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289 Rezensionen
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77 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sehr atmosphärisch
Simon Beckett ist mir durch seine David Hunter Bücher bekannt und so glaubte ich mit "Der Hof ", Ähnliches zu finden. Doch ein David Hunter Thriller ist dies definitiv nicht.Wenn Sie dies erwarten, werden sie eventuell enttäuscht werden. Ich war es zu Anfang auch, muss ich zugeben. Doch je weiter ich dieses Buch las, je mehr wurde ich in diese...
Vor 5 Monaten von Bücherhimmel veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas langatmig und vorhersehbar
Inhalt:
Der Engländer Sean ist auf der Flucht. Im Wald des französischen Bauern Arnaud verfängt er sich in einem Fangeisen, das dieser zum Schutz seiner Privatsphäre ausgelegt hat. Sean wird auf dem Dachboden der Scheune gesund gepflegt, aber auch eingesperrt. Was hat Arnaud zu verbergen? Und was Sean?

Meine Meinung:
Viele Leser...
Vor 10 Tagen von Marie C. veröffentlicht


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29 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine große Action, aber mit jeder Menge Atmosphäre, Spannung und Thrill, 1. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Hof (Gebundene Ausgabe)
In seinen neuen stand-alone-Thriller “Der Hof” entblättert Simon Beckett erst nach und nach die Umstände, unter denen sein sympathischer Held Sean die Flucht nach Frankreich angetreten hat. Mit seinem atmosphärisch dichten Erzähltstil zieht er uns in den Bann und entführt uns in die eigenwillig-düstere Stimmung auf dem still in der Sommerhitze liegenden, heruntergekommenden Hof. Fast schon wie in einem Kammerspiel agieren seine wenigen Protagonisten auf engem Raum und halten die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht. Dazu trägt auch bei, dass der Autor es geschickt versteht, die Geschehnisse im fernen London in die Entwicklungen auf dem Hof einzubauen. So kommt “Der Hof” ohne große Action, aber mit jeder Menge Atmosphäre, Spannung und Thrill aus.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eher Roman als Hunter-Thriller, trotzdem sehr lesenswert!, 27. Februar 2014
Von 
€nigma - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Hof (Gebundene Ausgabe)
Mir ist es so gegangen, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte, bis ich es beendet hatte. Es ist kein Thriller im üblichen Sinne mit Mord ---> Ermittlung samt forensischen Details ---> Aufklärung, sondern eher ein psychologisch ausgerichteter Roman. Die Personenkonstellation hat mich total gefesselt, besonders Arnaud und Gretchen haben in mir sehr starke Emotionen (Wut, Ablehnung) ausgelöst. Die Darstellung des Arnaud ist genial: er ist ein absolut unsympathisches Ekel, aber eine der fesselndsten Romanfiguren, die mir bisher begegnet sind. Selten ist eine Romanfigur für mich so lebendig geworden.
Auch sonst ist es dem Autor gelungen, mich emotional sehr zu "involvieren": z.B. in der Szene im "Schlachthaus", die einen Tierfreund nicht kaltlassen kann.
Die Atmosphäre des heißen, drückenden Sommers mit der durch unausgesprochene Geheimnisse verbundenen unterschwelligen Angst wird sehr gut rübergebracht.
Der zweiteilige Aufbau sorgt für Abwechslung, wobei der extreme Kontrast zwischen dem modernen Lebensstil im lauten, schnelllebigen London und dem total abgeschotteten, stillen Leben auf dem Hof in Südfrankreich bereichernd ist.
Mich hat dieses Buch sehr intensiv angesprochen und mir mindestens(!) so gut gefallen wie die David Hunter-Romane, wobei diese Bücher nicht vergleichbar sind. Für mich gehört "Der Hof" auf jeden Fall zu den Lesehighlights des Jahres.
4,5 Sterne
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beckett steht drauf, Beckett ist drin., 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hof (Gebundene Ausgabe)
Polarisierende Bücher kaufe ich besonders gerne und wie man hier sehen kann, ist "Der Hof" durchaus ein Stoff, der polarisiert.
Warum erwarten so viele Leser von Autoren, die eine Buchreihe mit einem Seriencharakter entwickelt haben, wie Becketts Hunter oder Mankells Wallander etc., dass jedes ihrer Bücher genauso sein muss, wie diese Reihe? Bei "Der Hof" steht nicht drauf: David Hunters 5. Fall....

