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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Modell "Pearl Harbor", 8. November 2013
Von 
Albrecht Bär "albrecht_baer" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt (Gebundene Ausgabe)
Wenn die USA Krieg führen, geht es nur vordergründig um Menschenrechte, Humanität oder Demokratie. In Wirklichkeit betrieb Washington von Anfang an eine knallharte Interessenpolitik, sei es zur Arrondierung seines Territoriums, zur Protektion der eigenen Wirtschaft oder zur Ausdehnung seiner hegemonialen Weltstellung. Schon früh bediente sich die US-Politik dabei perfider Methoden. Das Modell „Pearl Harbor“, d.h. durch bestimmte Maßnahmen eine andere Macht zum Krieg zu verleiten, wendete bereits der US-Präsident James Polk 1846 an, als er Truppen an den Rio Grande vorrücken ließ und damit in ein Gebiet, das Mexiko beanspruchte. Die militärische Intervention der USA provozierte Mexiko zu Eröffnung eines Krieges, und vor der Öffentlichkeit stand das mittelamerikanische Land als Aggressor da. Immer ging es der US-Politik darum, daß die andere Seite „den ersten Schuß“ abgab. Das galt ebenso für den Amerikanischen Bürgerkrieg, als Nordstaatenoberhaupt Abraham Lincoln wegen Zoll- und Wirtschaftsinteressen einen militärischen Zwischenfall provozierte, der einen Krieg auslöste, in dem 500.000 Amerikaner zu Tode kamen und der weite Landstriche in den Südstaaten verwüstete. Dieselbe Masche praktizierten die USA 1898 gegen Spanien sowie beim Eintritt in die Weltkriege 1917 und 1941. Der Autor arbeitet überzeugend heraus, daß das Verleiten von potentiellen Gegnern zur Kriegseröffnung sowie die Mißachtung der eigenen Verfassung, des Kriegsvölkerrechts und der Menschenrechte als Markenzeichen der US-Politik gelten können. Viele US-Präsidenten und ihre Exekutiven fühlen sich frei von den Bindungen ihrer eigenen Rechtsnormen. Gerade letzteres bestätigt sich in diesen Wochen erneut durch das millionenfache Ausspähen unbescholtener Bürger und „befreundeter“ Regierungen durch die US-Geheimdienste.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der amerikanische Bürgerkrieg aus anderer Sicht, 21. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt (Gebundene Ausgabe)
Nach einem allgemein verbreiteten Glauben, haben die Südstaaten den amerikanischen Bürgerkrieg angefangen und Nordstaatenpräsident Abraham Lincoln sei als Sklavenbefreier die Gerechtigkeit in Person. Damit räumt der Autor John V. Denson gründlich auf.

Zunächst mal haben vor dem Bürgerkrieg die Nordstaatengesetzte die Sklaverei mitgetragen. Anlaß für den Krieg waren die Zölle der Nordstaaten. Wärend der Süden durch den Handel mit Baumwolle die nötigen Devisen hatte, um mit der Welt Handel zu treiben, wollte der Norden diesen Handel unterbinden und die Südstaaten mit Importzöllen dazu zwingen, die überteuerten Produkte der Nordstaaten zu kaufen. Das von den Nordstaaten kontrollierte Fort Sumter sollte im Süden die Einhaltung der Zölle gewährleisten. Als die Südstaaten sich aus der Union der Nordstaaten herauslösten, entsprach dies der amerikanischen Verfassung. Jedoch wollten die Nordstaatenpräsident Lincoln das Fort Sumter nicht an die Südstaaten zurückgeben und entsandte seine Milizen, sodaß der Bürgerkrieg, den niemand haben wollte, erst richtig losging.

Ich finde das Buch interessant, weil einmal mehr aufgedeckt wird, wie Sieger, in diesem Fall die Nordstaatenrepublikaner ihre Geschichte selber schreiben und dabei ihre eigene Mittäterschaft einfach verleugnen. Eine große Schuld tragen die amerikanischen Republikaner, weil sie u.A. durch hohe Schutzzölle die Grundlage für den Krieg geschaffen haben. Wir sollten dem Herausgeber General Schulze-Rhonhof dankbar dafür sein, daß er dieses Buch aus dem Amerikanischen übersetzt hat. So erkennt man, daß amerikanische Geschichtsfälschung sich nicht auf Europa beschränkt.
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „Revisionismus bringt die Geschichtsschreibung in Einklang mit den Fakten.“ -Harry Elmer Barnes-, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt (Gebundene Ausgabe)
@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und "dank" Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen... Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen... DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt. von John V. Denson«

US-Bezirksrichter John V. Denson beschreibt in Seinem Buch die Methoden der US-Regierungen unter Abraham Lincoln, Woodrow Wilson und Franklin D. Roosevelt, Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie zu deklarieren, welches sie selbstverständlich nicht waren. Hauptkriegsbräuche der angeblich aufgeklärten und freiheitsliebenden Nation ist das Verleiten von Gegnerstaaten zur Kriegseröffnung (das so genannte Verleiten zum „ersten Schuss“), und das Missachten von verbrieften Freiheits- und Menschenrechte für feindliche Kriegsgefangene (obwohl die US-Regierungen sich selbst kaum daran hielten/halten).

