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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen501
3,2 von 5 Sternen
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am 15. Juli 2014
Mir hat der Hof gut gefallen. Das Buch hat mich sehr schnell gefesselt und ich hatte es in wenigen Tagen durchgelesen.
Es ist natürlich nicht vergleichbar mit der David Hunter Serie, aber wenn es als eingenständiges Werk gelesen wird ohne diese Vergleichsperspektive, macht es wirlich Spaß.

Es besticht durch seine ungewöhnliche Geschichte, in die Szenerie kann sich der Leser gut reindenken und auch die Charaktere lernt man nach und nach besser kennen. Auch handelt es sich eigentlich um zwei ineinandergreifende Geschichten, einmal um die Erinnerung des Hauptakteurs, die über Traumsequenzen oder Erinnerungsfetzen langsam der Leserin näher gebracht wird und zum anderen das aktive Geschehen auf dem Hof. Nichts ist auf den ersten Blick offensichtlich. Und auch die Geschichte und somit auch die Spannung baut sich nach und nach auf, so dass ich als Leserin sehr gefesselt war. Ich konnte mir den heißen Sommer in Fankreicht auf dem einsamen Hof richtig gut vorstellen.
Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.
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am 3. August 2015
und das ist mehr, als man von vielen Genretiteln sagen kann. Die beiden Handlungsstränge entfalten sich nach und nach, man könnte sagen: gemächlich, kleine Handlungspartikel werden mitgeteilt. Aber erst in der Vorschlussszene enthüllt sich der tragische Zusammenhang. Das muss man aushalten. Man kann sich fragen, muss Sean sich so verhalten, kann er nicht stärker und bewusster gegenhalten. Wohl nicht, die england-Ereignisse behalten ihn zu sehr. Wir begleiten einen unsicheren, schwachen Protagonisten durch einen emotionalen Wirrwarr, den er selbst nicht durchblickt, er ist sich selbst ausgeliefert, er kann von Glück sagen, dass es sich noch so fügt. Ich habe kaum Alternativhandlungen für Sean gefunden. Man muss ihn so nehmen, wie er ist. Besserwisserei hilft da wenig. Beckett lässt seinen Protagonisten, der selbst heillos verwickelt ist, auf eine ebenso heillos verwickelte Familiensituation treffen, und er schaut zu, was passiert.
Sprachlich und von der Handlungsstruktur ist nichts aussetzen.
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am 20. November 2015
Vorweg muß man sagen, dass dieser Roman total unterschiedlich zur David Hunter-Thriller-Reihe ist und man eine ganz anders gestrickte Handlung bekommt, als man vom Autor gewohnt ist.
Sehr gut gefallen haben mir die beiden Handlungsstränge, welche getrennt voneinander erzählt wurden. Der Teil in London schildert in spannender Weise häppchenweise die nahe Vergangenheit der Hauptfigur und die Haupthandlung am Hof läßt zwar schon sehr füh erahnen das dort etwas nicht stimmt und das deren Bewohner vermutlich ein dunkles Geheimnis wahren, gibt dieses Geheimnis aber sehr lange nicht preis und kurz vorm Schluß ist man schon fast geneigt zu glauben das am Hof alles in Ordnung ist.
Der Schluß der Handlung läßt dann die Bombe platzen und liefert in fesselnder und überraschender Art und Weise die Wahrheit über den Hof und deren Bewohner.
Alles in allem ist das ein Roman, welcher eine gelungene Abwechslung zur David Hunter-Thriller-Reihe darstellt, aber trotzdem sehr gut unterhalten kann.
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am 8. Januar 2016
Langatmige Geschichte in der einfach nichts passieren will. Leider sind die Erwartungen hoch, wenn man die Hunter-Bücher (Chemie des Todes usw.) gelesen hat, sie werden aber nicht annähernd befriedigt.
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am 15. Dezember 2015
Anders als die David Hunter-Reihe zuvor baut Simon Beckett die Spannung im ohnehin schon elektrisierenden Setting langsam und stetig auf. Der Leser erwartet in jeder Aktion die gewohnten Überraschungsmomente und Twists, die den Stil von Simon Beckett ausmacht. Doch kontroverserweise entlädt sich die Spannung erst im letzten Drittel des Buches. Das tut der Handlung keinen Abbruch. Im Gegenteil schuf dies die Möglichkeit mit noch mehr Detail-Finesse den Leser auf verschiedenste Arten zu überraschen. Das abgeschiedene Landhaus in der französischen Province und die Familienhistorie der Besitzer waren sehr gut gewählt und erinnern den Leser an gruselartige Fantasien, in die sich niemand vorstellen mag. Insgesamt spielt „Where there is Smoke“ während des Lesens mit den Gedanken des Lesers und hinterlässt diesen am Ende sowohl nachdenklich als auch abgerundet zu gleich und macht Lust auf weitere Werke von Simon Beckett.
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am 6. Juli 2014
So hätte ich mir nach dem Vorgängern kein Simon beckett buch vorgestellt. Hätte auch nicht gedacht, dass die schlechten Kritiken zutreffen, aber leider IST dies doch der Fall!
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am 26. September 2015
Ich bin ein ziemlich großer Fan von Simon Beckett - gewesen... Nachdem ich alle bisherigen Bücher innerhalb weniger Stunden nach dem Kauf verschlungen hatte, war auch hier klar: Ich muss dieses Buch haben!
Erste Ernüchterung: Kein David Hunter Thriller, aber ok...Heißt ja nicht gleich, dass das Buch nichts ist, die anderen Bücher von Simon Beckett waren auch klasse.
Allerdings ist dieses Buch ein Reinfall! Leider ist es weder spannend, noch hat es eine tolle Geschichte, die man unbedingt fertig lesen muss... Für mich war schnell klar, welches Ende da kommt und bis auf eine Kleinigkeit ist es genauso gekommen. Ich habe ziemlich lange auf dieses Buch gewartet und bin nun zu tiefst enttäuscht! Für echte Simon Beckett Fans ist es vermutlich ein Muss, aber ich würde niemandem empfehlen dieses Buch zu lesen, geschweige denn Geld dafür auszugeben.
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am 8. August 2014
Südfrankreich im Sommer. In der brütenden Hitze ist Sean, ein junger Engländer, auf der Flucht vor seiner Vergangenheit. Ein Unfall zwingt ihn zu einem unfreiwilligen Stopp auf einem einsamen Hof. Sean spürt schnell, dass etwas mit dem Anwesen und seinen Bewohnern nicht in Ordnung ist, doch es dauert Wochen, bis er hinter die wahren Abgründe blickt.

Ich gestehe, ich war anfangs enttäuscht von “Der Hof”. Von Simon Beckett hatte ich zwei Hunter-Bände gelesen und war gedanklich auf etwas anderes eingestellt. Doch dann hat mich die Geschichte von Sean oder vielmehr die von Mathilda in ihren Bann gezogen. Trotz einiger - für meinen Geschmack - Längen, hat mich die von Seite zu Seite ansteigende Spannung gepackt, die in unvorstellbarer Grausamkeit gipfelt.

Von mir also eine klare Leseempfehlung für diesen “leisen” Simon Beckett.
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am 22. Februar 2014
Für alle simon Becker fans sehr spannend. Sollte man Lesen. Spannung wurde bis zum Schluss gehalten.nicht wie bei vielen Bücher. Der Anfang toll dann große Langeweile.
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am 11. Juni 2015
Spannung auf höchstem Niveau - atmosphärisch dicht, sprachlich gekonnt und ohne reisserische Effekte schafft es Beckett mit minimaler Handlung maximal zu begeistern.
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