Becketts Schreibstil finde ich persönlich brillant und wurde auch hier nicht enttäuscht. Er schafft es in dieser Geschichte eine sehr subtile Spannung aufzubauen. Die Atmosphäre, die er schafft, kann man riechen, schmecken, fühlen – wenn man sich darauf einlässt. Mich hat das Buch wirklich in seinen Bann gezogen und bestens unterhalten. Was anderes muss es nicht tun.

Wer also Lust auf eine gute Geschichte hat und nicht erwartet, dass David Hunter auf der nächsten Seite um die Stallecke kommt, dem kann ich "Der Hof" nur ans Herz legen und viel Genuss beim Ein- und Abtauchen wünschen...
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Todlangweilig, 12. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Hof (Gebundene Ausgabe)
"Der Hof", das neuste Werk von Simon Beckett, fällt durchwachsen aus, da die Geschichte kaum in Fahrt kommt und über weite Strecken keine Spannung erzeugt. Die Idee an sich erinnert an "Misery": Ein Mensch in Not wird aufgenommen und gepflegt, doch alsbald kommen Wutausbrüche, Ablehnung oder Gewalt zum Tragen, das Martyrium des Protagonisten scheint erst zu beginnen. Zwar wendet sich die Handlung von dieser ersten Erwartung auch wieder ab, verpasst es jedoch spannende Elemente lebhaft zu integrieren.

Sean, der zuvor dem Leser namenlos seine Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, trifft auf dem Hof auf Arnaud, den tyrannischen Hausherren, in dessen Falle er trat, ebenso wie auf seine beiden Töchter. Strenge regiert den Hof und das bekommt auch der unerwünschte Besucher zu spüren. Aus der misslichen Lage heraus, dass er seinen Fuß kaum belasten kann, muss Sean einige Zeit auf dem Anwesen verbringen und sich nützlich machen, damit er Kost und Logis erhält. An den Ort gefesselt, quält er sich die ersten Tage ausgiebig mit seiner Vergangenheit, ehe er dem "dunklen und tödlichen" Geheimnis überhaupt näher kommt. Beckett verwendet viel Zeit und damit viele Zeilen auf die Darlegung von Seans innerem Zustand. Die drückende Gedankenwelt dominiert die erste Hälfte des Werkes so sehr, dass der vielversprechende Klappentext zu diesem Zeitpunkt beinahe vergessen ist.

Wer eine packende Geschichte in Richtung "David Hunter" oder etwas Thriller-Feeling erwartet, wird bitter enttäuscht. "Der Hof" verrennt sich in kleinen Anspielungen mit viel Deskription, bisweilen todlangweilig. Zwar ist das Verhalten der Charaktere untereinander interessant erzählt, aber mehr auch nicht. Der düstere Part wird erst auf den letzten Seiten mit einigen Wendungen beinahe belanglos aufgeklärt und wirkt, wie große Teile des Werkes, lustlos. Bei den wenigen handelnden Protagonisten ist es für den Leser auch nicht sonderlich schwer den groben Handlungsverlauf vorherzusagen, die passenden Hinweise sind unübersehbar in die Geschichte integriert. Da hilft es auch wenig, dass Beckett die Handlung in zwei Richtungen aufbaut. Streng genommen ist nämlich nur die Hälfte des Buches dem titelgebenden Hof geschuldet, die andere Hälfte - immer brav kapitelweise abwechselnd erzählt - zeigt der Autor Seans Weg dorthin, seine alten Freunde, seine Beziehung, die Taten bis zur Flucht. Hintergrundwissen kann eine Geschichte zum Leben erwecken, aber die Handlung in Frankreich ist beinahe so wie die Substanz der beschriebenen Häuser: klapprig, verwittert und öde.