Für die deutschen Leser (und für die Japaner [sofern der deutschen/englischen Sprache mächtig]) sind (selbstverständlich) die Passagen von höchster Brisanz, die sich mit der US-Regierung unter Roosevelt beschäftigen.

Abgesehen von den Informationen, dass Roosevelt die polnische Regierung drängte, nicht auf Hitlers großzügige Verhandlungslösung
„Danzig bleibt wirtschaftlich bei Polen und kommt lediglich politisch zur deutschen Gemeinschaft“
einzugehen, und nicht einmal drei Wochen nach seiner Verkündung
„Ich hoffe, dass wir uns aus diesem Krieg heraushalten können“
England und Frankreich mit Waffen und Munition belieferte, wird besonders die Info im Unterkapitel
ROOSEVELTS PROVOKATION auf Seite 188 bis 195 den Leser vom Hocker hauen.

Dort berichtet Denson über die exzellente Arbeit des amerikanischen Autors Robert B. Stinnett.
Dessen Buch
»Day of Deceit: The Truth About FDR and Pearl Harbor«
(leider NUR auf Englisch!)
weist jenseits aller vernünftigen Zweifel nach, dass Roosevelt unmittelbar an den Provokationen der Japaner beteiligt gewesen ist, den „ersten Schuss“ auf Pearl Harbor abzugeben, um gegen sie in den Krieg intervenieren und dies als Hintertür für einen Kriegseintritt Amerikas in Europa benutzen zu können.
Den ultimativen Beweis hierfür entnahm Stinnett aus den persönlichen Akten des Korvettenkapitäns Arthur H. McCollum. In dessen Akten befand sich ein Papier, welches Roosevelts Acht-Punkte-Plan offen legt, mit dem die Japaner veranlasst werden sollten, den „ersten Schuss“ abzugeben (Diese Info ist zwar nicht neu, jedoch erstmals auf Deutsch nachzulesen!).

Somit muss/wird die so genannte VerschwörungsTHEORIE, dass Hitler gar keinen Krieg wollte, ja diesen sogar mit aller Macht zu verhindert bemüht gewesen war
(allein Hitlers 40 [!] offizielle Friedensangebote, obwohl die Engländer den „ersten Schuss“ am 04. September 1939 [mit der überraschenden Bombardierung des Wilhelmshaven] lieferten, sollten eigentlich genügen),
als VerschwörungsTATSACHE in die Analen der Geschichtsbücher eingehen - HOFFENTLICH!

Wichtige und vor allem interessante Ergänzungen zu diesem Buch, sind die Artikel:
»„Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler? - Holocaust®Lobby in Bedrängnis wegen neuer Enthüllungen“ auf brd-schwindel_._org«
und/oder
»„Was Stalin to blame?“ auf haaretz_._com (Deutsche Übersetzung unter „wer-hat-nun-schuld-am-2-weltkrieg“ auf aus-wandern_._de oder auf virato_._de«,
die der Leser meiner Rezension finden wird, indem er/sie die Titel als Suchbegriff in die Yahoo!-/Google-Suchmaschine eingibt..!

„Kaum jemand weiß,
dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist,
sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten.
(…) Die Verpflichtung Deutschlands,
die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen,
wurde 1990 vertraglich verlängert!“
-Dr. Bruno Bandulet-

„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt.
Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden
nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass er Recht hatte.
An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte,
steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets.
Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele,
die wir Hitler unterstellt haben,
unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
-Sir Hartley Shawcross-

John V. Densons »Sie sagten Frieden und meinten Krieg« GEHÖRT IN JEDEN GESCHICHTSUNTERRICHT!

Und einen ganz besonderen Dank an Gerd Schultze-Rhonhof für das Übersetzen..!

***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D. I. Schulz
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erweitert das Wissen um die Provokation, den "ersten Schuss" abgeben zu müssen, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt (Gebundene Ausgabe)
Der vordere Teil behandelt den US-Nord-/Südstaaten-Konflikt sehr ausführlich - und ist für Ur-Europäer wohl nicht so interessant wie die zweite Hälfte. Hier wird aufgezeigt, wie durch Provokation, Repression, Ultimaten - und natürlich Lügen-Propaganda, der Gegner zum "ersten Schuss" gezwungen wurde. Und falls dies nicht funktionierte, wurden Anschläge unter "falscher Flagge" durchgeführt.
Meine Sorge ist: Wer will diesen Wahnsinn aufhalten?
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. - Winston Churchill –, 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt (Gebundene Ausgabe)
Achtung, auf Amazon tummeln sich Leute herum die die Meinung anderer nicht akzeptieren.
Solche Leute möchte ich auffordern, [...]
Außerdem ist in der BRiD Meinungsfreiheit nicht oberstes Wert und somit tummeln sich einige BRiD Schlüpfe gerne auch auf Amazon rum, um anderer Rezensionen oder Büchern zu schaden.

