neben 30 Jahrtausenden alte Knochen- und Elfenbeinplättchen werden auch die "Quipu" der Inka , die Höhlenmalereien von Lascaux und eine auf einem Büffelfell aufgezeichnete indianische Stammeschronik präsentiert.
Ein Exkurs zu den Schriftsystemen des Steinzeit zeigt geometrisch verzierte Kieselsteine und kupfersteinzeitliche Tontafeln mit Schriftzeichen aus dem Schwarzmeerraum. Die beiden folgenden Kapitel haben die Schrift als Kommunikationsmittel und Instrument der Buchführung in den frühen vorderasiatischen Hochkulturen zum Gegenstand. Der Herausbildung der mesopotamischen Keilschrift und den ägyptischen Hieroglyphen als älteste Schriftssystem der Welt ist jeweils ein Kapitel gewidmet. Die Entwicklung der indischen und chinesischen Schriftsysteme werden in einem Exkurs kurz angerissen. Im Kapitel "Schrift und Gesellschaftliche Macht" gibt es eine Kontroverse über die soziale Rolle, Stellung und Privilegien der frühen Schriftkundigen. Die "präkolumbianischen Schriftsystem Amerikas" werden in einem Exkurs vorgestellt. Am Ende der kulurgeschichtlichen Betrachtungen steht schließlich die Entstehung und Ausbreitung des Alphabets, einer Buchstabenschrift. Eine Übersichtstafel zeigt die Entwicklung der Buchstaben vom Ägyptischen über das Phönizische, Hebräische und Griechische bis hin zum Lateinischen. Das altgermanische Futhak mit seinen 24 Runen wird in einem Exkurs kurz dargestellt.

Eine Literaturliste, ein Anmerkungsverzeichnis (Fusnoten) der einzelnen Kapitel, ein Bildnachweis, sowie ein Personen- und Ortsregister bilden den Abschluss eines unterhaltsam zu lesenden Sachbuches, dessen Thematik sich einer steten Aktualität erfreuen kann. Schwarzweiss-Fotos und Zeichnungen, wie z. B. die 5000 Jahre alte "Narmer-Palette", sorgen für die visuelle Ergänzung.

Auch wenn die Eingangsfrage des Buchtitels nicht eindeutig und abschließend beantwortet werden konnte, ist das Buch als eine interdisziplinäre Betrachtung zur frühen kulturellen Entwicklung der Menschheit mit 5 Amazonsternen zu bewerten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine der großen Fragen der Menschheit, 22. März 2010
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Man kann es getrost so sagen, die Frage "Wer sprach das erste Wort?" beschäftigt die Menschheit schon seit Jahrtausenden. Das gerne als Geschichts-Anekdote vorgebrachte Experiment, Kinder aufzuziehen ohne ein Wort mit ihnen zu sprechen, geht nämlich bereits auf den ägyptischen König Psammetich I. zurück und ließ dessen Zeitgenossen anhand des Kindergebrabbels schließen, dass die dem Menschen von Natur aus eigene Ursprache Ähnlichkeiten mit dem Phrygischen aufzuweisen hat. Über die Jahrtausende ließen Friedrich II. und Jakob IV., sowie der indische Großmogul das Experiment wiederholen, wobei die Kinder im Falle Friedrich II. verstarben und das Ergebnis zu Zeiten Jakob IV. als hebräisch gedeutet wurde.

In wissenschaftlicher Hinsicht galt die Erforschung der Ursprünge der Sprache lange Zeit jedoch als Tabu, ein eher pseudowissenschaftliches Thema, dessen man sich erst in jüngerer Zeit anzunehmen begann. Denn vieles ist und bleibt eben spekulativ, so dass sich die Theorien oft weder belegen noch widerlegen lassen. Ob sich die Sprache nun aus Empfindungslauten, der Nachahmung von Naturtönen, aus einem Arbeitsrhytmus heraus oder Gesten entwickelte lässt sich heute kaum noch nachvollziehen. Folglich müssen viele Fragen einfach offen bleiben. Was tut der Wissenschaftler Martin Kuckenberg also, er beschränkt sich auf das was sich beweisen lässt und legt die neuesten Erkenntnisse der Forschung dar. Grob unterteilt ist "Wer sprach das erste Wort?" dabei in zwei Teile, einer zur Sprache an sich, der andere zur Entstehung der Schrift aus Ornamenten, Zeichnungen und Markierungen. Es überrascht dabei immer wieder, wie sich aus der modernen Völkerkunde Ansätze und Beispiele finden lassen, mit denen sich die Mysterien der menschlichen Sprache zumindest ein Stück weiter enträtseln lassen. Diese bringt Kuckenberg gekonnt ein und vermittelt sehr gut, wie komplex dieses Thema eigentlich ist.

Dass die Sprache vielleicht weit mehr zur menschlichen Entwicklung beigetragen hat, als man lange Zeit genommen hat, könnte nach Kuckenberg das Gehirnwachstum erklären. Dieses soll die Entstehung der Sprache nicht lediglich möglich gemacht haben, sondern gerade wegen der Sprache in Gang gekommen sein. Und nicht erst der Homo sapiens soll die Sprache entdeckt haben, sondern schon vor über 500.000 Jahren könnten die ersten Ansätze entstanden sein. Selbst der Neandertaler war wohl aufgrund seiner dem homo sapiens gegenüber überdurchschnittlichen Gehirngröße zur Sprache fähig.

Fazit:
"Wer sprach das erste Wort?" ist als populärwissenschaftliches Buch gut gelungen, vor allem weil es inhaltlich nichts auslässt und eine verständliche Einführung in die Thematik bietet.
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Wer sprach das erste Wort?: Die Entstehung von Sprache und Schrift
Wer sprach das erste Wort?: Die Entstehung von Sprache und Schrift von Martin Kuckenburg (Gebundene Ausgabe - September 2004)
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