Kurzum: "Der Hof" ist ein Werk ohne Spannung mit sehr zähen Abschnitten, in denen es kaum vorangeht. Der Klappentext verspricht mehr als die Geschichte je hergibt. Der lang erwartete Beckett überzeugt nicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was für eine Erzählungsweise!, 25. Februar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hof (Gebundene Ausgabe)
Ohhhh wie lange habe ich auf ein neues Buch von Simon Beckett gewartet!
Ich hatte das Buch jetzt eine Woche hier liegen und mich Anfangs nicht getraut zu lesen ... warum nicht? Ich war von allen Büchern des Herrn Beckett sehr begeistert und habe sie innerhalb von 2-3 Tagen verschlungen.
Die relativ schlechten Rezensionen hier mir ein bisschen Angst gemacht ... als ich mich dann aber doch getraut habe war ich echt fasziniert!
Natürlich ist "Der Hof" anders als die anderen Becketts ... warum auch nicht? Hrer Beckett verändert sich in den Jahren doch auch, so wie jeder.
Es ist nicht so ekelig wie die anderen Bücher, das tut dem Ganzen jedoch gar keinen Abbruch, denn seine Art mit Wörtern zu jonglieren ist einfach atemberaubend! Man fühlt sich immer mitten drin in seinen Geschichten und genauso ist es auch bei diesem Buch hier.
Und irgendwie hat die Story auch ein Happy End - Hut ab Herr Beckett!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch ohne wenn und aber, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hof (Gebundene Ausgabe)
Über den Inhalt ist hier schon viel geschrieben worden das lass ich darum mal. Warum die Bewertungen hier so gemischt sind ist mir unverständlich, ich könnte mir nur vorstellen das viele den Autor an seiner Hunter Reihe beurteilen. Und darum ein etwas anderes Buch erwartet haben.
Ich fand die Geschichte sehr spannend, wenn auch eher untergeordnet das Thema Thriller bzw Krimi vorkommt,.Für mich war es eher ein spannender Roman, aber Simon Beckett weiss eine Geschichte zu erzählen, und das Buch ist sicher wert gelesen zu werden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Thriller, aber trotzdem eine fesselnde Story !!, 4. Februar 2014
Von 
Annette Lunau "die-rezensentin" (Frechen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Hof (Gebundene Ausgabe)
Sean befindet sich mit einem gestohlenen Auto auf der Flucht; Blut klebt an seinen Händen und es sieht so aus, als habe er irgendein Verbrechen begangen.

Allerdings wird der Leser im Unklaren gelassen, um was es sich handelt. Als Sean nach einem Unfall auf einem einsamen Hof in Frankreich aufwacht, kommt es ihm mehr als gelegen, dass er hier untertauchen kann.

Abgeschieden von der Welt lebt hier der Franzose Arnaud mit seinen beiden Töchtern und seinem Enkel.

Obwohl die Familie Fremden gegenüber alles andere als freundlich ist, darf Sean bleiben, bis er genesen ist. Danach bekommt er die Chance, bei Arbeiten auf dem Hof zu helfen und kann somit weiter hinauszögern, sich mit seiner Tat auseinandersetzen zu müssen.

Nach und nach lernt er die Familie kennen, aber verstehen kann er dieses seltsame Leben nicht.

Es gibt keinerlei Belustigung auf dem abgeschiedenen Gehöft, nur Arbeit und die Schweinezucht.

In einem zweiten Handlungsstrang schaltet der Autor immer wieder zurück in die Vergangenheit und so erfahren wir einiges über das Leben von Sean und bekommen auch in kleinen Häppchen Kenntnis davon, was passiert sein könnte.

Das Buch ist kein Krimi oder Thriller, es ist ein Roman, eher eine Erzählung.

Beschrieben wird das Leben auf dem Hof, es gibt eigentlich keine Action oder extreme Spannung und obwohl das Buch zwischendurch mal einige Längen aufweist, hat mich "Der Hof" gut unterhalten.

Mir hat die Sprache des Autors und sein Stil sehr gefallen. Simon Beckett hat die Gabe, den Leser mit einer relativ einfach gestrickten Story, ohne allzuviele Höhen und Tiefen, trotzdem zu fesseln.

Die düstere Atmosphäre auf dem Hof zieht sich durch das ganze Buch und man ist sich als Leser nie sicher, ob im nächsten Moment etwas Schlimmes passiert.