John V. Denson war ein Strafverteidiger und seid 2005 wurde er zum Bezirksrichter gewählt.
Der Übersetzer ist Gerd Schultze-Rhonhof der ein früherer Soldat der Bundeswehr war und das Buch 1939 der Krieg der viele Väter hatte geschrieben hat.

Nun zum Buch:
Das Buch nimmt die 3 Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt unter Beschuss.
Den sie sind der Anklage schuldig Kriege geführt zu haben die eigentlich verhindert werden konnten doch sie haben sich von den Bankern (Morgan und Rockefeller) dazu verleiten Kriege zu führen damit die Wirtschaftlichkeit Amerikas und Britanniens nicht gefährdet wird.

Lincoln und Roosevelt sind das beste Beispiel dafür wie man den „Ersten Schuss“ provoziert.
Lincoln bei Fort Sunter und Roosevelt bei Pearl Harbour.
Lincoln hätte den Krieg verhindert indem er mit der anderen Seite gesprochen hätte um den Frieden zu bewahren doch hat er sich von anderen leiten lassen und sich zu einem Cäsaren gemacht.
Doch hat er lieber die andere Seite provoziert und damit den Krieg heraufbeschworen.
Den Kongress hat er betrogen und Belogen und sogar die Soldaten alleine in den Krieg ziehen das obwohl das dem Kongress nur erlaubt war.
Roosevelt, hat die Japaner provoziert um somit in den 2. Weltkrieg ziehen zu können, das was er und Winston Churchill geplant haben. Das ist laut Dokumenten dokumentiert, doch sind die Amerikaner blind uns lassen sich leiten von der Propaganda der Glotze.
Das erkennt man indem man sich die Gedenkstätte für Roosevelt in Washington D.C mal anschaut.
Dort steht geschrieben:

„Ich hasse Krieg“

Neben der Gedenkstätte müsste ein Tonband laufen lassen wo man die Menschen in den Schiffen hört, die mit verschiedenen Gegenständen gegen das Schiff geschlagen haben.
Die Maschen der Präsidenten die in den Neuzeiten in den Krieg gezogen sind, ich meine jetzt Bush zB ziehen sich wie ein roter Faden in der Geschichte. Jeder von ihnen nutze den „Ersten Schuss“
Lincoln – Fort Sunter für den Bürgerkrieg
Wilson – Das Schiffsunglück der Lusitania für den 1. Weltkrieg
Roosevelt – Pearl Harbour für den Einstieg in den 2. Weltkrieg
Georg Bush Jr. – 9/11 für den Afghanistan und Irak-Krieg

Im Ersten Weltkrieg gab es einen 2 Woche Waffenstillstand wo die deutschen, britischen und französischen Soldaten miteinander Weihnachten gefeiert haben und in der Zeit sich untereinander geholfen haben, obwohl es VERBOTEN war und man ihnen mit Gericht und Todesstrafe gedroht hat.
Daran sieht man wie Krank die Politik ist. Wäre es ihnen vergönnt hätten sie nicht mehr gekämpft und der Erste Weltkrieg wäre wahrscheinlich ohne den schlechten Beigeschmack des Versailler Vertrags zu Ende gegangen. Dadurch wäre der Zweite Weltkrieg nicht entstanden und somit auch nicht der Kommunismus, Faschismus und auch nicht der Nationalismus.

Dieses Buch gehört in jedes Bücherregal vor allem weil es kein „Nazi“ deutsche geschrieben hat sondern ein Amerikaner der mal aufzeigt was Sache ist!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gehört eigentlich in den Geschichtsunterricht - auch den amerikanischen, 7. März 2014
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Rezension bezieht sich auf: Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt (Gebundene Ausgabe)
Für den interessierten Neuling in diesem Thema bietet das Buch interessante Einblicke auf einige Themen, die man in der Schule so nie gehört hat oder auch hören wird. Seit dem 1. Weltkrieg moralisieren wir in der Geschichte. Das ist nicht gut. Geschichte kennt keine Moral, nur Sieger und Verlierer. Und die Geschichte schreibt immer der Sieger. Wie heißt es in dem Buch so schön: "Eine Nation hat keine Freunde, eine Nation hat Interessen!" Es wäre gut, wenn wir uns dessen ab und zu erinnern.
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9 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie sagten Frieden und meinten Krieg, 13. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist sehr interessant und aufschlussreich. Es soll ein Weihnachtsgeschenk werden und ich hoffe, dass
der Beschenkte es auch so genial findet
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