Denn bis zum Schluss bleibt ziemlich viel im Dunklen. Wer nicht unbedingt einen Triller erwartet, dem kann ich "Der Hof" gerne empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vor was läufst du weg?, 8. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Hof (Gebundene Ausgabe)
Simon Beckett beschreibt in diesem Buch die Geschichte eines jungen Mannes, die für den Leser zu zwei Zeiten gleichzeitig stattfindet. Immer abwechselnd erfahren wir auf der einen Seite die Geschichte rund um den französischen Hof und seinen Bewohnern, auf der anderen Seite befinden wir uns in London, wo aus Seans vorhergehenden Leben berichtet wird und erzählt wird, weshalb er überhaupt auf der Flucht ist. Denn das etwas nicht stimmt, stellt der Leser gleich zu Beginn der Erzählung fest und der Hof ist nicht der einzige, der ein Geheimnis birgt.
Im Großen und Ganzen ist die Geschichte sehr simpel und vorhersehbar gestrickt. Schon bald entwickelt man ein Gefühl dafür, dass etwas nicht stimmt und was vor allem nicht ganz richtig läuft. Man stellt Vermutungen an, die zum Ende des Buches bestätigt werden. Der Autor schafft es nicht, hier zu überraschen oder neue Wege zu gehen.

Die Ich-Perspektive des Buches macht es zudem schwierig, einen Einstieg in die Geschichte zu finden. Erst mit der Zeit nähert man sich dem Charakter. Mit seinem Schreibstil reißt der Autor einiges heraus, denn er schafft es trotz allem, den Leser bei der Stange zu halten. Er bringt mich dazu, die Geschichte doch irgendwie zu mögen, auch wenn sie inhaltlich nichts Neues oder Aufregendes zu bieten hat. Mögliche Eskalationssituationen, die sich durch die teils sehr aggressiven Charaktere ergeben könnten, werden nicht genutzt und oft verlaufen sich die Konflikte doch im Sande beziehungsweise enden nicht in den ihnen gegebenen Möglichkeiten. So bleibt die Erzählung eher seicht und bietet keine Überraschungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es muss doch nicht immer Action sein, 5. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Hof (Kindle Edition)
Ich kann die negativen Bewertungen, die sich hier in Richtung langer Weile äußern, absolut nicht verstehen. Wer allen Ernstes alle zwei zeilen pure Action oder eine Leiche braucht, hat schlichtweg keine Ahnung von guten Büchern.
Dieses hier ist nämlich eines.
Der Hof als "inselartiges Universum" wird absolut spitze in Szene gesetzt. Man kann den feuchten Mörtel fast riechen, mit dem die Fugen gefüllt werden, die Sonne Frankreichs brennt einem auf der Haut und das Bedürfnis, in den dunklen kühlen See zu springen, macht sich breit.
Die Figuren besitzen Tiefe und man versucht ständig, sich die Wahrheit zusammenzureimen und diese Menschen zu ergründen, ihre Motive zu verstehen. Wobei die Wahrheit an udn für sich nicht allzu weit hergeholt ist und eigentlich recht eindeutig von Anfang an in der Luft mitschwingt. Darum geht es aber auch ganz einfach nicht.
Ich habe mich zu keiner zeit gelangweilt, als ich dieses Buch gelesen habe und jeder, der sich auch nur ein wenig damit befasst, WAS er eiegntlich lesen will und kaufen möchte, weiß, dass einen hier kein schweißtriebender Ermittlungsfall erwartet, dass keine Autos explodieren und keine Psychopathen aus Anstalten ausbrechen.

Dieses Buch transportiert viel mehr Sinneswahrnehmungen, Emotionen und baut dadurch Spauung auf.
Ich fand es wirklich toll, das Geld investiert und dieses Buch gelesen zu haben, wenngleich ich es wirklich teuer fand.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr unterhaltsam, 20. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Hof (Gebundene Ausgabe)
Wenn man hier andere Rezensionen durchliest, merkt man wie unterschiedlich die Geschmäcker doch sind. Mir jedenfalls hat das neueste Werk von Simon Beckett sehr gut gefallen. Die Story ist nicht ganz so "brutal" und mit Einzelheiten gespickt wie die David Hunter Serie aber trotzdem nichts für zarte Gemüter. Insgesamt eine klare Kaufempfehlung!
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Der Hof
Der Hof von Simon Beckett (Gebundene Ausgabe - 1. Februar 2014)
EUR 19,95
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